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Wirtschaftswachstum! Deutschland braucht mehr Ingenieure! Solche Titel zierten zahlreiche Magazine, Zeitungen und Fachzeitschriften seit dem Deutschland die Wirtschaftskrise überstanden hat und es wieder bergauf geht. Bezugsquellen der Medien sind zumeist renommierte Institutionen wie die Bundesagentur für Arbeit. Auch hier wurde das Thema Fachkräftemangel in den HR Themen 2013 bereits angesprochen.
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Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) ist ein Bundesministerium der Bundesrepublik Deutschland . Aufgabenbereich [ Bearbeiten ] Das BMAS ist innerhalb der Bundesregierung verantwortlich für Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsrecht und Arbeitsschutz genauso wie für Rente und soziale Sicherung. Das BMAS ist bemüht, seine internationalen Zusammenarbeiten auszuweiten und das deutsche Arbeitsvermittlungmodell, nach dem Vorbild der Bundesagentur für Arbeit, ins Ausland zu tragen.Arbeitsrecht
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Siehe auch: Arbeitsschutz (Überblicksartikel) Unterkategorien Es werden 7 von insgesamt 7 Unterkategorien in dieser Kategorie angezeigt: In Klammern die Anzahl der enthaltenen Kategorien (K), Seiten (S), Dateien (D) Seiten in der Kategorie „Arbeitsschutz“
Kategorie: Arbeitsschutz
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Kategorie: Berufsgenossenschaften
Logo Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) ist der Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallkassen . Er entstand am 1.
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
Kategorie:Berufsgenossenschaft
Diese Kategorie enthält Artikel zu einzelnen Berufsgenossenschaften. Artikel, die sich mit den Berufsgenossenschaften allgemein und ihren Einrichtungen und speziellen Vorgängen befassen, kommen bitte in die Kategorie:Berufsgenossenschaften . Bei Fragen hilft die Redaktion Medizin .Beruf :
Ein Betriebsrat ist eine institutionalisierte Arbeitnehmervertretung in Betrieben, Unternehmen und Konzernen. In Deutschland ist der Betriebsrat ein Organ zur Vertretung der Arbeitnehmerinteressen durch Mitwirkung und Mitbestimmung an betrieblichen Entscheidungen. Rechtliche Grundlage ist das Betriebsverfassungsgesetz , nach welchem Arbeitnehmer eines Betriebes mit mindestens fünf ständigen Arbeitnehmern die Möglichkeit haben, einen Betriebsrat zu wählen . Die betriebliche Mitbestimmung durch den Betriebsrat ist abzugrenzen von der Unternehmensmitbestimmung durch Arbeitnehmervertreter in Aufsichtsräten der Kapitalgesellschaften . Der Geltungsbereich des Betriebsverfassungsgesetzes erstreckt sich auf Betriebe des privaten Rechts .
Betriebsrat
Erwerb
Gewerbe
Bewerbungsgespräch
Das Bewerbungsgespräch (auch Vorstellungsgespräch oder Job-Interview) ist meistens ein persönliches Gespräch zwischen einer Organisation ( Arbeitgeber , Hochschule usw.) und einem Bewerber. Die Anzahl der Vertreter des zukünftigen Arbeitgebers kann zwischen einer und mehreren Personen variieren.Vorstellungsgespräch: Die fiesesten Fragen - Schwierige Fragen
Keine Angst vor unangenehmen Themen: Wer gut vorbereitet ins Vorstellungsgespräch startet, kann nur gewinnen – und im Idealfall einen freundlichen Dialog mit dem Personalchef führen. Gratulation: Wer zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen ist, hat den Großteil seiner Konkurrenten hinter sich gelassen – ein Unternehmen will nur die vielversprechendsten Kandidaten persönlich kennenlernen. „Für Übermut ist es dennoch zu früh“, warnt Karriereberater und Ratgeberautor Christian Püttjer. „Denn auch den Mitbewerbern ist bewusst, dass es nun um die Wurst geht: Der ausgeschriebene Job ist zum Greifen nah.Produktivität
Business
Mini Jobangebote
Arbeitsmarkt
Arbeitsmarkt ist der reale oder gedachte Ort, „an dem die Nachfrage nach Arbeitskräften mit dem Selbstangebot von Arbeitskräften zusammentrifft“. [1] Während nach neoklassischer Sicht der Arbeitsmarkt wie ein Gütermarkt funktioniert, unterscheidet er sich nach institutionalistischer und arbeitsökonomischer Sicht in charakteristischer Weise vom Gütermarkt. Für Robert M. Solow ist „Arbeit als Ware etwas Besonderes […] und daher auch der Arbeitsmarkt“. [2] Auch die keynesianische Kritik an der Neoklassik sieht dies so (siehe Arbeitsmarktpolitik ).Jobcenter
Hartz IV / ALG II
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Tarifvertrag
Datenschutzbeauftragter
Gesellschaftsrecht
Unternehmensgründung / Startup
Limited


Okay, dann hier mal meine Fachbereiche innerhalb des BR.-Teams (13er BR): Neue Arbeitskreis Technologien, Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit, Betriebsausschuß (personelles) und BEM-Team (betriebl. Eingliederungsmanagement). Wir sind der IGBCE angeschlossen, weil wir aus einem Pharmaunternehmen heraus gegründet wurden und sind mit denen bisher immer gut beraten gewesen...
:-) Andreas by rackerandi Jan 25
Oha! Freue mich! Hier ist aber noch viel zu tun... vor allem da ich gerade bemerkt habe das ich noch einen Bereich 'Erwerb' habe. Werde das noch zusammenführen. Ich bin zwar kein Betriebsrat, muss aber in kleineren Betrieben auch nach dem rechten schauen und würde mich in Zukunft über eine weitere Zusammenarbeit auf diesem Gebiet "Arbeitswelt" freuen :) by schenz Jan 25
Großartig! Als Betriebsrat werd ich wohl öfter mal hier nachschlagen! Danke! by rackerandi Jan 25