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Kartenspiel mit traditionellem Blatt

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Arschloch (Kartenspiel) Arschloch, auch als Bettler oder Negern bekannt, ist ein in jüngerer Zeit in vielen westlichen Ländern verbreitetes Kartenspiel, bei dem es darum geht, als erster seine Karten abzulegen, um zum König (oder auch Präsidenten) aufzusteigen.

Arschloch (Kartenspiel)

Die Regeln variieren je nach Region in ihren Details sehr. Mittlerweile existiert das Spiel in einigen kommerziellen Varianten (Beispiel: Der Große Dalmuti, „Karrierepoker“, früher auch Hollywood-Poker), als Freeware für den PC oder auch als offizielle Regelvariante anderer Spiele (etwa Tichu). Die Regeln Blatt Es wird mit einem beliebigen Blatt gespielt. Spielverlauf. Baccara (Glücksspiel) Eine Partie Baccara, Zeichnung von Albert Guillaume um 1897 Baccara, auch Baccarat oder Bakkarat, ist ein Karten-Glücksspiel.

Baccara (Glücksspiel)

Die französische Schreibweise Baccara ist im deutschen Sprachraum heute am weitesten verbreitet, die Schreibung Bakkarat ist praktisch verschwunden; im englischen Sprachraum findet man neben Baccara auch Baccarat mit einem stummen „t“ am Ende. Das Spiel soll häufigen Behauptungen zufolge in Neapel im 16. Jahrhundert erfunden worden sein und der Name seinen Ursprung in einem neapolitanischen Dialekt haben, in dem Baccara Null bedeutet. Möglicherweise leitet sich der Name des Spiels auch von der nahe Lunéville gelegenen Stadt Baccarat ab.

Baccara wird in zwei Hauptvarianten in den Spielbanken angeboten: Baccara chemin de fer und Baccara banque. Kartenschlitten Palette und Karten. Black Jack. Ein Black Jack Beispiel eines Black-Jack-Spieles. Canasta. Canasta (von span. canasta: Korb) ist ein Kartenspiel für vier Personen in zwei Partnerschaften; es existieren auch Varianten für zwei, drei, fünf oder sechs Personen.

Canasta

John R. Crawford und Oswald Jacoby, zwei hervorragende Bridge- und Backgammon-Spieler, verfassten vielgelesene Werke zur Spielstrategie. Um für ihre Bücher zu werben, forderten sie im Jahre 1950 zum Great Canasta Challenge Match heraus, in dem sie Sam Fry und Theodore Lightner besiegten. Binnen weniger Jahre entstanden unzählige Varianten, die bekannteste Abart ist Samba-Canasta mit drei Paketen. Die folgende Beschreibung stützt sich auf die Official Canasta Laws, welche der angesehene New Yorker Regency Whist Club gemeinsam mit Spielexperten aus Südamerika in den Jahren 1949/51 verfasste und von den National Canasta Laws Commissions der USA und Argentinien herausgegeben wurden.

Spielregeln nach den Official Canasta Laws des Regency Whist Club New York[Bearbeiten] Das Ziel[Bearbeiten] Die Vorbereitungen[Bearbeiten] Casino (Kartenspiel) Casino (in den Vereinigten Staaten auch Cassino) ist ein Kartenspiel, dessen Wurzeln ins Frankreich des 17.

Casino (Kartenspiel)

Jahrhunderts zurückreichen. Casino wird von zwei oder vier Personen mit einem Paket zu 52 Blatt französischer Spielkarten gespielt. Doppelkopf. Ein „Doppelkopf“ Doppelkopfblatt (mit Joker), französisches Bild Eine Doppelkopfrunde während eines Turniers.

Doppelkopf

Die 30. Deutschen Einzelmeisterschaften im September 2011. Hearts. Spielregeln[Bearbeiten] Ziel des Spiels[Bearbeiten] Ziel des Spiels ist es, wenn einer der Mitspieler 100 Punkte erreicht oder überschritten hat, möglichst wenige Punkte auf dem Konto zu haben.

Hearts

Spielkarten und Anzahl Spieler[Bearbeiten] Hearts wird mit vier Spielern und 52 Spielkarten (Kreuz, Pik, Herz, Karo; 2–10, Bube/Bauer, Dame, König, Ass; keine Joker) gespielt. Der Spielablauf[Bearbeiten] Die Karten werden gemischt und gleichmäßig auf alle Spieler aufgeteilt. Zu Beginn des ersten Spiels wählt jeder Beteiligte drei seiner Karten aus, die er verdeckt an seinen linken Mitspieler übergibt. Derjenige, der die Kreuz Zwei auf der Hand hat, eröffnet das Spiel, indem er diese ausspielt: Er legt die Karte offen in die Mitte der Runde. Mau-Mau (Kartenspiel) Mau-Mau ist ein Kartenspiel für zwei bis fünf Spieler, bei dem es darum geht, seine Karten möglichst schnell abzulegen.

