Techno Foren & Communitys. Videos related 2 electronic music. Elektronic Music Webstream. Musik. Die Kategorie Musik ist eine Hauptkategorie und sollte nur Unterkategorien und Artikel, die nicht weiter klassifiziert werden können, enthalten. Unter Wikipedia:Kategorien/Musik gibt es einen Überblick über die Gliederung, um das gewünschte Thema schnell zu finden. Das verantwortliche Projekt ist Wikipedia:WikiProjekt Musik. Musik – lokale Sammlung von Bildern und/oder Videos und Audiodateien Unterkategorien Es werden 45 von insgesamt 45 Unterkategorien in dieser Kategorie angezeigt:In Klammern die Anzahl der enthaltenen Kategorien (K), Seiten (S), Dateien (D) Seiten in der Kategorie „Musik“ Es werden 4 von insgesamt 4 Seiten in dieser Kategorie angezeigt:
Instrumentalmusik. Elektronische Musik. Clicks & Cuts. Clicks & Cuts. Entstehungsbedingungen[Bearbeiten] Name[Bearbeiten] Achim Szepanski, Gründer des deutschen Labels Mille Plateaux, sieht im Begriff „Clicks & Cuts“ eher eine Herangehensweise an die Musik, als eine stilistische Genrebeschreibung: „Mit dem Begriff 'Clicks & Cuts' sucht man letztlich nach einem Genre, das eigentlich keines ist. Es geht um Differenzproduktion: Verschachtelungen und Verschiebungen werden dynamisiert und verzeitlicht.[1]“ Der Begriff bezieht sich einerseits auf die mit Sequenzerprogrammen möglichen Cuts − „Damit ist die programmgesteuerte Verarbeitung des musikalischen Materials als selbsttätig ablaufende Transformation angesprochen.
Die Vielfalt von Optionen zieht nonlineares 'Komponieren' und Echtzeit-Multitasking nach sich.[1]“, andererseits auf Clicks, die „das metastatische Wuchern von elektronischen Musiken [repräsentieren]. Sie liegen in einem Dazwischen, sind zugleich referenzlos und omnipräsent.[1]“ Livepräsentation[Bearbeiten] Glitch[Bearbeiten] Labels[Bearbeiten] Drum ’n’ Bass. Ein Stück im Drumfunk-Stil: Level 99 boss von Noraus. Namensherkunft[Bearbeiten] Früheste Erwähnungen der Bezeichnung Drum & Bass im Zusammenhang mit einer aus dem Breakbeat entwickelten Stilvariante der elektronischen Tanzmusik finden sich in Großbritannien seit 1992 (u. a. Brooklyn – Drum & Bass Psykho). Maßgeblich gestützt durch Compilation-Serien wie Jungle Tekno (ab 1992) und The Dark Side – Hardcore Drum & Bass Style (ab 1993) wurde sie dort zeitweise synonym zu Jungle, Breakbeat und Hardcore verwendet.
