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The 5 big mistakes in virtual education. Startseite - Neuron! @ mixxt. Vorlesung « Jean-Pol Martins Weblog. Dynamische Vorlesung Regelmäßig trage ich Textbausteine in meinen Blog ein.

Vorlesung « Jean-Pol Martins Weblog

Motiviert werden sie durch meine Alltagsforschung, also durch meine Arbeit in der realen Welt oder im Internet. Zur Vorlesung selbst 1. Dynamische Endlosvorlesung zur Weltverbesserung 2. Chronologisch geordnet Jeder Band entsteht im Rahmen eines Projektes und stellt ein abgeschlossenes, kohärentes Ganze von Theorie und Praxis dar. InhaltsangabeBand I: Theoretische Grundlegung (Anthropologie, Systemtheorie)Band II: Protokoll einer unsichtbaren Mutation (Inkubation)Band III: Von der Inkubation zur RevolutionBand IV: Nachhaltige ProjektbeziehungenBand V: Vom Neuron zum GehirnBand VI: Die RezeptionBand VII: Und danach…Band VIII: Horizontal in Kohärenz bringenBand IX: Zwischen Gier und StoizismusBand X: Projekt PhilosophieBand XI: The last one: das Projekt Ingolstadt BAND I : Theoretische Grundlegung (Anthropologie, Systemtheorie) Anthropologische Prämissen 1. 2. 3. 4.

Systemtheorie und Verbreitungsaktivitäten 1. 2. 3. 4. 5. Eröffnungsvortrag von Dr. Joachim Grzega. The Spread of Behavior in an Online Social Network Experiment. How do social networks affect the spread of behavior?

The Spread of Behavior in an Online Social Network Experiment

A popular hypothesis states that networks with many clustered ties and a high degree of separation will be less effective for behavioral diffusion than networks in which locally redundant ties are rewired to provide shortcuts across the social space. A competing hypothesis argues that when behaviors require social reinforcement, a network with more clustering may be more advantageous, even if the network as a whole has a larger diameter. I investigated the effects of network structure on diffusion by studying the spread of health behavior through artificially structured online communities. Individual adoption was much more likely when participants received social reinforcement from multiple neighbors in the social network. The behavior spread farther and faster across clustered-lattice networks than across corresponding random networks. Jean-Pol Martins Weblog. Tutorial overview. In the most commonly-used method of course design, an instructor plans a course around a list of content items important to the discipline, with those items typically taken from a chapter list in a good text.

Tutorial overview

Our tutorial, on the other hand, centers a course around a set of overarching goals that answer the question, "What do I want my students to be able to do when they have completed the course? " What can I expect in the tutorial? In Part I: Setting goals To set overarching and ancillary skills goals for your course in the context of your students, your department, and your institution.

To choose specific content through which you can accomplish the overarching goals. In Part II: Designing the course To develop a course plan and consider how that course plan will help students achieve the overarching goals. Gemeinsame Wissenskonstruktion. Als Gemeinsame Wissenskonstruktion (auch kollektive Wissenskonstruktion, kollaborative Wissenskonstruktion oder Diskursive Wissensgenerierung) wird vor allem in der Soziologie und der Pädagogik ein Prozess bezeichnet, in dem die „organisierte Wissensarbeit“ auf der Basis neuer Kollaborationstechnologien um den Aspekt der sozialen Interaktivität erweitert wird.

Sie ist ein Arbeitsfeld der Wissenschafts-, Umwelt-, und der Wissenssoziologie. Kollektive Wissenskonstruktion wird dabei als neue Herausforderung im Zuge der gesellschaftlichen Entwicklung von Industrie- zu Wissensgesellschaften verstanden. Der Begriff wird auch in der Organisationslehre (Wissensmanagement) verwendet, um neue Formen wissensbasierter Kollaborationen zu beschreiben. Der Begriff Kollektive Wissenskonstruktion[Bearbeiten] Der Begriff Wissen wird in der Regel in Abgrenzung zu Informationen und Daten definiert. Als Wissensformen werden das „implizite“ und das „explizite“ Wissen unterschieden.

Literatur[Bearbeiten] Lernen durch Lehren. Anwendung von Lernen durch Lehren (LdL) im Unterricht: Schülerin führt neuen Wortschatz ein Lernen durch Lehren ist eine handlungsorientierte Unterrichtsmethode, bei der Schüler oder Studenten lernen, indem sie sich den Stoff gegenseitig vermitteln.

Lernen durch Lehren

Es kann in allen Fächern, Schultypen und Altersstufen eingesetzt werden. Hauptvertreter des Konzeptes Lernen durch Lehren (abgekürzt LdL) ist Jean-Pol Martin, der von 1980 bis 2008 das Verfahren zu einem pädagogischen Gesamtkonzept entwickelte und mit Hilfe eines Kontaktnetzes verbreitete. Definition und Abgrenzung[Bearbeiten] "Wenn Schüler einen Lernstoffabschnitt selbständig erschließen und ihren Mitschülern vorstellen, wenn sie ferner prüfen, ob die Informationen wirklich angekommen sind und wenn sie schließlich durch geeignete Übungen dafür sorgen, dass der Stoff verinnerlicht wird, dann entspricht dies idealtypisch der Methode Lernen durch Lehren (LdL) Geschichte von Lernen durch Lehren[Bearbeiten] Jean-Pol Martin, 2005 Joachim Grzega.