
Geschicklichkeitsspiel
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Air Hockey ist ein Geschicklichkeitsspiel für zwei Spieler, das vorwiegend in Spielhallen gespielt wird. In den USA und einigen anderen Ländern existieren Sport-Wettbewerbe mit Meisterschaften im Air Hockey. [1] Gespielt wird auf einem Spezialtisch in Billardtischgröße . Eine ebene, glatte Platte dient als Spielfeld. Durch viele kleine Löcher wird Luft geblasen, wodurch unter dem Spielpuck ein Luftkissen entsteht, auf dem der Puck praktisch ohne Reibungsverluste sehr schnell gleitet.
Air Hockey
Billard
Billard [ ˈbɪljaʁt ] ist ein Spiel, bei dem zwei Personen oder zwei Teams gegeneinander spielen. Mit dem sogenannten Queue werden dabei die Billardkugeln (oft auch Bälle genannt) auf einem mit Billardtuch bespannten Billardtisch gestoßen. Dabei stößt der Spieler mit dem Queue nur die weiße Kugel, die ihrerseits dann andere Kugeln anstoßen kann. Die Kugeln bestehen heute meist aus einem hochwertigen Phenolharz wie Aramith . Die deutsche Schreibweise Billard entspricht der französischen Herkunft.Carrombretter, zum Teil künstlerisch gestaltet Carrom , auch Fingerbillard und in der Schweiz Carambole genannt, ist ein Brett- und Geschicklichkeitsspiel für zwei oder vier Personen, das vom indischen Subkontinent stammt und als Volkssport in Indien , Pakistan und Sri Lanka sowie Afghanistan , Burma und Nepal verbreitet ist. Wann und wo das Spiel entstanden ist, lässt sich nicht mehr nachweisen; eine Legende besagt, dass Inder von den Kolonialherren Poolbillard kennengelernt, nach Alternativen zum Selbstbauen gesucht und dazu indische Teekisten verwendet hätten. [1] Aus dem asiatischen Raum sind aber auch deutlich ältere, dem Carrom ähnliche Spielweisen überliefert. [2] Die Spielfläche des Carrom-Boards ist aus furniertem Holz und hat eine Größe von 74 auf 74 cm. Die Spielsteine bestehen aus Holz (neun weiße, neun schwarze und ein roter Stein, welcher Queen genannt wird) oder bei einfacheren Ausführungen aus Kunststoff und wiegen ca. 5 g.
Carrom
Devilstick
Diabolo (Spielgerät)
Zwei Halbkugel-Diabolos, das kleinere mit Luftlöchern zur Tonerzeugung und ein Paar Handstöcke Diabolo (aus den Altgriechischen διαβάλλειν/διαβάλλω (diabállein/diabállô) durcheinanderwerfen, hinüberwerfen/ich werfe hinüber) ist ein Spielgerät, mit dem man jonglieren kann. Ein Kind beim Durchführen eines Diabolo-Tricks: Das Diabolo wird um den linken Stock geschwungen und wieder auf dem Seil gefangen. Es besteht aus einem üblicherweise aus Kunststoff , Gummi oder Holz , seltener auch aus Metall oder sogar Glas gefertigten Doppelkegel oder Doppel-Kugelhalbschalen (Öffnung nach außen), der in der Mitte mit einer metallenen oder hölzernen Achse verbunden ist.Dice Stacking
Dice Stacking bzw. Würfel Stapeln ist ein Geschicklichkeitsspiel für einen Spieler, bei dem Spielwürfel mit Hilfe eines Bechers gestapelt werden. Mit einem Würfelbecher werden mehrere Casinowürfel von einer flachen Oberfläche, insbesondere von einem Tisch oder einer Hand, aufgenommen. Anschließend wird der Becher kopfüber auf den Tisch gestellt, so dass die Würfel wie ein Turm übereinander gestapelt zu liegen kommen, ohne dabei die Würfel direkt mit der Hand zu berühren. Seinen Reiz erzielt das Spiel durch die verschiedenen Variationen bei der Aufnahme der Würfel sowie durch die Anzahl der aufzunehmenden Würfel und dem damit einhergehenden Schwierigkeitsgrad. Um eine große Anzahl von Würfeln aufeinander zu stapeln, finden tiefere Würfelbecher Verwendung.Dosenwerfen ist ein Geschicklichkeitsspiel , das man in kommerzieller Form auf Jahrmärkten an Wurfbuden oder Vergnügungsständen findet. Da nur einige leere Konservendosen sowie einige Wurfgegenstände (Bälle oder ähnliches) benötigt werden, der Materialaufwand demnach sehr gering ist, wird Dosenwerfen auch auf vielen Schulfesten und Kinderfesten angeboten und genutzt. Um Dosenwerfen zu spielen, werden mehrere meist 500-ml-Dosen pyramidenförmig übereinandergestapelt. Dazu werden drei Dosen in der untersten Reihe übereinandergestellt, in der darüber zwei und schließlich oben noch eine. Auch ein Aufbau mit 5 - 4 - 3 - 2 - 1- Dosen ist möglich. Anschließend wird die Dosenpyramide mit etwa tennisballgroßen Bällen aus Stoff beworfen, was zur Folge hat, dass bei Erfolg die Pyramide zumindest in Teilen einstürzt.
