AutorInnen. Www.indeed-net.eu/text/kleve_systemisches_case_management.pdf. Hans Wocken: Dekategorisierung und Nichtetikettierung. Hans Wocken Sonderpädagogischer Förderbedarf als systemischer Begriff 1.
Problemstellung In diesem Beitrag geht es um das Verhältnis von Förderbedarfen der Schüler auf der einen Seite und Förderangeboten der Schule auf der anderen Seite. Mit Förderangeboten bzw. In der Schrift "Kriterien für die Bemessung zusätzlicher Fördermaßnahmen im Rahmen des Modellversuchs Integrierte Förderung/Förderschule" lautet der erste Satz: "Ausgangspunkt zusätzlicher Fördermaßnahmen ist das Erkennen und Feststellen von Problemen im pädagogischen System Schüler - Schule - Umfeld. " Meine These ist, daß für die Inflationierung von Förderbedarfen und die Eskalation der Bedarfsanforderungen die Logik dieses Junktims zwischen Bedarfsdiagnose und Ressourcenzuweisung verantwortlich ist. Die kritischen Erörterungen beziehen sich keineswegs einzig und allein auf den Schulversuch "Integrierte Förderung /Förderschule". 2. 1. 2.Ressourcenlegitimation. Arbeit im Team.
Hans Wocken Pädagogen arbeiten im Team.
Hans Wocken: Ausbildung von Sonderpädagogen. Hans Wocken Die Bildung von Sonderpädagogen neu denken!
Die folgenden Überlegungen sind nicht als systematische Abhandlung oder als abgeschlossenes Konzept zu verstehen, sondern präsentieren in thesenhafter Knappheit ausgewählte Akzente und ergänzungsbedürftige Teilansichten zum Thema. Der Text hat auf der »Rostocker Konferenz« eine lebhafte und anregende Diskussion ausgelöst; sie war begründeter Anlaß, die ursprüngliche Vorlage an einigen Stellen zu ergänzen, zu präzisieren oder auch zu modifizieren. These 1 Ziel aller Lehrerbildung ist, Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen für die Förderung von Schülern mit Behinderungen zu qualifizieren - wo auch immer diese sind. Konzepte und Inhalte der Lehrerbildung sind auf gegenwärtige und erwartbare Bedarfslagen auszurichten, die Vorbereitung auf eine wünschbare Zukunft muß dabei zugleich die Gegenwartsaufgaben beachten. These 2 Sonderpädagogik ist Ergänzung und Vertiefung der Allgemeinen Pädagogik. These 3.
Hans Wocken. Hans Wocken Allgemeine Sonderpädagogin oder Besondere Allgemeinpädagogin?
Vortrag auf dem Symposion des Instituts für Behindertenpädagogik an der Universität Hamburg am 22. Juni 2005 Der Vortrag wurde durch eine PowerPoint-Präsentation unterstützt. AutorInnen. Www.dvfr.de/fileadmin/download/Fachausschüsse/Forschung/Diskussionspapier_Teilhabeforschung_-_DVfR-DGRW_März2012.pdf. Förderung von Benachteiligten in der Berufsbildung. Übersicht aktionbildung Newsletter des Projekts zur Weiterentwicklung und Verbesserung der Praxis beruflicher Bildung für Menschen mit Behinderungen im Berufsbildungsbereich der Werkstätten für behinderte Menschen.
Zum Newsletter. Deutscher Bildungsserver: Inklusion. Hier beginnt der Inhalt: Inklusion se:3511 Inklusion bedeutet, dass alle Menschen in die Gesellschaft eingebunden werden, unabhängig von ihren Fähigkeiten, Einstellungen oder Einschränkungen, wie beispielsweise körperlichen und geistigen Behinderungen.
Für die Bildung in Deutschland bedeutet dies, dass auch die Schulen Menschen mit Behinderungen berücksichtigen, integrieren und gleichstellen müssen. Abram - Die internationale Theoriendiskussion von der... 3.
Das Konzept der Inklusion Das Konzept der Inklusion versteht sich als eine allgemeine Pädagogik, die es mit einer einzigen, untrennbar heterogenen Gruppe zu tun hat. In ihr sind unterschiedlichste Dimensionen von Heterogenität vorhanden: verschiedene Geschlechterrollen, ethnische, sprachliche und kulturelle Hintergründe, religiöse und weltanschauliche Überzeugungen, Familienstrukturen, soziale Lagen sowie Fähigkeiten und Einschränkungen kommen in ihnen vor (O'Brien und O'Brien 1997, S. 7).
