Somalia

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A look at Women in Somalia - Panorama - TakingITGlobal A look at Women in Somalia - Panorama - TakingITGlobal Somali Women’s Place in the Community Somali women live in a well-organized network of family and social ties. In such a patriarchal network, women view their roles chiefly in relation to child-bearing, child rearing and tasks around the home. Their responsibilities are largely pre-defined, especially in nomadic and agricultural settings. The decision-making rests with the male head, which serves as both the arbiter in disputes and the custodian of family properties. However, in her maiden family, a Somali woman is always a daughter (Inan) and asks for assistance from her neighbors.
Somalia Somalia Somalia entstand aus dem Zusammenschluss der Kolonialgebiete Britisch- und Italienisch-Somaliland, die 1960 („Afrikanisches Jahr“) gemeinsam unabhängig wurden. Das Staatsgebiet grenzt an den Indischen Ozean im Osten, den Golf von Aden im Norden, Dschibuti und Äthiopien im Westen und Kenia im Süden. Nach dem Sturz der autoritären Regierung unter Siad Barre 1991 und im Verlauf des noch andauernden Bürgerkrieges existierte über mehr als 20 Jahre keine funktionierende Zentralregierung mehr. Die ab dem Jahr 2000 unter dem Schutz der internationalen Staatengemeinschaft gebildeten Übergangsregierungen blieben weitgehend erfolglos; sie vermochten zeitweise kaum die Hauptstadt unter ihrer Kontrolle zu halten. Weite Teile des ehemaligen Landes fielen in die Hände lokaler Clans, Kriegsherren, radikal-islamischer Gruppen oder Piraten. Auf dem Staatsgebiet haben sich verschiedene De-facto-Regimes gebildet.
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Übergangsregierung Somalias Die Übergangsregierung Somalias (englisch: Transitional Federal Government, abgekürzt TFG, wörtlich Föderale Übergangsregierung) stellt den Versuch dar, im seit 1991 regierungslosen, zwischen verschiedenen Kriegsparteien umkämpften Somalia wieder funktionierende Regierungsstrukturen zu schaffen und letztlich den somalischen Bürgerkrieg zu beenden. Faktisch beschränkt sich die Macht der Übergangsregierung auf Teile der Hauptstadt Mogadischu, zudem sind Puntland im Nordosten und verschiedene Gruppierungen in Zentralsomalia mit ihr verbündet. Geschichte[Bearbeiten] Übergangsregierung Somalias
Geographie[Bearbeiten] Geschichte[Bearbeiten] Die Autonomie Puntlands geht hauptsächlich auf die Rebellenorganisation Somali Salvation Democratic Front SSDF des Majerteen-Clans zurück. Diese hatte seit 1982 in Nordost-Somalia gegen die autoritäre somalische Regierung unter Siad Barre gekämpft und seit 1988 die Kontrolle über die Region übernommen. 1998 organisierte die SSDF eine Versammlung von Clan-Vertretern in Garoowe, auf der man sich auf die Schaffung einer autonomen Regionalverwaltung einigte. Puntland Puntland
Rahanweyn Rahanweyn Karte des von Somali bewohnten Gebietes mit den verschiedenen Clans; die Rahanweyn-Gebiete in Rot, Digil-Gebiete in Braun Clanstruktur[Bearbeiten] Unterclans der Rahanweyn sind die Mirifle und Digil. Mythologisch werden sie auf die beiden Vorväter Mirifle und Digil zurückgeführt, die Söhne des Mad (Mahamad) Reewin gewesen seien. Die Rahanweyn haben in wesentlich größerem Ausmaß als die nomadischen Somali Angehörige anderer Clans sowie Nicht-Somali aufgenommen, indem diese assimiliert und/oder formal „adoptiert“ wurden. In vielen Rahanweyn-Clans stellen die „ursprünglichen“ Clanmitglieder nur mehr eine kleine Minderheit dar.
Die United Nations Operation in Somalia II (UNOSOM II, deutsch Operation der Vereinten Nationen in Somalia II) war eine Friedensmission der Vereinten Nationen in Somalia von März 1993 bis März 1995. Sie wurde basierend auf der Resolution 814 des UN-Sicherheitsrates vom 26. März 1993 eingerichtet, um die multinationale Unified Task Force (UNITAF) abzulösen, die im somalischen Bürgerkrieg um Neutralität und Nichtverwicklung rang. United Nations Operation in Somalia II United Nations Operation in Somalia II
Somalia - Atlapedia Online Somalia - Atlapedia Online OFFICIAL NAME: Somalia CAPITAL: Mogadishu SYSTEM OF GOVERNMENT: Republic with Interim UN Envoy AREA: 637,140 Sq Km (246,000 Sq Mi) ESTIMATED 2000 POPULATION: 9,656,500 LOCATION & GEOGRAPHY: Somalia is located on the Horn of Africa in East Africa. It is bound by Djibouti to the northwest, Ethiopia to the west, Kenya to the southwest, the Indian Ocean to the east and the Gulf of Aden to the north. The country is divided into four geographical regions. (1.) The northern coastal plain or Guban, which has a semiarid terrain. (2.) The northern highlands which are rugged mountain ranges that rise from the Guban region and contain the country's highest point Surud Ad. (3.)
