Geschicklichkeitsspiel

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Air-Hockey Air-Hockey (auch: Airhockey ) ist ein Geschicklichkeitsspiel für zwei Spieler, das vorwiegend in Spielhallen gespielt wird. In den USA und einigen anderen Ländern existieren Sport-Wettbewerbe mit Meisterschaften im Air-Hockey. [1] Material [ Bearbeiten ]

Air Hockey

http://de.wikipedia.org/wiki/Air-Hockey
http://de.wikipedia.org/wiki/Billard

Billard

Poolbillardkugeln Billard [ ˈbɪljaʁt ] ist ein Spiel, bei dem zwei Personen oder zwei Teams gegeneinander spielen. Mit dem sogenannten Queue werden dabei die Billardkugeln (oft auch Bälle genannt) auf einem mit Billardtuch bespannten Billardtisch gestoßen. Dabei stößt der Spieler mit dem Queue nur die weiße Kugel, die ihrerseits dann andere Kugeln anstoßen kann. Die Kugeln bestehen heute meist aus einem hochwertigen Phenolharz wie Aramith .
Carrombrett mit Spielsteinen. Der Striker rechts vorne. Aufstellung zu Beginn des Spieles Carromspiel in einer indischen Kinderkrankenstation Carrombretter, zum Teil künstlerisch gestaltet Carrom , auch Fingerbillard und in der Schweiz Carambole genannt, ist ein Brett- und Geschicklichkeitsspiel für zwei oder vier Personen, das vom indischen Subkontinent stammt und als Volkssport in Indien , Pakistan und Sri Lanka sowie Afghanistan , Burma und Nepal verbreitet ist. http://de.wikipedia.org/wiki/Carrom

Carrom

http://de.wikipedia.org/wiki/Devilstick Jongleur mit Flowerstick in Edinburgh Devilstick (rechts), Flowerstick (mitte) und zwei Handstöcke (links). Ein Devilstick (seltener auch mit der deutschen Übersetzung Teufelsstab bezeichnet) ist ein Jongliergerät . Er besteht aus einem ca. 50–80 cm langen, runden Holzstab , der sich zur Mitte hin verjüngt. Der Jongleur hält mit Hilfe zweier dünner, etwa 40 cm langer gummierter (z. B. mit einem Silikonmantel überzogene) Handstöcke ( „Sticks“ ) den Devilstick durch Hin- und Herschlagen bzw.

Devilstick

Diabolo (Spielgerät)

Zwei Halbkugel-Diabolos, das kleinere mit Luftlöchern zur Tonerzeugung und ein Paar Handstöcke Diabolo (aus den Altgriechischen διαβάλλειν/διαβάλλω (diabállein/diabállô) durcheinanderwerfen, hinüberwerfen/ich werfe hinüber) ist ein Spielgerät, mit dem man jonglieren kann. Beschreibung [ Bearbeiten ] Ein Kind beim Durchführen eines Diabolo-Tricks: Das Diabolo wird um den linken Stock geschwungen und wieder auf dem Seil gefangen. http://de.wikipedia.org/wiki/Diabolo_(Spielger%C3%A4t)
http://de.wikipedia.org/wiki/Dice_Stacking

Dice Stacking

5-Würfel-Stapel Dice Stacking bzw. Würfel Stapeln ist ein Geschicklichkeitsspiel für einen Spieler, bei dem Spielwürfel mit Hilfe eines Bechers gestapelt werden. Ablauf [ Bearbeiten ] Mit einem Würfelbecher werden mehrere Casinowürfel von einer flachen Oberfläche, insbesondere von einem Tisch oder einer Hand, aufgenommen. Anschließend wird der Becher kopfüber auf den Tisch gestellt, so dass die Würfel wie ein Turm übereinander gestapelt zu liegen kommen, ohne dabei die Würfel direkt mit der Hand zu berühren.
Dosenturm zum Abwerfen vorbereitet, in einer Wurfbude auf einem Volksfest Der erste Ball fliegt... Dosenwerfen ist ein Geschicklichkeitsspiel , das man in kommerzieller Form auf Jahrmärkten an Wurfbuden oder Vergnügungsständen findet. Da nur einige leere Konservendosen sowie einige Wurfgegenstände (Bälle oder ähnliches) benötigt werden, der Materialaufwand demnach sehr gering ist, wird Dosenwerfen auch auf vielen Schulfesten und Kinderfesten angeboten und genutzt. Regeln [ Bearbeiten ] Um Dosenwerfen zu spielen, werden mehrere meist 500-ml-Dosen pyramidenförmig übereinandergestapelt. http://de.wikipedia.org/wiki/Dosenwurf