Www.reha-recht.de/fileadmin/download/foren/d/2012/D5-2012_UN-Behindertenrechtskonvention_anwenden.pdf. Integration.gmxhome.de/DA_Hedwig_Frank_Hauptteil.pdf. Persönliche Zukunftskonferenzen. Persönliche Zukunftskonferenzen Unterstützung für individuelle Lebenswege Zukunftskonferenzen haben in diversen Konstellationen klärende, orientierende und bestärkende Funktion: in Krisen, vor Übergangsphasen, während des Schullebens, in außer- und nachschulischen Situationen.
In Nordamerika entwickelte Verfahren erweisen sich hierfür als hilfreich. Die Beteiligung der betroffenen Person selbst an einem runden Tisch mit ihren Eltern und anderen für die Situation wichtigen ExpertInnen (z.B. Behinderung . Chronik eines Jahrhunderts - Christian Mürner, Udo Sierck - BELTZ. Inklusion, Partizipation und Empowerment in der Behindertenarbeit: Best-Practice-Beispiele: Wohnen - Leben - Arbeit - Freizeit: Georg Theunissen, Helmut Schwalb: 9783170208902. Inklusion - Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Konzept von Andreas Hinz im Hinblick auf Bildung und Erziehung von Menschen mit Behinderungen: Amazon.de: Ju-Hwa Lee. Integration / Inklusion aus internationaler Sicht: Amazon.de: Alois Bürli, Urs Strasser, Anne-Dore Stein. Online-Handbuch: Inklusion als Menschenrecht: Startseite. BIDOK® - Dienstleistungen für Spezialbibliotheken. Deutsches Institut für Menschenrechte - Protokoll Fachgespräch. Protokoll des Fachgesprächs "Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern vor dem Hintergrund der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen.
Ungleich Besser - Das umfassende Diversity-Informationsportal. Www.bar-frankfurt.de/fileadmin/dateiliste/rehabilitation_und_teilhabe/Internationale_Themen/UN-Konvention/downloads/Vortrag_Kranig_BAR_TüF_UN-BRK_18_05_2011_2043.pdf. Erwerbsloseninitiativen, Selbsthilfegruppen & Beratungsstellen ALG2 & Grundsicherung. Study on active inclusion of migrants - Employment, Social Affairs & Inclusion. Additional tools Study on active inclusion of migrants The study on "Active inclusion of migrants" gives an expert assessment of the main trends in the situation of migrants with regard to social assistance and access to social services.
It also include an in-depth analysis of the main determinants of these trends, and a comprehensive account of the mutual interaction of migration policies and broadly defined social assistance policies. To achieve these objectives, research along a number of dimensions and involving a broad range of available resources has been conducted. The study makes use of European Unionwide comparable micro-data (EU-SILC) to provide both descriptive and analytical assessments of how social assistance is used by migrants, relative to natives, across all European Union Member States. Inklusive menschenrechte. Inklusiv moderieren lernen mit Theater Die Freya von Moltke Stiftung und das Kreisauer Partnernetzwerk bieten zusammen mit Till Baumann ein Moderationstrainig mit der Methode des Forum Theaters an.
Till Baumann ist vielfach “inklusiv unterwegs”, u.a. auch in unseren Weiterbildungen. Es sind noch Plätze frei. Webwasher - Notification. BERICHT/341: Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe inklusiv gestalten (ZBDW) BERICHT/341: Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe inklusiv gestalten (ZBDW) Behinderung und internationale Entwicklung 3/2010 Behinderung neu denken - Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe inklusiv gestalten Von Gabriele Weigt Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über die Herausforderungen, die sich aus Art. 32 und 11 der VN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe ergeben.
Der der Konvention inhärente Paradigmenwechsel wird beschrieben und anhand der Prinzipien der Konvention werden die Anforderungen an die entwicklungspolitische und humanitäre Praxis hergeleitet. Bildung & Politik. Gemeinsam leben - gemeinsam lernen. Out of Darkness into Light? Introducing the Convention on the Rights of Persons with Disabilities — Human Rights Law Review. + Author Affiliations On 13 December 2006, the General Assembly of the United Nations adopted the Convention on the Rights of Persons with Disabilities (CRPD) and an associated Optional Protocol.
