Prinzipien objektorientierten Designs. Prinzipien objektorientierten Designs sind Prinzipien, die zu gutem objektorientierten Design führen sollen. Sie wurden neben anderen von Robert C. Martin, Bertrand Meyer und Barbara Liskov publiziert und propagiert. Viele Techniken der Objektorientierung wie Entwurfsmuster, Domain-Driven Design oder Dependency Injection basieren auf diesen Prinzipien objektorientierten Designs.
Für eine Gruppe dieser Prinzipien wurde von Robert C. Martin das Akronym “SOLID” geprägt. Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe weiterer mehr oder weniger bekannter Prinzipien objektorientierten Designs wie Design by Contract oder das Gesetz von Demeter. SOLID-Prinzipien[Bearbeiten] Single-Responsibility-Prinzip[Bearbeiten] Das Single-Responsibility-Prinzip besagt, dass jede Klasse nur eine einzige Verantwortung haben solle. „There should never be more than one reason for a class to change „Es sollte nie mehr als einen Grund dafür geben, eine Klasse zu ändern – Robert C.
Open-Closed-Prinzip[Bearbeiten] – Barbara H. P of EAA: Data Transfer Object. An object that carries data between processes in order to reduce the number of method calls. For a full description see P of EAA page 401 When you're working with a remote interface, such as Remote Facade (388), each call to it is expensive. As a result you need to reduce the number of calls, and that means that you need to transfer more data with each call. One way to do this is to use lots of parameters.
The solution is to create a Data Transfer Object that can hold all the data for the call. Many people in the Sun community use the term "Value Object" for this pattern. Although the main reason for using a Data Transfer Object is to batch up what would be multiple remote calls into a single call, it's worth mentioning that another advantage is to encapsulate the serialization mechanism for transferring data over the wire. The Sun/Java community's use of terminology has changed since the book was published.
Flow Design. UML Unified Modeling Language. UML (Unified Modeling Language) ist ein Standard der OMG ( und ist keine Methode, sondern definiert eine Notation und Semantik zur Visualisierung, Konstruktion und Dokumentation von Modellen für die Geschäftsprozessmodellierung und für die objektorientierte Softwareentwicklung. MDA (Model Driven Architecture) ist ebenfalls ein Standard der OMG ( und definiert eine Vorgehensweise beim Softwareentwicklungsprozess unter Verwendung von UML. MDA unterscheidet zwischen PIM (Platform Independend Model), PSM (Platform Specific Model) und Code und bietet eine Grundlage für automatische Code-Generierung. Inhalt Übersicht zu den 13 UML-Diagrammtypen UML-Use-Case-Diagramm (Anwendungsfalldiagramm, Use Case Diagram) Begriffe Use-Case-Diagramm (Anwendungsfalldiagramm, Use Case Diagram): Ein Use-Case-Diagramm stellt Beziehungen zwischen Akteuren und Anwendungsfällen aus Sicht der Akteure/Stakeholder dar.
Use-Case-Diagrammbeispiel Aktivitätsdiagrammbeispiel. Use case driven object modeling with ... Anlauf-Iconix.pdf (application/pdf-Objekt) HDvO Hierarchische Dokumentation von Objekten. UML tools for software development and modelling - Enterprise Architect UML modeling tool.