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David Harvey

David Harvey
The Contradictions of Capitalism Royal Society for the Arts 9 April 2014 The 17 Contradictions of Capitalism Department of Anthropology and Department of Geography and Environment public lecture The London School of Economics and Political Science 2 April 2014 The 17 Contradictions of Capitalism2 April 2014 6:30pm – 8:00 pmDepartment of Anthropology and Department of Geography and Environment Public Lecture Old Theatre, Old Building London School of Economics Free. Entry is on a first come, first served basis.Live WebcastHashtag: #LSEcapitalism The contradictions of capitalism and the urban question: David Harvey and Andy Merrifield in conversation3 April 2014 6:30pm – 8:00pm B01, Clore Management Centre, Torrington Square, London WC1 Birkbeck University of London Free. Fully booked.

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Erik Olin Wright Books, Recent Articles, Selected publications, Interviews, Unpublished Manuscripts, The Real Utopias Project, Courses, Economic Sociology Program, CV, Recipes, Sociology home page, Autobiographical essay, Transformations of Job Structure Project, 1980 Class Structure Survey, Favorite Audiobooks, Kapitalistate (Journal 1973-1983), Links Videos Selected Power Point Presentations Annual Weekend Seminar Retreats Courses (Fall 2013): Soc.929. Real Utopias Seminar. Syllabus Course Page Mustafa Sönmez Finanzkrise: So kommen wir da raus Vier Wege aus der Krise in Euro-Land Speichern Drucken gramsci society Marxism 101: How Capitalism is Killing Itself with Dr. Richard Wolff In a country that declared the end of socialism, a major poll released in January 2016 revealed something unexpected. 43% of people under 30 in the US view socialism favorably compared to only 32% who view capitalism favorably. This shows that despite a concerted effort to smother the ideas of a man who died 133 years ago, the analysis put forward by Karl Marx remains extremely relevant today. Marx is considered the most influential philosopher to ever live. With his co-thinker Friedrich Engels, he developed a way of understanding the world that has not only greatly contributed to the understanding of philosophy and economics but also history, anthropology, political science, biology and many other fields. As a young man in the mid-19th century Marx embedded himself in the workers’ movement in his home country of Germany and in France from where he was exiled to London for his political activity.

Timothy Mitchell, Columbia Timothy Mitchell is a political theorist and historian. His areas of research include the place of colonialism in the making of modernity, the material and technical politics of the Middle East, and the role of economics and other forms of expert knowledge in the government of collective life. Much of his current work is concerned with ways of thinking about politics that allow material and technical things more weight than they are given in conventional political theory. Educated at Queens' College, Cambridge, where he received a first-class honours degree in History, Mitchell completed his Ph.D. in Politics and Near Eastern Studies at Princeton University in 1984. He joined Columbia University in 2008 after teaching for twenty-five years at New York University, where he served as Director of the Center for Near Eastern Studies.

Konservative Kapitalismus-Kritik Es ist eine kaum überwindbare Herausforderung für derzeit lebende Zeitgenossen, die Verschiedenartigkeit der uns umgebenden und auf uns einwirkenden, von unseren Gesellschaften hervorgebrachten und diese wandelnden Entwicklungen zu erkennen. In den tiefgreifenden und temporeichen Dynamiken, die uns und unsere Leben heute prägen, gehen kurzfristig-flüchtige, mittelfristig-episodische als auch langfristig-anhaltende Veränderungsprozesse unauflösbare Verbindungen ein. Nur, wenn es gelingt, diese Ebenen geistig auseinanderzuhalten, können wir diesen nüchternen Befund tätigen: Die sogenannten modernen Gesellschaften sind vom "Kapitalismus", der nichts anderes ist als ein mächtiger gesellschaftlicher Mechanismus, in eine prekäre Lage getrieben worden. Möglich wurde dies allein deshalb, weil politische Steuerung oder Gestaltung, politische Zähmung oder Begrenzung, politische Kontrolle oder Korrektur zusammenbrachen. Solch klare Worte mögen Schirrmacher nicht über die Lippen kommen.