Materialien. LAG RheinlandPfalz - Inklusion jetzt. Leb.bildung-rp.de/fileadmin/user_upload/leb.bildung-rp.de/Zeitung/09-4.pdf. Human rights and disability: the ... - Google Bücher. Sozialverband Deutschland e.V. Unsere Arbeit gilt seit 1917 der Stärkung der sozialen Rechte großer Teile der Bevölkerung. Soziale Gerechtigkeit ist für uns keine Phrase aus dem Vokabular des politischen Sonntagsredners. Sie muss vielmehr konkret erfahrbar sein. Sie beschränkt sich auch nicht darauf, den bedürftigen Mitbürgern einen angemessenen Anteil an dem Wohlstand zu erstreiten, den die Bevölkerung in unserem Land in gemeinsamer Anstrengung schafft. Denn es geht auch um die Chancengleichheit für die Zukunft, zum Beispiel um die Bildung und Ausbildung, die unsere Gesellschaft behinderten und benachteiligten Kindern und Jugendlichen angedeihen lässt. Dort ist noch viel zu tun. Wir im Sozialverband Deutschland wissen, dass die Verankerung unseres Sozialstaats im Bewusstsein der Bevölkerung damit steht und fällt, wie gut erreichbar die sozialen Leistungen für die Betroffenen sind.
Ich hoffe, dass Sie auf unseren Seiten die Informationen finden, die Sie suchen. Richard Dörzapf 1. Behindertenrechtskonvention jetzt umsetzen! Strategien der DVfR: DVfR. Behinderung und Menschenrechte: Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 23/2010) Zur Person Valentin Aichele Dr. iur., geb. 1970; Leiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, Deutsches Institut für Menschenrechte, Zimmerstraße 26/27, 10969 Berlin. aichele@institut-fuer-menschenrechte.de Die UN-Konvention erfordert die Verschiebung des Blickwinkels: Menschen mit Behinderungen sind als Akteure zu begreifen, die fundamentale Rechte haben und diese Rechte auch aktiv einfordern. Der Anspruch der Konvention, ihre Rechte zu gewährleisten, ist der neue Maßstab für das staatliche Handeln in Deutschland. Einleitung.
Education. BehinderungGeschichte. Deutsches Institut für Menschenrechte - Pressespiegel. Hans Wocken homepage. EQUAL - Entwicklungspartnerschaft MIM - Herausforderung Unterstützung. Wie kann gemeinsames Lernen von Menschen mit und ohne Behinderungen funktionieren? Das ist die zentrale Frage in Zusammenhang mit integrativer Erwachsenenbildung. Das Projekt INKA (INtegratives KursAngebot) hat sich zum Ziel gesetzt, erwachsenen Menschen mit Behinderungen dazu zu verhelfen, dass sie an Bildungsangeboten teilnehmen können. INKA geht davon aus, dass gemeinsames Lernen von Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen möglich ist und dass alle Beteiligten davon profitieren. Menschen mit Behinderungen - darunter versteht INKA Personen, die körperliche und/oder kognitive Beeinträchtigungen haben, zum Beispiel Personen mit Sinnesbehinderungen, bewegungseingeschränkte Personen oder Personen mit so genannter "geistiger Behinderung", die sich selbst auch als "Menschen mit Lernschwierigkeiten" bezeichnen.
Die Begriffe "(Erwachsenen-)Bildung" und "Assistenz" sind zentrale Begriffe dieses Projekts und sollen zu Beginn kurz definiert werden. Alle inklusive. Pressetext: Rede von Gitta Lampersbach. Pressetext: 04. Oktober 2010. Www.integration-epi.lu/document/integ/referat_inclusion.pdf. Forum „Inklusion – Gleiches Recht für alle“ Zeitschrift für Inklusion. Sehr geehrte Leserinnen und Leser, wir freuen uns, Ihnen heute die neue Ausgabe von Inklusion-Online präsentieren zu können.
Prof. em. Dr. Klaus Klemm Veröffentlichungen. Behindertenrechtskonvention. Das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen der Vereinten Nationen (Behindertenrechtskonvention - BRK) ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der bereits bestehende Menschenrechte für die Lebenssituation behinderter Menschen konkretisiert.