Www.all4education.de/ArtikelPresse/PM_Impuls_Web20.pdf. Netiquette. Unter der Netiquette (auch Netikette geschrieben; ein Kofferwort aus dem englischen net für das „Netz“ und dem französischen etiquette für die „Verhaltensregeln“) versteht man das gute oder angemessene und achtende (respektvolle) Benehmen in der technischen (elektronischen) Kommunikation. Der Begriff beschrieb ursprünglich Verhaltensempfehlungen im Usenet, er wird aber mittlerweile für alle Bereiche in Datennetzen verwendet. Wenn auch von vielen Netzteilnehmern als sinnvoll erachtet, hat die Netiquette meist keinerlei rechtliche Relevanz. Teilaspekte der Netiquette werden häufig kontrovers diskutiert. Was im Netz als guter Umgang miteinander (noch) akzeptiert wird, ist sehr unterschiedlich und hängt von den Teilnehmern innerhalb des Kommunikationssystems ab, wobei es in der Hand des jeweiligen Betreibers/Verantwortlichen liegt, Art und Ausmaß der Netiquette vorzugeben, deren Einhaltung zu kontrollieren und Verstöße ggf. durch Ausschluss von Teilnehmern negativ zu sanktionieren.
Technik. Mikroblogging. Mikroblogging ist eine Form des Bloggens, bei der die Benutzer kurze, SMS-ähnliche Textnachrichten veröffentlichen können. Die Länge dieser Nachrichten beträgt meist weniger als 200 Zeichen. Die einzelnen Postings sind entweder privat oder öffentlich zugänglich und werden wie in einem Blog chronologisch dargestellt. Die Nachrichten können meist über verschiedene Kanäle wie SMS, E-Mail, Instant Messaging oder das Web erstellt und abonniert werden. Formen[Bearbeiten] Mikrovideoblogging ist eine erweiterte Form des Mikrobloggings mit dem Unterschied, dass der Benutzer die Möglichkeit hat, kurze Videos (ohne Ton) aufzunehmen und diese dann auf eine Webseite zu stellen.
Dienste[Bearbeiten] Es gibt auch Mikroblogging-Dienste, welche speziell für den Einsatz in Unternehmen entwickelt wurden. Mikroblogs in der Volksrepublik China[Bearbeiten] Quellen[Bearbeiten] Socialmedia - home. Social Media Marketing. Abgrenzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Die Begriffe Social Network Marketing und Social-Media-Marketing werden oft synonym benutzt. Die inhaltliche Abgrenzung besteht darin, dass Social-Media-Marketing sich neben den sozialen Netzwerken auch mit Bilder- und Videoplattformen (Youtube, flickr) beschäftigt, während der Fokus beim Social Network Marketing einzig auf die sozialen Netzwerke gelegt wird. Ziele und Methoden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Das Wachstum der sozialen Medien hat seit etwa 2005 einen großen Einfluss auf die Kommunikationsweise der Unternehmen mit ihren (potenziellen) Kunden und anderen Stakeholdern.
Da es die sozialen Medien erlauben, mit anderen Teilnehmern nicht nur zu kommunizieren, sondern auch zu interagieren, hilft das Social-Media-Marketing dabei, die netzaffinen Early Adopters und Meinungsführer zu erreichen, die zum Beispiel bei Twitter besonders hohe Zahlen an Followern haben. Über diese Wege können einzelne Produkte oder Marken beworben werden. S.P.O.N. - Die Mensch-Maschine: Jetzt gibt's Geld - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt. Im Jahr 1473 hatte man in Thusis, Masein und Cazis die Nase voll von den Gängelungen des Churer Bischofs.
Dieser kontrollierte den Septimerpass, einen der wichtigsten Handelswege über die Alpen. Man erinnerte sich zwar an eine uralte Alternativroute der römischen Legionen. Allerdings handelte es sich um eine so schlechte Straße, dass man sie in erfrischender Bergehrlichkeit auch gleich "Schlechte Straße" nannte: Via Mala. Also vereinbarten die Bürger den Ausbau der Via Mala ab Thusis durch das hinterrheinische Tal Schams zur einer Art freien Straße mit Hilfe des Viamalabriefs: "Das wier die Fyamala und den weg enzwuschend Tusis und Schams haben lassen howen und machen uff unsern Costung".
Die Schweizer "kouflüten" sorgten damit für die erste europäische Überlieferung eines Prinzips, das heute das Internet erobert: Crowdfunding, die Finanzierung von Projekten durch diejenigen, die sich sonst gegenseitig auf die neuesten Katzenvideos hinweisen. Tl;dr. Wp-content/uploads/2012/01/digiges_wie_das_internet_funktioniert.pdf. Virales Marketing. Charakteristika[Bearbeiten] Wenngleich die epidemische Verbreitung der einer Mundpropaganda ähnelt, ist virales Marketing nicht mit dieser gleichzusetzen, da bei der Mundpropaganda die Initiierung der Verbreitung für gewöhnlich von neutralen Teilnehmern ausgeht.
Der Term „viral“ besagt, dass Informationen über ein Produkt oder eine Dienstleistung innerhalb kürzester Zeit, ähnlich einem biologischen Virus, von Mensch zu Mensch weitergetragen werden.[2] Das virale Marketing bedient sich dabei verschiedener Methoden, um die Nachricht zu publizieren, z. B. Postkarten, Filmclips oder einfacher Beiträge in Internetforen und Blogs. Die eigens für das Internet vorbereiteten Methoden werden als Virals bezeichnet. Formen des viralen Marketings[Bearbeiten] Man unterscheidet zwischen verschiedenen Formen des viralen Marketings, die sich nach der Aktivität des Verbreiters richtet: Nach der Aktivität des Verbreiters[Bearbeiten] Passives virales Marketing[Bearbeiten] Aktives virales Marketing[Bearbeiten] FOTOGALERIE : Retrovolver » Good Idea.
What is Buzz Marketing? - Definition from Whatis.com. Social Media. Social Media (auch Soziale Medien[1]) bezeichnen digitale Medien und Technologien (vgl. Social Software), die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu erstellen. Zudem sollen sie die Demokratisierung von Wissen und Informationen unterstützen und den Benutzer von einem Konsumenten zu einem Produzenten entwickeln. Demnach besteht weniger oder kein Gefälle zwischen Sender und Rezipienten (Sender-Empfänger-Modell). Als Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Das aufkeimende Interesse an den sozialen Medien ist seit Mitte der 1990er Jahre zu beobachten.[3] Zahlreiche Unternehmen haben damit begonnen, das wirtschaftliche Potenzial dieser Medienform stärker zu nutzen.
Definition[Bearbeiten] Als Social Media werden alle Medien (Plattformen) verstanden, die die Nutzer über digitale Kanäle in der gegenseitigen Kommunikation und im interaktiven Austausch von Informationen unterstützen.[4] Social media. Diagram depicting the many different types of social media There are many effects that stem from internet usage.
According to Nielsen, internet users continue to spend more time with social media sites than any other type of site. At the same time, the total time spent on social media in the U.S. across PC and mobile devices increased by 99 percent to 121 billion minutes in July 2012 compared to 66 billion minutes in July 2011.[5] For content contributors, the benefits of participating in social media have gone beyond simply social sharing to building reputation and bringing in career opportunities and monetary income, as discussed in Tang, Gu, and Whinston (2012).[6] Classification of social media[edit] Social media technologies take on many different forms including blogs, business networks , enterprise social networks, forums, microblogs, photo sharing, products/services review, social bookmarking, social gaming, social networks, video sharing and virtual worlds.[7] Virality[edit]