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Foodwatch - die essensretter

Foodwatch - die essensretter

The Digital Public Domain - Open Book Publishers Digital technology has made culture more accessible than ever before. Texts, audio, pictures and video can easily be produced, disseminated, used remixed using devices that are increasingly user-friendly and affordable. However, along with this technological democratization comes a paradoxical flipside: the norms regulating culture's use — copyright and related rights — have become increasingly restrictive. This book brings together essays by academics, librarians, entrepreneurs, activists and policy maders, who were all part of the EU-funded Communia projetc.

Der Goldene Windbeutel 2011 - www.abgespeist.de - Denn Etiketten lügen wie gedruckt Zehntausende Verbraucher haben entschieden: Die Milch-Schnitte von Ferrero ist die dreisteste Werbelüge des Jahres 2011. Für den unverantwortlichen Versuch, die fett- und zuckerreiche Milch-Schnitte als „leichte“ Zwischenmahlzeit zu verkaufen, verleiht foodwatch dem Hersteller Ferrero deshalb am 17. Juni in Frankfurt den Goldenen Windbeutel. Pressemitteilung zum Thema » Bildmaterial für die Presse zum Download » Mehr zum Wahlergebnis »

LobbyControl | Initiative für Transparenz und Demokratie Open data Pour les articles homonymes, voir Donnée. Selon les pays, une part plus ou moins importante de la donnée publique est mise à disposition de tous dans le champ des données ouvertes. Ce mouvement est en expansion. Les données ouvertes à la loupe Autocollants utilisés par les militants des données ouvertes L’open data ou donnée ouverte est une donnée numérique dont l'accès et l'usage sont laissés libres aux usagers. L'ouverture des données (open data) est à la fois un mouvement, une philosophie d'accès à l'information et une pratique de publication de données librement accessibles et exploitables. Elle s'inscrit dans une tendance qui considère l'information publique comme un bien commun (tel que défini par Elinor Ostrom) dont la diffusion est d'intérêt public et général. Éléments de contexte et de définition[modifier | modifier le code] Des champs d'application multiples[modifier | modifier le code] Des racines dans le monde universitaire[modifier | modifier le code] Logo de la Licence Ouverte

Flassbeck gegen Agrarspekulation Der Versuch der Deutschen Bank und der Allianz, ihre umstrittenen Nahrungsmittelspekulationen als nützlich für die Hungernden dieser Welt darzustellen, hat prominenten Widerspruch hervorgerufen. "Diese Argumentation ist komplett falsch", befindet Heiner Flassbeck, der sich als Chef-Ökonom der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) intensiv mit dem Thema beschäftigt hat. Allerdings gelänge es "mit Hilfe der Medien und freundlich gesinnten 'Wissenschaftler', den Eindruck zu erwecken, als sei diese Meinung die Mehrheitsmeinung in der Wissenschaft". Konkret attackiert Flassbeck ein Diskussionspapier der Universität Halle. Für Pies, dessen Lehrstuhl von der Dieter-Schwarz-Stiftung, der Muttergesellschaft von Lidl und Kaufland mitfinanziert wird, sind nicht die Spekulanten die Schädlinge, sondern all jene, die sie einschränken oder den freien Markt regulieren wollen. Die Umkehrung der Moraldebatte Flassbeck sieht das anders. Die Finanzindustrie hat die Deutungshoheit verloren

KRITISCHES NETZWERK | Das Netzwerk für kritische Geister und konstruktive Gesellschaftsreformer Aufmerksamkeitszyklen » Über die begrenzte Haltbarkeit von Katastrophen 2. April 2007 | 17:41Gelesen: 4983 · heute: 2 · zuletzt: 26. April 20142 Reaktionen Saurer Regen, Waldsterben, FCKW, Ozonloch, BSE, SARS… Schlagworte, die für einige Zeit die Schlagzeilen sämtlicher Medien beherrschten. Schlagworte, deren bloße Nennung bei weniger katastrophenerprobten Zeitgenossen (wenigstens vorübergehend) noch vor kurzer Zeit tiefsitzende Ängste wachrief. Und, nicht zuletzt, Schlagworte, die spezifische Phasen der Umwelt- oder Verbraucherschutzpolitik markieren. Berücksichtigt man, daß mit all den genannten Katastrophenszenarien tatsächliche, also konkrete Gesundheitsgefährdungen verknüpft sind bzw. waren, so verwundert der nüchtern-abgeklärte Blick, den man heute darauf wirft bzw. zu werfen können glaubt. Heute ertappen wir uns kopfnickend und beifallklatschend, wenn Angela Merkel ihre europäischen Ratskollegen zum Umsteuern bei den CO2-Emmissionen zwingt. Katastrophenblindheit und Lerneffekte? Über die Popularität und Allgegenwart von Katastrophen Marc Scheloske

