music copyrights

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mit Freude nehmen wir – ganz kess als Vertreter der von Euch angeprangerten "Netzgemeinde" – Euer Interesse [1] an unseren Gedanken zu einer Versachlichung der Diskussion über Urheber- und Urheberverwertungsrechte im digitalen Zeitalter wahr. Bevor wir aber unnötig gleich zu Beginn Schubladen öffnen: Auch wir sind Urheber, sogar Berufsurheber, um genau zu sein. Wir sind Programmierer, Hacker, Gestalter, Musiker, Autoren von Büchern und Artikeln, bringen gar eigene Zeitungen, Blogs und Podcasts heraus. http://ccc.de/updates/2012/drehbuchautoren

Antwort auf den offenen Brief der Tatort-Drehbuchschreiber

http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/sprachwandel/2012-04-06/offener-brief-an-die-contentindustrie Liebe Schreiberinnen und Schreiber offener Briefe, liebe an der Nadel des Staates hängende Subventionsjunkies, liebe Leibeigene der Contentindustrie, liebe schlipstragende Verwalter und Verkäufer kultureller „Güter“, Ihr habt in den letzten Wochen soviel Unfug von euch gegeben, dass es hundert offener Briefe bedürfte, um auch nur das Fundament für eine angemessene Antwort zu legen. Und die Bringschuld für eine solche Antwort seht ihr ja ganz offensichtlich bei uns, der „Netzgemeinde“, den „Piraten“, den „Grünen“ (wie zum Teufel auch immer die auf eure schwarze Liste geraten sind), der „Linken“ und all den anderen Lobbyisten toxischer Kräfte, den in Lebenslügen gefangenen Demagogen der Kostenloskultur, den von Google alimentierten instant satisfaction suchenden Wichsern und den Künstlern ins Gesicht pinkelnden Parteien der Diebe, die wir uns weigern, unser nutzloses Dasein sinnvoll zu entwickeln.

Offener Brief an die Contentindustrie | Sprachlog

Hamburg - YouTube-Nutzer kennen dieses Phänomen: Viele Musikvideos lassen sich in Deutschland auf der Plattform nicht abspielen: Das Videofenster bleibt schwarz, statt des erhofften Clips gibt es eine Fehlermeldung: "Leider ist dieses Video in Deutschland nicht verfügbar." Bisher nannte YouTube -Eigner Google an dieser Stelle nur die Namen der Musikkonzerne, bei denen der Interpret unter Vertrag war.

Streit mit der Gema: Plattenbosse rebellieren gegen YouTube-Blockade - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/streit-mit-der-gema-plattenbosse-rebellieren-gegen-youtube-blockade-a-768816.html

YouTube vs Gema

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/youtube-und-gema-warum-deutschland-schwarz-sieht-a-815723.html "Dieses Video ist in Deinem Land nicht verfügbar": Diese Mitteilung sehen YouTube-Nutzer regelmäßig, wenn sie Musikvideos auf Googles Videoplattform sehen wollen. Bis heute haben sich die Verwertungsgesellschaft Gema und YouTube nicht auf einen Vertrag einigen können - und nun sehen sie sich sogar vor Gericht. Vor dem Landgericht Hamburg treffen am Donnerstag YouTube und die Gema aufeinander. Es geht um zwölf Musikstücke, die YouTube niemals auch nur für kurze Zeit anzeigen soll. Denn Nutzer stellen trotzdem immer wieder Videos auf YouTube , die lizenzpflichtige Musik enthalten. Bis solche Clips gesperrt werden, können Tage vergehen.
http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/ Creative Commons (CC) ist eine Non-Profit-Organisation, die in Form vorgefertigter Lizenzverträge eine Hilfestellung für die Veröffentlichung und Verbreitung digitaler Medieninhalte anbietet. Ganz konkret bietet CC sechs verschiedene Standard-Lizenzverträge an, die bei der Verbreitung kreativer Inhalte genutzt werden können, um die rechtlichen Bedingungen festzulegen. CC ist dabei selber weder als Verwerter noch als Verleger von Inhalten tätig und ist auch nicht Vertragspartner von Urhebern und Rechteinhabern, die ihre Inhalte unter CC-Lizenzverträgen verbreiten wollen. Die CC-Lizenzverträge werden also von den Urhebern übernommen und in eigener Verantwortung verwendet, um klarzustellen, was mit den Inhalten ihrer Webseiten geschehen darf und was nicht. CC-Lizenzen richten sich als so genannte “Jedermannlizenzen” an alle Betrachter dieser Inhalte gleichermaßen und geben zusätzliche Freiheiten.