Dosenwurf
Flipperautomat
Ein Flipperautomat (kurz Flipper ; englisch pinball machine ) ist ein Geschicklichkeits- Spielautomat ohne Geldgewinnmöglichkeit. Ziel des Spiels ist es, (mindestens) eine polierte Stahl kugel mit Hilfe von mindestens zwei Hebeln, die ebenfalls „Flipper“ genannt werden, auf einem abschüssigen Spielfeld möglichst lange im Spiel zu halten. Der Spieler betätigt die Flipperarme über Knöpfe links und rechts des Flippergehäuses. Da sich zwischen den beiden Hebeln so viel Platz befindet, dass die Kugel nicht immer getroffen werden kann und dann die Spielfläche zwischen den beiden Flipperhebeln verlassen würde, kann der Spieler zusätzlich versuchen, durch vorsichtiges „Ruckeln“ des Geräts den Laufweg der Kugel zu verändern. Flippersammlung Retrogames e. V.Das Hütchenspiel (auch Nussschalenspiel ) ist eine Form des Trickbetrugs , die wie ein einfaches Geschicklichkeitsspiel aussieht. Der Hütchenspieler verschiebt drei Hütchen (Nussschalen o. Ä.) untereinander in einer Geschwindigkeit, die einem Mitspieler scheinbar die Möglichkeit lässt, den Ablauf zu beobachten.
Hütchenspiel
Jakobsleiter (Spielzeug)
Jenga
Der gezogene falsche Stein verliert das Spiel Jenga ist ein Geschicklichkeitsspiel . Es besteht aus 60 (in einigen Ausgaben auch nur 54) gleichen hölzernen Bauteilen in Quaderform der Größe 7,5 × 2,5 × 1 cm, die zu Beginn des Spiels zu einem Turm gestapelt werden, indem immer drei Bausteine nebeneinander zu liegen kommen. Nachdem der Turm aufgestellt ist, lösen die Mitspieler abwechselnd einhändig einen Stein aus dem Turm und setzen ihn oben auf die Spitze. Von der obersten Ebene darf kein Stein entfernt werden.Kartenhaus (Geschicklichkeitsspiel)
Ein Kartenhaus wird aus Spielkarten , Bierdeckeln oder Dominosteinen errichtet und ist ein recht instabiles Bauwerk. Eine Kulturgeschichte des Kartenhausbaus ist nicht bekannt. Doch die Redewendung , dass etwas einstürzt wie ein Kartenhaus ist seit dem 19. Jahrhundert belegt. Es entstand vermutlich, um Kindern bei Familienfeiern, Taufen oder Hochzeiten die Zeit zu verkürzen, während sich die Erwachsenen nach dem Essen unterhalten haben. Das Kartenhaus kann mit dieser Bauweise relativ groß werden.Klick-Klack-Kugeln ist die Bezeichnung für ein Spielgerät , welches in den 1970er Jahren bei Kindern und Jugendlichen beliebt war. Die Verbreitung war so groß, dass das Spiel wegen der Verletzungsgefahr an manchen Schulen verboten wurde. Das Spielgerät besteht aus zwei gleich großen Kugeln aus Kunststoff oder Holz von etwa 30-40 mm Durchmesser, die über zwei Schnüre an einem daumengroßen Ring befestigt sind. Aufgabe des Geschicklichkeitsspiels ist es, die Kugeln zuerst durch gleichmäßige Auf- und Abbewegungen in eine Pendelbewegung zu versetzen, wobei das Spielgerät an dem Ring festgehalten wird und die Kugeln rhythmisch aneinander stoßen.
Klick-Klack-Kugeln
Mikado ist ein bekanntes Geschicklichkeitsspiel aus Europa , das aus dem Chien Tung -Orakel entstanden ist: Mikado besteht ebenfalls aus mehreren bunten Holzstäbchen. Mikado-Spiel aus dem frühen 17. Jahrhundert Seinen Namen hat das Spiel von dem Stab mit dem höchsten Wert: Er ist blau gestreift und heißt Mikado (Titel des japanischen Kaisers, auch Tennō genannt). Die buddhistische Wahrsagemethode Chien Tung , aus der das Spiel entwickelt wurde, enthält auch einen Stab namens Mikado .
Mikado (Spiel)
Murmelspiel während der Schulpause in Vietnam Funde aus babylonischer , römischer und germanischer Zeit belegen, dass das Murmelspiel bereits sehr alt ist. Die ältesten Murmeln datieren von 3000 vor Chr.

