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Georg Hoffmann-Ostenhof Danke, Standard & Poors! Warum das Bashing unbegründet ist und die Ratingagenturen völlig richtigliegen. Blumige Worte fand der heimische Boulevard, als Österreich ein A verlor und auch acht andere europäische Staaten von der Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) her­abgestuft wurden. Da beklagt die „Kronen Zeitung“, dass die Europäer sich noch so sehr bemühen können – „die anonymen Finanzrichter in ihren gläsernen Türmen in New York gießen stets wieder Öl ins Feuer“. Doppelte Dateien finden & löschen (Tuning & System) - Downloads - Seite 2 - Digital - Bild.de Downloads Gesamt: 3.726 dupeGuru Music Edition (Mac) „dupeGuru Music Edition“ spürt Doppler in Ihrer Musiksammlung auf. Hierfür geben Sie an, welches Verzeichnis das Programm nach Dubletten durchforsten soll. Anschließend listet „dupeGuru Music Edition“ Ihnen die mehrfach vorhandenen Audiodateien auf.

netzwertig.com Quelle: Fotolia.com © malp So funktioniert die neue digitale Nachhaltigkeit Der Begriff der Nachhaltigkeit und des nachhaltigen Wirtschaftens wird in der Unternehmensführung immer weiter ausgebaut und teils überstrapaziert. Der BILD-Familienratgeber: Die 1000 wichtigsten Internetseiten - Internet Zur Hauptnavigation springen. Zum Inhalt springen. Wie beschreibt man den besten Freund des Menschen? Greenwashing – Die dunkle Seite der CSR Im Gegensatz zur von Unternehmen aktiv selbst wahrgenommenen sozialen & ökologischen Unternehmensverantwortung ist Greenwashing die bewusste Verbrauchertäuschung. Als Greenwashing oder Greenwash werden Kampagnen und PR-Aktionen bezeichnet, die einzelne Produkte, ganze Unternehmen oder politische Strategien unter ein »grünes« Licht stellen, sodass der Eindruck entsteht, die Akteure handeln entweder besonders umweltfreundlich oder besonders ethisch korrekt und fair. Greenwashing ist das schwarze Schaf unter den CSR-Maßnahmen, da diese eigentlich unter dem Motto »Tue Gutes und sprich darüber« stehen. Bei den grüngewaschenen Produkten entspricht der auf das Prädikat »ökologisch wertvoll« getrimmte Schein nicht dem Kern der Sache – nach außen hin zeigt sich das Produkt also grün, aber dieser Eindruck entspricht nicht ökologischen Tatsachen.

Dann ist Polen offen Die deutsche Redewendung „Dann ist Polen offen“ (oder abgeändert „Jetzt ist Polen offen“) bedeutet umgangssprachlich soviel wie „eine außer Kontrolle geratene Situation“ oder „dann gibt es Ärger“ und kann unter Umständen auch als Drohung gebraucht werden.[1] Das Sprichwort kann aber je nach Kontext verschiedene Bedeutungen haben.[2] Nach einer älteren Deutung bezeichnet die Redewendung eine übertriebene Reaktion auf einen geringfügigen Anlass und soll die leichte emotionale Erregbarkeit der polnischen Seele ausdrücken.[3][4] Nach einer weiteren Deutung bezieht sich die Redewendung auf schlechte Straßenverhältnisse und schlechte Wirtschaft.[5] Herkunft[Bearbeiten]

Greenwash oder: Wie dir Konzerne Klimafreundlichkeit vorgaukeln - Leben Sollte sich die Weltbevölkerung in, sagen wir mal, 80 Jahren zurück lehnen dürfen, weil es gerade noch gelungen ist, den Klimawandel abzubiegen, dann werden sich die Leute vielleicht an das Jahr 2007 erinnern; das Jahr, in dem Alles begann. Al Gore bekommt im Dezember den Friedensnobelpreis, der UN-Klimarat donnerte dieses Jahr einen Warnbericht nach dem anderen raus und die Zeitungen und Werbepausen im TV sind gut gefüllt mit grün-meinenden Anzeigen und Werbespots von Konzernen. 2007, CO2-Jahr. Gerade Unternehmen, die in irgendeiner Form CO2-verdächtig sind, rüschen sich gerade eifrig auf, das SZ-Magazin hat das neulich beschrieben und die „Initiative für Transparenz und Demokratie“ namens LobbyControl hat am Montag die passende Studie zum Thema veröffentlicht: Greenwash in Zeiten des Klimawandels.

