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Präsentation halten: Lernen von Steve Jobs

Präsentation halten: Lernen von Steve Jobs
1. Planung mit Stift und Papier Steve Jobs plante seine Präsentationen offline – mit Stift und Papier. Auf einem Storyboard legte er die Handlung fest und ergänzte sie dann um Elemente, wie sie auch in einem Spielfilm vorkommen: Helden und Bösewichte, Nebendarsteller, Überraschungsmomente und visuelle Effekte. Erst wenn die Story stand, begann er an den Folien zu arbeiten. Wer als Zuschauer einer Jobs-Präsentation folgt, hat keine Gelegenheit, gedanklich abzuschweifen. 2. Vor den Einzelheiten kommt immer das Gesamtbild: Wer seine Idee oder sein Produkt nicht mit maximal 140 Zeichen beschreiben kann, muss zurück an den Start. 3. Keine gute Geschichte kommt ohne aus: Einen fiesen Gegenspieler, gegen den der Held antreten muss. 4. Vor dem Kauf eines Produktes oder der Zustimmung zu einer Idee stellt sich immer eine Frage: Was habe ich davon? 5. Steve Jobs gliederte fast jede Präsentation in drei Teile. 6. 7. 8. Bei großen Zahlen fällt es oft schwer, sie einzuordnen. 9. 10.

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Storytelling: Die Kunst, Geschichten zu erzählen Auf den Kongressbühnen und in Seminarkatalogen geht es derzeit viel um Content: Kaum eine Agenda kommt ohne den Buzzwords Content Marketing oder Content Strategie aus. Stets geht es um Inhalte - content is king. Immer noch. Das alles ist richtig. Aber "Inhalte" ist ein technischer Begriff - seelenlos, blutleer. Inhalt kann auch einfach nur Text sein. Präsentationen: 4 Gerüchte, von denen Sie sich sofort trennen sollten 14. Januar 2015 Gastbeitrag von Peter Claus Lamprecht In Präsentationen überzeugen – mit pointierten Inhalten und einer gehirnfreundlichen Aufbereitung Nur sieben Prozent der Kommunikation gehen auf das Konto des gesprochenen Wortes, heißt es. Demnach ist das, was ein Referent in seiner Präsentation sagt, weitgehend unwichtig.

Wie du bei Präsentationen bis zum Schluss die Spannung hältst Jede Präsentation findet irgendwann ein Ende – besser früher als später. Schade nur, wenn das Publikum das gar nicht merkt und sich wundert, warum plötzlich das Licht angeht. Leider passiert das sehr oft, denn gerade an diesem wichtigen Punkt kannst du als Vortragender einiges falsch machen. Gelingt es dir nicht, die Aufmerksamkeit der Zuhörer am Ende noch einmal zu aktivieren, nehmen sie im schlimmsten Fall nur die Erinnerung an dünnen Kaffee und den schnarchenden Sitznachbarn mit nach Hause, nicht aber deine Thesen.

G2M DE Aufmerksamkeit erzeugen und halten bei Online-Präsentationen Während Online-Präsentationen sind die Teilnehmer vielen Ablenkungen ausgesetzt. Denn die nächste Ablenkung ist nur einen Mausklick entfernt und niemand kann einen sehen. Für Referenten, die online präsentieren, bedeutet dies: Spannende und fesselnde Vorträge abhalten, so dass der Wunsch nach Ablenkung erst gar nicht entsteht! Wirkungsvolle Storytellingformate für die Kundenansprache Storytelling ist heute wichtiger denn je, um seine potenziellen Kunden zu erreichen. Die Digitalisierung hat hier schließlich das Kommunikationsverhalten stark verändert, was Unternehmen vor große Herausforderungen stellt. Zugleich gibt es immer neue Kommunikationskanäle, um Menschen im Laufe ihrer Customer Journey auf Kurs zu halten.

PowerPoint-Cowboys – oder: Warum LOGOrrhoe kein „Branding” ist - Die Computermaler Bran­ding ist eine typi­sche Tätig­keit des Cow­boys: Zur dau­er­haf­ten Kenn­zeich­nung ins­be­son­de­re der Besitz­ver­hält­nis­se wer­den Tiere (vor allem Rin­der) durch ein Brand­zei­chen gekenn­zeich­net. In West­eu­ro­pa ist die­ses schmerz­haf­te Ver­fah­ren (außer bei Pfer­den) weit­ge­hend aus der Mode gekom­men, (dop­pel­te) Ohr­mar­ken oder implan­tier­te Chips die­nen als zeit­ge­mä­ßer Ersatz. Vor gar nicht lan­ger Zeit aber war es auch hier­zu­lan­de nicht unüb­li­ch, alles, des­sen Besitz man nach­hal­tig anzei­gen woll­te, zu brand­mar­ken – auch Men­schen, in Euro­pa meist als Stra­fe. Beson­ders schlim­me Blü­ten treibt die­ses „Pseu­do-Bran­ding” mei­ner Erfah­rung nach im Falle von (PowerPoint‑)​Präsentationen – eigent­li­ch kein Wun­der, ist dies doch der häu­fig­ste Anlass, zu dem dafür nicht aus­ge­bil­de­te Men­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gn und Mar­ken­kom­mu­ni­ka­ti­on betrei­ben.

Stockfotografie zum Fremdschämen: 20 Motive, die wir schon viel zu oft gesehen haben 11. Der wütende PC-User Natürlich geht es uns hin und wieder auch so: Die Technik streikt, nichts funktioniert so, wie es sollte – und dabei muss jetzt schnell alles erledigt werden. So liefert ihr im nächsten Meeting eine Hammer-Präsentation ab Eine richtig gute Präsentation abzuliefern, ist in der heutigen Geschäftswelt wie die wässrige Tomatensauce auf den verkochten Kantinenspaghetti: Einfach nicht wegzudenken, Standardprogramm. Egal ob im Sales, Marketing oder Publishing, ab einer gewissen Karrierestufe sollten sich selbst im Hinterhof-Startup nur noch absolute Profi-Speaker befinden, die sich Key-Notes im Schlaf überlegen. Trotzdem wären die meisten wohl lieber schon mehr als einmal unter den Tisch gekrochen, als gleich mit ein paar Karteikarten im Konfi zu stehen. Damit das nicht mehr passiert, haben wir einige Punkte für euch zusammengefasst, damit euer nächster Pitch gelingt.

7 Tipps für eine gelungene Präsentation Ich gestehe: Ich hasse Power Point Präsentationen. Ich verachte sie regelrecht. Wenn es heißt, ich soll „eine Präsentation“ für etwas erstellen fühle ich mich in meine Schulzeit zurück versetzt. Power Point Präsentationen gleichen Mathehausaufgaben.

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