
#MMC13 Der Tag 3 nach dem 1. Hangout Veranstalten vs. Motivation der Lernenden Vor einer halben Stunde ist der 1. Hangout, also die 1. Liveonair Veranstaltung des Moocs #MMC13 beendet worden. Ein Gedanke hat mich danach besonders beschäftigt: Was ist die Aufgabe des Veranstalters, was können die Veranstalter zur Motivation und zum Lernerfolg der Teilnehmer beitragen. Einer der Urväter des cMoocs Stephen Downs sieht die Verantwortung für das Mitmachen und den eigenen Lernerfolg der Teilnehmer ganz klar bei diesem selbst. Gefällt mir: Gefällt mir Lade...
empeiria: Auf dass der #mmc13 ein Netzwerk... cMOOCs gestalten: spontane, kurze und visuelle Inhalte sind Trumpf Ich habe das Glück als Freiberuflerin mir meinen Tag relativ frei einteilen zu können. Dies ermöglicht mir spontane Lernaktionen. Man muss die Feste feiern wie sie fallen. Wenn sich eine Interaktion ergibt und das Thema interessant ist, dann passiert plötzlich unglaublich viel. Wer motiviert ist und die Möglichkeit hat, sich diesem Flow hinzugeben ist in der angenehmen Situation, selbstorganisiertes Lernen so richtig auskosten zu können. Ellenlange Texte sind für mich zunächst einmal demotivierend, vor allen Dingen dann, wenn die einzige Motivation darin besteht, dass ich mich auf etwas vorbereiten soll, das ich nicht kenne und von dem ich daher auch nicht weiß, ob es mir einen persönlichen Mehrwert bringt oder nicht. Viel schlimmer noch: Das lange lesen hält mich von der Zusammenarbeit im Netz ab. Vielen Dank Cornelie Picht (@Nele_we) und Johannes Moskalium (@moskaliuk) für die Textempfehlungen am heutigen Tage.
Georg Siemens gibt Tipps für MOOC Maker Posted by Doerte Giebel on Dienstag, Dezember 11, 2012 · 5 Comments Georg Siemens, einer der Urväter des MOOC, hat seit 2008 rund ein Dutzend MOOCs zu verschiedenen Themen und mit unterschiedlichster Dauer (von 4-6 Wochen bis hin zu knapp einem Jahr) konzipiert und als Gastgeber durchgeführt. In diesem elf-minütigen Interview – aufgenommen von Andreia Inamorato vor drei Monaten in Südafrika – spricht er über die Ursprungsidee seines ersten MOOC mit Stpehen Downes und gibt Tipps, wie man als MOOC Maker am besten vorgeht – eine Pflichtvideotüre zur Vorbereitung des #MMC13 also. Hier ein paar Aspekte, auf die Georg Siemens eingeht, (sinngemäß, nicht wörtlich!) ins Deutsche übersetzt: MOOCs sind Teil der OER-Bewegung Was war die Urprungsidee für den ersten MOOC von Georg Siemens und Stephen Downes im Jahr 2008? Tipps für MOOC Maker Ab Minute 5 wird Georg Siemens gefragt, welchen Rat er Menschen geben würde, die selbst einen MOOC kreieren und durchführen wollen. “Juyt try it!”
MMC13 – Lernziele definieren in einem #MOOC, wie geht das? Nun hat er angefangen, der #MMC13. Und nun sollte ich einen Blog schreiben, um zu erklären, was ich in den nächsten fünf Wochen lernen möchte. Um es kurz zu sagen, ich habe auch in diesem, meinem vierten MOOC, keine konkreten Vorstellungen. Das will heißen, dass die Art, wie Lernziele für einen Uni Kurs oder eine Fortbildungsveranstaltung definiert werden, in diesem Lernkontext nicht zu funktionieren scheinen. Was tun? Wenn ich nicht weiter weiß, mache ich erst mal eine Mindmap. Der #MMC13 Impulsbeitrag „(Don’t) MOOC“ spiegelt meinen heutigen Gemütszustand teilweise wieder. A. Während dieser MOOC stattfindet, laufen alle anderen Verpflichtungen und Aktivitäten meines täglichen Lebens weiter. B. Mit dieser Strategie bin ich bei den bisherigen MOOCs gut gefahren. C. Alle MOOC-Veranstalter bieten Aktivitäten an, an denen ich mich beteiligen kann. D. Diese Lernstrategie habe ich in den vorigen Blogs m. Sind dies und Lernziele? Tags: #MMC13
#ocwl11 Tweets nachlesen #diskussion MOOC im bibliothekarischen Kontext ← Neues Biblioblog: Bibfobi statt Fobikom | Warum arbeitet man im Bibliothekswesen? → Ich dachte eigentlich, MOOCs wären bekannt. In Inetbib stellt sich das nun anders dar. Ich habe auf interessante Kurse hingewiesen. Das sind sicherlich nicht die einzigen Szenarien und Berührungspunkte zwischen MOOC und Bibliothekswesen. Dieser Beitrag wurde geschrieben am Mittwoch, 16. 8:40 im Video von iversity - Zugzwang als Bildungsfragen | Reflektionen und Theorien über Bildungsprozesse #MMC13 Impulsbeitrag Wo 1: (Don’t) MOOC! | das e-Teaching Büro Kommt alle und MOOCt! Ein MOOC ist die einzigartige Gelegenheit, mit engagierten Gleichgesinnten zu eigenen Fragestellungen weiterzukommen. Flexibel, so intensiv, wie man es kann/möchte und dabei nachhaltig durch Dokumentation und Kontakte. Massive: Willkommen, ihr über 150 Teilnehmenden. Open: Kostete nicht nur kein Geld – ist auch offen in vielen anderen Hinsichten: Traust du dir ein bisschen selbstorganisiertes Lernen zu, gibt es keine Schwelle mehr: Du bist willkommen als Alter Hase wie als Neueinsteiger, du kannst twittern, bloggen, eigene Google-Hangouts organisieren – oder liest eben einfach auf der gebookmarkten Seite zum Kurs. Online: Dich erwartet eine faszinierende Vielfalt an Präsentations- und Kommunikationswegen. Course: Du bist eingeladen deine Lernziele selbst zu setzen – nicht andere verordnen dir, was du zu dem Thema wissen und können sollst. Auf geht’s! Don’t MOOC! MOOCs sind ein neu inszenierter pseudo-intellektueller kollektiver Zeitvertreib der Bildungswelt.
