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Présidentielle 2017 : La France insoumise de Mélenchon met en garde Macron, un « président minoritaire » Jean-Luc Mélenchon a appelé à combattre le « nouveau monarque présidentiel » en se mobilisant aux élections législatives du 18 juin. Une satisfaction, mais surtout un avertissement. Après la victoire d’Emmanuel Macron au second tour de l’élection présidentielle (près de 66,06 % des voix, selon les résultats quasi-définitifs du ministère de l’intérieur), une grande majorité de la classe politique s’est réjouie, dimanche 7 mai, de la défaite du Front national (33,94 % des suffrages). Le leader de La France insoumise, Jean-Luc Mélenchon, a appelé dimanche soir Emmanuel Macron à être « obsédé » par la pensée des démunis au cours de son quinquennat. Lire aussi : Les points-clés du programme d’Emmanuel Macron « Nous n’y sommes pas condamnés, les élections législatives doivent montrer qu’après un vote de refus et de peur le moment est venu d’un choix positif », a poursuivi M. « A notre appel, le 18 juin, notre résistance peut gagner la bataille. « Monsieur Macron est minoritaire »

Die 21 schönsten Strände der Welt - Reisen Strände gibt es wie Sand am Meer, aber welcher der schönste ist – darüber lässt sich trefflich streiten. Die einen sehnen sich nach tropischem Klima und und Hängemattenfeeling, die anderen möchten stundenlange Strandspaziergänge entlang dramatischer Steilküsten unternehmen. Umfrage Welcher Strandtyp sind Sie? Die Experten von «National Geographic» haben den Versuch gewagt und eine ultimative Bestenliste festgelegt. 21 Plätze am Meer haben es in das Ranking geschafft. Welcher Strand ist Ihr Favorit? (sei) Sport | TagesWoche  Jetzt heisst es: CR7 gegen Juves Gotteszahl ¶Atlético Madrid verabschiedet sich mit einem Sieg im Stadt-Derby aus seinem mythischen Stadion. Trotzdem können nun die «Galaktischen» um Cristiano Ronaldo am 3. Juni in Cardiff erstmals den Champions-League-Titel verteidigen. Was Valentin Stocker über eine Rückkehr nach Basel sagt ¶ Im Interview mit der «Bild-Zeitung» erklärt Valentin Stocker, warum er aus ideologischen Gründen auf Schweinefleisch verzichtet – und dass er über eine Rückkehr nach Basel nachdenken würde, käme der FCB auf ihn und Hertha BSC Berlin zu. Zwölf gewinnt – ein Fussballmagazin feiert Jubiläum ¶Nie um eine kreative Idee verlegen – damit hat sich das Magazin «Zwölf» in der Schweizer Fussball-Publizistik seinen Stand erarbeitet. Auf Ajax wartet das erste Endspiel seit über 20 Jahren ¶ Ajax Amsterdam steht in Lyon dicht vor dem 10. Im Fokus: FC Basel ¶ Der FC Basel bestimmt den Takt der Stadt mit. Im Fokus: Tennis Eine Niederlage? Infantino – der Totengräber der Fifa-Reformen

«Bäume fällen macht viel mehr Spass als Bäume pflanzen» Die Kolumnistin Margarete Stokowski gilt spätestens seit ihrem Buch «Untenrum frei» als die neue feministische Stimme im deutschsprachigen Raum. Im Interview mit der WOZ erklärt sie, wieso ihr diese Zuschreibung nicht passt und was Feminismus, Whiskey und Baumfällen miteinander zu tun haben. Von Nina Kunz, Noëmi Landolt (Interview) und Ursula Häne (Foto) WOZ: Frau Stokowski, in Ihrem Buch «Untenrum frei» schreiben Sie anhand Ihrer eigenen Biografie über die grossen und kleinen Unfreiheiten, die das Leben von Frauen prägen. Zugleich könnte man das Buch als die Erfolgsstory einer zunächst unsicheren jungen Frau lesen, die nun darübersteht, wenn die Gynäkologin findet, sie sei zehn Kilo zu schwer. Sind Sie jetzt «untenrum frei»? Woran merken Sie das? Sind wir schlechte Feministinnen, wenn wir uns nicht lösen können von gewissen Schönheitsidealen und Erwartungen, die an uns gestellt werden? Doch dem ist nicht so. Haben Sie deshalb das Buch geschrieben? Wie schauen Sie in die Zukunft?