Mord in Somalia Militante Gruppen in Somalia töten derzeit gezielt diejenigen, die sich um Opfer der Gewalt kümmern. Sie glauben, dass Hilfswerke Spione beschäftigen. Vor Gewalt Flüchtende in Mogadischu Bild: rtr Mohamoud Mohammed Kheire galt in Mogadischu als Vermittler. Mord in Somalia: Helfer im Visier von Islamisten Mord in Somalia: Helfer im Visier von Islamisten
Somali fishermen repair their nets: Fishermen in Puntland are losing their livelihoods due to foreign vessels invading their waters, a minister said NAIROBI, 24 August 2009 (IRIN) - Fishermen in the self-declared autonomous region of Puntland, northeastern Somalia, are losing their livelihoods and sometimes their lives due to foreign vessels invading their waters, says a minister. "More and more fishermen in Puntland are coming to us to complain about foreign vessels destroying their nets and denying them access to fishing grounds," Mohamed Farah Aden, Puntland Minister of Fisheries, told IRIN. He said these foreign vessels were destroying livelihoods. "I have a number of reports of Somali fishermen killed. SOMALIA: Livelihoods - and lives - at risk in Puntland | Somalia | Food Security | Water & Sanitation SOMALIA: Livelihoods - and lives - at risk in Puntland | Somalia | Food Security | Water & Sanitation
SOMALIA: Harder times ahead as dry conditions, insecurity persist | Somalia | Conflict | Food Security SOMALIA: Harder times ahead as dry conditions, insecurity persist | Somalia | Conflict | Food Security Your views are important to us. IRIN is currently reviewing its work and we need to understand your views and priorities. Read this article in: عربي
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Kindersoldaten in Somalia stehen zwischen allen Fronten Februar 2007 "Sie haben mich dazu gezwungen zu töten", berichtet der 14 jährige Ahmed aus Somalia. Ahmed zählt zu den 70.000 Kindersoldaten, die alleine in Somalia am Horn von Afrika von verschiedenen Milizen unter Waffen gehalten werden. Ahmed kann nur hoffen, seine traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten, wenn endlich Frieden in Somalia gesichert werden kann. Doch davon scheint das Land noch weit entfernt. In 16 Jahren Krieg und Willkürherrschaft von Warlords kamen in Somalia mehr als eine Million Menschen zu Tode. Auch heute sind es wieder die Kindersoldaten, die in Milizen der Warlords kämpfen.
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Interview: "Warlords sind ja auch keine Chorknaben" - Somalia Eine nationale Friedenskonferenz, wie sie zur Zeit in Somalia stattfindet, sei prinzipiell der richtige Weg - doch ein ernsthafter Prozess und seine Vorbereitung brauche viel mehr Zeit, erklärt die Politologin und Konfliktforscherin Jutta Bakonyi im derStandard.at-Interview mit Heidi Weinhäupl. Zudem müssten alle Gruppen - auch die moderaten Islamisten - einbezogen werden: Schließlich säßen mit den Warlords ja auch keine "Chorknaben" am Verhandlungstisch. derStandard.at: Am vorigen Donnerstag startete in Mogadischu die nationale Versöhnungskonferenz, an der mehr als 1000 Clan-Älteste, Politiker und Warlords teilnehmen sollen. Wie beurteilen Sie die Erfolgschancen dieser Konferenz? Jutta Bakonyi: Sehr, sehr schlecht.
Eine Infibulation (lat. fibula „Spange“)[1] ist die (teilweise) Verschließung der menschlichen Genitalöffnung mit dem Ziel, Koitus (Geschlechtsverkehr) und Masturbation (Selbstbefriedigung) zu verhindern.[2] Die Infibulation ist seit dem Altertum dokumentiert und bis heute in einigen Kulturen verbreitet.[3] Infibulation des männlichen Genitals[Bearbeiten] Bei Männern wird das Praeputium (Vorhaut des Penis) mit einem eingesetzten Ring verschlossen, damit die Vorhaut nicht mehr zurückgestreift werden kann.[4] Als Infibulation wird aber in älteren Quellen auch die Durchspießung der Glans penis (Eichel des Penis) bei Männern durch z. B. Knochenspangen zu Schmuckzwecken und zur Reizerhöhung beschrieben.[5] Infibulation
al-Shabaab (Somalia)
Ziele[Bearbeiten] Als Hauptziel des Staatenbundes gilt die Förderung der Beziehungen der Mitglieder auf politischem, kulturellem, sozialem und wirtschaftlichem Gebiet (Finanz-, Transport- und Gesundheitswesen sowie Kultur und Medien). Ebenso soll die Unabhängigkeit und Souveränität der Mitgliedstaaten und der arabischen Außeninteressen gewahrt werden. Streitfälle der Mitglieder untereinander sollen verhütet und geschlichtet werden. Außerdem soll die Anerkennung der Palästinensischen Autonomiegebiete als unabhängiger Staat Palästina erreicht werden.[6] Arabische Liga
Union islamischer Gerichte
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Abdirashid Ali Shermarke
Aden Abdullah Osman Daar
Mogadischu
Siad Barre
Africa | Half of Somalis need aid, says UN
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Hungersnot in Somalia (1990er)
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