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Baumärkte

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Baumarkt. Eingang eines Baumarktes in Deutschland Innenansicht eines Baumarktes in den USA Innenansicht eines Baumarktes in Japan Ein Baumarkt ist in der Regel ein großflächiger Supermarkt, der sich auf Materialien für Heimwerker spezialisiert hat. Baumärkte wurden konzeptionell aus den USA übernommen, wo sie unter der Bezeichnung „Hardware Store“ bekannt sind.

Im betriebswirtschaftlichen Zusammenhang wird auch häufig von der „DIY-Branche“ (Abkürzung für: Do it yourself) gesprochen. Bekam man früher beispielsweise Werkzeuge und Nägel ausschließlich beim Eisenwarenhändler, Farben und Tapeten im Farbenfachgeschäft, Holz beim Holzhändler und Baustoffe im Baustoffhandel, so kann man heute in einem Baumarkt fast alles an einem Ort bekommen. Entwicklungen[Bearbeiten] Insbesondere Baumärkte gehörten zu den ersten Unternehmen, die den Trend zur Ansiedlung des großflächigen Einzelhandels an den Stadträndern („auf der grünen Wiese“) auslösten. Kundenzufriedenheit[Bearbeiten] Daten und Fakten[Bearbeiten] Baumarkt. Bauhaus (Baumarkt) Bauhaus-Deutschland-Zentrale in Mannheim Typische Bauhaus-Front Das erste Fachhandelsgeschäft mit einer Verkaufsfläche von 250 m² war in Mannheim im Quadrat U3 zu finden.

Ergänzend zu einem Sortiment aus rund 25.000 Produkten, die es erstmals in Selbstbedienung gab, bot Bauhaus den Kunden einen Zuschnitt für Holzplatten, einen Lieferservice und einen Kundenparkplatz direkt vor der Tür. Auf Mannheim folgten Niederlassungen in Heidelberg und Karlsruhe, bevor 1967 ein erstes Geschäft in West-Berlin eröffnete. Bis Ende der 1960er Jahre gab es zehn Niederlassungen, in den 70er Jahren waren es bereits dreimal so viele. Von Beginn der 1980er bis Ende der 1990er Jahre konzentrierte sich die Expansion mit 60 Neueröffnungen im Wesentlichen auf Deutschland.

Die 100. Moderne Filiale mit Drive-In-Arena (in Heidelberg) Ambiente (Gardinen, Innendeko, Sonnenschutz, Tapeten, Teppiche)BauelementeBaustoffeEisenwarenElektro / ElektroinstallationFarbenFliesenHolz (inkl. Bauhaus-Logo am Eingang. BAUHAUS Deutschland / Willkommen bei BAUHAUS, dem Spezialisten für Werkstatt, Haus und Garten. Globus SB-Warenhaus Holding. Franz Bruch Fahrzeug der Kolonialwaren-Grosshandlung Franz Bruch St. Wendel Globus-Zentrale (Koordination) in St.

Wendel Globus-Markt bei Leipzig Die Globus-Gruppe ist eine deutsche Einzelhandelskette mit SB-Warenhäusern, Baumärkten und Elektrofachgeschäften im In- und Ausland. Geschichte[Bearbeiten] Vertriebslinien und Standorte[Bearbeiten] Globus betreibt (Stand: März 2013) in Deutschland 45, in Tschechien 15 und in Russland 6 SB-Warenhäuser. Eigenmarke[Bearbeiten] Globus bietet in verschiedenen Preissegmenten Eigenmarkenprodukte an. Mitarbeiterbeteiligung[Bearbeiten] Globus bietet seinen Mitarbeitern in den SB-Warenhäusern und Fachmärkten die Möglichkeit zur stillen Beteiligung am Unternehmen an. Kritik[Bearbeiten] Fünf Mitarbeitern, die während der Arbeitszeit gegen den Ausstieg von Hela aus dem Branchentarifvertrag protestiert hatten, wurde gekündigt. Stiftungen[Bearbeiten] Forschungskooperation[Bearbeiten] Zahlen[Bearbeiten] Expansion[Bearbeiten] Weblinks[Bearbeiten] Einzelnachweise[Bearbeiten] Startseite - Globus Fachmärkte GmbH & Co. KG. Hagebau. Hagebau Zentrale in Soltau, nach dem Entwurf des Architekten Johannes Mronz Die Hagebau (offizielle Schreibweise: hagebau) ist ein Verbund von mehr als 300 mittelständischen Groß- und Einzelhändlern in den Sortimentsbereichen Baustoffe, Holz, Fliesen und Garten mit 1.437 Standorten in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz.

Die Systemzentrale ist in Soltau angesiedelt. Unternehmensgeschichte[Bearbeiten] 1964 wurde die Hagebau als Einkaufsverbund von 34 Baustoff-Fachhändlern gegründet. Sieben Jahre nach der Gründung trat der hundertste Gesellschafter in die Hagebau ein. 1979 ging der erste Hagebaumarkt an den Start. 1995 wurde die Hagebau Österreich gegründet. 1997 wurde der Geschäftsbereich Hagebau Holzhandel ins Leben gerufen.

Seit 2003 beteiligte sich die Hagebau an der ZEUS, Zentrale für Einkauf und Service GmbH & Co. Firmengliederung[Bearbeiten] Baustoff-Fachhandlungen[Bearbeiten] Holzfachhandlungen[Bearbeiten] Fliesenfachhandlungen[Bearbeiten] Hagebaumärkte[Bearbeiten] Online Baumarkt Shop - hagebau.de. Hornbach (Baumarkt) Die Ausrichtung des Unternehmens auf die Bedürfnisse von Projekt- und Gewerbekunden äußert sich neben der Marktgröße sowie den verfügbaren Großmengen besonders in der sogenannten Dauertiefpreisstrategie, die der Werbung des Unternehmens zufolge auf Rabattaktionen verzichtet und den Kunden stattdessen jederzeit günstige Preise garantiert.