Dosenwurf

Flipperautomat

Ein Flipperautomat (kurz Flipper ; englisch pinball machine ) ist ein Geschicklichkeits- Spielautomat ohne Geldgewinnmöglichkeit. Ziel des Spiels ist es, (mindestens) eine polierte Stahl kugel mit Hilfe von mindestens zwei Hebeln, die ebenfalls „Flipper“ genannt werden, auf einem abschüssigen Spielfeld möglichst lange im Spiel zu halten. Der Spieler betätigt die Flipperarme über Knöpfe links und rechts des Flippergehäuses. Da sich zwischen den beiden Hebeln so viel Platz befindet, dass die Kugel nicht immer getroffen werden kann und dann die Spielfläche zwischen den beiden Flipperhebeln verlassen würde, kann der Spieler zusätzlich versuchen, durch vorsichtiges „Ruckeln“ des Geräts den Laufweg der Kugel zu verändern. Flippersammlung Retrogames e.V. Diese Methode wird auch benutzt, um den Verlust der Kugel durch in der Regel im unteren Bereich der Spielfläche links und rechts befindliche kleine Ausläufe, durch die die Kugel ebenfalls das Spielfeld verlassen kann (Outlane) zu verhindern. http://de.wikipedia.org/wiki/Flipperautomat
Das Hütchenspiel (auch Nussschalenspiel ) ist eine Form des Trickbetrugs, die wie ein einfaches Geschicklichkeitsspiel aussieht. Der Hütchenspieler verschiebt drei Hütchen (Nussschalen o. Ä.) untereinander in einer Geschwindigkeit, die einem Mitspieler scheinbar die Möglichkeit lässt, den Ablauf zu beobachten.

Hütchenspiel

http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BCtchenspiel

Jakobsleiter (Spielzeug)

http://de.wikipedia.org/wiki/Jakobsleiter_(Spielzeug) Hängende Jakobsleiter vor der Kaskade Als Jakobsleiter wird ein Spielzeug bezeichnet, das aus mehreren gleich großen Blöcken (flachen Quadern ) besteht, die durch Bänder miteinander verbunden sind. Die Blöcke sind meist aus Holz oder Kunststoff , die Bänder häufig aus Stoff . Die Konstruktion erlaubt eine Bewegung, die einen scheinbaren kaskadenähnlichen Effekt erzeugt. Kaskade [ Bearbeiten ] Hält man die Jakobsleiter an den schmalen Seiten des obersten Block fest, so dass sie lotrecht hängt, und führt eine Dreh-Bewegung mit dem Handgelenk aus, als wolle man den Block, den man hält, neben den zweitobersten klappen, so scheint der zweitoberste Block durch Schwerkraft -Einwirkung auf der anderen Seite herunterzufallen und sich wechselseitig durch alle Blöcke nach unten durchzuhangeln.

Jenga

Der gezogene falsche Stein verliert das Spiel Jenga ist ein Geschicklichkeitsspiel . Es besteht aus 60 (in einigen Ausgaben auch nur 54) gleichen hölzernen Bauteilen in Quaderform der Größe 7,5 × 2,5 × 1 cm, die zu Beginn des Spiels zu einem Turm gestapelt werden, indem immer drei Bausteine nebeneinander zu liegen kommen. Regeln [ Bearbeiten ] Nachdem der Turm aufgestellt ist, lösen die Mitspieler abwechselnd einhändig einen Stein aus dem Turm und setzen ihn oben auf die Spitze.

Kartenhaus (Geschicklichkeitsspiel)

Napoleons System fällt wie ein Kartenhaus zusammen Kartenhaus Ein Kartenhaus wird aus Spielkarten , Bierdeckeln oder Dominosteinen errichtet und ist ein recht instabiles Bauwerk. Eine Kulturgeschichte des Kartenhausbaus ist nicht bekannt. Doch die Redewendung , dass etwas einstürzt wie ein Kartenhaus ist seit dem 19. Jahrhundert belegt.
Klick-Klack-Kugeln mit Schnur und Ring am Finger (Ausgangsstellung) Klick-Klack-Kugeln ist die Bezeichnung für ein Spielgerät , das in den 1970er Jahren bei Kindern und Jugendlichen beliebt war. Die Verbreitung war so groß, dass das Spiel wegen der Verletzungsgefahr an manchen Schulen verboten wurde. Spielgerät [ Bearbeiten ]

Klick-Klack-Kugeln

Mikado-Spiel Mikado ist ein bekanntes Geschicklichkeitsspiel aus Europa , das aus dem Chien Tung -Orakel entstanden ist: Mikado besteht ebenfalls aus mehreren bunten Holzstäbchen. Name [ Bearbeiten ] Mikado-Spiel aus dem frühen 17. Jahrhundert

Mikado (Spiel)

Das Murmelspiel (auch Murmeln ) ist ein in der ganzen Welt verbreitetes Kinderspiel mit runden Gegenständen. Murmeln von 1700 bis 1930 Kinder beim Klickern

Murmelspiel