Nachhaltige Vollverblödung Die Zeit Online ist ja einfach Klasse. Erst recht, seit es diese Anzeigen für den "Eco Store", oder "Avocado Store" oder wie er sich auch immer nennen mag, gibt. Hier wird einem wirklich alles angeboten, was der Volltrottel des 21. Jahrhunderts mit zuviel Geld braucht. Heute waren es Trinkflaschen aus "hochwertigem Borosilikatglas". Vermutlich hat jemand, der nie im Chemielabor gearbeitet hat, noch nie etwas von "Borosilikatglas" gehört, und auch nie hören müssen.

Industrie und Klimaschutz: Greenwashing und leerer Aktionismus - Macht Text: johannes-graupner - Illustration: christoph-ohanian / Plakat-Motiv: klimaschuetzer.de / Plakat-Foto mit Fisch: Bauke Drees Durch den öffentlichen Druck ist Klimaschutz auch für die Industrie zu einem wichtigen Thema geworden. Die vermeintlichen Erfolge und Zukunfts-Projekte sind aber oft nur leere Versprechen. Ein neues Blog zeigt auf, wo die Industrie lügt und Tatsachen verdreht Im Dezember letzten Jahres wurde es richtig heiß in Deutschland. Schuld war der Klimawandel – oder zumindest die Diskussionen über ihn. IT-Branche: Wie Firmen, Behörden und Bundeswehr um Informatiker buhlen Staat, Wirtschaft und Wissenschaft konkurrieren um junge Informatiker. Doch die können wählerisch sein - und oft kollidiert die Netzkultur mit dem Arbeitsklima in Konzernen und Behörden. Besonders schwer tun sich Bundeswehr und Geheimdienste mit Hackern. Kai könnte in Wohnanlagen Heizungen aufdrehen, Unternehmen ausspähen oder Computer für industrielle Fertigungsprozesse manipulieren. "Es ist verrückt, wie viele ihre Steuerungssysteme ans Netz hängen, oft nicht mal passwortgeschützt", sagt Kai, der anders heißt; in seiner Szene gehört es zum guten Ton, anonym zu bleiben.

E-Zine Als E-Zine oder Webzine bezeichnet man ein Internetportal im Magazin-Stil. Es bietet umfangreichen redaktionellen Inhalt wie etwa Zeitschriften-Artikel, Meinungsbeiträge (Kolumnen), Interviews mit Prominenten etc., die in der Regel von professionellen Journalisten und Autoren verfasst werden. In der Aufmachung ist das E-Zine demnach dem klassischen Zeitschriften-Magazin nachempfunden (Illustrierte, Fach- und Publikumszeitschriften), allerdings werden häufig auch Community-Funktionen wie Bewertungssysteme und Kommentar-Funktion implementiert. Beispiele sind das Lifestyle-Magazin Blackpaper, das Hackermagazin Phrack oder das Computerviren-Magazin 29A.

Negativpreisverleihung Public Eye Awards 2011: Greenwashing statt sozialer Verantwortung « Fernlokal Bei den Public Eye Awards 2011 verleihen die NGO Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz Preise für unternehmerische Verantwortungslosigkeit. Aussichtsreiche Kandidaten auf einen Negativ-Preis sind unter anderem Shell, Vattenfall, Roche und Coca Cola. Unternehmen haben erkannt, dass eine nachhaltige Ausrichtung image- und umsatzfördernd ist – doch oft ist nur der Anstrich grün. Gütesiegel: Etwa 20 Siegel für Textilien – nur wenige stehen für echte Bio-Qualität Gütesiegel: Nicht noch mehr Labels Seite 2/2: Beispiel Ökostrom.

Greenwashing: Grünes Mäntelchen für schwarze Schafe - Gesellschaft Hauptspalte: Bei vielen anderen Unternehmen konnte man aber eine klare Absicht erkennen. Abgemahnt wurden unter anderem Edeka, Karstadt, Media Markt, Real oder Rewe. Der Großteil der Firmen gab prompt eine Unterlassungserklärung ab, gegen einige Grünfärber laufen allerdings bis heute Klagen. Doch die Erfolgsquote ist mit acht von neun in erster Instanz gewonnenen Verfahren in Hamburg erfreulich gut. Auch wenn die Klima-Kampagne mittlerweile beendet ist, setzen sich die Verbraucherzentralen weiterhin für bessere Rahmenbedingungen ein, damit Verbraucher ihren Teil zum Klimaschutz leichter beitragen können.

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