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Hangouts EXPERT/INNEN ON AIR: Wie open sind MOOCs wirklich? Andrea Brückens mooc-Sammlung hamster44s mooc-pearltree OER-Flashmob Der sogennante Digital Index, der durch die Initiative D21 e.V. seit 2013 jährlich herausgegeben wird, ist eine Studie zum Digitalisierungsgrad der Gesellschaft in Deutschland. Die aktuelle Ausgabe 2018/2019 ist am 22.01.2019 veröffentlicht und auf dem Fachkongress der D21 im BMWI vorgestellt worden. Themenschwerpunkte Neben dem Digitalisierungsgrad geht es in diesem Jahr vor allem um die Diversität der Digitalen Gesellschaft und um die Themenbereiche mobiles Arbeiten, eHealth und Smart Home Anwendungen und deren Nutzung, sowie um Künstliche Intelligenz. Eine (digitale) Gesellschaft – drei Gruppen Die Digitale Gesellschaft teilt sich laut Index in drei Gruppen: Digitale VorreiterDigital MithaltendeDigital Abseitsstehende Dabei zeigt die Studie „grundsätzlich, dass die deutsche Gesellschaft digitaler wird, immer mehr Menschen zählen sich zu den digitalen Vorreitern. Zentrale Ergebnisse Auf den Seiten 8 und 9 der Großstudie sind die zentralen Ergebnisse grafisch dargestellt. Social Media tl;dr

Give me an "o"? No! - Blogbeitrag v. J.Hamadeh Meine Kurzzusammenfassung aus dem unrepräsentativen Teil der Artikel, die ich gelesen habe und der Hangout-Aufzeichnung: “Open” in MOOCs betrifft: zum einen die Offenheit der Materialien / Inhalte,dann geht es um Offenheit im Sinne von Zulassung (z.B. scheibt dazu Claudia Bremer), und ich würde das ausbauen zu “Zugangsvoraussetzungen” (formaler und informeller Art)und um eine Offenheit als psychologisch-gesellschaftliches Phänomen (transparent sein, “Fehlerkultur”) Wer will nicht offen sein? “Was mit öffentlichen Geldern erarbeitet wird, muss der Öffentlichkeit zugute kommen.” “Was man teilt, speist sich in ein System, in dem es besser gemacht wird.” “Menschen sollen sich trauen, auch öffentlich Fehler zu machen, wir müssen lernen, mit eigenen Fehlern und denen anderer weniger wertend umzugehen.” Irgendwie – ja. Was ist mein Problem? Wie geht man den mit Input um, das nicht bereits an anderer Stelle von öffentlichen Geldern bezahlt wurde? Schließt “kommerziell” “offen” aus?

Business Model Generation – Modell für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer - @VolkmarLa Wie entsteht aus einer Idee ein Geschäftsmodell? Wie können bestehende Geschäftsmodelle vor dem Hintergrund eines innovativen Wettbewerbs stetig verbessert werden? Einen pragmatischen Modellansatz liefert das „Business Model Generation – Ein Handbuch für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer“ von A. Um eine gemeinsame Sprache zur Beschreibung, Visualisierung, Bewertung und Veränderung von Geschäftsmodellen zu definieren, entwickelten die Autoren die sogenannte Business Model Canvas. Für wen schöpfen wir Wert? Welchen Wert vermitteln wir dem Kunden, bzw. welche der Probleme des Kunden helfen wir zu lösen? Über welche Kanäle können unsere Kunden erreicht werden? Welche Art von Beziehungen erwartet jedes unserer Kundensegmente von uns? Für welche Werte sind unsere Kunden bereit zu bezahlen? Welche Schlüsselressourcen erfordern unsere Wertangebote, unsere Distributionskanäle, unsere Kundenbeziehungen und unsere Einnahmequellen? zur Vertiefung:

Geschäftsmodelle Kio Starks Kritik an xMOOCs

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