Startup that promises ‘no-bullshit journalism’ nets serious cash - Columbia Journalism Review Republik raised more than $2 million in two weeks (along with $3.5 million of investor money) to do longform journalism. Courtesy photo. Last Wednesday, shortly before 7 am, Constantin Seibt took a few deep breaths to steady himself before walking the last block to Zurich’s Hotel Rothaus, a former brothel-turned-hotel-turned-temporary office for a journalism startup called Republik. It was the first day of a crowdfunding effort to prove to investors there was market support for an online magazine financed by subscriptions. The concept, as Seibt describes it, is simple: “No-bullshit journalism.” The magazine, which will publish in German, promises to upload three pieces of journalism a day—articles, podcasts, photo reportage, or video—that will be well researched, well sourced, and factual. Seibt and nine other co-conspirators calling themselves Project R had invited friends to hang out in the hotel coffee shop to mark the first day of the crowdfunding campaign. Sign up for CJR's

The Man Behind History’s Most Iconic Movie Posters, From Breakfast at Each month, the Men Who Are Thursday gather at a different member’s house amid the leafy streets of Greenwich, Connecticut. The men bring along brown-bag lunches; the host provides libations, hot soup, and dessert. The meetings, which started somewhere around 1969—no one’s exactly sure of the year—began in that ad hoc way such assemblages do, comprising an accomplished synod of artists and writers who, in the mid-20th century, had recast how America saw itself. At various points the brotherhood’s roster included co-founders David Burt, the sculptor, and Robert Miller Jones, a Grammy-winning art director for Columbia Records, along with novelist and screenwriter Herman Raucher, who wrote Summer of ‘42; sculptor Reuben Nakian, a contemporary of de Kooning’s; New Yorker cartoonist Charles Saxon; Gerald Green, one of the creators of the Today show; Alvin Moscow, a Richard Nixon speechwriter; and illustrator John Cullen Murphy, best known for the “Prince Valiant” comic strip. Luck Be a Lady

Wenn sich sogar das Signet verneigt… - fasnacht.ch Vor ausverkauften Häusern feierten 28 Comité-Bängg ihren Schlussabend. Einige Höhepunkte und zwei Hiobsbotschaften: Peperoni und s Glettyse gaben ihre Abschiedsvorstellung! Bevor wir beginnen, zwei Randbemerkungen: Erstens lesen Sie hier meine subjektive Meinung über die dargebotenen Bängg. Die Tambourengruppe Gipfelstiirmer eröffnen den Abend mit ihrem eigenen Marsch und dann begrüsst Dieter Moor wieder in gewohnter gedrechselter Manier das Publikum. Es ist fast nicht möglich, alle Formationen zu portraitieren. Ein paar Formationen müssen speziell erwähnt werden. Optisch und auch musikalisch ist Hansli Bargäld aufgefallen. In der zweiten Hälfte der zweiten Halbzeit dann die weiteren Stars der Szene: Dr. Dann wartet man gespannt auf die Drey-Daags-Fliege, die ja im 2016 mit seinem Auschwitz-Vers ebenfalls grenzwertig – aber wirksam und gut – aufgetreten ist. Und nun zu den Lücken: Nachdem Peperoni seine Verse gesungen hat, zückt er einen Zettel und liest vor:

Kritik an der Universalgrammatik von Chomsky Verbirgt sich im menschlichen Gehirn tatsächlich eine vorprogrammierte mentale Schablone zum Erlernen von Grammatik? Mit dieser Idee prägte der amerikanische Linguist Noam Chomsky vom Massachusetts Institute of Technology in Cambridge fast ein halbes Jahrhundert lang die gesamte Sprachwissenschaft. Nun aber verwerfen viele Kognitionswissenschaftler und Linguisten Chomskys Theorie der Universalgrammatik, denn neue Untersuchungen der verschiedensten Sprachen sowie der Art und Weise, wie Kleinkinder in Gemeinschaft kommunizieren, schüren starke Zweifel an Chomskys Behauptungen. Vielmehr setzt sich eine radikal neue Sichtweise durch, der zufolge das Erlernen der Muttersprache kein angeborenes Grammatikmodul voraussetzt. Diese Schlussfolgerung wirkt sich nicht bloß auf die Linguistik aus, sondern auf ganz unterschiedliche Bereiche, in denen Sprache eine zentrale Rolle spielt, von der Poesie bis zur künstlichen Intelligenz. Die erste Version von Chomskys Theorie, die er Mitte des 20.

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