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Allemagne-Japon

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ノート:マルティン・ハイデッガー. ハイデガーとハイデッガーと混在してる、と予想。。

ノート:マルティン・ハイデッガー

——以上の署名の無いコメントは、Aphaia(ノート・履歴)さんが 2004年2月19日 (木) 09:59 (UTC) に投稿したものです。 ハイデガーの方がドイツ語の発音に近いらしいよ。 ——以上の署名の無いコメントは、Setomanko(ノート・履歴)さんが 2004年2月19日 (木) 12:59 (UTC) に投稿したものです。 発音はそうなんだけど、やつの全集の邦訳が、ハイデッガーなので専門家は、いろいろあっても、そっちに一票と決めているようだから、ハイデッガーでいくべしでしょうね。 Mishika 13:11 2004年2月19日 (UTC) というか 東大系と京大系で違っていて 統一が取れていない というのが実情なのね。。 グーグル先生もハイデガーを二倍差で支持してるのになあ(14000対6000)。 Home. 日独協会 Japanisch-Deutsche Gesellschaft. OAG : OAGにようこそ! DIJ - Deutsches Institut für Japanstudien. 日本学術振興会.

Eugen Herrigel - tir à l'arc

DAAD Tokyo. Der DAAD/MEXT-Stipendiat Felix von Drigalski hat am 19.

DAAD Tokyo

Mai 2016 mit seinem Team NAIST den ersten Platz bei der Airbus Shopfloor Challenge gewonnen. Der Wettbewerb fand im Rahmen der International Conference on Robotics and Automation (ICRA) (15.-21. Mai 2016) in Stockholm statt, bei der Robotik-Forscher aus der ganzen Welt ihre Arbeit präsentieren. Für den DAAD [...] Am 17. Vom 19.-20. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten des 32. Die Europäische Hochschulmesse geht in die fünfte Runde. Konica Minolta. Das Unternehmen operiert unter der Bezeichnung Konica Minolta, die gleichzeitig auch der neue Markenname ist.

Konica Minolta

Konica Minolta war bis 2006, nach Canon und Nikon, der drittgrößte Kamerahersteller der Welt. Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Minolta war einer der ältesten Kamerahersteller Japans. Die Unternehmensgeschichte reichte zurück bis ins Jahr 1928, als Kazuo Tashima am 11. November 1928 das Nichi-Doku Shashinki Shōten (日独写真機商店, „japanisch-deutsches Kamerageschäft“) gründete.

Die Unternehmensgeschichte von Konica reicht sogar bis ins Jahr 1873 zurück, als Rokusaburo Sugiura den Handel mit fotografischen und lithographischen Produkten aufnahm. Im Jahr 2000 wurde der Druckerhersteller QMS von Minolta übernommen; es entstand die Firma Minolta-QMS. Im Sommer 2005 kündigte Konica-Minolta eine strategische Partnerschaft mit der Firma Sony an, zusammen wollten die beiden Unternehmen hochwertige Digitalkameras entwickeln.

Nach der Bekanntgabe am 19. Weitere Tochterunternehmen. Einführung in das japanische Recht — Rechtswissenschaftliche Fakultät. Im SS 2010 wird PD Dr.

Einführung in das japanische Recht — Rechtswissenschaftliche Fakultät

Christian Förster eine Vorlesung "Einführung in das japanische Recht" anbieten. Die Veranstaltung ist einstündig und beginnt am 21. April 2010 . Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin. Eingang am Tag der offenen Tür 2010 Origami-Kurs am Tag der offenen Tür 2010 Sanukitophon im Flur des Zentrums Das Japanisch-Deutsche Zentrum Berlin (JDZB) widmet sich seit 1985 der japanisch-deutschen und der internationalen Zusammenarbeit und engagiert sich dabei vor allem in den Bereichen Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft.

Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin

Die Aktivitäten der gemeinnützigen Stiftung reichen von wissenschaftlichen Konferenzen und kulturellen Veranstaltungen über Austauschprogramme bis hin zu Japanischkursen und einem Tag der offenen Tür. Der Schwerpunkt des JDZB liegt bei wissenschaftlichen Tagungen, von denen das JDZB jährlich etwa 20 in eigener Regie oder mit Kooperationspartnern durchführt, davon einige auch in Japan und anderen Ländern. Die Finanzierung der Stiftung erfolgt zu gleichen Teilen durch die deutsche und die japanische Seite. Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Japaner in Düsseldorf. Die über 6500 Japaner in Düsseldorf bilden die einzige Japantown Deutschlands.

Japaner in Düsseldorf

Düsseldorf ist zudem ein wichtiges Zentrum japanischer Wirtschaftsaktivitäten in Europa.[1] Obwohl die Japaner als siebtgrößte[2] ausländische Bevölkerungsgruppe eine kleine Minderheit bilden, prägen sie seit über 50 Jahren das Stadtbild und bereichern das wirtschaftliche und kulturelle Leben der Stadt. Die meisten in Düsseldorf lebenden Japaner wurden von ihren Arbeitgebern nach Deutschland entsandt und sind für wenige Jahre oder kurzfristige Einsätze in der Stadt. Es handelt sich überwiegend um gutbezahlte Spezialisten und Führungskräfte sowie deren Familienangehörige. Daneben studieren regelmäßig junge Japaner an der Musikhochschule oder der Kunstakademie. Im Jahr 2008 lebten laut Japanischem Generalkonsulat in Düsseldorf und den angrenzenden Gemeinden 8187 Japaner, davon 6548 innerhalb der städtischen Grenzen.[3] Dies entspricht in Düsseldorf einem Anteil von 1,1 % an der Gesamtbevölkerung.

Philipp Franz von Siebold. Un article de Wikipédia, l'encyclopédie libre.

Philipp Franz von Siebold

Portait de Philipp Franz von Siebold. Pour les articles homonymes, voir Siebold. Philipp Franz Balthasar von Siebold (prononcer Zibold), médecin et naturaliste bavarois, est né le à Wurtzbourg et mort le à Munich. De famille noble avec titre de baron, il est le frère de l'anatomiste et zoologiste Carl Theodor Ernst von Siebold (1804-1885). Biographie[modifier | modifier le code] Reçu docteur en 1820, il entre au service de la Compagnie hollandaise des Indes orientales en 1822. Une vocation en cache une autre[modifier | modifier le code] Durant l'époque d'Edo (1639 à 1854), l'archipel nippon était fermé aux étrangers et seuls les Hollandais étaient autorisés à résider dans leur comptoir commercial de l'île artificielle de Dejima près de Nagasaki. Mori Ōgai. Un article de Wikipédia, l'encyclopédie libre.

Mori Ōgai

Ōgai Mori le 22 octobre 1911 (49 ans) Buste d'Ōgai Mori à son ancien domicile. Mori Ōgai (森 鴎外, Mori Ōgai?) Est le pseudonyme de Rintarō Mori (1862-1922), célèbre écrivain japonais de l'ère Meiji. Ses œuvres sont nombreuses, autant pour ses romans que pour ses traductions d'œuvres occidentales, ses œuvres historiques, sa poésie, et ses pièces de théâtre.

Biographie[modifier | modifier le code] Mori Ōgai est né à Tsuwano, dans la préfecture de Shimane au Japon en 1862 à la fin du shogunat des Tokugawa.