Henryk M. Broder vs. Ken Jebsen: RBB setzt KenFM ab 08.11.2011 – Ken Jebsen ist Reporter, Moderator, Produzent und Schauspieler. Seit April 2001 produziert und moderiert er die Radiosendung KenFM, die jeden Sonntag von 14 bis 18 Uhr auf Fritz, dem Jugendsender des RBB, ausgestrahlt wird. Korrekt muss es eigentlich heißen „wurde“, denn am vergangenen Sonntag hat der RBB KenFM nicht gesendet. Das Format wurde kurzfristig aus dem Programm genommen, Hinweise auf die Sendung und Ken Jebsen von der Homepage des Senders entfernt. Der Grund dafür: Ken Jebsen wird vorgeworfen, Antisemit zu sein und den Holocaust zu leugnen. Update (24.11.2011) – Ende einer Posse: rbb wirft Ken Jebsen raus Wer lesen kann ist klar im Vorteil Eines vorweg: Bei der Mail, die Ken Jebsens Antisemitismus belegen soll, handelt es sich sicher nicht um eine schriftstellerische Meisterleistung. Der Antisemitismus-Vorwurf leitet sich von einem einzigen Satz aus Jebsens Mail ab, den Broder seinem Blogartikel wohlweislich als Titel voranstellt: Der RBB tanzt nach Broders Pfeife

Konstantin Wecker über die Montagsdemonstrationen « Hinter den Schlagzeilen Die Diskussion um die neuen Montagsdemonstrationen hat in den letzten Wochen auch im Umkreis von “Hinter den Schlagzeilen” hohe Wellen geschlagen. Shit stormte, und so Mancher hatte den Eindruck: nur in einem Wasserglas. Konstantin Wecker spricht sich hier vehement gegen die Auffassung aus, es sei egal, ob jemand links oder rechts ist. Er möchte sich nicht an einer pauschalen “Hexenjagd” gegen die Mahnwachen beteiligen, sagt aber auch: Einige Strömungen dort erscheinen ihm nach wie vor suspekt. Liebe Freunde, da der Kleinkrieg um die Montagsdemonstrationen auch meine FB-Seite erreicht hat, ist es notwendig geworden, ein paar klärende Worte dazu zu schreiben: Seit über 40 Jahren bin ich aktiver Antifaschist und radikaler Pazifist, und daran wird sich nichts ändern. Auch den Aufruf gegen die Dämonisierung der Montagsdemos habe ich nicht unterschrieben. Bei Wilhelm dem Zweiten zum Beispiel hieß das dann: “Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche.”

Jahrestag Stauffenberg-Attentat: Wert der Zivilcourage Anzeige Mahnung, Lehre und Appell des 20. Juli 1944: Ziviler Ungehorsam kann auch 70 Jahre nach Stauffenbergs Hitler-Attentat geboten sein. Widerstand in der Demokratie heißt aufrechter Gang. Er heißt Amnesty, Greenpeace, Pro Asyl und Edward Snowden. Noch am Abend des 20. Diese Widerstandskämpfer waren überwiegend keine Demokraten; nicht wenige von ihnen hatten zuvor dem NS-Regime gedient, waren selbst in unterschiedlichem Maß schuldig geworden. Ihre zweihundert Namen müssten eigentlich als Überschrift und Präambel über dem Grundgesetzartikel 20 Absatz 4 stehen; und neben ihren, meist aristokratisch-konservativen Namen müssten die Namen der linken Widerständler stehen, von denen so viele in den Konzentrationslagern elendig umkamen. Appell an die Courage der Demokraten Man sollte die Widerständler vom 20.

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