Heitmeyer

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IKG - Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer

http://www.uni-bielefeld.de/ikg/eng/personal_heitmeyer.htm Wilhelm Heitmeyer, Ph. D. habil., born 1945, is Professor of Socialization at the University of Bielefeld. From 1982 he headed various research associations on right-wing extremism, violence, xenophobia, and ethnic-cultural conflicts. These include the projects in the scope of Collaborative Research Center 227. Since 1996 he has chaired the Interdisciplinary Institute for Conflict and Violence Research. Wilhelm Heitmeyer is a consultant for various institutions that promote research, including the Volkswagen Foundation, Alexander von Humboldt Foundation, German-Israeli Foundation, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Thyssen Foundation, and Hans Böckler Foundation.
Seit sechs Jahren erkunden der Sozialwissenschaftler Wilhelm Heitmeyer und seine Mitstreiter "Deutsche Zustände". Im Mittelpunkt stehen Fragen nach der Einstellung der Deutschen gegenüber schwachen Gruppen – Fremden, Obdachlosen oder Langzeitarbeitslosen. In der ZEIT präsentiert der Bielefelder Professor die Ergebnisse der Langzeitstudie In den vergangenen Jahren war die Stimmung in der Gesellschaft von weitverbreiteter Angst und Unsicherheit geprägt. Dies hatte negative Folgen für schwache Gruppen. Sie wurden zum Teil zunehmender Feindseligkeit, Abwertung und Diskriminierung ausgesetzt, die auf einer Ideologie der Ungleichwertigkeit basieren.

Moralisch abwärts im Aufschwung | Netz gegen Nazis

http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/moralisch-abwaerts-im-aufschwung
http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Heitmeyer

Wilhelm Heitmeyer – Wikipedia

Wilhelm Heitmeyer (* 28. Juni 1945 ) ist Professor für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Sozialisation und Direktor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld . Heitmeyer wurde mit dem Göttinger Friedenspreis 2012 ausgezeichnet. Heitmeyers Forschungsinteresse gilt seit 1982 Rechtsextremismus , Gewalt , Fremdenfeindlichkeit , ethnisch-kulturellen Konflikten , sozialer Desintegration und seit einigen Jahren der so genannten Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit .

Deutsche Zustände: Moralisch abwärts im Aufschwung | Politik | ZEIT ONLINE

http://www.zeit.de/2007/51/Oekonomisierung Nützlichkeit und Effizienz - dieses Denken ist weit verbreitet und bedroht den Zusammenhalt der Gesellschaft. Ein Forschungsbericht Seit sechs Jahren erkunden der Sozialwissenschaftler Wilhelm Heitmeyer und seine Mitstreiter »Deutsche Zustände«. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach der Einstellung der Deutschen gegenüber schwachen Gruppen – Fremden, Obdachlosen oder Langzeitarbeitslosen. In der ZEIT präsentiert der Bielefelder Professor die Ergebnisse der Langzeitstudie In den vergangenen Jahren war die Stimmung in der Gesellschaft von weitverbreiteter Angst und Unsicherheit geprägt.