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Esoterik

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Physiker melden neuen Quantenrekord: 2000 Atome an zwei Orten. Der österreichische Physiker Erwin Schrödinger hat sich Mühe gegeben, seine Forschung im Bereich der Quantenmechanik verständlich zu machen. 1935 ersann er eine in einer Kiste sitzende Katze, die gleichzeitig tot und lebendig ist.

Physiker melden neuen Quantenrekord: 2000 Atome an zwei Orten

Erst wenn ein Forscher das Tier untersucht, nimmt es dauerhaft einen der beiden Zustände an - lebt also entweder oder ist tot. Eine Vorstellung, die sich aus der Alltagserfahrung heraus nicht erklären lässt. Bekannt wurde das paradoxe Gedankenspiel unter dem Begriff "Schrödingers Katze". Forscher versuchen seit Jahrzehnten, die merkwürdigen Gesetze der Quantenmechanik mit der klassischen Physik zu vereinen. Die Quantenphysik der Unsterblichkeit - Wie Alles mit Allem ewig verbunden bleibt (Rolf Froböse) Portal:Esoterik. Yin und Yang. Yin und Yang (chinesisch 陰陽 / 阴阳, Pinyin yīn yáng) sind zwei Begriffe der chinesischen Philosophie, insbesondere des Daoismus.

Yin und Yang

Sie stehen für polar einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte oder Prinzipien. Ein weit verbreitetes Symbol des Prinzips ist das Taijitu ☯, in dem das weiße Yang (hell, hart, heiß, männlich, aktiv, Bewegung) und das schwarze Yin (dunkel, weich, kalt, weiblich, passiv, Ruhe) gegenüberstehend dargestellt werden. Früheste Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Hotu, das Symbol für Yin und Yang der Welt Die ursprüngliche Bedeutung der beiden Zeichen ist nicht gesichert. Die Zeichen finden sich auch im Yijing („Buch der Wandlungen“), das in die Zeit der westlichen Zhou-Dynastie (etwa 1045–770 v. Helena Petrovna Blavatsky. Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Kindheit und Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Als sie elf Jahre alt war, starb ihre Mutter bei der Geburt des zweiten Kindes, ihrer Schwester Vera,[3] und Helena verbrachte den Rest ihrer Kindheit bei den Großeltern.

Helena Petrovna Blavatsky

Der Großvater war hoher Regierungsbeamter in den neu entstandenen Provinzen des russischen Großreichs und wechselte mehrmals den Standort. Georg Wilhelm Friedrich Hegel. Georg Wilhelm Friedrich Hegel (* 27.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

August 1770 in Stuttgart; † 14. November 1831 in Berlin) war ein deutscher Philosoph, der als wichtigster Vertreter des deutschen Idealismus gilt. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten. Sein philosophisches Werk zählt zu den wirkmächtigsten Werken der neueren Philosophiegeschichte. Es gliedert sich in „Logik“, „Naturphilosophie“ und „Philosophie des Geistes“, die unter anderem auch eine Geschichtsphilosophie umfasst.

Nach Hegels Tod kam es zu einer Aufspaltung seiner Anhänger in eine „rechte“ und eine „linke“ Gruppierung. Polarität (Philosophie) Polarität ist ein Ausdruck der Philosophie für das Verhältnis sich gegenseitig bedingender Größen.

Polarität (Philosophie)

Sie unterscheidet sich vom Dualismus, bei dem die Größen als antagonistisch (nicht miteinander vereinbar) gesehen werden. Bei der Polarität geht es nicht um einen unvereinbaren Gegensatz, sondern um ein komplementäres Verhältnis. Eine Polarität besteht aus einem Gegensatzpaar und der Beziehung zwischen den Polen: hell – dunkel, kalt – heiß, schwarz – weiß, Mann – Frau, Liebe – Hass, arm – reich, krank – gesund usw. wobei einem einzelnen Pol nie eine Wertung (etwa gut oder schlecht) zukommt. Die Pole sind die zwei gegenüberliegenden Enden derselben Sache, untrennbar zu einer Einheit verbunden und bedingen einander. Analogie (Philosophie) Analogie (von griech. ἀναλογία „Verhältnis“) bezeichnet in der Philosophie eine Form der Übereinstimmung von Gegenständen hinsichtlich gewisser Merkmale.

