
Wenn Suppenkaspar das Sagen hat - Tipps für Eltern - Einführung Erfahrt hier, was kleine Hobbyköche in welchem Alter beim Kochen machen dürfen – und warum Kinder beim Kochen neben dem richtigen Umgang mit Lebensmitteln auch ein Gespür für gesunde Ernährung entwickeln. Den Kuchenteig mit dem Nudelholz ausrollen, beim Abwiegen von Zutaten helfen oder Beeren aussortieren: Viele Aufgaben in der Küche machen Kindern jede Menge Spaß. Spätestens wenn sie das Kochen nachspielen und Stofftiere bewirten, haben sie sich von den Erwachsenen genug abgeschaut und sind sicher hellauf begeistert, wenn sie selbst mal in der Küche mithelfen dürfen. Kochen mit Kindern: Ab welchem Alter? Der Einstieg ins Backen und Kochen gelingt kleinen Anfängern am besten beim Plätzchenbacken – das macht Spaß und zwischendrin ein wenig naschen ist auch erlaubt. Allerdings sollten Erwachsene immer den Entwicklungsstand ihres Kindes mit einbeziehen und überlegen, ob die Angabe auch für ihr Kind gilt. Kinder in der Küche: Sicherheit geht vor Kochen mit Kindern: für Erfolgserlebnisse sorgen
Handys abschalten? Warum? | Sprachpunkt Gestern wurde in der Neuen Osnabrücker Zeitung ein Interview mit dem Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, veröffentlicht zum Thema „Müssen Kinder 700-Euro-Smartphones haben?“. Der Stoß des Interviews ging in Richtung der “Copy & Paste”-Generation, die durch den Umgang mit IT-Technik, zu der auch Smartphones zählen, immer häufiger dazu veranlasst werde, Wissen anderer unreflektiert zu übernehmen. Wo ist Handlungsbedarf? “Müssen Kinder 700-Euro-Smartphones haben?” Warum müssen SchülerInnen ihr Smartphone unter dem Tisch benutzen? Alle diese Fragen sind rhetorische wie die Frage Meidingers. Offen erlaubte Nutzung von Smartphones würde nach und nach zu einer Normalisierung im Umgang mit den Geräten führen, abgesehen davon, dass sich neben der Recherchemöglichkeit auch Optionen auf kollaboratives Arbeiten oder modernes Feedback ergeben würden: Da Meidinger Google schon ins Spiel bringt, schauen wir doch mal, was mit Google geht. Gefällt mir:
Virtuelle Realität Fallschirmspringer der US-Navy übt mit einem Head-Mounted Display (HMD) virtuell das Fallschirmspringen. Als virtuelle Realität, kurz VR, wird die Darstellung und gleichzeitige Wahrnehmung der Wirklichkeit und ihrer physikalischen Eigenschaften in einer in Echtzeit computergenerierten, interaktiven virtuellen Umgebung bezeichnet. Geprägt wurde der Begriff Virtual reality von dem Autor Damien Broderick in seinem 1982 erschienenen SF-Roman "The Judas Mandala", 1987 erschien der Begriff erstmals, als theoretisches Konzept, im "Oxford English Dictionary".[1] Eine Vermischung der virtuellen Realität und der reinen Realität wird gemischte Realität (Mixed reality) genannt. Hardware[Bearbeiten] Der Flystick wird zur Navigation mit optischen Trackingsystem genutzt, wobei Infrarot-Kameras permanent die Position im Raum durch Erfassung von Markern am Flystick an das VR-System melden, damit sich der Benutzer ohne Verkabelung frei bewegen kann. Software[Bearbeiten] Anwendungen[Bearbeiten] Flugsimulator
Elterngeld - Elterngeldantrag, Elterngeldrechner und Antragsservice Online-Recht: Creative Commons ausführlich erklärt perun.net – WordPress & Webwork WordPress-Starter-PaketSie möchten ihre Website mit WP betreiben und Ihr Budget ist knapp? WordPress Erste HilfeSie haben Probleme mit Ihrer WordPress-Installation? WordPress-WartungSie suchen jemanden, der sich um Ihre WP-Installation kümmert? WordPress-InspektionIhre WP-Installation hat Performance-Probleme? Online-Recht: Creative Commons ausführlich erklärt Von Vladimir am 16. 02. 2013 um 16:39 Seine Inhalte unter die Creative-Commons-Lizenz zu stellen erfreut ich zunehmender Beliebtheit. Auf der anderen Seite ist es für den einen oder anderen nicht einfach durchzublicken: sowohl aus der Autor- als auch aus der Nutzersicht. In dem oben verlinkten PDF-Dokument wird auf 24 Seiten das Creative Commons ausführlich erklärt: welche Lizenz passt am besten zu mir und was darf ich mit Inhalten, die unter bestimmten CC-Lizenzen eingestellt wurden, machen? Gefunden via @screengui_de. Diesen Artikel weiterempfehlen: Verwandte Artikel: Kategorien: Blogs & RSS Tags: online-recht