Entwicklung[Bearbeiten] Die Anfänge[Bearbeiten] Der britische Künstler Goldie schuf einige stilbildende Tracks und gründete das einflussreiche Metalheadz-Label. Goldie schuf mit seinem Track „Terminator“ auf dem Label Reinforced die Blaupause von Drum and Bass und gab dem Entstehen einer eigenen Drum-and-Bass-Jugendkultur Vortrieb. Drum and Bass wurde seit etwa 1996 auch außerhalb Englands immer populärer. Verbreitung in Deutschland[Bearbeiten] Der Mannheimer Milk! Subgenres[Bearbeiten]
Elektronische Musik. Elektronische Tanzmusik. Diese Kategorie beinhaltet Artikel über elektronische Tanzmusik. Zur Orientierung bei der Einordnung von Artikeln in diese Kategorie ist der Artikel Elektronische Tanzmusik hilfreich. Für Produzenten und Bands siehe Kategorie:Künstler der elektronischen Tanzmusik Unterkategorien Es werden 9 von insgesamt 9 Unterkategorien in dieser Kategorie angezeigt:In Klammern die Anzahl der enthaltenen Kategorien (K), Seiten (S), Dateien (D) Seiten in der Kategorie „Elektronische Tanzmusik“ Es werden 24 von insgesamt 24 Seiten in dieser Kategorie angezeigt:
Künstler der elektronischen Tanzmusik. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Unterkategorien Es werden 15 von insgesamt 15 Unterkategorien in dieser Kategorie angezeigt:In Klammern die Anzahl der enthaltenen Kategorien (K), Seiten (S), Dateien (D) Seiten in der Kategorie „Künstler der elektronischen Tanzmusik“ Es werden 200 von insgesamt 282 Seiten in dieser Kategorie angezeigt: (vorherige 200) (nächste 200)(vorherige 200) (nächste 200)
Stil der elektronischen Tanzmusik. House-Subgenre. Techno-Subgenre. Minimal Techno. Beschreibung[Bearbeiten] Durch das gleichbleibende Tempo und die starke Monotonie (das repetitive Grundschema) kann diese Musik sehr hypnotisch wirken und wird sowohl auf der Tanzfläche als auch im Chill-Out-Floor gespielt. Geschichte[Bearbeiten] Der Ursprung[Bearbeiten] Nach verschiedenen Werken von Basic Channel (Moritz von Oswald und Mark Ernestus) und anderen, die bereits minimalistische Strukturen aufwiesen, gilt Robert Hoods 1994 erschienenes Album Minimal Nation als eigentlicher Ursprung der Minimal-Techno-Entwicklung.
Neue Szene[Bearbeiten] Kritik[Bearbeiten] Einzelnachweise[Bearbeiten] Hochspringen ↑ Als optimales Tempo für einen Minimal-Techno-Track gibt Richie Hawtin 128 BPM an. Minimal Music. Einflüsse und Stellung in der Neuen Musik[Bearbeiten] Die Minimal Music verarbeitet Einflüsse aus asiatischer (vor allem indischer und indonesischer, besonders des Gamelan) und afrikanischer Musik (besonders deren Polyrhythmik), der Notre-Dame-Schule des 12./13. Jahrhunderts, (Free-)Jazz sowie aus bestimmten Formen des Rock (Psychedelic Rock). Sie ignoriert weitgehend die Konventionen des Komponierens, wie sie im westlichen (also im Wesentlichen europäischen) Kulturkreis bis dahin galten, speziell die Konventionen der Avantgarde der 1950er- und frühen 1960er-Jahre, insbesondere die der damals dominanten Seriellen Musik.
Daher wird sie häufig als Antithese zum Serialismus verstanden. Von Vertretern dieser Richtung wird sie oft vehement abgelehnt, obwohl sich zum Beispiel La Monte Young theoretisch auf Arnold Schönberg und Anton Webern bezieht. Ausgehend von der Minimal Music entwickelte sich in den 1970er Jahren der Post-Minimalismus. Charakterisierung[Bearbeiten] Komponisten[Bearbeiten] Minimal Electro. Minimal Electro (Minimal-Elektronik), vereinzelt auch Flexipop genannt, ist eine Bezeichnung, die vorrangig Kompositionen der 1980er-Jahre zusammenfasst, deren Eigenarten auf sparsamen, aber dennoch munteren Elektronik-Arrangements beruhen. Hierbei handelt es sich zumeist um Musikgruppen und Künstler aus den Bereichen Post-Punk (Electropunk), New Wave (Electro Wave), Electro Pop, Industrial, Avantgarde, Chiptune und der Neuen Deutschen Welle.