Mein MOOC Maker Course Tagebuch #mmc13 - 18.01.2013 Tag Drei Heute ist also wirklich schon der dritte Tag im MMC13. Beachtlich finde ich, dass es laufend weitere Anmeldungen gibt - der Counter für die anonymen Anmeldungen liegt jetzt (07:22 Uhr) bei genau 300. Und auch öffentliche Anmeldungen kommen immer noch weiter rein. Morgenlektüre Endlich verstehe ich, was es mit der ominösen Zahl von 150 Mindest-Teilnehmern für einen MOOC auf sich hat, damit dieser "Massive" ist. Blog-Aggregator Für den gestrigen Tag werden 15 neue Blog-Artikel im Aggregator gelistet. Noch ein Update Gestern war bei mir die Frage aufgetaucht, ob ein MOOC ausschließlich online statt finden muss oder auch Offline-Elemente enthalten darf (Präsenzveranstaltungen, Prüfungen, Gruppentreffen im Real-Life etc.). Ich freue mich gerade total, dass sich nun innerhalb von einem Tag zwei große Fragezeichen, die ich gestern bei meinen Überlegungen hatte aufgelöst haben. MMC13 live Drei Fragen sind für mich hängen geblieben: - Kann man einen MOOC wiederholen?
Was ist ein MOOC?, Teil 2: Mein Verständnis und Umsetzung eines Intranet-MOOC « MOOCs (Massive Open Online Course) scheinen in Bildungskreisen ein Buzzword im Jahr 2012 gewesen zu sein, mich erreichte das Thema erst vor wenigen Wochen. Dafür interessiert es mich umso mehr, da es einen Nerv trift und Inspirationen bietet, wo ich einen Mangel sehe: Den Mangel dass mir die meisten “Wissensmanagement”-Ansätze, vor allem aus IT-Sicht, zu mechanistisch sind, und mir die Aspekte des (selbstorganisierten) Lernens fehlen. Als Spezialist für Social Features bei der Konzeption von Intranets macht mich vor allem die den MOOCs zugrundeliegende Konnektivismus-Theorie neugierig: Anders als bestehende Lerntheorien sieht der Konnektivismus den Mensch nicht als isoliertes sondern als vernetztes Individuum. Das ist doch genau die Situation, die wir auch in einem modernen Intranet haben: Mitarbeiter als vernetzte Individuen, vernetzt mit anderen Mitarbeitern als auch Informationen. Diesen darauf aufbauenden Artikel habe ich folgendermaßen strukturiert: 1.) 2.) Die Grundidee eines MOOC
Der cMOOC als Blog(ger)-Netzwerk? THESE: Ein cMOOC ist nichts anderes als ein Blog(ger)-Netzwerk, das sich zu einer riesengroßen sich weit verzweigenden Blogparade zusammenfindet. Wer (noch) nicht bloggt oder nicht weiß, wie man schnell ein eigenes Blog aufsetzt, findet schwerer Zugang zur Lern Community eines cMOOCs. Bloggen gehört folglich zur grundlegenden Medienkompetenz und damit quasi zur Teilnahmevoraussetzung in einem cMOOC. Just heute schrieb Sue Waters ihren sehr eingängigen und verständlichen Blog Post "Learning through blogging as part of a connectivist MOOC" und hat damit meinen Nerv getroffen. Was mich ausgehend von so manchem heutigem Tweet im Kontext des #MMC13 besonders beschäftigt: Ist ein konnektivistischer MOOC à la Downes/Siemens nicht "vom Herzen" her ein Blog(ger)-Netzwerk? Nun ist Stephen Downes ein Blogger-Urgestein, entsprechend organisiert er seine Forschungsarbeit, seine Publikationen und auch sein Netzwerk. Was macht Stephen hier?
Schnittmengen zwischen MOOCs sowie Collaboration und Wissensmanagement « Das Thema MOOCs (Massive Open Online Course) ist für mich recht neu, aber aus Sicht eines Sharepoint-Consultants interessant im Hinblick auf die Konzeption einer Wissensmanagement-Lösung innerhalb eines Intranets. Deshalb habe ich in den vergangen Tagen drei Artikel publiziert, die die folgenden Fragen behandelten: Artikel 1: Was sind MOOCs, und warum sind sie – trotz ihrer Konzeption als Lernform im Internet – auch für die Konzeption eines Intranets interessant? In diesem Artikel möchte ich Intranet-Consultant mit Schwerpunkt auf Collaboration und (Wissensmanagement) ergänzend einen Schritt weitergehen und fragen: In welchem Zusammenhang stehen MOOCs mit Collaboration und Wissensmanagement? Aus meiner Sicht passt das Konzept der MOOCs sehr gut in mein bisheriges Gesamtverständnis. Das Grundverständnis eines MOOC ist der eines moderierten gemeinsamen und selbstorganisierten Lernprozesses. Dazu findet sich im Konzeptblog eine feine Unterscheidung zwischen xMOOCs und cMOOCs. Ausblick