Air Hockey. Air-Hockey Air-Hockey (auch: Airhockey) ist ein Geschicklichkeitsspiel für zwei Spieler, das vorwiegend in Spielhallen gespielt wird. In den USA und einigen anderen Ländern existieren Sport-Wettbewerbe mit Meisterschaften im Air-Hockey.[1] Material[Bearbeiten] Schläger, der bei dem Spiel benutzt wird Puck Regeln[Bearbeiten] Air-Hockey ist ein informelles Spiel, über die genauen Regeln einigen sich die Spieler gewöhnlich vor dem Beginn.
Der Puck darf nicht geschlagen werden, wenn er trudelt, da sonst die Gefahr besteht, dass dieser vom Spielfeld abhebt und vom Tisch geschleudert wird. Weblinks[Bearbeiten] Geschichte des Air-Hockeys (englisch) Einzelnachweise[Bearbeiten] Billard. Poolbillardkugeln Billard [ˈbɪljaʁt] ist ein Spiel, bei dem zwei Personen oder zwei Teams gegeneinander spielen. Die deutsche Schreibweise Billard entspricht der französischen Herkunft. Das französische Wort bille bezeichnet eine kleine Kugel, einen Ball oder eine Murmel. Beim Billard unterscheidet man bis zu 35 Spielarten. Die populärsten davon sind Poolbillard, Snooker, Carambolage, Kegelbillard, Russisches Billard und English Billiards. Geschichte[Bearbeiten] Ludwig XIV. beim Billardspiel, Schloss Versailles, 1694 Namensherkunft[Bearbeiten] Die Ursprünge des Billard-Begriffs sind nicht eindeutig geklärt.
Urformen[Bearbeiten] 16. bis 18. 19. Tübinger Studenten beim Billardspiel im frühen 19. Billardspiel in Frankreich am Ende des 19. Durch technische Innovationen, Regelanpassungen und -festlegungen sowie die Entdeckung des monetären Potentials des Billardspiels erfolgten ab 1850 die ersten Formen von Spieler-Organisierung und Turnierszenen, beginnend bereits im frühen 19. 20. Carrom. Carrombrett mit Spielsteinen. Der Striker rechts vorne. Aufstellung zu Beginn des Spieles Carromspiel in einer indischen Kinderkrankenstation Carrombretter, zum Teil künstlerisch gestaltet Carrom, auch Fingerbillard und in der Schweiz Carambole genannt, ist ein Brett- und Geschicklichkeitsspiel für zwei oder vier Personen, das vom indischen Subkontinent stammt und als Volkssport in Indien, Pakistan und Sri Lanka sowie Afghanistan, Burma und Nepal verbreitet ist.
Wann und wo das Spiel entstanden ist, lässt sich nicht mehr nachweisen; eine Legende besagt, dass Inder von den Kolonialherren Poolbillard kennengelernt, nach Alternativen zum Selbstbauen gesucht und dazu indische Teekisten verwendet hätten.[1] Aus dem asiatischen Raum sind aber auch deutlich ältere, dem Carrom ähnliche Spielweisen überliefert.[2] Material[Bearbeiten] Die Spielfläche des Carrom-Boards ist aus furniertem Holz und hat eine Größe von 74 auf 74 cm.
Gleitpulver[Bearbeiten] Regeln[Bearbeiten] Verbreitung[Bearbeiten] Regeln. Devilstick. Jongleur mit Flowerstick in Edinburgh Devilstick (rechts), Flowerstick (mitte) und zwei Handstöcke (links). Ein Devilstick (seltener auch mit der deutschen Übersetzung Teufelsstab bezeichnet) ist ein Jongliergerät. Er besteht aus einem ca. 50–80 cm langen, runden Holzstab, der sich zur Mitte hin verjüngt. Der Jongleur hält mit Hilfe zweier dünner, etwa 40 cm langer gummierter (z. B. mit einem Silikonmantel überzogene) Handstöcke („Sticks“) den Devilstick durch Hin- und Herschlagen bzw. Fangen, Drehen und Werfen in der Luft. Häufig ist der Devilstick mit glänzender Folie oder Textilband beklebt. Flowersticks[Bearbeiten] Häufig haben diese Sticks Rüschen aus Gummi an den Enden (wie auf dem Bild rechts zu sehen), woher der häufig benutzte Name „Flowerstick“ herrührt. Mittlerweile hat sich der „Flowerstick“ als eigene Variante etabliert.
