
Planet 3DNow! - Das Online-Magazin für den AMD-User Golem.de BASIC thinking | Alles über iPhone, iPad, Twitter, Facebook & Co. Neu in Social Media Neu in Marketing Neu in Medien Neue Bildergalerien Neu in Unternehmen Neu in Technologie Neue Testberichte BT Ticker BT Academy Specials & Schwerpunkte Intel Xeon E3-1230 v3 im Test Einleitung Bereits das dritte Jahr in Folge legt Intel die jeweils neue Prozessorgeneration parallel zum Desktop-Start auch als Einsteigermodelle für das Server-Segment auf. Dabei bietet der Hersteller außergewöhnliche Kombinationen an Funktionen zu Preisen an, die im Desktop ihresgleichen suchen. Der Xeon E3-1230 v3 ist eine solche CPU, die eine sehr hohe Leistung, acht Threads, volle L3-Cache-Bestückung und quasi alle wichtigen Funktionen bietet – und das für gerade einmal 200 Euro. In unserem Forum ist der Prozessor schon ein Geheimtipp. Aufgrund der wiederholten Nachfrage aus unserer Community testen wir das Modell heute in unserem kompletten Prozessor-Testparcours und stellen den Xeon E3-1230 v3 allen normalen Quad-Core-Haswell-CPUs gegenüber. Xeon E3 im Vergleich zum Core i5/i7 Der Xeon E3-1230 v3 gehört zur aktualisierten Server-CPU-Familie, die Intel im Sommer dieses Jahres auf Basis der neuen „Haswell“-Architektur vorgestellt hat.
Etikettenschwindel: 21 Netzteile im Vergleich : Volllast und Überlast: Netzteile am Limit Symbolische Darstellung: Netzteile fangen zwar nicht Feuer, jedoch besteht die Gefahr der Zerstörung. In tausenden von Emails werden die Mitarbeiter von THG mit einem Problem konfrontiert: Zahlreiche PCs laufen plötzlich nicht mehr stabil, vielmehr gibt es in unregelmäßigen Abständen Systemabstürze. Sehr oft ist der ambitionierte Anwender geneigt, die Ursache bei den Einstellungen von Prozessor, Arbeitsspeicher und Hauptplatine zu suchen. Denn: Um eine maximale Performance zu erzielen, werden Front-Side-Bus, CPU-Core-Spannung und GPU der Grafikkarte bis ans Limit getrieben. Zur Aufklärung: Die meisten Unzulänglichkeiten sind auf ein zu schwach dimensioniertes Netzteil der Discount-Klasse zurückzuführen. Die Wahrheit kennt nur der Labortest: Auch wenn die Maximallast mit 300 Watt beziffert wird, gibt das Netzteil in den meisten Fällen schon vorher den Geist auf. Bei Netzteilen ohne Überlastschutz geht die Elektronik kaputt, wenn eine zu hohe Last abgefordert wird.
Live Übertragungen, Live Sport Streams, Fußball, Eishockey, Tennis, Basketball Preiswerte Netzteile im Vergleich Nachdem wir zuletzt teure 80-Plus-Gold-Netzteile getestet hatten, wollten wir diesmal wissen, wie sich Stromspender auf dem anderen Ende der Preisskala schlagen. Das Ergebnis war mehr als nur ernüchternd. © PC Magazin Während effiziente und leistungsfähige Netzteile für echte PC-Freaks ein unverzichtbares Statussymbol darstellen (siehe auch Vergleichstest von 80-Plus-Gold-Netzteilen hier bei magnus.de), können all jene, die einen möglichst billigen Rechnern aufbauen wollen, den sündhaft teuren Stromspendern nichts abgewinnen. Statt dessen ist preiswerte Ware gefragt. Und die gibt es zu Hauf – vor allem im beliebten Schnäppchen-Jagdrevier namens ebay. Wir haben uns eine Reihe besonders billiger Netzteile besorgt und im Testlabor des PC Magazins auf Herz und Nieren geprüft. Denn schließlich wollten wir wissen, ob man als Kunde bei bekannten Brands besser bedient wird oder aber einfach nur mehr Geld für die gleiche Leistung bezahlt. Autor: Günter Pichl © PC Magazin Testurteil: Sharkoon SH-550
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