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Die historische Satirezeitschrift · Startseite

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Vermeer, le maître des photographes Temps de lecture: 5 min La peinture a toujours été une source d’inspiration pour la photographie. On se souvient du mouvement des photographes «pictorialistes», comme Edward Steichen ou Robert Demachy, qui tentaient à la fin du XIXe siècle de faire accepter la photographie comme un art en la rapprochant de la peinture et du réalisme. La photographie contemporaine ne fait pas exception et ce d’autant plus que les possibilités offertes par les logiciels de retouches et de post-production actuels permettent de se rapprocher encore plus du rendu de la peinture. «J'ai toujours été fasciné par les grands peintres, raconte Bill Gekas qui tire le portrait de sa fille à la manière des peintres du XVIIe, leur compréhension de la lumière et des ombres, la tonalité et les relations entre les couleurs, les compositions, l'ambiance générale qu’ils traduisent dans leurs travaux, etc. Portait de jeune fille © Nicolas Moulard Les peintures de Vermeer correspondent à la culture du portrait Fanny Arlandis

Corrupting children's coloring books. Kladderadatsch (1848-1944) – digital ( Gefördert mit Mitteln der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg wurden im Jahr 2003 die Jahrgänge 1848 bis 1944 der Zeitschrift Kladderadatsch an der Universitätsbibliothek Heidelberg digitalisiert. Die erste Nummer der auf Initiative David Kalischs, eines Possendichters, gegründeten Berliner Satirezeitschrift Kladderadatsch kam am 07. Den ersten beiden Jahrgängen gaben die Herausgeber den Untertitel "Organ für und von Bummler", seit dem 32. Somit ist der Kladderadatsch das einzige Berliner Witzblatt, das nicht nur die Revolutionszeit 1848/1849 überlebte, sondern – nachdem es ins liberal-konservative Lager übergegangen war – länger als neun Jahrzehnte bestand. Die Redakteure verstanden es, der Sprache ihrer witzig-kritischen Beiträge, ihrer Glossen und Parodien ein so unverwechselbares Lokalkolorit zu geben, daß die Zeitschrift in der zweiten Hälfte des 19. Weitere Informationen „Kladderadatsch“ Fragen, Anregungen und Kritik bitte an das

James) Hello. UB Heidelberg: art journals – Kunst- und Satirezeitschriften ( Die Universitätsbibliothek Heidelberg besitzt im Rahmen ihres Sammelschwerpunktes “Europäische Kunstgeschichte” einen umfangreichen Bestand historischer Kunstzeitschriften. Im Rahmen des seit dem 1. Die Erschließung französischer und englischer Karikaturen aus der Zeit von 1841 bis 1872 und von 1894 bis 1914 ermöglicht eine „europäische Perspektive“ auf wichtige historische Ereignisse, die für ganz Europa bedeutend und prägend waren, z. In dem Ende Juli 2013 abgeschlossenen ebenfalls DFG-finanzierten Projekt unter dem Titel „Digitalisierung und Erschließung illustrierter Kunst- und Satirezeitschriften des 19. und frühen 20. Neben diesen drittmittelfinanzieren Aktivitäten werden zusätzliche weitere Kunst- und Satirezeitschriften digitalisiert, so dass aktuell rund 100 Zeitschriften durch die UB Heidelberg online bereitgestellt werden. Eine alphabetische Liste aller Zeitschriften sowie einen Überblick nach Erscheinungsjahren finden Sie hier. Dr.

5 tips for making great animations for 2D games In this era dominated by 3D games, when even the latest versions of Street Fighter and Super Mario Bros. are made up of polygonized characters, quality sprite-based 2D games are rare. Many now consider the process behind making beautifully animated productions like Metal Slug or Aladdin to be a lost art, forgotten and undervalued as developers chased the excitement and economy of 3D graphics. But there are still a handful of gorgeous sprite-based games that release every once in a blue moon, and a few have had the fingerprints of animator Paul Robertson all over them, like Ubisoft Montreal's highly-regarded Scott Pilgrim vs. the World: The Game. Robertson's style is immediately recognizable, featuring short and stocky figures that look like River City Ransom characters brought up to modern standards, with much more detail and personality packed into each frame. "I just try to make the most awesome and ridiculous thing I can think of," explains Robertson.

Gurney Journey UB Heidelberg: Französische Kunst- und Satirezeitschriften und Karikaturen – digital Mit dem Büchervermächtnis des international tätigen Londoner Buchhändlers Nikolaus Trübner (1817-1884) gelangte 1885 eine Sammlung französischer satirischer Zeitschriften und Karikaturen in den Besitz der UB Heidelberg. Es handelt sich unter anderem um die äußerst seltenen Pariser Zeitschriften L'Éclipse, Le Grelot, Le Sifflet, La Scie und Le Fils du Père Duchêne. Berühmte Karikaturisten und Zeichner wie André Gill, Albert Humbert, Faustin Betbeder, Henri Demare und Alfred Le Petit gehörten zu den Illustratoren dieser Blätter. Zur Sammlung aus dem Besitz Trübners gehören außerdem neun großformatige Bände, die knapp 2.000 in Form von Flugblättern veröffentlichte Karikaturen enthalten. Die lithographischen Darstellungen der „Collection de caricatures et de charges pour servir à l'histoire de la guerre et de la révolution de 1870-1871“ werden ergänzt durch humorvolle bis sarkastische Kommentare zu den Begleitumständen der Ereignisse. Satirezeitschriften und Karikaturen Weitere Informationen

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