Feuerdevilsticks[Bearbeiten] Neben dem „normalen“ Devilstick gibt es auch den Feuerdevilstick. Weitere Varianten[Bearbeiten] Jolleystick[Bearbeiten] Diabolo (Spielgerät) Zwei Halbkugel-Diabolos, das kleinere mit Luftlöchern zur Tonerzeugung und ein Paar Handstöcke Diabolo (aus den Altgriechischen διαβάλλειν/διαβάλλω (diabállein/diabállô) durcheinanderwerfen, hinüberwerfen/ich werfe hinüber) ist ein Spielgerät, mit dem man jonglieren kann. Ein Kind beim Durchführen eines Diabolo-Tricks: Das Diabolo wird um den linken Stock geschwungen und wieder auf dem Seil gefangen.
Stefan Zimmermann mit vier Diabolos Hohes Werfen und Fangen ist einer der einfacheren Tricks mit einem Diabolo. Es gibt wesentlich schwierigere. Es gibt verschiedene Arten von Ergänzungen für Diabolos, wie z. Verschiedene führende Diabolohersteller bieten neben der Grundausstattung wie Stöcke, Schnur und Diabolo selbst auch eine Reihe von Zubehör an. Normalerweise wird folgendes Zubehör angeboten Diabolo spielende Pariserin um 1812 Diabolo-Nummer im Zirkus Die meisten Leute beschränken sich beim Diabolo spielen auf das hochwerfen und wieder auffangen.
Suns Stringtricks Bodytricks und Bodycombos. Dice Stacking. 4-Würfel Stapel Dice Stacking bzw. Würfel Stapeln ist ein Geschicklichkeitsspiel für einen Spieler, bei dem Spielwürfel mit Hilfe eines Bechers gestapelt werden. Ablauf[Bearbeiten] Mit einem Würfelbecher werden mehrere Casinowürfel von einer flachen Oberfläche, insbesondere von einem Tisch oder einer Hand, aufgenommen. Anschließend wird der Becher kopfüber auf den Tisch gestellt, so dass die Würfel wie ein Turm übereinander gestapelt zu liegen kommen, ohne dabei die Würfel direkt mit der Hand zu berühren. Seinen Reiz erzielt das Spiel durch die verschiedenen Variationen bei der Aufnahme der Würfel sowie durch die Anzahl der aufzunehmenden Würfel und dem damit einhergehenden Schwierigkeitsgrad. Um eine große Anzahl von Würfeln aufeinander zu stapeln, finden tiefere Würfelbecher Verwendung. Wettkampf[Bearbeiten] Damit Dice Stacking als Wettkampf gespielt werden kann, wurde von der WDSA (World Dice Stacking Association) ein umfangreiches Regelwerk erstellt.
Rekord und Materialien[Bearbeiten] Dosenwurf. Dosenturm zum Abwerfen vorbereitet, in einer Wurfbude auf einem Volksfest Dosenwerfen ist ein Geschicklichkeitsspiel, das man in kommerzieller Form auf Jahrmärkten an Wurfbuden oder Vergnügungsständen findet. Da nur einige leere Konservendosen sowie einige Wurfgegenstände (Bälle oder Ähnliches) benötigt werden, der Materialaufwand demnach sehr gering ist, wird Dosenwerfen auch auf vielen Schulfesten und Kinderfesten angeboten und genutzt.
Regeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Für jede Dose, die nicht mehr steht, gibt es einen Punkt. Meistens hat der Werfer drei Bälle zur Verfügung, um möglichst viele Punkte zu erzielen. Auf vielen Jahrmärkten wird oft nur dann ein Gewinn in Form eines Sachpreises ausgezahlt, wenn es gelingt, alle Dosen von ihrem Standort in das darunter befindliche Auffangnetz zu befördern.[1] Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] In England wird auf Kokosnussschalen geworfen Dosenwerfen ist ein eher im deutschsprachigen Raum verbreitetes Unterhaltungsspiel.
Flipperautomat. Ein Flipperautomat (kurz Flipper; englisch pinball machine) ist ein Geschicklichkeits-Spielautomat ohne Geldgewinnmöglichkeit. Ziel des Spiels ist es, (mindestens) eine polierte Stahlkugel mit Hilfe von mindestens zwei Hebeln, die ebenfalls „Flipper“ genannt werden, auf einem abschüssigen Spielfeld möglichst lange im Spiel zu halten. Der Spieler betätigt die Flipperarme über Knöpfe links und rechts des Flippergehäuses. Da sich zwischen den beiden Hebeln so viel Platz befindet, dass die Kugel nicht immer getroffen werden kann und dann die Spielfläche zwischen den beiden Flipperhebeln verlassen würde, kann der Spieler zusätzlich versuchen, durch vorsichtiges „Ruckeln“ des Geräts den Laufweg der Kugel zu verändern. Flippersammlung Retrogames e.V. Diese Methode wird auch benutzt, um den Verlust der Kugel durch in der Regel im unteren Bereich der Spielfläche links und rechts befindliche kleine Ausläufe, durch die die Kugel ebenfalls das Spielfeld verlassen kann (Outlane) zu verhindern.
