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Dr. Angelika Mittelmann - Fachverantwortliche Wissensmanagement - Mining & Metals

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BarCamp München 2008: Zusammenfassung von interessanten Beiträgen | Blindfisch Blog Schön wars und total gelungen. Nicht nur dass auch das Wetter blenden war (muss wohl auch an dem Ort gelegen haben, war nämlich das Gebäude von Sun microsystems) sondern auch die ganze Organisation, die Leute, die Gespräche waren einfach toll. Los ging es bei mir am Samstag um 8 da ich die ersten drei Stunden am Check-In mitgeholfen habe. Eigentlich kein Problem weil ich immer so früh aufstehe. Da mich die Feuerwehr allerdings in der Nacht 3x aus dem Bett geholt hatte, war ich doch ziemlich im Eimer. Aber was solls, man ist ja nur einmal jung :-). Bei den Vorträgen habe ich mir einige Notizen gemacht die ich jetzt einfach mal als Stichpunkte hier aufliste: Wie mache ich ein Widget? Magdalena Böttger von Netvibes hat dieses Thema vorgestellt. Wer hat alles mein Profil bei XING angesehen? Präsentationen mit Storyboard Auch Themen aus der Offline-Welt waren vertreten. Akt 1 (Emotionsebene) Akt 2 (Verstandsebene) Hauptargument 1Hauptargument 2Hauptargument 3 Baumstruktur nach Aristoteles.

casastreet.ch - Zürich, Switzerland - Newspaper Xing - Definiton Wissensagentur - Alexandra Graßler MAMESO Xing - Wikipedia Einzelne Nutzer oder auch Unternehmen können bei XING ein eigenes Profil von sich anlegen, Fachpersonal selber suchen, Stellenangebote einstellen, Veranstaltungen organisieren und sich an Diskussionen in Fachgruppen beteiligen. Betreiber des Portals ist die XING AG in Hamburg, deren Aktien seit Dezember 2006 an der Börse und seit September 2011 im TecDAX notiert sind. XING ist eines von verschiedenen webbasierten sozialen Netzwerken. Eine der grundlegenden Kernfunktionen ist das Sichtbarmachen des Kontaktnetzes: Beispielsweise kann ein Benutzer sehen, „über wie viele Ecken“ – also über welche anderen Mitglieder – er jemanden kennt (Kleine-Welt-Phänomen). Daneben bietet die Plattform zahlreiche Community-Funktionen wie: Neuigkeiten mit Kontakten teilen und Jobs oder Links empfehlen, Suche nach Personen, Interessengebieten und Themen, Unternehmensseiten, die in den bezahlten Versionen interaktive Funktionen enthalten sowie rund 55.000 Gruppen zu unterschiedlichen Interessengebieten.

Wissensmanagement Wissensmanagement [-ˌmænɪdʒmənt] (englisch knowledge management) ist ein zusammenfassender Begriff für alle strategischen bzw. operativen Tätigkeiten und Managementaufgaben, die auf den bestmöglichen Umgang mit Wissen abzielen. Beiträge zum Wissensmanagement – theoretischer wie praktisch-anwendungsorientierter Art – werden in vielen Disziplinen entwickelt, insbesondere in der Betriebswirtschaftslehre, der Informatik, der Informationswissenschaft, der Sozialwissenschaft, der Pädagogik oder der Wirtschaftsinformatik. Individuelles versus strukturelles Wissen[Bearbeiten] Definitionen[Bearbeiten] Bei organisationalem Wissensmanagement sollen individuelles Wissen und Fähigkeiten (Humankapital) systematisch auf unterschiedlichen Ebenen der Organisationsstruktur verankert werden. Diesen beiden Extremausprägungen entsprechen den beiden fundamentalen Strategien des Wissensmanagements, die im Englischen bezeichnet werden mit „People-to-Document“ (Kodifizierung) bzw. Wissenserfassung[Bearbeiten]

MAMESO More + Import Khalid Fatam Bryner's contact data to your mobile phone: Scan image using your camera phone barcode reader ... more info Interessiert in alles, was Innovatives ist und für den Menschen nützlich ist: Ideen, Informationen, Erfindungen, Produkten. Fussball, gutes Essen, unkonventionelle Reisen und Philosophie mag ich auch. Ich liebe meine Familie und das Leben <3 BESbewy Xing - Kurzerklärung XING is the social network for business professionals. More than 14 million members worldwide use XING to boost their business, job, and career. XING is a platform where professionals from all kinds of different industries can meet up, find jobs, colleagues, new assignments, cooperation partners, experts and generate business ideas. Members can meet and exchange views in over 45,000 specialist groups, while also getting together at networking events. The platform is operated by XING AG, which was founded in Hamburg, Germany, in 2003 and has been publicly listed since 2006. In December 2010, XING acquired amiando GmbH, a Munich-based company and Europe’s leading provider of online event management and ticketing. Please visit www.xing.com for more information.