Virtualität Virtualität ist die Eigenschaft einer Sache, nicht in der Form zu existieren, in der sie zu existieren scheint, aber in ihrem Wesen oder ihrer Wirkung einer in dieser Form existierenden Sache zu gleichen. Das Wort führt über den französischen Begriff virtuel (fähig zu wirken, möglich) zurück auf das lateinische Wort virtus (Tugend, Tapferkeit, Tüchtigkeit, Kraft, Männlichkeit). Verwendung[Bearbeiten] Physik Virtuelles Bild Virtuelle Arbeit Virtuelles Teilchen Mathematik Informatik eine Eigenschaft von bei Vererbung überschreibbaren Methoden, siehe Objektorientierte Programmierung Virtuelle Realität (engl. virtual reality; kurz VR) Virtueller Arbeitsspeicher Virtuelle IP-Adresse Virtuelles Laufwerk Virtual Local Area Network (VLAN) Virtuelle Maschine Pädagogik Virtuelles Klassenzimmer Betriebswirtschaft Virtuelle Organisation Virtuelles Team Erziehungsberatung Virtuelle Beratungsstelle Energiewirtschaft Virtuelles Kraftwerk Philosophie Virtuelle Ethik Weblinks[Bearbeiten]
Water Blob: Tutorial A few weeks ago I saw this idea for water blobs floating around online and decided to try it ourselves the next time we were having friends over to play. Can I just say that this “water blob” was amazing amounts of fun. I layed on it, the kids jumped on it, slid across it and spent the entire day doing all sorts of crazy acrobatics. We loved it so much that I almost can’t wait to do another one. And the next one will have glitter in it… tons of glitter. So what is a “water blob” and how do you make one? How do you make one? Fold the plastic sheeting in half and tape the three open sides with duct tape (it helps to have assistance) but leave open a small hole for the water hose. Put the water hose in it and let it fill. It is that simple and that fun. It did get a few small leaks on the edges throughout the day but we simply fixed them by applying more tape to the leaky spot. So go conquer the blob! Edited to Add: You MUST use heavy plastic sheeting. Bobbie Latest posts by Bobbie (see all)
how to secure your online data - edudemic 6 Ways To Start Using Online Quizzes In The Classroom 7.89K Views 0 Likes As a teacher, getting your students excited for test time can be a drag. The students don’t always know what to study or how much of the material will be covered, despite what you try to outline for them. Plus, it’s a lot of organization just to get things up and running.
Rundfunkstaatsvertrag Unterzeichnung des Staatsvertrages zur Neuordnung des Rundfunkwesens im Bundesrat am 3. April 1987 Neben dem eigentlichen Rundfunkstaatsvertrag umfasst das Rundfunkrecht unter anderem den ARD-Staatsvertrag, den ZDF-Staatsvertrag, den Deutschlandradio-Staatsvertrag, den Rundfunkgebührenstaatsvertrag und den Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag. Zu den seit März 2007 im Rundfunkstaatsvertrag ebenso geregelten Telemedien enthält z. B. das Telemediengesetz (TMG) des Bundes weitere Regelungen. Regelungsgebiete[Bearbeiten] Inhalte sind unter anderem: Der Rundfunkstaatsvertrag regelt in § 2 Abs. 1 unter anderem auch den Begriff des Rundfunks: "Rundfunk ist ein linearer Informations- und Kommunikationsdienst; er ist die für die Allgemeinheit und zum zeitgleichen Empfang bestimmte Veranstaltung und Verbreitung von Angeboten in Bewegtbild oder Ton entlang eines Sendeplans unter Benutzung elektromagnetischer Schwingungen. Geschichte[Bearbeiten] Rundfunkstaatsverträge 1987 und 1991[Bearbeiten] 1. bis 9.