Mau-Mau (Kartenspiel)

Die Namen und Regeln sind regional leicht unterschiedlich. Dieses Spiel ist in Deutschland, Österreich und Brasilien sehr beliebt. Namens- und Blattvarianten Die Grundregeln Reihum legt nun jeder Spieler eine seiner Karten offen auf die nebenliegende Karte – wenn dies möglich ist. Weitere Regeln Auf den Grundregeln aufbauend wird Mau-Mau immer mit weiteren Regeln gespielt. Zusätzlich kommen oft noch weitere Regeln hinzu. Varianten Mau-Mau kennt neben dem oben angedeuteten Standardregelwerk zahlreiche Varianten. Patience. Eine Patience-Auslage Eine Patience [paˈsi̯aːs] (frz. für Geduld) ist ein Kartenspiel, das meist von einer Person gespielt wird.

Patience

Es gibt aber auch Zweierpatiencen wie die Zank-Patience. Zum Legen von Patiencen werden überwiegend zwei einfache Kartenspiele zu je 52 Karten verwendet (Kartenwerte von Ass bis zum König). Hierfür gibt es kleinere Patience-Karten, die auf dem Tisch ausgelegt weniger Platz einnehmen. Patience-Variationen[Bearbeiten] Rommé. Rommé, Rommee (in Österreich auch Jolly), amerikanisch Rummy (von Rum bzw. rummy: vgl.

Rommé

Artikel Gin Rummy) ist ein Kartenspiel für zwei bis sechs Personen. In Österreich ist das Spiel unter dem originalen amerikanischen Namen Rummy verbreitet; der französisch scheinende Name Rommé, der in Deutschland gebräuchlich ist, leitet sich davon ab, in Frankreich heißt das Spiel jedoch Rami. Rommé ist weniger ein einzelnes Spiel als vielmehr eine Sammelbezeichnung für eine Familie von Kombinations- und Legespielen mit Karten, die aus dem mexikanischen Conquian hervorgegangen sind.

Rommé wird je nach Variante mit einem oder mit zwei Paketen französischer Karten zu 52 Blatt gespielt, den beiden Paketen werden – je nach Variante – jeweils bis zu drei Joker hinzugefügt. In Österreich und Deutschland wird heute vorwiegend Deutsches Rommé (Rommé mit Auslegen) mit zweimal 52 Blatt und sechs Jokern gespielt. Schlafmütze (Kartenspiel) Schlafmütze, Hau Ruck, Metzger, Feuer oder auch Ochse, leg dich ist ein Kartenspiel, bei dem es auf rasche Reaktion ankommt.

Schlafmütze (Kartenspiel)

Das verwandte englische Spiel My Ship Sails wird von David Parlett auf ein Glücksspiel aus dem 17. Jahrhundert namens My Sow Pigg'd zurückgeführt – die Wurzeln dieses Spieles dürften somit mehrere hundert Jahre alt sein. Schlafmütze wird vorwiegend von Kindern gespielt, als Party- oder Hüttenspiel aber auch von Erwachsenen. Die Karten werden nun gemischt und an die Spieler verteilt. Die Spieler nehmen ihre Karten auf versuchen ein vollständiges Quartett zu bilden.

Sobald ein Spieler ein vollständiges Quartett besitzt, legt er dieses offen auf den Tisch und nimmt sich einen Stein aus der Tischmitte. Wer keinen Stein bekommt, ist Schlafmütze und scheidet aus. Siebzehn und vier. Siebzehn und vier, Einundzwanzig, fr. Vingt (et) un, engl. Pontoon oder Twenty one ist ein ursprünglich französisches Karten-Glücksspiel aus dem 18. Jahrhundert, wo es am Hof von Ludwig XV. sehr beliebt war. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich in den USA daraus das bekannte Casino-Spiel Black Jack. Das französische Vingt un ist seinerseits ein Abkömmling des älteren Trente un, bei dem es galt, 31 Punkte zu erreichen; die Zahl 31 wurde durch die Zahl 21 ersetzt, und es entstand das Vingt un. Der englische Name Pontoon leitet sich vermutlich vom fr. Einundzwanzig (Kartenspiel)