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Down To Mars "Wir koalieren nicht mit Spaßparteien" | Politik & Kommunikation Herr Sonneborn, wie kein anderer stehen Sie für Politainment, was genau verstehen Sie darunter? Martin Sonneborn: Eine moderne Form von Politik, die auch mit unterhaltsamen und komischen, vielleicht satirischen Momenten arbeitet, um Sympathie für unsere Machtübernahme zu schaffen. Wo wollen Sie denn zuerst die Macht übernehmen, im Bund oder in Europa? Das ist das gleiche, es ist eigentlich egal, wo wir es zuerst schaffen. Werden Sie bei der Bundestagswahl 2017 als Spitzenkandidat Ihrer Partei antreten? Nein, ich bin immer dafür gut aussehende Frauen an die Spitze zu stellen. Als Spitzenkandidat würden Sie für die Wahlkampfhelfer aber mobilisierender wirken. Ich glaube nicht, dass ich Spitzenkandidat sein muss, es reicht auch, wenn ich den Wahlkampf mitgestalte. Bei der Bundestagswahl 2013 traten Sie in fünf Bundesländern an, wie viele werden es 2017 sein? In 16 oder 17. Welches Potenzial sehen Sie bei der nächsten Bundestagswahl für Ihre Partei? Gute Idee! Aus dem jüngeren Spektrum. Wenig.

kalinkakalinka Der Mimik-Code der Macht | Politik & Kommunikation Bei Tieren und auch bei uns Menschen lässt sich anhand der Körpersprache feststellen, wem der Alpha-Status, die Führungsrolle in einer Gruppe, zukommt. Diese nonverbalen Signale der Macht finden sich bei allen Führungspersönlichkeiten in Politik und Wirtschaft. Was bringt es, diese Zeichen zu kennen? Es hilft dabei zu verstehen, warum sich manche Menschen besser durchsetzen können als andere. Gleichzeitig lassen sich diese Zeichen auch bewusst einsetzen, um die eigene Durchsetzungskraft zu stärken. Hinzu kommt ein weiterer Aspekt: Manchmal lassen wir uns von der Fassade der Macht blenden und übersehen dabei wichtige Informationen. Die fünf nonverbalen Marker von Macht Es gibt fünf typische nonverbale Signale der Macht. 1. 2. 3. 4. 5. So lässt sich die eigene Durchsetzungsstärke erhöhen Dosiert lassen sich die nonverbalen Marker der Macht bewusst einsetzen, um die eigene Überzeugungskraft beispielsweise in einer Eröffnungsrede oder einem Interview zu steigern.

Nerdcore Mark Schweizer Dissertation In den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts begannen Juristen in den USA, sich für den Einfluss sogenannter Urteilsheuristiken – einfache Faustregeln, die komplexe Urteile vereinfachen – auf juristische Entscheidungen zu interessieren. Die neue Forschungsrichtung wird oft als "Behavioral Law and Economics", also etwa "Verhaltenswissenschaftliche Ökonomische Analyse des Rechts", bezeichnet, weil sie sich anfangs in erster Linie als Kritik am orthodoxen Modell des "homo oeconomicus" verstand. Heute wird sie besser als eine neue Form der Rechtspsychologie angesehen, die sich nicht mehr auf pathologische Fälle konzentriert. Die mit dem Prof. Warum diese Dissertation nicht in einem Verlag erschienen ist.

show me the world! Die Lautsprecher und ihre Verstärker - Eine Replik an die Shitstormthese von Miriam Meckel - Karlshochschule International University Miriam Meckel, Professorin für Kommunikationswissenschaft der Universität St. Gallen, formulierte in der NZZ einen Beitrag, der die derzeitige öffentliche Debattenkultur beleuchten und analysieren soll. Ihre These lautet sehr vereinfacht formuliert: Wer am lautesten schreit, bekommt heute die größte mediale Aufmerksamkeit. Es ist nicht nur ein Formproblem, dem wir bei den öffentlichen Debatten um Aufregerthemen begegnen. Soweit würde ich Frau Meckel auch zustimmen. Hinter dem Shitstorm verbirgt sich ein Mechanismus, der initiiert oder befeuert wird durch eine empörte Netz-Community oder auch eine Gruppierung, die in Deutschland mit dem Begriff des «Wutbürgers» inzwischen zur neuen politischen Kategorie geworden ist. Dieser Absatz erzeugt bei mir den Eindruck, als sei das Phänomen des Shitstorms etwas gänzlich neues, als entspränge es direkt der Erfindung und Benutzung der Kommunikations-Infrastruktur Internet. Günter Grass hat sein Gedicht eben nicht anonym im Internet veröffentlicht.

Accidental Chinese Hipsters Tessa Chong sent me the above image with the explanation that she had seen and drawn the man from memory on a trip to Toronto. We got to talking, and the following interview and her interpretations of some other noted Accidental Chinese Hipsters ensued. You can see more of her work here. ACH: How old are you and where are you living now? TESSA CHONG: I am 27 and living in Amsterdam. ACH: You introduced yourself to me as a fellow “halfie.” TESSA CHONG: My mother was born and raised in Melbourne, Australia. My parents met in the 70s when they were both living in London. ACH: Do you mean that your dad hit on your mom without sharing her language? TESSA CHONG: No, he spoke in English to her. ACH: Do you think you have experienced the traditional (stereotypical) strict Asian parenting? TESSA CHONG: I didn’t experience any of that stereotypical Asian parenting. ACH: What’s the reason you’re doing your blog, The Sketchorialist? I think the photos on your blog are great.

Erweiterbare Liste: Wo lassen sich wissenschaftliche (Open Access-) Publikationen recherchieren? – Frischer Wind Vor einigen Tagen wurde im Kollegenkreis intensiv darüber diskutiert, wo und wie sich Open Access-Paper und andere frei verfügbare Fachpublikationen im Netz am besten recherchieren lassen. Diese Debatte möchte ich zum Anlass nehmen, hier im “Frischen Wind” einmal die von mir häufig genutzten Anlaufstellen für die Recherche von Veröffentlichungen aufzulisten und kurz vorzustellen – sehr gerne auch erweitert um eure Vorschläge (siehe letzter Absatz bzw. Kommentarspalte). Dabei möchte ich in drei Kategorien unterscheiden: Akademische Suchmaschinen, Repositorien bzw. (Preprint-) Dokumentenserver sowie spezielle soziale Netzwerke für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. 1) Akademische Suchmaschinen: Die bekannteste akademische Suchmaschine dürfte sicherlich Google Scholar sein – daneben existieren aber auch noch eine Reihe anderer, teilweise fachgebietsspezifischer Suchdienste, deren Nutzung sich durchaus lohnen kann.

Future Garage | The Future's Bright, The Future's Garage Whistleblower-Netzwerk | Wir informieren über alles rund um das Thema Whistleblowing Brights – Die Natur des Zweifels | de omnibus dubitandum

ich hinterfrage kein germanistikstudium mehr, solange es solche eloquenten seiten garantiert.... by corni Jan 3

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