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Sensationelle Tonaufnahmen - So klang Bismarck!

Sensationelle Tonaufnahmen - So klang Bismarck!
Sie trampten durch die Wüste Gobi, schliefen in der Wildnis und überlisteten sowjetische Kontrollposten: Mit gefälschten Papieren erkundeten im Sommer 1987 zwei Ost-Berliner Studenten die Mongolei und China. Ihr Abenteuer dokumentierten sie auf rund 5000 faszinierenden Fotos. Von Peter Wensierski mehr...

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Amtspresse Preußens (ZEFYS) Provincial Correspondenz und Neueste Mittheilungen waren zentrale Korrespondenzen, die in Berlin in Verbindung mit dem preußischen Staatsministerium und Innenministerium herausgegeben wurden. Beide spielten eine herausragende publizistische Rolle. Über Provincial Correspondenz und Neueste Mittheilungen lässt sich ein unmittelbarer Zugang zu der gesamten offiziösen Presse gewinnen. Insbesondere die Provincial Correspondenz wurde weit über Preußen hinaus im Reich und im europäischen Ausland wahrgenommen. Die von den Korrespondenzen inspirierte und gesteuerte Presse erreichte zeitweilig ein Fünftel bis ein Viertel der Gesamtauflage der damaligen Tagespresse.

s Ampelmännchen erobert die Welt Tourismus & Hotels » InsiderTipps Für Touristen ist das Ampelmännchen ist ein beliebtes Mitbringsel aus Berlin. Vor 50 Jahren in der DDR entworfen, wurden die Figuren nach der Wende zur Kultmarke, die man heute in Japan ebenso liebt wie in Hollywood. Karl Peglau hat einst die Ampelmännchens erfunden. © dpa Ein roter "Steher" und ein grüner "Geher"- so einfach und so erfolgreich wie die beiden Ampelmännchen sind wohl keine anderen Symbole der einstigen DDR. In vier Shops in Berlin kann man die beiden Ampelmännchen erwerben: als Lampen, Vasen, Buchstützen oder als Aufdruck auf Bechern, Shirts und Umhängetaschen.

Verhandlungen des Deutschen Reichstags Die Stenografischen Berichte über die Verhandlungen des Norddeutschen Bundes, des Zollparlaments und des Reichstags liegen in gedruckter Form kontinuierlich von 1867 bis 1942 in 527 Bänden vor. Sie stellen eine der wichtigsten Quellen zur neueren deutschen Geschichte dar, die allerdings aufgrund unregelmäßiger und verstreuter Register nur schwer auszuwerten und darüber hinaus in kaum einer Bibliothek vollständig vorhanden war. Seit 1997 hat die DFG im Rahmen des Programms "Retrospektive Digitalisierung von Bibliotheksbeständen" die Digitalisierung der Stenografischen Berichte gefördert. Im ersten Bewilligungszeitraum konnten für den Zeitraum von 1867 - 1895 165 Bände (100.663 Seiten) digitalisiert und im Internet bereitgestellt werden. Die Bayerische Staatsbibliothek bietet erstmals eine vollständige Ausgabe der parlamentarischen Berichte (inklusive aller Anlagen) an.

Sightseers in der Cinémathèque Leipzig 19.05.2013die naTo20.05.2013die naToDi 21.05. 22:30die naToMo 27.05. 22:15die naToDi 28.05. 22:00die naTo Großbritannien 2012, OmU, 90 min, Regie: Ben Wheatleymit Alice Lowe, Steve Oram, Jonathan Aris Tina (Alice Lowe) und Chris (Steve Oram) sind ein frischverliebtes Pärchen. Da hat Chris eine tolle Idee: Er will seiner Liebsten die Welt auf seine Weise zeigen und so macht sich das Pärchen zur ersten gemeinsamen Reise auf. Auf ihrer Tour mit dem Wohnwagen quer über die britischen Inseln besichtigen sie touristische Highlights wie das Ribblehead Viadukt, das Crich Eisenbahnmuseum oder das Keswick Stiftmuseum. Alles deutet auf ein bestenfalls durchschnittliches, eher langweiliges Pärchen hin, wenn Chris nicht noch ein kleines Geheimnis mit sich rumtragen würde.