Was ist CC? - Creative Commons

http://freedomdefined.org/Licenses/NC When the Creative Commons project published its first licenses in December 2002, it finally brought a sense of unity to the free culture movement. Instead of having to choose from many scattered licenses, creators now have the option to pick the right license for their work using a simple tool . They only have to answer basic questions like: "Allow commercial uses? Allow modifications?"

Licenses/NC - Definition of Free Cultural Works

http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons

Creative Commons

Logo der Organisation Creative Commons Beispiel für ein Foto unter der Lizenz CC-BY-SA 2.0 de. Bei der Weiternutzung sind anzugeben: der Name des Urhebers und die Lizenz samt eines URI / URL , also „Robin Müller, CC-BY-SA 2.0 de “. Creative Commons (abgekürzt CC ; englisch für schöpferisches Gemeingut , Kreativ allmende ) ist eine gemeinnützige Organisation , die 2001 gegründet wurde. Sie veröffentlicht verschiedene Standard- Lizenzverträge , mit denen ein Autor der Öffentlichkeit auf einfache Weise Nutzungsrechte an seinen Werken einräumen kann.
http://www.telemedicus.info/article/2176-GEMA-nimmt-Stellung-zu-Creative-Commons.html Die französische Musik-Verwertungsgesellschaft SACEM hat dieses Jahr ein Projekt gestartet , das ihren Mitgliedern die Lizenzierung von Inhalten unter Creative Commons gestattet. Damit ist es möglich, Eigenkompositionen unter dieser Lizenz anzubieten, ohne auf die Vergütungsmodelle der Verwertungsgesellschaft zu verzichten. Getrennt werden die Nutzungsarten in kommerziell und nicht-kommerziell: Dem Mitglied steht es offen, seine Komposition zum Beispiel via Filesharing zu verbreiten oder für Blogs freizugeben (nicht-kommerziell). Wird das Stück etwa im Radio gespielt (kommerziell), kann wie gehabt die Vergütung erhoben und an den Urheber ausgeschüttet werden. Wäre ein solches Modell auch in Deutschland denkbar?

GEMA nimmt Stellung zu Creative Commons - Telemedicus

Kulturflatrate

Die Kulturflatrate ist ein Konzept für eine Pauschalabgabe , die an die Rechteinhaber digitaler Inhalte verteilt werden soll. Im Gegenzug soll dafür die öffentliche Verbreitung digitaler Kopien, beispielsweise in Filesharing -Netzwerken, zum privaten Gebrauch, legalisiert werden. Zur Umsetzung müsste das (deutsche) Urheberrechtsgesetz geändert werden. Dabei geht es insbesondere um digitale Inhalte, die konsumiert werden, wie Bilder, Texte, Spiele und Filme. http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturflatrate

Kulturflatrate: Pro und Contra

Die Kulturflatrate, eine zentral eingesammelte und an Rechteinhaber ausgeschüttete Pauschalabgabe auf online verteilte Kulturgüter, wird zunehmend auch von Parteien und Vertretern der Contentindustrie diskutiert und immer öfter befürwortet. Wir führen Argumente für und gegen das Flatrate-Prinzip an. (Foto: iStockphoto.com)
Dirk von Gehlen schreibt auf sueddeutsche.de über die Kulturflatrate: Pauschale Vergütungssysteme sind in vielen Bereichen bereits Alltag in diesem Land. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird ebenso über eine Pauschale finanziert wie die Verwertungsgesellschaften Gema und VG Wort in dieser Art Tantiemen für Künstler ausschütten. Das stimmt. Wer pro Kulturflatrate ist, sollte sich die Vor- und Nachteile von GEMA über ÖR bis VG Wort genau anschauen. Begründet wird die Kulturflatrate immer damit, dass sie notwendig ist, um Filesharing und damit unsere heranwachsenden Generationen zu entkriminalisieren.

Kulturflatrate ist Wegezoll, keine Lösung

Copyright and related rights provide an incentive for the creation of and investment in new works and other protected matter (music, films, print media, software, performances, broadcasts, etc.) and their exploitation, thereby contributing to improved competitiveness, employment and innovation. The field of copyright is associated with important cultural, social and technological aspects, all of which have to be taken into account in formulating policy in this field. Copyright and the Single Market There has been significant harmonisation of the substantive copyright law to reduce barriers to trade and to adjust the framework to new forms of exploitation.

European Commission » Internal Market » Copyright

!! Commission consultation on the online distribution of audiovisual works in the EU - Frequently Asked Questions

Brussels, 13 July 2011 Commission consultation on the online distribution of audiovisual works in the EU - Frequently Asked Questions 1.