Tanzbarkeit, kantig-schräge Gesangslinien sowie verspielte, aber auch experimentelle Klänge stehen häufig im Vordergrund; deutliche Spuren hinterließ das Genre insbesondere bei Stilen wie Electronic Body Music, Electro Funk oder Electroclash. Minimal-Elektronik. Minimal House. Minimal House ist geprägt durch einen regelmäßigen 4/4-Rhythmus mit einer Bassdrum auf jedem Viertel.
Das Tempo bewegt sich typischerweise zwischen 115 und 130 BPM. Die meist instrumentalen Tracks bestehen zum wesentlichen aus Rhythmus-Elementen, die sehr spärlich und gezielt eingesetzt werden. Ergänzt wird die Struktur oft durch hypnotisierend monotone und disharmonische, atonale Synthesizer-Akkorde. Die deutsche Minimal House-Szene wurde vor allem durch den DJ und Produzenten Steve Bug geprägt. Electro (Musikstil) Der Electro der Anfangszeit wurde auch als Electro Funk bezeichnet, was aber nicht mit der eigenständigen Musikrichtung Electro Funk zu verwechseln ist, die auf dem straighten 4/4-Takt des P-Funk basiert. Sowohl auf Electro als auch auf Electro Funk wurde im Zuge der Breakdance-Bewegung der Tanzstil Electric Boogie getanzt, eine moderne Abwandlung des Boogie-Woogie, was zeigt, wie eng beide Richtungen mit der Hip Hop-Bewegung verzahnt waren. Mitte bis Ende der 1980er Jahre entstanden zahlreiche Kreuzungen des Electro mit dem Hip Hop, die auch Raps einbezogen. Diese werden generell mit der Bezeichnung Bass Music oder Booty Bass zusammengefasst (z.
B. Dynamix II). Die Lyrics vor allem der aus der HipHop-Szene stammenden Bass-Produktionen sind oftmals durch Pornografie und Sexismus geprägt. Elektronische Tanzmusik. Electroclash. Begriffsklärung[Bearbeiten] Während sich einige über die neue Einteilung freuten, wurde sie vielerorts als überflüssige Marketing-Kampagne bezeichnet, weswegen viele Künstler sich von dem Namen distanzierten. In Frankreich und den Niederlanden hat sich teilweise der Begriff Euroclash eingebürgert, vielleicht da unter der gleichnamigen Website euroclash.com seit 2001 das größte Verzeichnis der Künstler dieser Musikrichtung abgelegt ist. Beschreibung[Bearbeiten] Electroclash wird oft mit Synthie Pop oder Electropunk gleichgesetzt. Es handelt sich um eine Kombination zwischen Punk-Ästhetik und elektronischer Tanzmusik. Da es keine einheitliche Definition für den Begriff gibt und sich sowohl Presse wie auch Künstler größtenteils davon distanziert haben, ist die Bandbreite sehr weit und reicht von elektronischer Popmusik mit nur wenigen Rock-Einflüssen bis zum trashigen Punk-Sound mit Gitarre und Synthesizern.
Häufige, aber keinenfalls immer anzutreffende Stilelemente sind: Literatur[Bearbeiten] New Wave. Punk (Musik) Ramones, eine Punk-Band der ersten Stunde Punk [pʌŋk], im englischen Sprachraum auch Punk Rock, im deutschen Punk-Rock oder Punkrock, ist eine Stilrichtung der Rockmusik, die Mitte der 1970er Jahre in New York und London zusammen mit der Subkultur des Punk entstanden ist. Nachdem sich der Punk-Rock etabliert hatte, entstanden verschiedene Stilrichtungen mit eigenen Subkulturen. Auf Punkkonzerten entwickelte sich mit dem Pogo ein zur Musik passender Tanzstil. Der programmatische Ansatz der Einfachheit, das Selbstverständnis der genialen Dilettanten als Affront gegen musikalische Virtuosität, bescherte der Punk-Musik in ihrer Anfangszeit zwar einen großen Auftrieb, führte in der Folgezeit jedoch dazu, dass sich Musiker mit wenig kreativem Potential der Bewegung anschlossen. Damit ging eine Kommerzialisierung und Vereinnahmung als Modetrend einher.
