
Impfen: Segen oder Fluch? | newslichter - Gute Nachrichten online Foto: Andreas Morlok / pixelio.de Die „Experten“ sagen Masern seien gefährlich. Richtig! Aber ich muss dazu als Arzt auch noch etwas ergänzen: Impfen ist auch gefährlich! Aber einfach nicht impfen ist natürlich nicht die Lösung. Abwehrkräfte stärken Edvard Jenner, der Entdecker des Impfens hat das auf dem Totenbett für sich und viele andere beantwortet, als er sagte, er habe mit der (Kuh)Pockenimpfung der Menschheit keinen Segen, sondern einen Monstrum hinterlassen. Wann eigentlich gibt es einmal so einen Aufstand wegen den vielen Tausend Impfschäden, die pro Jahr in Deutschland anfallen und meist juristisch abgeschmettert werden. „Wer sich alles ersparen will, dem bleibt nichts erspart, und wer sich nichts ersparen will, dem bleibt auch nichts erspart“, formulierte einmal Nicolaus Klein auf einem gemeinsamen Fasten – Schweigen – Meditieren-Seminar. Hier ergibt sich natürlich sogleich der Gedanke einer homöopathischen Impfung, die ja auch längst existiert. Was sagt die Statistik?
¿Por qué Brasil y ahora? Está generando perplejidad, dentro y fuera del país, la crisis creada repentinamente en Brasil por el surgir de las protestas callejeras, primero en las ricas urbes de São Paulo y Río, y ahora extendiéndose a todo el país e incluso a los brasileños en el exterior. Por el momento son más las preguntas para entender lo que está aconteciendo que las respuestas a las mismas. Existe solo un cierto consenso en que Brasil, envidiado hasta ahora internacionalmente, vive una especie de esquizofrenia o paradoja que aún debe ser analizada y explicada. Empecemos por algunas de las preguntas: ¿Por qué surge ahora un movimiento de protesta como los que ya están casi de vuelta en otros países del mundo, cuando durante diez años Brasil vivió como anestesiado por su éxito compartido y aplaudido mundialmente? ¿Por qué salen a la calle a protestar por la subida de precios de los transportes públicos jóvenes que normalmente no usan esos medios porque ya tienen coche, algo impensable hace diez años?
KRITISCHES NETZWERK | Das Netzwerk für kritische Geister und konstruktive Gesellschaftsreformer Brazil elections: Why are there so many murders? Image copyright AFP As Brazilians vote for a new president, senators and deputies on Sunday, one issue in particular might determine their choice: violent crime. Two recent surveys strongly suggest increasing concern among Brazilians about rising levels of violence. Candidates across the political spectrum have promised in their campaigns to address the issue. Far-right candidate Jair Bolsonaro, who's leading in the polls, wants to bolster police forces, but also to relax gun-control laws. "Safety is our priority! Left-wing candidate Fernando Haddad described the challenge Brazil faces from the drugs trade. Environmentalist and candidate Marina Silva has highlighted violence against women - in 2017, Brazil registered more than 60,000 cases of rape, but experts say the true figure could be higher. Reality Check investigates the scale of the problem. The national rate was up to 30.8 killings per 100,000 people last year. Read more about Brazil's election: 'Crime is a choice for young males'
behind the scene Die ultimative Infografik: Unser Jahr 2014 in Zahlen Wir sind in den Maschinenraum gegangen und haben Zahlen gesucht, um das vergangene Jahr 2014 in einer Infografik zu visualiseren. Das hat dann freundlicherweise Melanie Twele für uns gemacht. Und so sieht es aus: 2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Über den Autor/die Autorin markus Markus Beckedahl ist Gründer und Chefredakteur von netzpolitik.org.
Fernbus-Verkehr: Start-ups fühlen sich übergangen - Handel + Dienstleister - Unternehmen Staatsanwalt fordert Daten von Vermietern Die Miet-Plattform AirBnB auf dem Prüfstand: Marktplatz für Reisende mit geringem Budget - oder illegale Organisation, die den Hausbesitzern schadet? Das will ein New Yorker Staatsanwalt jetzt vor Gericht klären. Wo der Porsche 911 als Frauenauto gilt Chinesische Autokäufer wollen vor allem eines: So viel Eindruck wie möglich schinden. Warum Langversionen so beliebt sind und der Porsche 911 als Frauenauto gilt – ein Stimmungsbericht von der Automesse in Peking.
Aufmerksamkeitszyklen » Über die begrenzte Haltbarkeit von Katastrophen 2. April 2007 | 17:41Gelesen: 4983 · heute: 2 · zuletzt: 26. April 20142 Reaktionen Saurer Regen, Waldsterben, FCKW, Ozonloch, BSE, SARS… Schlagworte, die für einige Zeit die Schlagzeilen sämtlicher Medien beherrschten. Berücksichtigt man, daß mit all den genannten Katastrophenszenarien tatsächliche, also konkrete Gesundheitsgefährdungen verknüpft sind bzw. waren, so verwundert der nüchtern-abgeklärte Blick, den man heute darauf wirft bzw. zu werfen können glaubt. Heute ertappen wir uns kopfnickend und beifallklatschend, wenn Angela Merkel ihre europäischen Ratskollegen zum Umsteuern bei den CO2-Emmissionen zwingt. Katastrophenblindheit und Lerneffekte? Nun könnte man freilich erschrocken sein angesichts dieser bedenklichen Katastrophenvergessenheit. Nun darf man selbstverständlich nicht den Irrtum begehen und von der (ganz offensichtlich immer kürzer werdenden) Halbwertzeit solcher Meldungen im öffentlichen Gedächtnis auf etwaige Lern- und Wahrnehmungsblockaden schließen. Marc Scheloske
Jemen: Krieg hinter dem Schleier der Empörung Das Entsetzen über den Mord am Journalisten Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul hat nun auch ein Schlaglicht auf die Rolle Saudi-Arabiens im Jemen geworfen. Das ist einerseits zu begrüßen, denn der Krieg im ärmsten Land der arabischen Welt gehört zu den "vergessenen". Und es ist andererseits problematisch. Denn mediale Wellen der Empörung sind kurzlebig, sie teilen gern in Gut und Böse und verschleiern Konflikte eher, als sie zu erklären. Nun erfüllt Saudi-Arabien in der Tat alle Voraussetzungen für die Rolle des bad guy, personifiziert durch Mohammed bin Salman, Kronprinz, faktisch Herrscher und enger Waffenbruder von Donald Trump. Es war MBS, wie er auch genannt wird, der im Frühjahr 2015 mit Luftangriffen in den inner-jemenitischen Konflikt zwischen Regierung und Rebellen der schiitischen Minderheit der Huthi eingriff. Den entscheidenden militärischen Segen – auch das wird heute gern vergessen – gab damals US-Präsident Barack Obama.
Jura