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BILDblog

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Alfred Draxler, der ehemalige Vize-Chefredakteur und Ober-Sportchef der "Bild"-Zeitung, hat am Sonntag bei "Günther Jauch" mal e­rzählt, wie Journalismus funktioniert. Also nicht dieser Schweinepressejournalismus, sondern der richtige. Der verantwortungsvolle, penible, juristisch, moralisch und ethisch einwandfreie Journalismus. Der Journalismus also, den "Bild" pflegt — laut Alfred Draxler. Leider hat er bei seinen Ausführungen die Beispiele ganz vergessen. Aber kein Problem, liefern wir sie eben jetzt nach.

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Zurück ins Leben finden: Diese Methoden geben Depressiven Hoffnung Unser Kollege, der Politikredakteur Alexander Wendt, wies sich wegen einer hartnäckigen Depression selbst in die Klinik ein. Hier beschreibt er, wie er zurück ins Leben fand. Und wie die neuesten Methoden der Seelen-Medizin, z. B. Spam - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten Ich habe nach einer ernstgemeinten Antwort gesucht. Und ich bin auf diesen Artikel voller Ironie und Sarkasmus gestoßen... er ist einfach mies! Ich finde der Tod ist kein Thema mit dem man Scherzen sollte! Finden Sie diesen Unrat etwa wirklich witzig.

Zelluläres Gedächtnis – EsoWatch Aus EsoWatch Der Begriff Zelluläres Gedächtnis beschreibt das Konzept, dass einzelne Zellen ein individuelles Erinnerungsvermögen besitzen können. Die Hypothese eines zellulären Gedächtnisses spielt auch eine Rolle in Romanen, der Science-Fiktion-Literatur und Videospielen.

Sexy Urlaubsfotos von Teenager-Mädchen Menschen, die sexuelles Interesse an Minderjährigen zeigen, bezeichnet "Bild" als "Sex-Täter". Männer, die sich tatsächlich an Minderjährigen vergriffen haben, nennt die Zeitung "Schwein", "Dreckschwein" oder "Sex-Monster". Anders verhält es sich bei Menschen, die so etwas über Minderjährige schreiben: Am Strand macht Aurora auch mindestens so eine gute Figur wie ihre Model-Mama.

Zeitschrift für Familienforschung - Journal of Family Research Die Zeitschrift will die interdisziplinäre Kommunikation und Diskussion durch Veröffentlichung von Beiträgen aus dem Gebiet der Familien- und Haushaltsforschung unter Berücksichtigung verschiedener Fachdisziplinen (insbesondere Familiensoziologie, Familienpsychologie, Familiendemographie, Familienpolitik, Haushaltswissenschaft, historische Familienforschung und Nachbargebiete) fördern. Die Zeitschrift für Familienforschung wird dokumentiert im Social Science Citation Index SSCI, in SCOPUS, im Sozialwissenschaftlichen Literaturinformationssystem SOLIS und im Social Science Open Access Repository SSOAR. Angestrebt werden insbesondere europäisch-länderver­glei­chende Beiträge zu Haushalt, Verwandtschaft, Lebenslauf, Lebensformen und Generationszusammenhängen. Besonders erwünscht sind Beiträge, in denen Mikro- und Makroperspektiven, theoretische und empirische Fragestellungen der Familien- und Haushaltsforschung miteinander verknüpft werden.

