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Visual Jockey Die Live-Performance der VJs wird VJing genannt. Ein Visual Jockey (VJ) ist ein Videokünstler im Kontext von Musikveranstaltungen (Partys, Konzerte etc.). Er erweitert dabei die Audioperformance (z. B. eines DJs) um eine visuelle Komponente. Er bedient sich der Computertechnik (2D-/3D-Animationen, VJ-Software etc.) und/oder analoger Videotechnik und erzeugt seine Visuals in Echtzeit auf einem Anzeigemedium (Fernseher, Monitor, Beamer etc.). Begriffsherkunft und -abgrenzung[Bearbeiten] Die Abkürzung VJ entwickelte sich in Anlehnung an die Begrifflichkeit des Discjockeys (DJ) und des Lightjockeys (LJ). Besonders in der VJ-Hochburg Wien findet seit einigen Jahren eine Debatte zur Bezeichnung der VJ's statt. VJ als Beruf[Bearbeiten] Es handelt sich um ein relativ junges Berufsbild, das erst durch die Entwicklung der damit zusammenhängenden Technologien (vor allem Beamer und PC-Grafik) zu Beginn der 1990er Jahre entstand. Software[Bearbeiten] Hardware[Bearbeiten] Siehe auch[Bearbeiten] Videokunst

Musik Die Kategorie Musik ist eine Hauptkategorie und sollte nur Unterkategorien und Artikel, die nicht weiter klassifiziert werden können, enthalten. Unter Wikipedia:Kategorien/Musik gibt es einen Überblick über die Gliederung, um das gewünschte Thema schnell zu finden. Das verantwortliche Projekt ist Wikipedia:WikiProjekt Musik. Musik – lokale Sammlung von Bildern und/oder Videos und Audiodateien Unterkategorien Es werden 45 von insgesamt 45 Unterkategorien in dieser Kategorie angezeigt:In Klammern die Anzahl der enthaltenen Kategorien (K), Seiten (S), Dateien (D) Seiten in der Kategorie „Musik“ Es werden 4 von insgesamt 4 Seiten in dieser Kategorie angezeigt: Klangkunst Klangkunst (auch Audiokunst oder, aus dem Englischen entlehnt, Soundart) bezeichnet die intermedialen Kunstformen, in denen Klänge mit anderen Künsten und Medien zu einem Kunstwerk verschmelzen. Der Klangkunst können aufgrund des unterschiedlichen Zusammenspiels von Klang, Raum, Zeit, Bewegung und Form künstlerische Arbeiten wie Klangskulpturen, Klanginstallationen, Musikperformances sowie medienkünstlerische Arbeiten mit Hörspiel, Feature, Video oder Computernetzen zugeordnet werden. Während mit dem deutschen Begriff Klang im Allgemeinen das Ergebnis musikalischer Komposition verbunden wird (siehe Klangkomposition), schließt der englische Begriff Sound auch das (Alltags-) Geräusch mit ein, welchem in der Klangkunst eine besondere Bedeutung zukommt. (Alltags-) Geräusche finden dort eine ebenso häufige Verwendung wie instrumental erzeugte Klänge oder Töne.[1] Entstehung der Klangkunst[Bearbeiten] Die von Lessing im 18. Formen der Klangkunst[Bearbeiten] Klangskulpturen[Bearbeiten] Soundscape

Medienkunst Der Begriff der Medienkunst bezeichnet künstlerisches Arbeiten, das sich der Medien bedient, die hauptsächlich im 20./21. Jahrhundert entstanden sind, wie beispielsweise Film, Videos, Holographien, Internet, Computer, Mobiltelefonie etc. Im Englischen wird der Begriff media art dagegen teilweise synonym zu new media art verwendet. Bezeichnungen[Bearbeiten] Je nachdem welches Medium im künstlerischen Schaffensprozess hauptsächlich eingesetzt wird, wird statt der Bezeichnung Medienkunst teilweise auch ein Unterbegriff zur Bezeichnung einer eigenen Kunstform verwendet wie z. Diese Prozesse können sozialer, technischer oder ästhetischer Natur sein. In der Medienkunst treten Künstler oft auch als Programmierer und Entwickler von Programmen auf. Geschichte[Bearbeiten] 1979 stellte der Kölnische Kunstverein eine Videoinstallation von Marcel Odenbach aus. Institutionen[Bearbeiten] Studienorte[Bearbeiten] Siehe auch[Bearbeiten] Literatur[Bearbeiten] Einzelnachweise[Bearbeiten] Weblinks[Bearbeiten]

Filmkunst Der Film ist eine Kunstform, die ihren Ausdruck in der Produktion bewegter Bilder findet. In der Regel werden die Bilder mit einem Projektor im Dunkeln auf eine Bildwand projiziert oder auf einem Bildschirm erzeugt. Heutzutage handelt es sich bei den Filmen des Kinos und des Fernsehens meist um farbige Bilder, die vertont und musikalisch untermalt sind. Begriff[Bearbeiten] Ursprünglich verstand man unter Film (engl. film, „Häutchen“) eine dünne Schicht (z. ‚Filmen‘ selbst geht über die Begriffe Film(kunst) bzw. Geschichte[Bearbeiten] Gesellschaftliche Bedeutung[Bearbeiten] In der heutigen Gesellschaft kommen dem Film im Wesentlichen drei Bedeutungen zu: erstens als Massenmedium zur Information und zur Bewusstseinsbildung; zweitens – da die Produktion von professionellen Filmen in der Regel einen erheblichen technischen und finanziellen Aufwand bedeutet – eine wirtschaftliche Bedeutung; sowie drittens als Kunstgattung mit ihren eigenen unverwechselbaren Aspekten. Filmproduktion[Bearbeiten]

