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Internetdienst

Internetdienst

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Web Standards Project Task Forces[Bearbeiten] Die Organisation verfolgt verschiedene Einzelprojekte, die sich aufbauend auf der Grundidee spezialisiert an einzelne Bereiche orientieren und Task Forces genannt werden.[4] Dazu gehören etwa: Adobe Task Force Ursprünglich Dreamweaver Task Force genannt, verfolgt das Team die Unterstützung der Webstandards aller Adobe-Projekte[5] Fehlerseite Eine Fehlerseite ist eine Webseite, die angezeigt wird, wenn man beispielsweise auf einen Toten Link im Internet klickt bzw. eine nicht existente URL aufruft. Die meisten Browser zeigen dabei die vom Webserver gelieferte Standard-Seite; eine Ausnahme ist der Internet Explorer von Microsoft, der stattdessen eine eigene Seite anzeigt, was die Fehlersuche mitunter deutlich erschwert. Fehlerseiten können vom Webmaster der Seite individuell angelegt werden. Bei Webservern, die mit der Software Apache betrieben werden, legt der Inhalt der .htaccess-Datei auf dem Webserver fest (siehe .htaccess-Dateien), welche Seite bei welchem HTTP-Statuscode (siehe nächsten Absatz) ausgegeben wird.

World Wide Web Grafische Darstellung einiger weniger Sites im World Wide Web um en.wikipedia.org am 18. Juli 2004 Das World Wide Web [ˌwɜːldˌwaɪdˈwɛb] (kurz Web oder WWW aus dem Englischen für: „Weltweites Netz“) ist ein über das Internet abrufbares System von elektronischen Hypertext-Dokumenten, sogenannten Webseiten. Sie sind durch Hyperlinks untereinander verknüpft und werden im Internet über die Protokolle HTTP oder HTTPS übertragen. Die Webseiten enthalten Informationen, die meist in Form von Text vorliegen, der oft mit Fotos und grafischen Elementen illustriert ist. Häufig sind auch Videos, Tondokumente oder Musikstücke in den Webseiten eingebettet.

Port (Protokoll) Gültige Portnummern sind 0 bis 65535. Ports dienen zwei Zwecken: Beispiele Ein Webbrowser kann während eines Downloads einen weiteren Download vom selben Server starten, weil der Browser dann einen weiteren Port öffnet und eine zusätzliche Verbindung zum selben Port 80 des Servers aufbaut. World Wide Web Consortium Gründer und Vorsitzender des W3C ist Tim Berners-Lee, der auch als der Erfinder des World Wide Web bekannt ist. Das W3C entwickelt technische Spezifikationen und Richtlinien mittels eines ausgereiften, transparenten Prozesses, um maximalen Konsens über den Inhalt eines technischen Protokolls, hohe technische und redaktionelle Qualität und Zustimmung durch das W3C und seiner Anhängerschaft zu erzielen.[1] Seit Januar 2011 befindet sich der Sitz des Deutsch-Österreichischen Büros in Berlin am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Beispiele für durch das W3C standardisierte Technologien sind HTML, XHTML, XML, RDF, OWL, CSS, SVG und WCAG. Geschichte[Bearbeiten]

Toter Link Ein toter oder defekter Verweis bzw. engl. Link oder auch Totlink bzw. englisch Dead Link ist ein Hyperlink im World Wide Web, der auf eine nicht (mehr) vorhandene Ressource (zum Beispiel eine Webseite oder Datei) zeigt. Beim Anwählen des URI liefert der Webserver normalerweise eine Antwort mit dem HTTP-Statuscode 404 Not Found (die angeforderte Ressource konnte nicht gefunden werden) bzw. 410 Gone (die Ressource existiert nicht mehr). Verweise auf nicht existierende Stellen sind auch aus gedruckten Nachschlagewerken bekannt. Ursachen[Bearbeiten]

Internet Society Aufbau der Internet Society[Bearbeiten] Weblinks[Bearbeiten] Quellen[Bearbeiten] Hochspringen ↑ Who we are: Our Members auf den Seiten der isoc.org Die Extras - Tipps eMail-Anhänge Windows ist nach der Erstinstallation so eingestellt, dass Dateinamens-Erweiterungen bekannter (registrierter) Dateitypen ausgeblendet werden: Somit werden Dateien namens "Urlaubsfoto.jpg" im Explorer und sämtlichen anderen Windows-Programmen nur noch als "Urlaubsfoto" angezeigt. Unangenehmer Nebeneffekt: Erhält man eine eMail namens "Foto.jpg.exe" im Anhang, die mit Viren oder Trojanern verseucht ist, so wird diese selbstverständlich als harmloses "Foto.jpg" angezeigt. Toplist Eine Toplist oder Topliste (von englisch top für „Anfang“, „oberes Ende“) ist eine einzelne Webseite, auf der thematisch ähnliche externe Websites in Form von Texten und/oder Werbebannern verlinkt sind.[1] Die externen Websites werden in einer Rangordnung dargestellt. Die beliebteste Website befindet sich an oberster Stelle der Toplist. Die Platzierung wird durch unterschiedliche Methoden berechnet. In erster Linie ist die Häufigkeit der Aufrufe einer Website über die Toplist entscheidend und/oder die Möglichkeit, beim Besuch einer Website für diese abzustimmen (zu „voten“), indem ein entsprechender Button angeklickt wird.[2]

Arbeitsgemeinschaft Online Forschung Die AGOF wurde im Dezember 2002 gegründet. Nach eigener Aussage ist sie eine „Organisation der Online-Vermarkter und -Werbeträger, die unabhängig von Individualinteressen für Transparenz und Standards in der digitalen Werbeträgerforschung sorgt“. Die AGOF ist hervorgegangen aus allen Mitgliedern der AGIREV (Arbeitsgemeinschaft Internet Research e.V), Auftraggebern des Online-Reichweiten-Monitors (ORM), und den Trägern und Lizenznehmern der Arbeitsgemeinschaft @facts. Sie arbeitet eng mit der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e. V. (agma) zusammen und wird von Messdienstleistern und Marktforschungsunternehmen sowie dem BVDW unterstützt.

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