Newsticker Lange nichts gehört von Reinhard Müller, FAZ, genauer: länger nichts hören wollen. Das mag an den allzeit schneidigen Einstiegen liegen: „Doppelte Staatsangehörigkeit? Heute ernten wir die Früchte dieser Politik, der jedes Gefühl für Staat und Nation, für Sinn und Form völlig abgeht“, jawohl, Herr Reserveoffizier. Ergebnis der Suche in der FIS Bildung Literaturdatenbank Startseite FIS Bildung Suchen Metasuche Psychoanalytiker zur Flüchtlingsdebatte: - Wir haben ein Narzissmusproblem Die kriminellen Ereignisse in der Silvesternacht in Köln bedeuten eine Zäsur in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung um die Flüchtlingsproblematik. Dass vor allem Frauen zu Opfern wurden, hat die „Willkommenskultur“ erheblich gedämpft. Auch die Grünen, die Linken, selbst die Feministinnen müssen jetzt gegenüber einer unkontrollierten Einwanderung Bedenken akzeptieren. Aber am meisten ist „Mutti“ Merkel unter Druck, der man eine vermeintliche mütterliche Fürsorge immer weniger abnimmt. Ihre einsame Entscheidung – nicht mit der EU vereinbart, nicht im Bundestag debattiert, nicht mit Städten und Gemeinden abgestimmt – die in Ungarn gestrandeten Flüchtlinge großzügig und unkontrolliert in Deutschland aufzunehmen, wurde noch als große humanitäre Geste gefeiert. Kritische Bedenken wurden in der öffentlichen Diskussion kaum zugelassen.

Pfotenhilfe Europa - Ein Projekt der Pfotenhilfe-Ungarn e.V. - Hilfe und Vermittlung für Tiere aus Ungarn Entgegen jeder Logik, Missachtung gegenüber den rumänischen Bürgern und Tierschutzorganisationen zeigend (von welchen jetzt zum dritten Mal die Vorschläge abgelehnt wurden), hat das Komitee dieselbe Vorlage angenommen, welche zahlreiche absurde, diskriminierende, verfassungswidrige Bestimmungen enthalten und an der Regulierung dieses Gesetzes vorbeigehen: Das Gesetz: Vom 19. bis. 20. oder 26. bis 27. September wird dieser desaströse Gesetzesentwurf zur Abstimmung im Plenum der Abgeordnetenkammer gebracht. Bitte helfen Sie uns zu vermeiden, dass dieses Projekt angenommen wird! Bitte beteiligen Sie sich erneut an dem vom Carmen Arsene (Vizepräsidentin der FNPA Romania) verfassten

Daniele Giglioli: Die Willkür unseres Wohlwollens (Essay vom 27.01.2016) Nur schwer lässt sich der Versuchung widerstehen, die Migranten - die ihr Leben auf dem Mittelmeer riskieren, häufig auch verlieren, oder sich hinter den Drahtzäunen der neuen Grenzen dessen ansammeln, was mittlerweile vielleicht als ehemalige EU gelten muss - als Opfer anzusehen. Wie soll man sie sonst ansehen, wenn man jene Gesichter, jene Augen, jene Verzweiflung und jenen Schrecken erblickt? Sollten wir nicht stolz sein, dass unsere Spiegelneuronen uns angesichts derartiger Bilder sofort anhalten, Mitleid zu empfinden, uns zu identifizieren, Solidarität und den Wunsch zu entwickeln, diese Menschen aufzunehmen?

"Als Nazi unterwegs": Presserat rügt gefakte Hass-Postings - Presserat - derStandard.at › Etat Wien – Ein Artikel in der Branchenzeitschrift "Der Journalist" verstößt nach Ansicht des österreichischen Presserats gegen den Ehrenkodex für die österreichische Presse. Das gab das Selbstkontrollorgan in einer Aussendung bekannt. In dem Artikel vom 26. Oktober 2015 berichtet ein Journalist, dass er sieben Tage lang als Hassposter auf Facebook aktiv gewesen sei, um über seine Erfahrungen in dieser Zeit zu berichten und die Reaktionen von Facebook zu testen. Mehr Kölner sollen Köln-Pass bekommen Der Köln-Pass ist die "Rabattmarke" für sozial schwache Kölner Bürger: Er vergünstigt Eintrittspreise, Fahrtickets und Kulturveranstaltungen. Bisher waren nur Empfänger von Sozialleistungen für den Pass berechtigt, doch schon in Kürze soll die Einkommensgrenze für den Erhalt erhöht werden. Grundschüler mit Schulranzen 160 Euro für die Erstausstattung von Erstklässlern (Bild: ddp)

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