Film Info: Dies ist eine Themenkategorie für Artikel, die das Kriterium „gehört zu …“ gegenüber dem Kategorienamen erfüllen. Folglich führt eine Einordnung der Kategorie analog zu ihrem Hauptartikel in eine Objektkategorie zu Fehlern im Kategoriesystem. Deswegen eine solche Kategorie bitte ausschließlich in die nächsthöhere(n) Themenkategorie(n) einsortieren. Diese Kategorie umfasst Inhalte aus dem Themenbereich Film. Eine alphabetische Auflistung von Filmthemen findet sich in der Themenliste des Portal:Film. Artikel zu einzelnen Filmen sind in den Kategorien Filmtitel nach Gattung, Filmtitel nach Genre, Filmtitel nach Staat und Filmtitel nach Jahr eingeordnet. Unterkategorien Es werden 29 von insgesamt 29 Unterkategorien in dieser Kategorie angezeigt:In Klammern die Anzahl der enthaltenen Kategorien (K), Seiten (S), Dateien (D) Seiten in der Kategorie „Film“ Es werden 73 von insgesamt 73 Seiten in dieser Kategorie angezeigt:

Videokunst Geschichte[Bearbeiten] Der Begriff bezieht sich darauf, dass die Künstler mit Videotechnik arbeiten, also Videos im Rahmen einer Videoinstallation oder in Form einer Videoskulptur präsentieren. Dabei wird entweder die Technik selbst thematisiert und die Möglichkeiten des Medium ausgelotet, oder der Bildschirm wird als neue Leinwand betrachtet, die neue Möglichkeiten und Formen einer Malerei mit bewegten Bildern eröffnet. Verwandtschaften bestehen aber auch zum Experimentalfilm. Videokunst kann in Form einer raumgebundenen Videoinstallation auftreten, das Video kann Teil einer Rauminstallation sein, oder nicht raumgebunden, auf Unterhaltungsgeräten konsumierbar wie andere Medien. 1963 veränderte der Koreaner Nam June Paik in der Wuppertaler Galerie Parnass echte Fernsehbilder mit Hilfe starker Magneten so sehr, dass die Fernsehbilder zu gegenstandslosen Formen mutierten. Themen und Bezüge[Bearbeiten] Performance[Bearbeiten] Film[Bearbeiten] Technik und digitale Medien[Bearbeiten]

Category:Electronic music Subcategories This category has the following 19 subcategories, out of 19 total. Pages in category "Electronic music" The following 70 pages are in this category, out of 70 total. Digital art Wade GuytonUntitled (2008) Epson UltraChrome inkjet prints on linen 84 x 587 inches still from Jeremy Blake's Winchester Redux, a 5 min. digital video with sound, continuous loop (2004) Maurizio Bolognini, Programmed Machines (Nice, France, 1992-97). An installation at the intersection of digital art and conceptual art (computers are programmed to generate flows of random images which nobody would see). Irrationnal Geometrics digital art installation 2008 by Pascal Dombis Joseph Nechvatalbirth Of the viractual 2001 computer-robotic assisted acrylic on canvas Digital art is an artistic work or practice that use digital technology as an essential part of the creative or presentation process. Digital production techniques in visual media[edit] The techniques of digital art are used extensively by the mainstream media in advertisements, and by film-makers to produce visual effects. Computer-generated visual media[edit] Computer generated 3D still imagery[edit] Digital installation art[edit]

Category:Fractals From Wikipedia, the free encyclopedia Fractals are self-similar geometric objects with both aesthetical and scientific uses. Subcategories This category has the following 4 subcategories, out of 4 total. Pages in category "Fractals" The following 125 pages are in this category, out of 125 total. Digitale Kunst Digitale Kunst oder Digitalkunst, oft gleichbedeutend mit Computerkunst gebraucht, sind im allgemeinen Sprachgebrauch Sammelbegriffe für Kunst, die digital mit dem Computer erzeugt wird. Im engeren Sinn ist es Kunst, die nur durch die spezifischen Eigenschaften digitaler Medien möglich geworden ist, zum Beispiel die Zählbarkeit aller Information, ihre Trennbarkeit von einem bestimmten Datenträger oder den Einsatz von Algorithmen. – Erst in den 1990er Jahren wurde der Ausdruck Digitale Kunst gebräuchlich. Begriffe und Definitionen[Bearbeiten] Interaktive Roboterinstallation „profiler“ der Künstlergruppe „robotlab“ aus Karlsruhe Die Digitale Kunst zählt zur Medienkunst. Computerkunst war anfangs eine Sammelbezeichnung für alle mit einem Computer in zentraler Funktion hervorgebrachte Kunst. Digitale Kunst beruht auf digital kodierter Information. Computergenerierte Kunst entsteht auf Basis traditioneller Kunstgattungen und Kunstformen mit dem Computer als Werkzeug. GFX Grafik[Bearbeiten]

Beruf (Kunst) Analog zur Unterkategorie Kategorie:Heilberuf soll diese Kategorie der Erfassung der Künstler dienen, um sie der Kategorie:Freier Beruf zuzuordnen und nicht gleich jeden Künstlerberuf gleichberechtigt neben die Notare, Architekten usw. zu stellen. Siehe auch den: Unterkategorien Es werden 3 von insgesamt 3 Unterkategorien in dieser Kategorie angezeigt:In Klammern die Anzahl der enthaltenen Kategorien (K), Seiten (S), Dateien (D) Seiten in der Kategorie „Beruf (Kunst)“ Es werden 26 von insgesamt 26 Seiten in dieser Kategorie angezeigt:

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