Bauwaren Wilhelm Hornbach, Landau, um 1900 Gegründet wurde die Firma 1877 von Schieferdachdeckermeister Michael Hornbach mit einer Werkstatt in Landau in der Pfalz, 23 Jahre später wurde der Betrieb von seinem Sohn Wilhelm um eine Baumaterialien-Handlung erweitert. 1968 eröffnete Otmar Hornbach in Bornheim (Pfalz) den ersten kombinierten Bau- und Gartenmarkt – seinerzeit ein Novum in Europa. Mit der ersten Markteröffnung in Österreich im Jahr 1996 setzte die Expansion des Unternehmens ins europäische Ausland ein. Die Hornbach Holding AG, die 1987 an die Börse ging (ISIN: DE0006083439), ist die Muttergesellschaft der Hornbach-Gruppe. HORNBACH - Der Projekt-Baumarkt. Jetzt auch mit Onlineshop. Max Bahr. Die Stellmacherei 1879 Am 25. Juli 2013 meldete Max Bahr Insolvenz an.[3] Geschichte[Bearbeiten] Johann Jacob Heinrich Bahr gründete 1879 im heutigen Hamburger Stadtteil Bramfeld eine Stellmacherei für die Produktion von Wagenrädern und Wagengestellen.

Sein Sohn Max (1884–1956) übernahm 1906 den elterlichen Betrieb und wagte 1927 den Schritt, in den erfolgversprechenden Holz-Einzelhandel einzusteigen. Im Restrukturierungsprogramm der Dachgesellschaft Praktiker war vorgesehen, etwa die Hälfte der bestehenden Praktiker-Märkte auf Max Bahr umzuflaggen. Daraufhin haben sowohl die Soltauer Hagebau als auch Bauhaus insgesamt über die Hälfte der Max-Bahr-Märkte erworben.[12][13] Der 80. Einzelnachweise[Bearbeiten] ↑ Hochspringen nach: a b Max-Bahr-Standorte vor Übergabe an neue Betreiber. Obi (Baumarkt) Außenansicht eines Kölner Obi-Baumarktes Die elf Schweizer Märkte werden seit der Kooperation mit der Migros als Franchisepartner betrieben. Viele OBI-Märkte sind aber nicht Teil des Konzerns, sondern werden von eigenständigen Unternehmern in Franchise betrieben.

Zu dem Unternehmen gehören mehrere Servicegesellschaften: Obi kooperiert im Ausbauhaus-Geschäft mit der B.O.S. Haus GmbH, einer Vertriebstochter von Bien-Zenker. Offizielle Website. Praktiker (Baumarkt) Eingangsbereich eines Kölner Praktiker-Baumarktes Innenansicht eines Praktiker-Baumarktes (hier in Neu-Ulm) Die Praktiker AG ist die deutsche Dachgesellschaft mehrerer Baumarktketten in Europa. Vertriebslinien im Hauptmarkt Deutschland waren Praktiker und extra Bau+Hobby (geschlossen zwischen 31. Oktober und 30. November 2013) sowie Max Bahr (geschlossen am 25. Februar 2014). Das Unternehmen erwirtschaftete mit rund 20.000 Mitarbeitern etwa drei Milliarden Euro Umsatz pro Jahr und hat durch seinen Werbeslogan „20 % auf alles“ Bekanntheit erlangt. Das 1978 gegründete Unternehmen wuchs im Gegensatz zu den meisten seiner deutschen Konkurrenten durch den Aufkauf verschiedener kleiner Baumarktketten und Baustoffhandlungen heran.

Im Jahr 1998 eröffnete Metro in Erfurt ihren 250. Mit dem Börsengang wurde das Ziel einer Expansion in Osteuropa verknüpft. Im Februar 2007 wurde die Kette Max Bahr, bestehend aus 77 Baumärkten mit etwa 3200 Mitarbeitern, übernommen. Toom Baumarkt. Ein Toom-BauMarkt in Köln Beschreibung[Bearbeiten] Das im Vergleich zu einigen Mitbewerbern junge Handelsunternehmen wurde 1978 unter dem Namen „Toom“ (sprich: tʰoːm) gegründet, der erste Baumarkt entstand in Frankfurt am Main. Durch Zusammenschluss von Toom mit den Götzen Bau- und Gartenmärkten (52 Märkte) im Jahr 1998 und den deutschen Stinnes-Baumärkten (138 Märkte) im Jahr 1999, sowie der Integration der „klee“- Gartenfachmärkte entstand das Unternehmen Toom Baumarkt; hierbei wurde die graphische Gestaltung des Firmenlogos von den Stinnes-Baumärkten übernommen.[4] Flächenmäßig steht Toom BauMarkt an Platz 3 mit einer gesamten Verkaufsfläche von zirka 2.200.000 m².

Der Umsatz des Jahres 2011 betrug ca. 2,4 Mrd. Mitte Mai 2007 wurde bekannt, dass die „Rewe Group“ zum Juni 2007 133 der 150 Bau- und Gartenmärkte der zur Edeka-Gruppe gehörenden Marktkauf-Kette übernimmt. Die meisten Märkte werden im Filial-System betrieben. Einige größere Märkte nennen sich „toom Bau- und Wohnmarkt“. Toom Baumarkt : Home. Toom SB Warenhaus: Vorschaltseite. Baumarkt.de, das Baumarkt-Portal für Heimwerker.