Hütchenspiel. Das Hütchenspiel (auch Nussschalenspiel) ist eine Form des Trickbetrugs, die wie ein einfaches Geschicklichkeitsspiel aussieht. Der Hütchenspieler verschiebt drei Hütchen (Nussschalen o. ä.) untereinander in einer Geschwindigkeit, die einem Mitspieler scheinbar die Möglichkeit lässt, den Ablauf zu beobachten. Bekannt und berüchtigt ist das Spiel als weltweit betriebenes, äußerst einträgliches, betrügerisches und illegales scheinbares Glücksspiel, das in größeren Städten und Tourismuszentren an stark frequentierten öffentlichen Plätzen gespielt wird, zum Beispiel in Fußgängerzonen, in Bahnhofszonen oder auf Flohmärkten.
Geschichte[Bearbeiten] Das Hütchenspiel wurde vermutlich von einem erstmals von Seneca beschriebenen Taschenspielertrick inspiriert, bei dem mehrere Bälle oder Nüsse unter Bechern hin und herwandern. Das Hütchenspiel wurde erstmals Ende des 19. Ablauf des Spiels[Bearbeiten] Betrugsstrategie[Bearbeiten] Inszenierung[Bearbeiten] Manipulation[Bearbeiten] Rechtsprechung[Bearbeiten] Jakobsleiter (Spielzeug) Hängende Jakobsleiter vor der Kaskade Eine graphische Darstellung der Verbindung zweier Blöcke in einer Jakobsleiter (leider unzureichend, da die Schnurführung nicht erkennbar ist) Die Bänder sind so an den Blöcken befestigt, dass je zwei nebeneinander liegende Blöcke um sich rotieren können.
Den gleichen Mechanismus benutzt das Rubik's Magic, dort sind die Fäden aber diagonal und sehr eng gespannt, so dass man selbst die flachen Blöcke umklappen muss, weder die optische Täuschung noch die Schwerkraftseinwirkung sind dabei von Interesse. Bemerkenswert dort ist die Adaption in zwei Dimensionen, statt der linearen, eindimensionalen Aufreihung der klassischen Jakobsleiter. Bekannt ist das Prinzip des Spielzeugs schon mindestens seit dem 18. Jahrhundert, sowohl in Europa als auch in Amerika. Bekannter wurde es mit Vermarktung der Rubik's Magic in den 1980er Jahren. Jenga. Der gezogene falsche Stein verliert das Spiel Jenga ist ein Geschicklichkeitsspiel. Es besteht aus 60 (in einigen Ausgaben auch nur 54) gleichen hölzernen Bauteilen in Quaderform der Größe 7,5 × 2,5 × 1 cm, die zu Beginn des Spiels zu einem Turm gestapelt werden, indem immer drei Bausteine nebeneinander zu liegen kommen.
Regeln[Bearbeiten] Nachdem der Turm aufgestellt ist, lösen die Mitspieler abwechselnd einhändig einen Stein aus dem Turm und setzen ihn oben auf die Spitze. Von der obersten Ebene darf kein Stein entfernt werden. Von der direkt darunter liegenden Ebene darf ein Stein nur entfernt werden, wenn die darüberliegende oberste Ebene bereits vollständig ist (sprich aus 3 Steinen besteht). Material[Bearbeiten] Das Spiel, das 1989 bei MB und später bei Hasbro erschien, ist erdacht von der Spieleautorin Leslie Scott und zählte schon bald nach der Veröffentlichung zu den Klassikern bei den Geschicklichkeitsspielen. Varianten[Bearbeiten] Riesenjenga Remis[Bearbeiten] Weblinks[Bearbeiten] Kartenhaus (Geschicklichkeitsspiel) Napoleons System fällt wie ein Kartenhaus zusammen Kartenhaus Ein Kartenhaus wird aus Spielkarten, Bierdeckeln oder Dominosteinen errichtet und ist ein recht instabiles Bauwerk. Eine Kulturgeschichte des Kartenhausbaus ist nicht bekannt.
Doch die Redewendung, dass etwas einstürzt wie ein Kartenhaus ist seit dem 19. Jahrhundert belegt. Es entstand vermutlich, um Kindern bei Familienfeiern, Taufen oder Hochzeiten die Zeit zu verkürzen, während sich die Erwachsenen nach dem Essen unterhalten haben. Das Kartenhaus kann mit dieser Bauweise relativ groß werden. Am 6. Das Bauen eines Kartenhauses kann auch als Geschicklichkeitsspiel für zwei oder mehr Personen gespielt werden: Jeder Spieler muss, sobald die Reihe an ihm ist, das Kartenhaus um zwei Karten erweitern. Es wird solange gebaut, bis dass das Haus zusammenfällt oder alle Karten verbraucht sind. Der Spieler, bei dessen Aktion das Haus einstürzt, hat verloren. Ein Kartenhaus, wie unter Aufbau beschrieben 1.) 2.) 3.) 4.)
