
Homeopathy
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A homeopath (inventor, visionary) responds
Okay, I’ve got a few interesting follow-ups to post, starting with Peter Chappell who you will remember from last week ‘s Bad Science column in the Guardian.Fühlen Sie sich seelisch blockiert? Dann hilft vielleicht Murus Berlinensis, eine Lösung aus der Küche englischer Homöopathen.
Berliner Mauer homöopathisch: Mauertropfen, dreimal täglich | Gesellschaft
Medizinerausbildung: Wehe! Wehe!
Argumente in der Homöopathie (HP) und deren Betrachtung
„ Mir hat es geholfen “ Dieses auch sehr häufig gebrauchte Argument in der HP /Alternativmedizin soll die Wirksamkeit eines Mittels, einer Therapie belegen. „Mir hat es geholfen“, ist, ebenso wie „Wer heilt, hat recht“ ein geradezu überplausibles Argument („ Totschlagargument “), da es so bestechend und überzeugend ist, dass es anscheinend nicht weiter hinterfragt oder erklärt zu werden braucht. Jede beliebige Therapie in der HP/Alternativmedizin kann mit einem „Heilerfolg“ vermeintlich unwiderlegbar verbunden werden und dient als Beweis für ihre Wirksamkeit.Thema der Woche: Homöopathie
Bei weit über 1000 Kommentaren ist zur Stunde die Forums -Diskussion zum Spiegel -Artikel “Rückfall ins Mittelalter” angelangt.Medizin: Rückfall ins Mittelalter - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
Medizinprofessor Ernst: "Die Homöopathie ist ein Dogma" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
Herr Professor Ernst, in Deutschland glauben Tausende Patienten und Therapeuten an die Wirksamkeit der Homöopathie. Liegen sie alle falsch? Die Frage ist entschieden: Die homöopathischen Globuli wirken nicht besser als ein Scheinmedikament. Was macht Sie so sicher? Da gibt es mehrere Ebenen. Zunächst einmal sind die Prinzipien der Homöopathie biologisch in höchstem Maße unplausibel.Es sind jetzt gerade einmal zwei Wochen vergangen, seit der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach, fast zeitgleich mit dem “Spiegel”, eine Diskussion um die Homöopathie anstieß, und mit einigen wenigen Sätzen die Nation mehr in Aufruhr versetzte, als jede der zahlreichen Zumutungen der gegenwärtigen Politik es auch nur annähernd gekonnt hätte. Fast jede größere Zeitung hat den Spiegel-Essay und/oder Lauterbachs Vorstoß mehr oder weniger - in den meisten Fällen weniger – kompetent kommentiert (1) , und in den Redaktionen sind bundesweit abertausende von Leserkommentaren eingegangen, die unmißverständlich zeigen:

