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Historical Semantics

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Explicit cookie consent. IN CASE anyone was in much doubt, a new working paper by Matthew Gentzkow of Stanford University, Jesse Shapiro of Brown University and Matt Taddy of Microsoft Research claims to show that partisanship among America’s lawmakers is higher today than at any point since Reconstruction after the civil war.

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The researchers came to this conclusion after analysing more than 135 years of speeches in the Congressional Record, including 529,980 unique phrases spoken 297m times. In 1990, the probability of correctly guessing a lawmaker’s party from a one-minute speech was 55%, only slightly better than flipping a coin. In the mid-1990s, however, Democratic and Republican language began to diverge, as politicians on the left adopted phrases like “undocumented workers” and “tax breaks for the wealthy” while those on the right spoke of “illegal aliens” and “tax reform”. By 2008, the probability of correctly identifying a Democrat or Republican had jumped to 83%. What caused this linguistic split? Veranstaltung im Vorlesungsverzeichnis.

Workshops / Conferences

Research Projects. Institutions. Video. Diskurs und Diskursgeschichte – Docupedia. Schwierigkeiten mit dem Diskurs Darstellungen zur Diskursgeschichte setzen nahezu immer am selben Punkt an (und müssen dies wohl auch tun): beim Begriff des Diskurses selbst.

Diskurs und Diskursgeschichte – Docupedia

Während in romanischen Sprachen oder im Englischen discours, discorso, discourse etc. zur Alltagssprache gehören, ist dies im Deutschen nicht der Fall – oder: noch nicht. Denn auch wenn es sich statistisch schwerlich belegen lässt, so ist doch die Vermutung durchaus begründet, dass die Verwendung des Wortes „Diskurs" auch im Deutschen deutlich zugenommen hat. Möglicherweise ist dieser Ausdruck schon auf dem Weg zu einem Allerweltswort, zumindest drängt sich in manchen Sprechsituationen dieser Eindruck auf. Sprache und Politik. Ob bei Reden im Bundestag, abendlichen Talkshows, beim Straßenwahlkampf oder an internationalen Verhandlungstischen: Sprache und Politik begegnen einander täglich.

Sprache und Politik

Politiker und Parteien versuchen mit Sprache zu überzeugen, eigene Anhänger zu mobilisieren oder den Gegner anzugreifen. Manchmal sollen Worte aber auch schlichten oder das eigene Image pflegen. Die Funktionen politischer Sprache sind zahlreich. Eine bewusste Wortwahl und Argumentationsstrategie spielen daher eine große Rolle. Dabei können Worte auch verräterisch sein. Diskursanalyse. Diskursanalyse ist ein Oberbegriff für die sozial- und geisteswissenschaftliche Analyse von Diskursphänomenen.

Diskursanalyse

Je nachdem, was als Diskurs betrachtet wird, gibt es dafür unterschiedliche Herangehensweisen. Allgemein untersucht Diskursanalyse den Zusammenhang von sprachlichem Handeln und sprachlicher Form sowie den Zusammenhang zwischen sprachlichem Handeln und gesellschaftlichen, insbesondere institutionellen Strukturen. Während man sich in den Sozialwissenschaften im Allgemeinen für situationsübergreifende Ordnungen der Sinnproduktion interessiert, ist aus sprachwissenschaftlicher Sicht die Abgrenzung des Diskurses (als pragmatisches Phänomen) gegenüber dem Text (als sprachliche Struktur des Diskurses, welche unter anderem in der Textlinguistik untersucht wird) bemerkenswert. Unterschiedliche Verständnisse von „Diskurs“[Bearbeiten] Diskursanalyse[Bearbeiten] Diskursanalyse in der Geschichtswissenschaft[Bearbeiten] Diskursanalyse in den Sozialwissenschaften[Bearbeiten] Siehe auch[Bearbeiten]

Zeithistorische Forschungen. Begriffsgeschichte und Historische Semantik Version 2.0 Kathrin Kollmeier – Docupedia. Der Umgang mit sprachlichen Zeugnissen gehört zu den Grundvoraussetzungen analytischer Quellenarbeit seit der Herausbildung der historisch-kritischen Methode.

Begriffsgeschichte und Historische Semantik Version 2.0 Kathrin Kollmeier – Docupedia

Forschungsansätze, die unter dem Oberbegriff der Historischen Semantik gefasst werden können und unter denen die Begriffsgeschichte eine besondere Rolle spielt, nehmen diese Selbstverständlichkeit zum Ausgangspunkt, um die Quellensprache selbst auf ihre Geschichtlichkeit hin zu befragen und ihre Rolle im und für den historischen Wandel zu bestimmen. Historische Semantik untersucht den Bedeutungsgehalt und -wandel kultureller, insbesondere sprachlicher Äußerungen auf ihre Historizität. Als geschichtswissenschaftlicher Ansatz werden mit dieser Forschungsperspektive die kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Bedingungen und Voraussetzungen dessen, wie zu einer bestimmten Zeit Sinn zugewiesen und artikuliert wurde, erforscht und interpretiert.

Lexikalische Begriffsgeschichte als Grundlagenforschung Historische Semantik. Theorie und Konzept einer interdisziplinären Begriffsgeschichte - ZfL Berlin. Programmförderung BMBF, erste Förderphase 2008–2013, zweite Förderphase 2014–2016 Leitung: Ernst Müller Beratung: Karlheinz Barck † (2008–2012) Bearbeitung: Falko Schmieder Gastwissenschaftler: Tobias Cheung, Petra Gehring, Alexey Gorobiy, Helge Jordheim, Clemens Knobloch, Faustino Oncina Coves, Guillaume Plas, Sinai Rusinek I.

Theorie und Konzept einer interdisziplinären Begriffsgeschichte - ZfL Berlin

Projektbeschreibung In dem Projekt wird ein Wörterbuch disziplinen- und diskursübergreifender Begriffe und ihrer Geschichte in der Neuzeit/Moderne konzipiert. Das Wörterbuch ist auf den Gebrauch in interdisziplinären Forschungszusammenhängen ausgerichtet und konzentriert sich auf Bedeutungsunterschiede und -verschiebungen zwischen verschiedenen Fächern, Fachsprachen und der Alltagskultur. Das schließt Transformationen zwischen metaphorischen und terminologischen Bedeutungen ebenso ein, wie deren Untersuchung im Kontext von Diskursen und Praktiken. Ein Handbuch Begriffsgeschichte und historische Semantik. Michel-foucault.com.