Bayerische Zeitungen 1848-1850 "Es muß Tag werden". Titelblatt einer radikalen Revolutionszeitung Die meisten Zeitungen, die aufgrund der Aufhebung der Pressezensur seit März 1848 entstanden, existierten nur bis Ende 1850. Das parteipolitisch sehr differenzierte Spektrum reicht daher vom radikal demokratischen Revolutionszeitung bis zum ultramontan konservativen Blatt. Passage Kinos Leipzig: THE BROKEN CIRCLE Belgien 2012 Regie: Felix Van Groeningen Darsteller: Veerle Baetens, Johan Heldenbergh, Nell Cattrysse u.a. Parteien, Wahlen und Wahlrecht Nach der Gründung des Deutschen Reichs wurde bei der Reichstagswahl am 3. März 1871 erstmals eine gesamtdeutsche Volksvertretung gewählt. Als juristische Grundlage diente dabei das Wahlgesetz des Norddeutschen Bunds, das mit minimalen Änderungen als Reichswahlgesetz übernommen wurde. Da weder die Wahlstatuten noch die Reichsverfassung Parteien als politische Entscheidungsträger kannten, wurden bei dem Urnengang keine Parteien oder Kandidatenlisten gewählt, sondern einzelne, den verschiedenen Parteien angehörende Personen. Jeder Wahlkreis vergab dabei ein Reichstagsmandat unter den antretenden Kandidaten: 1871 gab es 382 Wahlkreise, in denen je ein Abgeordneter gewählt wurde. 1874 erweiterte sich die Wahlkreis- und Abgeordnetenzahl auf 397, da auch in Elsaß-Lothringen der Reichstag gewählt wurde.

Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte in Rastatt Schloss Rastatt Quelle:Bundesarchiv Die "Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte" wurde 1974 auf Anregung des damaligen Bundespräsidenten Gustav W. Heinemann im Rastatter Schloss eingerichtet. Mit Dokumenten, Bildern, Objekten sowie Ton- und Filmmaterial wird ein lebendiger Eindruck des schwierigen und mutigen Kampfes für Freiheit, Demokratie und Einheit vermittelt. Die Dauerausstellung gibt einen Einblick in Vorgeschichte, Erfolge und Ende der Revolution von 1848/49 wie auch über die Freiheitsbewegungen in der DDR von 1949 bis 1989. Historische Zeitungen - Zeitungsinformationssystem (ZEFYS) Titel: Locomotive [Elektronische Ressource] : Zeitung für politische Bildung des Volkes Beteiligt:

Priscilla – Königin der Wüste Priscilla – Königin der Wüste ist eine australische Tragikomödie des Regisseurs Stephan Elliott aus dem Jahr 1994, die von der Reise von drei Drag Queens durch das Outback erzählt. Handlung[Bearbeiten] Bernadette, alternd, transsexuell und gerade verwitwet, Mitzi, eine verheiratete Drag Queen und im Nebenjob Kosmetikberaterin und Felicia, eine homosexuelle Drag Queen, sind drei Travestiekünstler in Sydney. Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung: Netz-Quelle Geschichte und Politik "Frauen tragen die eine Hälfte des Himmels" Dieses Zitat war der Titel einer Rede von ein Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul im Mai 2003 über die Gleichberechtigung der Geschlechter als ein Grundsatz der deutschen Entwicklungszusammenarbeit: Doch die Hälfte der Pflichten (oder mehr) zu übernehmen bedeute häufig nicht, die Hälfte der Rechte zu bekommen. Die Rechte von Frauen würden viel zu oft missachtet und ihre Leistungen nicht gewürdigt. "Um diesen Missstand wirksam zu beheben, haben wir die Gleichberechtigung der Geschlechter zu einem eigenständigen Grundsatz der deutschen Entwicklungszusammenarbeit erhoben.

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