GfWM | Gesellschaft für Wissensmanagement e.V. Niklas Luhmann: Ein Zettelkasten als zweites Gehirn - WELT Anzeige Erst geht es ein paar Stufen hinab. Dann durch einen schmalen Gang, vorbei an Kaffeemaschine und leeren Wasserflaschen, hinein in ein kleines Kabuff. „Sie dürfen nicht schreiben, wo genau wir uns hier befinden“, ermahnt Johannes Schmidt, zu kostbar sei das, was hier verwahrt wird. Das also ist der berühmte Zettelkasten des Soziologen Niklas Luhmann. Entsprechend groß war die Neugier seiner Schüler und Kollegen, die den Kasten analysieren wollten. 90.000 Zettel als Gehirnstütze Luhmann selbst hatte immer wieder auf die Bedeutung dieser Notizensammlung hingewiesen. Er sortierte sie nach Themen. Als Johannes Schmidt den Kasten zum ersten Mal sah, sei er enttäuscht gewesen, erzählt er. Manche Schubladen sind so voll, dass Schmidt Mühe hat, einzelne Zettel herauszuziehen. 90.000 Stück, so schätzt Schmidt jetzt. Ein Kenner des luhmannschen Werks Doch er hat ja nicht gemenschelt. Die Rückseite erzählt vom Leben des großen Wissenschaftler Schmidt entdeckt verloren geglaubte Zettel wieder

Luhmanns Arbeitsweise im elektronischen Zettelkasten – Strenge Jacke! Ich möchte an dieser Stelle einen älteren Beitrag aufgreifen und um aktuelle Ideen zu diesem Thema erweitern. Es geht um ein aktuelles Thema in Bezug auf eine besondere Form des „Wissensmanagements“, wenn man so möchte: Wie funktionierte Luhmanns Arbeitsweise mit dem Zettelkasten und wie könnte eine Softwarelösung im digitalen Zeitalter aussehen? Die „klassischen“ Methoden der Informationsverwaltung im digitalen Zeitalter basieren wahlweise auf Kategorisierung von Informationen, d.h. die Zuordnung zu vorgegebenen Themenebereichen, oder aber – losgelöst von starren Kategorien – der Verschlagwortung („Tagging“) von Informationen, was eine vom Kategorienschema losgelöste „Unordnung“, aber Vernetzung der Informationen erlaubt. Ergänzt werden kann dies jeweils durch Querverweise auf Einträge untereinander (Prinzip Hyperlinks). Für Luhmanns Arbeitsweise war die Verzweigungsfähigkeit das zentrale Prinzip. Ein Thema, eine Idee, wird linear fortgesetzt. Gefällt mir: Gefällt mir Lade …

Digitale Zettelkästen - Wissenschafts-Thurm Zettelsysteme oder Karteikarten sind beliebte Hilfsmittel im Studium, um beispielsweise ein Referat vorzubereiten. Diese Hilfsmittel wusste bereits der bekannte Soziologe Niklas Luhmann zu schätzen. Thomas Karolczak beginnt seinem Beitrag mit der legendären „Zettelwirtschaft“ des Niklas Luhmann und zeigt dann moderne digitale Alternativen auf. Niklas Luhmann – Ein Trendsetter auch ohne Web Das Lebenswerk des 1927 in Lüneburg geborenen Gesellschaftstheoretikers, Niklas Luhmann gilt unumstritten als bemerkenswert. Luhmanns Manier: Künstliche Intelligenz aus Papier, Holz und Tinte Luhmanns Ordnungssystem gilt als legendär, viele Jahre vor perfekter digitaler Verschlagwortung, wie wir Sie kennen, vernetzte er gekonnt Tausende Kärtchen und behielt die überhand der analogen „Zettelwirtschaft“. „Als Ergebnis längerer Arbeit mit dieser Technik entsteht eine Art Zweitgedächtnis, ein Alter ego, mit dem man laufend kommunizieren kann Quelle: Luhmann, Niklas (1992): „Kommunikation mit Zettelkästen“.

Arbeiten mit einem Zettelkasten Wie im letzten Beitrag schon beschrieben wurde, bin ich in Bezug auf das persönliche Wissensmanagement ein starker Befürworter des Zettelkastensystems von Niklas Luhmann. Im aktuellen Beitrag möchte ich zuerst mit zwei weit verbreiteten Missverständnissen über den Gebrauch von Zettelkästen aufräumen, bevor ich näher auf meine Erfahrungen mit einem Zettelkasten eingehe. Das erste Missverständnis über den Zettelkastengebrauch ist die Annahme, dass es darum ginge, bedeutende Zitate und deren Herkunft zu sammeln. Das zweite Missverständnis ist die Annahme, dass sich mit einem Zettelkasten Bücher wie von selbst schreiben würden. Ein Zettelkasten ist kein „Zitate-Archiv“, sondern vielmehr ein stetig wachsendes Gedächtnis eigener Gedanken. Während der Eingabe wird der Zettelkasten mit Gedanken gefüllt. Die wohl verblüffendste Eigenschaft des Zettelkastens ist nun, dass er selbstständig eine Struktur der Sinnzusammenhänge herausbildet, indem jeder Zettel mit Schlagworten versehen ist.

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