Das NetMoms-Blog Jetzt neu: Handbuch für die Medienarbeit: Saferinternet.at Jetzt neu: Handbuch für die Medienarbeit Julia Fraunberger und Christine Wijnen vom Institut für Medienbildung (IMB) in Salzburg veröffentlichten zum Safer Internet Day 2013 das „Handbuch für die Medienarbeit“. Dieses entstand in Kooperation mit den Einrichtungen akzente und dem Friedensbüro in Salzburg. Das Nachschlagewerk für Medienpädagogik spannt einen großen Bogen von fundierten wissenschaftlichen Beiträgen zu konkreten praktischen Ansprechpartnern in Projekten und Organisationen. Ein Nachschlagewerk für Jugendarbeiter/innen und Pädagog/innen Was ist real und was ist virtuell? „Wir stellen keine Patentrezepte aus“ Julia Fraunberger zum Handbuch: „Uns ist es wichtig, dass wir keine Patentrezepte ausstellen, nach dem Motto: hier ein Problem, da eine Standardlösung. Über das Institut für Medienbildung (IMB) Das Salzburger Institut für Medienbildung (IMB) ist Saferinternet.at-Partner in Salzburg das Kompetenzzentrum für neue Medien.
Neue Medien Der Begriff Neue Medien wird verwendet für zeitbezogene neue Medientechniken. Anfänglich wurde damit das Radio bezeichnet, in den Anfängen des Fernsehens wurde der Begriff dafür gebraucht, und mit dem Aufkommen von Videotext und BTX wurden diese als Neue Medien ausgezeichnet. Seit Mitte der 1990er Jahre ist er für alle elektronischen, digitalen, interaktiven Medien und im Kontext Multimedia und Netzpublikation gebräuchlich. Dietrich Ratzke bezeichnete „alle Verfahren und Mittel (Medien), die mit Hilfe neuer oder erneuerter Technologien neuartige, also in dieser Art bisher nicht gebräuchliche Formen von Informationserfassung und Informationsbearbeitung, Informationsspeicherung, Informationsübermittlung und Informationsabruf ermöglichen“ als Neue Medien. [1] Der Begriff bezieht sich sowohl auf Kommunikation im allgemeinen, wie auch die Ausdrucksmittel der zeitgenössischen Kunst (Medienkunst) und anderes Kulturschaffen. Gegenwart[Bearbeiten] Jugendbildung[Bearbeiten] Literatur[Bearbeiten]
K.R.Ä.T.Z.Ä. - Erziehung - Elternsprüche zur Vollbildversion (dann F11 drücken) aufgeschrieben von Mike Weimann Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen - Medienkompetenz Ein wichtiger gesetzlicher Auftrag der LfM ist die Förderung von Medienkompetenz im Land NRW. Die LfM soll die Medienerziehung unterstützen und die Menschen zum selbstverantwortlichen Umgang mit allen Formen analoger und digitaler Medienkommunikation anleiten. Das Ziel: eine gleichberechtigte Teilhabe aller an unserer modernen Medienwelt, unabhängig von Alter, Geschlecht, Einkommen, Herkunft etc. Dafür hat die LfM umfassende Aktivitäten zur Förderung von Medienkompetenz in Nordrhein-Westfalen entwickelt. Dabei geht es einerseits um präventiven Jugendmedien- bzw. Mediennutzer-Schutz, d. h. Von Fernsehen und Hörmedien bis Internet und Mobilfunk – die LfM möchte mit ihren Maßnahmen insbesondere die Fähigkeit des einzelnen zur Medienkritik fördern, sie möchte Möglichkeiten zur eigenständigen Mediengestaltung bereitstellen und zur fundierten Medienkunde beitragen.