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Open Knowledge Foundation Deutschland - Förderung von offenem Wissen im digitalen Zeitalter

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Open Innovation Der Begriff Open Innovation bzw. offene Innovation bezeichnet die Öffnung des Innovationsprozesses von Organisationen und damit die aktive strategische Nutzung der Außenwelt zur Vergrößerung des Innovationspotenzials. Das Open-Innovation-Konzept beschreibt die zweckmäßige Nutzung von in das Unternehmen ein- und ausdringendem Wissen, unter Anwendung interner und externer Vermarktungswege, um Innovationen zu generieren.[1] Geschichte[Bearbeiten] Der Begriff "Open Innovation" stammt von Henry Chesbrough (Haas School of Business/University of California, Berkeley). Motivation[Bearbeiten] Gassmann und Enkel (2006) nennen den steigenden Wettbewerbsdruck durch die Globalisierung, kürzere Produktlebenszyklen und den damit höheren Innovationsdruck als maßgebliche treibende Faktoren für die Notwendigkeit, den Innovationsprozess zu optimieren und als Folge zu öffnen. Kernprozesse[Bearbeiten] Open Innovation kann nach Gassmann und Enkel (2006) in drei Kernprozesse zerlegt werden: Ansätze[Bearbeiten]

Big Data Darstellung der Wikipedia-Aktivität eines einzelnen Users (hier: eines Bots) über einen längeren Zeitraum in Form von Farben – ein typisches Beispiel, um sich mit Hilfe einer Visualisierung in Big Data zurechtzufinden. Hintergrund[Bearbeiten] Berechnungen aus dem Jahr 2011 zufolge verdoppelt sich das weltweite Datenvolumen alle 2 Jahre.[2] Diese Entwicklung wird vor allem getrieben durch die zunehmende maschinelle Erzeugung von Daten z. B. über Protokolle von Telekommunikationsverbindungen (Call Detail Record, CDR) und Web-Zugriffen (Logdateien), automatische Erfassungen von RFID-Lesern, Kameras, Mikrofonen und sonstigen Sensoren. Big Data fallen auch in der Finanzindustrie an (Finanz-Transaktionen, Börsendaten), sowie im Energiesektor (Verbrauchsdaten) und im Gesundheitswesen (Verschreibungen). In der Wissenschaft fallen ebenfalls große Datenmengen an, z. Beispiele[Bearbeiten] Verarbeitung von Big Data[Bearbeiten] Kritik[Bearbeiten] Siehe auch[Bearbeiten] Literatur[Bearbeiten]

OpenCourse 2011 | Zukunft des Lernens Der OpenCourse richtet sich an alle, die an der Zukunft des Lernens in der Mediengesellschaft, an der Zukunft des mediengestützten Lernens und an der Zukunft des Lernens allgemein interessiert sind. Inhalte des Kurses sind aktuelle und zukünftige Trends im Bildungsbereich, die durch den Einsatz neuer Medien ermöglicht, unterstützt und vorangetrieben werden wie auch die Herausforderungen, die sich durch die Mediennutzung in unserer Gesellschaft ergeben. Der Kurs lädt zum aktiven, diskursiven Miteinander im Netz ein! Ein OpenCourse ist vernetztes Lernen. Der OpenCourse ist offen!

Was ist brandigg brandigg ist eine auf Markenbegriffe spezialisierte Suchmaschine. brandigg durchstöbert laufend das Internet und spürt auf, welche Spuren eine Marke im Internet hinterlässt. Dabei sucht brandigg nicht nur nach Webseiten, die sich mit der Marke beschäftigen, sondern stellt auch den Traffic und das Suchvolumen für den Markennamen dar, findet Bilder und Videos, die mit der Marke assoziiert werden, Bewertungen von Nutzern, verwandte Suchbegriffe und einiges mehr. Damit zeichnet brandigg in kompakter Form das Gesamtbild nach, das sich für eine Marke im Internet ergibt – aus dem Zusammenwirken von Markenvertretern, Konsumenten, Beobachtern und anderen Marktteilnehmern. brandigg wurde von der LEET Marketing-Agentur ursprünglich als internes Werkzeug zur Beobachtung der Marken ihrer Kunden entwickelt und steht nun in einer reduzierten Form unter brandigg.de allen Interessierten zur Verfügung.

