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Überwachung

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Anti-Nacktscanner. Now Mobile Devices Will Scan Your Naked Body On The Streets. Airport tyranny comes to your door, as predicted Paul Joseph WatsonPrison Planet.com Friday, January 8, 2010 Naked body scanners are being readied to go mobile and scan you on the street, at football games and any other event where masses of people are congregated, according to a leaked paper written by Dutch authorities. As we have been warning all along, the tyranny now being metered out at airports was always intended to be rolled out onto the streets, with mobile metal detectors already being stationed at various transport hubs in the UK in the name of stopping knife crime. Now Dutch police have announced that they are developing a mobile scanner that will “see through people’s clothing and look for concealed weapons”. According to a confidential document, “The scanner could first be used as an alternative to random body searches in high risk areas.

The device would also be used from a distance on groups of people “and mass scans on crowds at events such as football matches.” Emergency! Online - Niedersachsen-Innenminister hält schärfere Überwachung für "dringend geboten" Im Streit um schärfere Sicherheitsgesetze hat Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble Unterstützung von seinem niedersächsischen Amtskollegen Uwe Schünemann (beide CDU) erhalten. "Die Gefahr eines terroristischen Anschlags in Deutschland war noch nie so groß wie in diesen Tagen", sagte Schünemann der Bild am Sonntag. Die von Schäuble angestrebten Gesetzesänderungen etwa zur Online-Durchsuchung von Computern oder zur vorbeugenden Telefonüberwachung halte er daher "für dringend geboten".

Im Kampf gegen den Terrorismus will Schäuble Ermittlern unter anderem den heimlichen Zugriff auf Computer via Internet ermöglichen. Er brachte dazu auch eine Änderung des Grundgesetzes ins Spiel, um solche Aktionen auf eine verfassungsrechtlich sichere Grundlage zu stellen. Schünemann sagte jetzt: "Die Verhinderung solcher Vorkehrungen wäre verantwortungslos. Von der Anti-Terror-Gesetzgebung zur Anti-Terror-Datei (dpa) / (dpa) / (cp) Datensammlung durch iPhones ist nur die Spitze vom Eisberg. Handelt es sich um Zynismus oder wirklich um Unwissenheit, wenn Frau Minister Aigner sich Apple gegenüber stark macht und Aufklärung fordert. Alle Handys und GPS-Geräte speichern Daten, also nicht nur die von Apple, auch nachdem sie vom Nutzer gelöscht wurden. Und es scheint als würden auch die deutschen Behörden zu den Kunden von „Cellebrite“ zählen, einem Hersteller von Geräten zur Entschlüsselung dieser Daten mit Geschäftssitz in Israel und einer Niederlassung in Paderborn.

Wenn Sie gewohnt sind, den Speicher Ihres Mobil-Telefons regelmäßig zu löschen, verfügen Sie zwar selbst über keinen Zugriff mehr, dafür jedoch der „Große Bruder“. Wieder einmal tauchen Meldungen über die Verletzung des Datenschutzes durch technische Geräte auf. In erster Linie geht es, den Berichten zufolge, um Produkte des amerikanischen Herstellers Apple. iPhones und iPads, beide mit GPS ausgerüstet, speichern kategorisch die Aufenthaltsorte ihrer Benutzer. Paderborn, 24. Das webTV der dctp. Wiener Studenten zeigen Facebook an. “Facebook ermöglicht es dir, mit den Menschen in deinem Leben in Verbindung zu treten und Inhalte mit diesen zu teilen.” Mit diesem Spruch wirbt das populäre Netzwerk und bietet seinen Nutzern tatsächlich jegliche erdenkliche Möglichkeit zur Kommunikation im Internet, vom schlichten Nachrichtenversenden, über Status-Updates bis hin zum Teilen von Fotos oder Videos. Doch der schier grenzenlose Informationsfluss hat seinen Preis, was auf den ersten Blick gratis ist, bezahlen die User tagtäglich mit ihren persönlichen Daten.

Dafür muss sich Facebook von Datenschützern auch regelmäßig massive Kritik gefallen lassen. Weil sich bisher trotzdem nicht viel an den Praktiken auf der Plattform geändert hat, ist eine Gruppe von Wiener Studenten nun selbst aktiv geworden. Insgesamt 16 Anzeigen hat die Gruppe “europe-v-facebook” rund um Maximilian Schrems, Student der Rechtswissenschaften an der Universität Wien, vor der irischen Datenschutzbehörde gegen das US-Netzwerk eingebracht. Startseite. Nach Forderungen von EU-Kommission, CDU und CSU soll künftig nachvollziehbar werden, wer mit wem in den letzten sechs Monaten per Telefon, Handy oder E-Mail in Verbindung gestanden oder das Internet genutzt hat. Bei Handy-Telefonaten und SMS soll auch der jeweilige Standort des Benutzers festgehalten werden.

In Verbindung mit anderen Daten soll auch die Internetnutzung nachvollziehbar werden. Mithilfe der über die gesamte Bevölkerung gespeicherten Daten könnten Bewegungsprofile erstellt, geschäftliche Kontakte rekonstruiert und Freundschaftsbeziehungen identifiziert werden. Auch Rückschlüsse auf den Inhalt der Kommunikation, auf persönliche Interessen und die Lebenssituation der Kommunizierenden würden möglich. Zugriff auf die Daten hätten Polizei, Staatsanwaltschaft und ausländische Staaten, die sich davon eine verbesserte Strafverfolgung versprechen. Derzeit dürfen Telekommunikationsanbieter nur die zur Abrechnung erforderlichen Verbindungsdaten speichern. Wo liegt das Problem?

Google gibt Nutzerdaten aus Europa an US-Behörden weiter - Suchmaschinen. So funktioniert die Vorratsdatenspeicherung - help.ORF.at. Die umstrittene EU-Richtlinie zur anlasslosen Speicherung von Kommunikationsdaten aller Nutzer zur Bekämpfung schwerer Verbrechen wird nun auch in Österreich umgesetzt. ORF.at erklärt, welche Daten nach derzeitigem Stand der Diskussion erfasst werden und unter welchen Umständen die Behörden darauf zugreifen dürfen. Die im Jahr 2006 auf EU-Ebene erlassene Richtlinie über die Vorratsdatenspeicherung (VDS) soll dafür sorgen, dass die Strafverfolgungsbehörden anhand der Verbindungsdaten, die von Telefonie- und Internetprovidern gespeichert werden, Kommunikationsmuster von Verbrechensorganisationen analysieren können.

Im Rahmen der VDS werden auf Anfrage der Behörden die Verbindungsdaten - also wer wann wo mit wem telefonierte oder E-Mail-Verkehr hatte - für sechs Monate gespeichert und für Behördenanfragen bereitgestellt. Mit der Speicherfrist bleibt Österreich damit am untersten Ende des in der Richtlinie geforderten Werts. Anmerkung: Was nicht gespeichert wird Die gespeicherten Daten.

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