Crítica Contemporánea. Revista de Teoría Política Don Mitchell Degree Ph.D., Rutgers University, 1992 Specialties Hat die Linke tatsächlich Recht? Seit die "freien Märkte" weltweit im Aufruhr sind, die Politik mit ihrer Bewältigung und vor allem der ihrer eigenen finanzpolitischen Verfehlungen zunehmend überfordert scheint, ist nichts mehr so, wie es scheint. Sogar die Bürgerlichen und Wertkonservativen beginnen an der Politik, an ihrem Weltbild und ihren einst gültigen Wirtschaftsdogmen zu zweifeln. Anzeige "Empört Euch!", rief der greise Stéphane Hessel vor ein paar Monaten seinen französischen Landsleuten zu. Brecht die Macht des Geldes, stoppt den Ausverkauf unserer Demokratie, stellt ihre Werte und Tugenden wieder her, war dort zu lesen.

Stephen Gill Telepolis Mit den Turbulenzen an den Finanzmärkten, in die immer stärker auch Frankreich hineingezogen wird (Der Anleihe-Kauf wird teuer für die EZB), ist auch ein kleines Büchlein beim Nachbarn zum Bestseller geworden. Im "Manifeste d'économistes atterrés" machen "bestürzte Wirtschaftswissenschaftler" die Macht der Finanzmärkte und den Neoliberalismus für die Entwicklungen an den Finanzmärkten verantwortlich. Sie weisen darauf hin, dass hier lediglich Glaubenssätze als scheinbare wissenschaftliche Erkenntnisse verkauft werden. Sie sprechen von einer "Unterordnung unter eine Diktatur" die zur "Beruhigung der Märkte" dienen soll und räumen mit 10 falschen "offenkundigen Tatsachen" auf. Sie fordern eine Kontrolle der Finanzmärkte, um eine sozial gerechte Entwicklung zu ermöglichen.

Politik in der Krisenfalle Der öffentliche Konsens scheint bei der Ursachenforschung des neusten Kriseneinbruchs nahezu allumfassend: Die Politik trägt die Hauptschuld an den jüngsten Börsenbeben, das aller Wahrscheinlichkeit einen erneuten Krisenschub ankündigt, bei dem die Weltwirtschaft abermals in die Rezession abdriften dürfte. Leidenschaftliche Auseinandersetzungen gibt es nur hinsichtlich der konkreten Politikfehler, die zu dem Desaster geführt haben sollen. Zum einen mehren sich die Stimmen, die der Politik vorwerfen, in den vergangenen Jahren oder gar Jahrzehnten zu verschwenderisch gewesen zu sein, und somit die derzeitige Krise der Staatsfinanzen ausgelöst zu haben. Insbesondere in der rechtspopulistischen Ecke, aber auch in liberalen Leitmedien findet sich oft der Verweis darauf, dass "die USA, viele europäische und auch einige asiatische Länder" zu lange "über ihre Verhältnisse gelebt" hätten und nun von den Ratingagenturen dafür - durchaus zurecht - die Quittung erhalten würden.

Apple: Kursziel 1.000 Der Apfel-Konzern hat es geschafft: Als nun weltweit teuerstes Unternehmen steht der Konzern wahrscheinlich kurz vor dem Aufstieg in den Börsenolymp Dow Jones. Doch Höhenluft ist bekanntlich dünn und so stellt sich die Frage, ob die Aktie von Apple tatsächlich noch die 500-Dollar-Marke knacken oder sogar noch weiter steigen kann. Sind gar vierstellige Kurse möglich? Ich sollte vorausschicken, dass ich kein besonderer Fan von Apple bin, daher fehlt mir vielleicht an der einen oder anderen Stelle die ansonsten in Apple-Artikeln so normale Euphorie. Überhaupt muss man konstatieren, dass für den einen die Produkte aus dem Hause Apple schlicht „oberaffenhammergeil“ sind und für den anderen die Fans der Marke schlicht Jünger von der Bruderschaft des angebissenen Apfels sind.

Importate para quien quiera una lectura de "El Capital" maravillosamente guiada. by juantetris May 28

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