Startseite - EduCamp @ mixxt Alert-Dienst Als Alert-Dienst (von engl. alert service für Meldedienst bzw. Meldungsdienst), Selective Dissemination of Information (SDI) oder Current-Awareness-Dienst werden Informationsdienste bezeichnet, bei denen nach dem Publish-Subscribe-Modell Anfragen angemeldet werden können, deren Antworten dann als regelmäßige Meldungen zugeschickt werden. Bei den Meldungen kann es sich beispielsweise um Treffer einer Suchmaschine, Beiträge in einem Weblog oder um Inhaltsverzeichnisse von Fachzeitschriften handeln. Die Mitteilungen können dabei per RSS oder E-Mail empfangen werden. Im Unterschied zu Suchmaschinen, bei denen in allen bereits gesammelten Dokumenten gesucht wird, ermitteln Alert-Dienste kontinuierlich ob ein neu hinzugekommenes Dokument zuvor definierte Abfragekriterien erfüllt und senden gegebenenfalls eine entsprechende Meldung an den Benutzer. Die Meldung enthält entweder die vollständigen Treffer, eine Zusammenfassung oder einen Verweis. Geschichte, Technik und Verbreitung[Bearbeiten]

Deutschlands grösste Crowdfunding Seite...Startnext.com - Eine andere Bildung ist möglich - startnext.com What is this project all about? Vergiss alles, was Du bislang über Bildung dachtest. Wir sind anders. ununi.TV ist eine Bildungsplattform von allen für alle. Der Kern sind Video-Sessions im Netz. Web-Videos zur Kommunikation. Wir nutzen das Internet, um Menschen zusammenzubringen. Von allen für alle, die etwas brauchen: Knowhow, Training oder Feedback von Gleichgesinnten. Für Kreative, Selbständige, ProjektarbeiterInnen. Jede/r kann anbieten, jede/r kann teilnehmen. Das ist ununi.TV.Crowd University for modern life. Vor ein paar Tagen haben wir die Plattform unter neu gelaunched. Eine kurze Präsentation zu ununi.TV findest Du hier: What is the project goal and who is the project for? Das Angebot von ununi.TV erstreckt sich über 3 Ebenen: A) Live-Videos zu modernen Themen: Es ist gratis! => Bleib einfach auf dem Laufenden - ganz unkompliziert. Und das bieten wir konkret: B) Der Community beitreten: 10€ pro Monat Das findest Du konkret: Dr.

Linked Data | Linked Data - Connect Distributed Data across the Web Crowdsourcing Crowdsourcing bezeichnet die Auslagerung traditionell interner Teilaufgaben an eine Gruppe freiwilliger User, z. B. über das Internet. Diese Bezeichnung ist an den Begriff Outsourcing angelehnt, die Auslagerung von Unternehmensaufgaben und -strukturen an Drittunternehmen.[1] Begriff[Bearbeiten] Crowdsourcing ist ein von dem amerikanischen Journalisten Jeff Howe (Wired Magazine) geprägter Begriff,[2] der erstmals 2006 in dem von Howe verfassten Artikel "The Rise of Crowdsourcing" vorgestellt wurde.[3] Definition nach Nicole Martin, Stefan Lessmann und Stefan Voß: "Crowdsourcing ist eine interaktive Form der Leistungserbringung, die kollaborativ oder wettbewerbsorientiert organisiert ist und eine große Anzahl extrinsisch oder intrinsisch motivierter Akteure unterschiedlichen Wissensstands unter Verwendung moderner IuK-Systeme auf Basis des Web 2.0 einbezieht. Eine erste sozialwissenschaftliche Annäherung an das junge Phänomen erarbeitet Christian Papsdorf mit folgender Definition: – Ch.

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