Stockwerken . Klick-Klack-Kugeln. Klick-Klack-Kugeln mit Schnur und Ring am Finger (Ausgangsstellung) Klick-Klack-Kugeln ist die Bezeichnung für ein Spielgerät, das in den 1970er Jahren bei Kindern und Jugendlichen beliebt war. Die Verbreitung war so groß, dass das Spiel - vordergründig - wegen der Verletzungsgefahr an Schulen verboten wurde. Hauptgrund war jedoch der Lärm, den dieses Spielzeug verbreitete. Erfinder[Bearbeiten] Erfinder der Klick-Klack-Kugeln war der damalige aus Hamburg-Eimsbüttel stammende Hamburger CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Hansjoachim Prahl.[1][2] Laut Eigenangaben wurden weltweit ca. 10 Millionen Exemplare exportiert und 1 Million in Deutschland verkauft (Stand August 1971).
Spielgerät[Bearbeiten] Das Spielgerät besteht aus zwei gleich großen Kugeln aus Kunststoff a 40 Gramm von 40 mm Durchmesser, die über eine mittig verknotete Schnur an einem daumengroßen Ring befestigt sind. Spielbeschreibung[Bearbeiten] Anleitung auf einer Verpackungsrückseite (engl.) Ähnlichkeit[Bearbeiten] Weblinks[Bearbeiten] Mikado (Spiel) Mikado-Spiel Mikado ist ein bekanntes Geschicklichkeitsspiel aus Europa, das aus dem Chien Tung-Orakel entstanden ist: Mikado besteht ebenfalls aus mehreren bunten Holzstäbchen. Mikado-Spiel aus dem frühen 17. Jahrhundert Seinen Namen hat das Spiel von dem Stab mit dem höchsten Wert: Er ist blau gestreift und heißt Mikado (Titel des japanischen Kaisers, auch Tennō genannt).
Die buddhistische Wahrsagemethode Chien Tung, aus der das Spiel entwickelt wurde, enthält auch einen Stab namens Mikado. Das Haus von Tsuchimikado übernahm im 16. Andere Namen und Varianten: Spellicans (Großbritannien)Jonchets (Frankreich)Mikado, Kaiserspiel, Federspiel, Zitterwackel (Deutschland)Chien Tung (China)Mikado, pick-up sticks, spellicans, jackstraws (orig. jerk-straws) (USA)Spilikins/Spillikins (orig. Das übliche Mikadospiel besteht aus 41 Stäben (Mikadostäbchen, Mikadostäbe) von ca. 18 cm Länge und 3 mm Dicke. Die Stäbe haben farbige Kennzeichen, die verschiedenen Werten entsprechen: Mikado Erlaubte Helfer: Murmelspiel. Das Murmelspiel (auch Murmeln) ist ein in der ganzen Welt verbreitetes Kinderspiel mit runden Gegenständen. Murmeln von 1700 bis 1930 Kinder beim Klickern Murmelspiel während der Schulpause in Vietnam Historisches[Bearbeiten] Seit der Zeit um 1500 scheinen aufgrund archäologischer Funde die verschiedenen Spiele, die man mit Murmeln, Klickern oder Schussern spielen konnte, in Mitteleuropa an Beliebtheit deutlich zuzunehmen.
Die Produktion von Glasmurmeln begann erst 1848 im thüringischen Ort Lauscha. Namen[Bearbeiten] In deutschsprachigen Ländern sind das Murmelspiel und die Murmel unter zahlreichen Namen bekannt: Bucker, Datzer, Dötze, Duxer, Glaser, Heuer, Illern, Klickern, Knicker, Marbeln, Marmeln, Märbeln, Schnellern, Schussern, Üllern und Wetzel sind nur einige gängige davon.[2] Das Wort Murmel ist die niederdeutsche Variante des mittelhochdeutschen Marmel und geht auf Marmor zurück, dem früher häufigsten Herstellungsmaterial. Material[Bearbeiten] Glasmurmeln Spiel[Bearbeiten] Am 18. Nagelbalken. Poolbillard. Shuffleboard. Skee ball. Skillgaming. Skillgames Anbieter » Skill-Games um Geld spielen.
Skill Games - Geldspiele online. Snooker. Sport Stacking. WSSA Deutschland - World Sport Stacking Association. ISSF-International Sport Stacking Federation. Sport stacking. Speed Stacks. What is Sport Stacking - Speed Stacks. Crazy-Cups for Sport-Stacking. Flash Cups GmbH. Sport Stacking Unofficial PBs. Tipp-Kick. Twister (Spiel)