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Wissenschaft

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Soziologie

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Neben der Projektplanung und dem Projektcontrolling als Teilfunktionen des Projektmanagements zählen auch die Mitarbeiterführung sowie die Dokumentation des Prozesses und der Projektergebnisse dazu. Dieser Grundkurs vermittelt branchenunabhängig die wesentlichen Erfolgsfaktoren für professionelles Projektmanagement und stellt praxiswirksame Instrumente und Methoden vor. Für die eigene Projektarbeit wird eine Fülle von Checklisten, Formularen und anderen Vorlagen bereitgestellt. An wen richtet sich der Kurs? Die Zielgruppen dieses Grundkurses sind diejenigen, die in ihrem Berufsalltag projektorientiert arbeiten oder ihre Kompetenzen als Projektleiter stärken möchten, und Studierende aller Fachrichtungen, die sich grundlegend in das Thema Projektmanagement einarbeiten wollen. Was lernen Sie? Wie ist der Kurs strukturiert?

Metaanalysen, Internet

Kostenlose Studientipps von UTB: Recherchieren. Wie man eine wissenschaftliche Arbeit (zu Ende) schreibt | Spaces of Knowledge. „Bücher sind wie Solitäre. Sie präsentieren sich gern der Öffentlichkeit und verschweigen dabei die Zusammenhänge, aus denen sie entstanden sind. Dabei sind sie doch in lange Gedankengänge eingebunden, die dem Leser vorzuenthalten schade wäre, in eine Verknüfpung von Ideen (einige Brocken davon werden uns manchmal noch mitgeliefert) und in eine kleine Geschichte, in Peripetien methodologischer Art (von denen sehr viel seltener erzählt wird). Jean-Claude Kaufmann [1] „Und wir wissen alle, dass Simultanität für Worte ein großes Problem ist.

Sie kommen der Reihe nach, immer nur der Reihe nach […]“ Siri Hustvedt [2] Hinterher ist man immer klüger. Was nun folgt, ist wahrlich keine neue Erkenntnis, aber es lohnt sich, immer wieder wiederholt zu werden: „Etwas vom ersten, was man am Anfang der Arbeit machen sollte, ist das Felstlegen des Titels, das Schreiben der Einleitung und des Inhaltsverzeichnisses“. [3] Neben diesen drei Punkten werden noch einige andere Aspekte angesprochen. Ocwl11 Open Course Und Hochschule - Bachelorarbeit Yvonne Stragies. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis ...............................................................................................................

I Tabellenverzeichnis .......................................................................................................... III Abbildungsverzeichnis ...................................................................................................... III Abkürzungsverzeichnis.....................................................................................................

Einleitung ................................................................................................................... 1 Begriffsdefinitionen ..................................................................................................... 4 Social Software .................................................................................................... 5 Gruppen, Communities und Netzwerke ............................................................. 10.

Zitationen

How to cite blogs. Mythos „Digitale Demenz“: Machen digitale Medien tatsächlich dick, dumm, aggressiv, einsam, krank und unglücklich? — Universität Koblenz · Landau. Forscher der Universität Koblenz-Landau widerlegen Behauptungen zu den negativen Auswirkungen des Internets anhand einer systematischen Betrachtung der wissenschaftlichen Befundlage.

Foto: Fotolia In populärwissenschaftlichen Büchern wie „Digitale Demenz“ von Manfred Spitzer wird über die schädlichen Auswirkungen von digitalen Medien berichtet und vor der Nutzung des Internets gewarnt. Medienpsychologen der Universität Koblenz-Landau zeigen, dass Spitzers Thesen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen wenig gemein haben. Die Bestandsaufnahme ist in der „Psychologischen Rundschau“ erschienen. Um populäre Behauptungen zu den schädlichen Auswirkungen von Internet und Co. möglichst objektiv mit dem aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstand abzugleichen, suchten Markus Appel und Constanze Schreiner gezielt nach Meta-Analysen zum Thema digitale Medien. Eltern fehlinformiert und fehlgeleitet durch „Digitale Demenz“?