Analogie (Philosophie)

In der Antike wurde der Begriff ursprünglich als Fachausdruck für die Bezeichnung mathematischer Verhältnisse (Proportionen) verwendet. Später bezeichnete er auch Verhältnisse, die nicht streng quantitativer Art sind. In der Philosophie des Mittelalters spielte die Analogie eine große Rolle im Zusammenhang mit der Frage, wie sinnvoll von Gott geredet werden könne.

Die Analogielehre bezog sich hier v. a. auf semantische Probleme, die beim Gebrauch von Begriffen und ihrer Bedeutungsübertragung entstehen. Von Analogie spricht man, wenn ein Wort bei verschiedenen Verwendungen zwar unterschiedliche Bedeutungen aufweist, die aber doch noch gewisse Ähnlichkeit miteinander haben. Ein Beispiel dafür sind Metaphern: Spricht man z. Kybalion. Französische Ausgabe des Kybalion (1908) Das Kybalion ist ein unter Esoterikern und Okkultisten populäres Buch, welches erstmals auf englisch im Dezember 1908 in Chicago veröffentlicht wurde.

Kybalion

Das Werk beinhaltet sieben „hermetische Prinzipien“. Die Autorschaft ist nicht ganz geklärt, da die Urheber anonym blieben und das Buch selbst nur auf „drei Eingeweihte“ verweist. Hermetik. Bodenbild am Eingang des Doms von Siena: Hermes Trismegistos (Mitte) mit den Personifikationen von Orient (links) und Okzident (ganz links).[1] Die Hermetik bezeichnet eine in der Antike wurzelnde religiöse Offenbarungs- und Geheimlehre. Oskar Rudolf Schlag. Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] 1930 zog Schlag nach Zürich, wo er in Kontakt mit dem Kreis um Eugen Bleuler, Carl Gustav Jung und Rudolf Bernoulli kam.

Oskar Rudolf Schlag

Ruediger Dahlke. Ruediger Dahlke (* 24.

Ruediger Dahlke

Juli 1951 in Berlin) ist ein deutscher Humanmediziner und Psychotherapeut, der auch auf dem Gebiet der Esoterik tätig ist. Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] 2013 erhielt er den Negativpreis „Goldenes Brett vorm Kopf“ für sein Lebenswerk, insbesondere für seine Praxis der Homöopathie. Thorwald Dethlefsen. Thorwald Dethlefsen (* 11.

Thorwald Dethlefsen

Dezember 1946 in Herrsching am Ammersee; † 1. Dezember 2010 in Wien) war ein deutscher Diplompsychologe und Esoteriker, der sich mit psychotherapeutischen Methoden beschäftigte und mehrere Bücher verfasste. Reinkarnation. Der Begriff Reinkarnation [ˌreːɪnkarnaˈtsi̯oːn] (lateinisch ‚Wiederfleischwerdung‘ oder ‚Wiederverkörperung‘), auch Palingenese (altgriechisch, aus πάλιν, pálin ‚wiederum‘, ‚abermals‘ und γένεσις, génesis ‚Erzeugung‘, ‚Geburt‘) bezeichnet Vorstellungen der Art, dass eine (zumeist nur menschliche) Seele oder fortbestehende mentale Prozesse (so oft im Buddhismus verstanden) sich nach dem Tod – der „Exkarnation“ – erneut in anderen empfindenden Wesen manifestieren.

Vergleichbare Konzepte werden etwa auch als Metempsychose, Transmigration, Seelenwanderung oder Wiedergeburt bezeichnet. „Außerkörperliche Erfahrungen“ werden oft in Zusammenhang mit dem Begriff Reinkarnation gebracht. Esoterik. Esoterik (von altgriechisch ἐσωτερικός esōterikós ‚innerlich‘, ‚dem inneren Bereich zugehörig‘) ist in der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs eine philosophische Lehre, die nur für einen begrenzten „inneren“ Personenkreis zugänglich ist, im Gegensatz zu Exoterik als allgemein zugänglichem Wissen.