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TORRO-Skala Die TORRO-Skala, auch kurz T-Skala, ist eine Skala zur Erfassung der Intensität von Tornados oder Starkwindereignissen und umfasst die Kategorien T0 bis T10. Sie wurde von Terence Meaden von der „Tornado and Storm Research Organisation“ (TORRO), einer meteorologischen Organisation im Vereinigten Königreich, als Ergänzung zur Beaufort-Skala entwickelt. Die Skala wurde von 1972 bis 1975 getestet und anschließend von der Royal Meteorological Society veröffentlicht. In der Skala stellt T0 das Äquivalent zu Bft 8 dar und ist mit der Beaufort-Skala über die Gleichung T = (Bft/2−4) verknüpft. Dabei unterscheidet sie sich auch dahingehend von der Fujita-Skala, dass allein Windgeschwindigkeiten und keine phänomenologischen Merkmale wie das Ausmaß der Zerstörungen zur Klassifizierung genutzt werden. Die Skala wird vor allem in Großbritannien und in Mitteleuropa verwandt, während die Fujita-Skala eher in den USA Anwendung findet.

Wind Passanten im Wind Wind an einem topografischen Hindernis (im Alpenraum als Föhn) Der Windsack ist eines der ältesten Hilfsmittel zur Schätzung der Windgeschwindigkeit und der Windrichtung Als Wind (althochdeutsch wint; zu indogermanisch ue ‚wehen, blasen‘[1]) wird in der Meteorologie eine gerichtete, stärkere Luft­bewegung in der Erdatmosphäre bezeichnet. Sturm Der Begriff Sturm bezeichnet ein Starkwindereignis. Meteorologische Definition[Bearbeiten] Sturm im Nordatlantik, 9..12 Bft. Wellenhöhe 12 m Auch eine Unterscheidung nach der Jahreszeit wird manchmal genutzt, man spricht dann beispielsweise von einem Wintersturm. Solche Unterscheidungen sind insbesondere bei land- und forstwirtschaftlichen Schäden in der Folgenabschätzung von Bedeutung (etwa Ernteausfälle nach Überschwemmungen, Windbruch und Borkenkäfergefahr).

Liste der atlantischen Kategorie-5-Hurrikane Diese Liste der atlantischen Kategorie-5-Hurrikane nennt alle Hurrikane im atlantischen Ozean, die seit Beginn der systematischen Aufzeichnungen eine Intensität innerhalb der Kategorie 5 der Saffir-Simpson-Hurrikan-Skala erreicht haben. Ein Hurrikan der Kategorie 5 – der höchsten Stufe dieser Skala – verursacht die schwersten Schäden. Im statistischen Durchschnitt tritt ein solcher Sturm einmal innerhalb von drei Jahren auf. In nur vier Hurrikansaisons – 1960, 1961, 2005 und 2007 – wurde mehr als ein solcher Sturm verzeichnet. Nur 2005 bildeten sich mehr als zwei Hurrikane dieser Stärke, und nur 2007 gelangte mehr als ein Kategorie-5-Hurrikan in dieser Stärke über Land.[1]

Tropischer Wirbelsturm Der tropische Wirbelsturm Epsilon über dem Atlantik am 3. Dezember 2005 Die Verlaufsbahnen der Tropischen Wirbelstürme von 1985 bis 2005 Tropische Wirbelstürme können sich im Durchmesser hunderte Kilometer ausdehnen. Hurrikan Satellitenbild des Hurrikans Katrina Satellitenbild des Hurrikans Dennis Sprachliches Namensherkunft und Abgrenzung Das Wort Hurrikan ist aus dem Begriff Huracán entstanden, der in den Taíno- und Maya-Sprachen den „Gott des Windes“ bezeichnet.[1] Andere Namen für tropische Wirbelstürme sind Zyklon und Taifun.

Taifun Zwei Taifune 2005 Taifun bezeichnet einen tropischen Wirbelsturm in Ost- und Südostasien sowie im nordwestlichen Teil des Pazifiks, westlich der internationalen Datumsgrenze und nördlich des Äquators. Er wird durch ein mächtiges Tiefdruckgebiet gebildet. Etymologie[Bearbeiten] Im frühen Mittelalter könnte der griechische Begriff in Form des ţūfān (arabisch ‏طوفان‎ ‚Sturm‘) in das Arabische und Persische übernommen worden sein, wobei jedoch eine Ableitung als Substantiv des arabischen tafa „umdrehen“ ebenso als möglich erscheint. Dieses Wort hat unabhängig von seiner Herkunft eine weite Verbreitung erfahren und ist so auch Ursprung des portugiesischen tufão, das seinerseits einen Einfluss auf den modernen Begriff gehabt haben kann und auch heute noch einen Taifun bezeichnet.

Zyklon Zyklon vor der indischen Küste Als Zyklon (von griechisch κυκλῶν kyklōn „rotierend“) werden in der Meteorologie die tropischen Wirbelstürme im Indischen Ozean (Golf von Bengalen und Arabisches Meer) und im südlichen Pazifischen Ozean bezeichnet. Auch die im Indischen Ozean südlich des Äquators vorkommenden heftigen Wirbelstürme im Bereich von Mauritius, La Réunion, Madagaskar und der afrikanischen Ostküste sowie in der australischen Region werden als Zyklone bezeichnet. In Australien und Indonesien werden die Zyklone traditionell auch „Willy-Willy“ genannt.

Tornado Ein Tornado (von spanisch tornar, zu dt. „umkehren, wenden, (sich) drehen“, aus dem Lateinischen tornare, mit gleicher Wortbedeutung[1]), auch Großtrombe, Wind- oder Wasserhose, in den USA umgangssprachlich Twister genannt, ist ein kleinräumiger Luftwirbel in der Erdatmosphäre, der eine annähernd senkrechte Drehachse aufweist und im Zusammenhang mit konvektiver Bewölkung (Cumulus und Cumulonimbus) steht, was dessen Unterschied zu Kleintromben (Staubteufeln) ausmacht. Der Wirbel erstreckt sich hierbei durchgehend vom Boden bis zur Wolkenuntergrenze. Diese Definition geht auf Alfred Wegener (1917) zurück und ist in dieser Form heute noch allgemein anerkannt.

Sturmjäger Als Sturmjäger (engl. storm chaser(s)) bezeichnet man Personen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Unwetter auszumachen, zu beobachten, zu verfolgen und gegebenenfalls mit Mitteln der Fotografie und des Films zu dokumentieren. Die Ansprüche dieser Dokumentation reichen von einem wissenschaftlichen Erfassen von Wahrnehmungen über eine mehr ästhetische Betrachtungsweise dieser Erscheinungen bis hin zur Abenteuerlust, die auch von der Faszination dieser Naturgewalt verursacht wird. Oftmals ist der Beweggrund, sich einem solchen Risiko auszusetzen, in einer Kombination aus den genannten Ambitionen zu finden. In der Kunst[Bearbeiten]

Windgeschwindigkeit Messung[Bearbeiten] Genauer gemessen wird die Windgeschwindigkeit üblicherweise mit einem kleinen rotierenden Windmessgerät, dem Schalenkreuzanemometer. Es existieren inzwischen jedoch auch genauere Ultraschallanemometer und SODAR-Systeme, die die Ausbreitung von Schallwellen zur Erfassung der Windgeschwindigkeit nutzen und auf diese Weise oft auch in der Lage sind, vertikale Profile zu messen.

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