Textlänge: 3.440 Zeichen inkl. Die Studie: Professoren: Das müssen Sie lesen! Manche Professoren schwatzen ihren Studenten den Kauf von Büchern auf, die sie selbst geschrieben haben – und machen die Inhalte zum Prüfungsstoff. Speichern Drucken Twitter Facebook Google + Dozenten und Professoren schreiben ihren Studenten vor, welche Bücher sie für ein Seminar oder für eine Vorlesung lesen müssen.

Das ist nichts Besonderes. Ende vergangenen Jahres haben wir einen großen Aufruf in der ZEIT und auf ZEIT ONLINE gestartet. Anzeige An vielen Unis scheint es demnach normal zu sein, dass Professoren die eigenen Bücher empfehlen. Dieser Text stammt aus dem ZEIT Campus Magazin, das am Kiosk erhältlich ist. Die Teilnehmer unserer Umfrage gaben an, dass rund die Hälfte der Professoren in Klausuren Inhalte abfragen, die nicht in der Vorlesung behandelt wurden, sondern nur in ihrem Buch stehen.

Ein Professor aus Bochum vergibt für seine Klausuren Zusatzpunkte, wenn man die Übungen aus seinem Buch abgibt. Professoren reagieren auf VorwürfeTeures BuchNur auf CD Teures Buch Nur auf CD. Wissenschaftlicher Zitatindex: Lasst Euch nicht erpressen! - Forschung und Lehre.

Studenten

Max Weber - "Eine Ikone der Sozialwissenschaft" Jürgen Kaube über seine Biografie zum 150. Geburtstag Moderation: Stephan Karkowsky Max Weber (1864-1920) in einer Aufnahme von 1894 (Wiki Commons / gemeinfrei) Das Unvollständige an Max Webers Werk sei der Schlüssel zu dessen dauerhafter Bedeutung, sagt Jürgen Kaube. So hätten sich Generationen von Soziologen an ihm abarbeiten und ihre eigenen Weber-Deutungen entwickeln können. Stephan Karkowsky: Kaum ein intellektueller Vordenker des 19.

Jürgen Kaube: Guten Tag! Karkowsky: Nun haben sich wenige bisher versucht an einer Gesamtbewertung von Leben und Werk Webers. Kaube: Na, ich glaube nicht, dass ein Leben unter einer Formel geführt werden kann. Karkowsky: Die hat er quasi erfunden. Kaube: Na ja, die Soziologie ist dem Titel nach eigentlich eine französische Erfindung, Auguste Comte, frühes 19. Karkowsky: Wem die Details neu sind – und das dürften doch einige sein –, der kommt in Ihrem Buch aus dem Staunen über Webers Leben nicht mehr raus! Kaube: Nun, das kommt aus … Das hat zwei Gründe.

Forschung

Rettet die Wissenschaft! Im Geschäft der Erkenntnisgewinnung läuft zu viel schief. Zum Glück gibt es Menschen, die das ändern wollen. © ktasimar - Fotolia.comZur Verbesserung der Forschung sollten Forschungsergebnisse besser unter die Lupe genommen werden Ohne Antibiotika und Mikroelektronik, ohne Pflanzenzucht, Blinddarmoperationen oder Solarzellen. Ohne diese und zahllose andere Errungenschaften menschlicher Neugier sähe das Leben ganz anders aus. Wir wären hungriger, kränker, ignoranter, die meisten von uns wären vermutlich schon tot - oder nie geboren worden.

Dabei fußen die Erfolge der modernen Forschung auf simplen Prinzipien: auf systematischem Ergründen und skeptischem Hinterfragen. Gerade hat der frisch geehrte Physik-Nobelpreisträger Peter Higgs gesagt, heute würde er an keiner Universität mehr einen Job bekommen, da von jungen Forschern erwartet werde, »einen Aufsatz nach dem anderen rauszuhauen«.

Das Experiment In Eile und steter Konkurrenz ist der Druck groß, etwas zu finden. Die Daten Der Fachaufsatz.