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Algen

Im weiteren Sinn bezeichnet sie im Wasser lebende, eukaryotische, pflanzenartige Lebewesen, die Photosynthese betreiben, jedoch nicht zu den eigentlichen Pflanzen gehören: Siehe dazu Chromalveolata.Als Algen im engeren Sinne werden zahlreiche Protistengruppen bezeichnet. Hierzu gehören sowohl einzellige als auch mehrzellige Lebewesen.Cyanobakterien werden auch „Blaualgen“ genannt. Diese Bakterien zählen jedoch zu den Prokaryoten und sind deshalb keine Pflanzen bzw. Algen. Sie sind Gegenstand der Bakteriologie, werden aber als historisches Relikt auch noch von der Botanik behandelt.Es gibt auch Algen, die zu den Chloroplastida zählen, z. Vorkommen und Lebensweise[Bearbeiten] Batrachospermum moniliforme: eine im Süßwasser lebende Alge Trentepohlia aurea: eine weitverbreitete Luftalge Man findet Algen insbesondere im Meer und im Süßwasser. Ozon. Vorlage:Infobox Chemikalie/Summenformelsuche nicht möglich Ozon (gr. οζειν ozein ‚riechen‘) ist ein aus drei Sauerstoffatomen bestehendes Molekül (O3).

Ozon

Spuren von Ozon-Gas in der Luft zerfallen unter Normalbedingungen innerhalb einiger Tage zu dimerem Sauerstoff. Einerseits ist es ein starkes Oxidationsmittel, wodurch es bei Menschen und Tieren zu Reizungen der Atemwege führen kann. Andererseits schützt das Gas in der Ozonschicht die Lebewesen vor der Schädigung durch energiereiche ultraviolette Strahlung der Sonne. Eigenschaften Ozon ist bei Zimmertemperatur und normalem Luftdruck gasförmig. Das gewinkelte polare Molekül mit einem Dipolmoment von 0,5337 D (entspricht 1,780 · 10−30 C · m) bleibt im Festkörper erhalten. Ozon unterhält die Verbrennung sehr viel stärker als Disauerstoff, d. h. etliche Materialien flammen schon bei Raumtemperatur bei Kontakt auf. Bildung. Wasserstoffperoxid. Vorlage:Infobox Chemikalie/Summenformelsuche nicht möglich Wasserstoffperoxid (H2O2) ist eine blassblaue, in verdünnter Form farblose, weitgehend stabile Flüssigverbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff.

Wasserstoffperoxid

Es ist etwas viskoser als Wasser, eine schwache Säure und gegenüber den meisten Stoffen ein sehr starkes Oxidationsmittel, das als solches heftig mit Substanzen wie etwa Kupfer, Messing, Kaliumiodid reagiert und somit als starkes Bleich- und Desinfektionsmittel fungiert. In hochkonzentrierter Form ist es sowohl als Einzel- als auch als Komponentenraketentreibstoff einsetzbar. Geschichte[Bearbeiten] Wasserstoffperoxid wurde zum ersten Mal 1818 von Louis Jacques Thénard durch Reaktion von Bariumperoxid mit Salpetersäure dargestellt.[8] Das Verfahren wurde zunächst durch den Einsatz von Salzsäure, dann von Schwefelsäure verbessert. Gewinnung und Darstellung[Bearbeiten] Früher wurde Wasserstoffperoxid hauptsächlich durch Elektrolyse von Schwefelsäure hergestellt.

Entkalkung: Amidosulfonsäure. Vorlage:Infobox Chemikalie/Summenformelsuche nicht möglich Amidosulfonsäure ist eine farblose kristalline Substanz, die als Säureamid der Schwefelsäure aufgefasst werden kann.

Entkalkung: Amidosulfonsäure

Ihre Salze werden Amidosulfonate oder Sulfamate genannt. Herstellung[Bearbeiten] Die Herstellung von Amidosulfonsäure erfolgt mit Harnstoff, Schwefelsäure und Dischwefelsäure:[6] Eigenschaften[Bearbeiten] Amidosulfonsäure bildet farblose bis weißlich gelbe Kristalle, die bei 205 °C unter beginnender Zersetzung und heftiger Rauchentwicklung schmelzen und sich gut in Wasser lösen. Sulfaminsäure als Zwitterion Die Struktur der Amidosulfonsäure kann durch die Formel +H3N-SO3− beschrieben werden. Verwendung[Bearbeiten] Amidosulfonsäure ist (meist neben Phosphorsäure oder Citronensäure) ein Bestandteil von Entkalkern und Sanitärreinigern, im Labor wird sie als Urtitersubstanz und zum Zerstören von Nitrit verwendet: Bestimmung[Bearbeiten] Einzelnachweise[Bearbeiten]