In dieser Zeit entstanden u. a. der Oi! Electronic Body Music. Intelligent Dance Music. Definition[Bearbeiten] Der Begriff wurde zuerst in den 90ern vor allem im englischen Sprachraum zur Klassifizierung innovativer elektronischer Musik verwendet. Der Begriff soll vor allem ein Hinweis darauf sein, dass vom Hörer Intelligenz gefordert wird, womit gemeint ist, dass die Musik nach normalen Popmusik-Maßstäben schwer zugänglich ist. Die Musikstücke sind im Gegensatz zu Techno verspielter, melodiöser und vielschichtiger. Oft werden unkonventionelle Taktarten (wie 7/8) sowie häufige Taktwechsel eingebaut. Bedeutende Label[Bearbeiten] Weitere wichtige IDM-Label: Einflussreiche Vertreter[Bearbeiten] Weblinks[Bearbeiten] The Intelligent Dance Music Mailing List.
Breakbeat. House. House. Tonbeispiel House gilt als einer der ersten erfolgreichen Stile der elektronischen Tanzmusik und ist heute nach wie vor sehr beliebt; es entstehen ständig neue Varianten. Die Musikrichtung beeinflusste insbesondere die Entstehung des sehr erfolgreichen Techno mitsamt seiner Szene. Beide Stile ähneln sich sehr und sind zum Teil schwer voneinander abzugrenzen, wobei mit Techno jedoch generell schnellere und „maschineller“ klingende Musik bezeichnet wird als mit House. Der Name „House“ rührt vom ersten Club her, in dem diese Musikrichtung aufgelegt wurde, dem Warehouse in Chicago. Geschichte[Bearbeiten] Paradise Garage, die Geburtsstätte des Garage House Gleichzeitig entstand in New Yorker Clubs wie der Paradise Garage und The Loft, geprägt durch DJs wie Larry Levan, François Kevorkian und Eric Kupper, ebenfalls eine bis heute bedeutsame House-Szene.
Im Jahr 2005 hat der Bürgermeister von Chicago, Richard M. Charakter und Produktion[Bearbeiten] Siehe auch[Bearbeiten] Liste von House-Musikern. Techno. Portal:Techno. Techno. Techno-Label. Trance.
Electronica-Label. Industrial. Industrial. Industrial ist eine Kunst- und Musikrichtung, die sich ab der Mitte der 1970er-Jahre weltweit aus Elementen der experimentellen und Avantgarde-Musik sowie der Konzept- und Aktionskunst entwickelte. Der Begriff entstammt ursprünglich dem englischen Label Industrial Records, das kollektiv von den Mitgliedern der Band Throbbing Gristle gegründet und geführt wurde, die eine zentrale Position im frühen Industrial innehatten. Seine Wurzeln hat der Industrial neben der englischen Szene auch in den Vereinigten Staaten.[1] Hintergrund[Bearbeiten] Die drastischen Kolportationen von verstörenden Ereignissen in Industrialstücken können beim Hörer eine nur schwer zu umgehende Fokussierung auf die Entwicklung emanzipativer Prozesse auslösen. Laibach etwa betrachten ihre Konzerte als Dekonstruktionen politischer Kundgebungen, antworten in Interviews mit Manifesten und stellen ein übertriebenes Verlangen nach Autorität zur Schau:[2] Geschichte[Bearbeiten] Entstehungsphase[Bearbeiten]
Industrial-Band. Industrial-Label. Industrial-Musiker. Musikgenre. Electronica (Musik) Big Beat. Downbeat. Dub. Lounge-Musik. Trip-Hop.
Techno Sets. Musiklabel. Independent-Label. Labels. Liste der Labelcodes. Related Electronic Music Pearltrees. Techno:en. Recovered en:Techno. Indie-Rock.