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Der Begriff Marketing oder (veraltet) Absatzwirtschaft bezeichnet zum einen den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe (Funktion) es ist, Waren und Dienstleistungen zu vermarkten; zum anderen beschreibt dieser Begriff ein Konzept der ganzheitlichen, marktorientierten Unternehmensführung zur Befriedigung der Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden und anderer Interessengruppen ( Stakeholder ). Damit entwickelt sich das Marketingverständnis von einer operativen Beeinflussungstechnik ( Marketing-Mix -Instrumente) hin zu einer Führungskonzeption, die andere Funktionen wie zum Beispiel Beschaffung, Produktion, Verwaltung und Personal mit einschließt. [1] Marketing als Unternehmensfunktion [ Bearbeiten ] In der Betriebswirtschaftslehre ist das Marketing ein Teil des unternehmerischen Gesamtprozesses.
Marketing
by Tim O'Reilly 09/30/2005 Oct. 2009: Tim O'Reilly and John Battelle answer the question of "What's next for Web 2.0?" in Web Squared: Web 2.0 Five Years On . The bursting of the dot-com bubble in the fall of 2001 marked a turning point for the web. Many people concluded that the web was overhyped, when in fact bubbles and consequent shakeouts appear to be a common feature of all technological revolutions . Shakeouts typically mark the point at which an ascendant technology is ready to take its place at center stage.
What Is Web 2.0
Social media refers to the means of interactions among people in which they create, share, and exchange information and ideas in virtual communities and networks. [ 1 ] Andreas Kaplan and Michael Haenlein define social media as "a group of Internet-based applications that build on the ideological and technological foundations of Web 2.0 , and that allow the creation and exchange of user-generated content . [ 2 ] Furthermore, social media depend on mobile and web-based technologies to create highly interactive platforms through which individuals and communities share, cocreate, discuss, and modify user-generated content. It introduces substantial and pervasive changes to communication between organizations, communities and individuals. [ 3 ] Social media differentiates from traditional/industrial media in many aspects such as quality, [ 4 ] reach, frequency, usability, immediacy and permanence. [ 5 ] There are many effects that stem from internet usage.
Social media
Virales Marketing (auch Viralmarketing oder manchmal Virusmarketing ) ist eine Marketingform , die soziale Netzwerke und Medien nutzt, um mit einer meist ungewöhnlichen oder hintergründigen Nachricht auf eine Marke, ein Produkt oder eine Kampagne aufmerksam zu machen. [1] Wenngleich die epidemische Verbreitung der einer Mundpropaganda ähnelt, ist virales Marketing nicht mit dieser gleichzusetzen, da bei der Mundpropaganda die Initiierung der Verbreitung für gewöhnlich von neutralen Teilnehmern ausgeht. Der Term „viral“ besagt, dass Informationen über ein Produkt oder eine Dienstleistung innerhalb kürzester Zeit, ähnlich einem biologischen Virus, von Mensch zu Mensch weitergetragen werden. [2] Das virale Marketing bedient sich dabei verschiedener Methoden, um die Nachricht zu publizieren, z. B. Postkarten, Filmclips oder einfacher Beiträge in Internetforen und Blogs.

