
music copyrights
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mit Freude nehmen wir – ganz kess als Vertreter der von Euch angeprangerten "Netzgemeinde" – Euer Interesse [1] an unseren Gedanken zu einer Versachlichung der Diskussion über Urheber- und Urheberverwertungsrechte im digitalen Zeitalter wahr. Bevor wir aber unnötig gleich zu Beginn Schubladen öffnen: Auch wir sind Urheber, sogar Berufsurheber, um genau zu sein. Wir sind Programmierer, Hacker, Gestalter, Musiker, Autoren von Büchern und Artikeln, bringen gar eigene Zeitungen, Blogs und Podcasts heraus.
Antwort auf den offenen Brief der Tatort-Drehbuchschreiber
Offener Brief an die Contentindustrie | Sprachlog
Sven Regener im Zündfunk: "… es geht immer nur gegen die Künstler." | Pressemitteilungen | Pressestelle
Hamburg - YouTube-Nutzer kennen dieses Phänomen: Viele Musikvideos lassen sich in Deutschland auf der Plattform nicht abspielen: Das Videofenster bleibt schwarz, statt des erhofften Clips gibt es eine Fehlermeldung: "Leider ist dieses Video in Deutschland nicht verfügbar." Bisher nannte YouTube -Eigner Google an dieser Stelle nur die Namen der Musikkonzerne, bei denen der Interpret unter Vertrag war.
Streit mit der Gema: Plattenbosse rebellieren gegen YouTube-Blockade - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
YouTube vs Gema
Was ist CC? - Creative Commons
Licenses/NC - Definition of Free Cultural Works
Creative Commons
Logo der Organisation Creative Commons Beispiel für ein Foto unter der Lizenz CC-BY-SA 2.0 de. Bei der Weiternutzung sind anzugeben: der Name des Urhebers und die Lizenz samt eines URI / URL , also „Robin Müller, CC-BY-SA 2.0 de “. Creative Commons (abgekürzt CC ; englisch für schöpferisches Gemeingut , Kreativ allmende ) ist eine gemeinnützige Organisation , die 2001 gegründet wurde. Sie veröffentlicht verschiedene Standard- Lizenzverträge , mit denen ein Autor der Öffentlichkeit auf einfache Weise Nutzungsrechte an seinen Werken einräumen kann.GEMA nimmt Stellung zu Creative Commons - Telemedicus
Kulturflatrate
Die Kulturflatrate ist ein Konzept für eine Pauschalabgabe , die an die Rechteinhaber digitaler Inhalte verteilt werden soll. Im Gegenzug soll dafür die öffentliche Verbreitung digitaler Kopien, beispielsweise in Filesharing -Netzwerken, zum privaten Gebrauch, legalisiert werden. Zur Umsetzung müsste das (deutsche) Urheberrechtsgesetz geändert werden. Dabei geht es insbesondere um digitale Inhalte, die konsumiert werden, wie Bilder, Texte, Spiele und Filme.Kulturflatrate: Pro und Contra
Die Kulturflatrate, eine zentral eingesammelte und an Rechteinhaber ausgeschüttete Pauschalabgabe auf online verteilte Kulturgüter, wird zunehmend auch von Parteien und Vertretern der Contentindustrie diskutiert und immer öfter befürwortet. Wir führen Argumente für und gegen das Flatrate-Prinzip an. (Foto: iStockphoto.com)Dirk von Gehlen schreibt auf sueddeutsche.de über die Kulturflatrate: Pauschale Vergütungssysteme sind in vielen Bereichen bereits Alltag in diesem Land. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird ebenso über eine Pauschale finanziert wie die Verwertungsgesellschaften Gema und VG Wort in dieser Art Tantiemen für Künstler ausschütten. Das stimmt. Wer pro Kulturflatrate ist, sollte sich die Vor- und Nachteile von GEMA über ÖR bis VG Wort genau anschauen. Begründet wird die Kulturflatrate immer damit, dass sie notwendig ist, um Filesharing und damit unsere heranwachsenden Generationen zu entkriminalisieren.
Kulturflatrate ist Wegezoll, keine Lösung
Copyright and related rights provide an incentive for the creation of and investment in new works and other protected matter (music, films, print media, software, performances, broadcasts, etc.) and their exploitation, thereby contributing to improved competitiveness, employment and innovation. The field of copyright is associated with important cultural, social and technological aspects, all of which have to be taken into account in formulating policy in this field. Copyright and the Single Market There has been significant harmonisation of the substantive copyright law to reduce barriers to trade and to adjust the framework to new forms of exploitation.

