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VHS Kursvorbereitung

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Smartphone für Senioren, aber nicht nur

Trickfilm-Workshop mit Smartphone oder Tablet (Handbuch Making-Aktivitäten) Trickfilm-Workshop mit Smartphone oder Tablet (Handbuch Making-Aktivitäten) Trickfilm am Smartphone oder Tablet ist kinderleicht.

Trickfilm-Workshop mit Smartphone oder Tablet (Handbuch Making-Aktivitäten)

Smartphones für Kinder!? Www.ohrenspitzer.de/fileadmin/OS_mini/mini1.pdf. Www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/itm/wp-content/uploads/Skript-Internetrecht-April-2014.pdf. Blog.kooptech.de/KoopTech.pdf. Online-Ratgeber: Seniorinnen und Senioren sicher Im Netz. UM WAS gEht ES?

Online-Ratgeber: Seniorinnen und Senioren sicher Im Netz

Freie Inhalte und freie Lizenzen, erzählen. Internet-Wegweiser: BAGSO. Diese Broschüre baut auf den Erfahrungen älterer Internetnutzerinnen und -nutzer auf und zeigt mit Förderung durch das Bundesverbraucherministerium, welche Vorteile die Nutzung der digitalen Welt bringen kann.

Internet-Wegweiser: BAGSO

Online-Ratgeber: Seniorinnen und Senioren sicher Im Netz. Nachrichtenquellen: Social Media nur für Tratsch & Klatsch.

Internet für Kinder

Akademie, Bibliotheken Internetkurs, Wie funktioniert das Internet? Das ist natürlich eine Frage, die sich im Rahmen dieser Einführung nicht erschöpfend beantworten lässt.

Akademie, Bibliotheken Internetkurs, Wie funktioniert das Internet?

Doch das Prinzip des Internets ist ziemlich einfach. Das Internet transportiert Daten in Paketform. Jedes Datenpaket (IP-Paket) besteht aus folgenden Teilen: Einer "Verpackung", die bei allen Paketen gleich ist. Da eine "Verpackung" keine Kartonschachtel, sondern auch eine Folge von Zeichen ist, wird diese "Header" (Kopf) genannt und besteht aus den ersten Zeichen des Datenpakets.

Um Daten über das Internet zu verschicken, müssen sie also in solche Pakete verpackt werden. Nun ist das Internet nicht einfach ein einheitliches Gebilde, sondern ein Zusammenschluss von verschiedensten Netzwerken und Datenverbindungen. Um das zu illustrieren, verfolgen wir einmal den Weg eines Datenpakets von Ihrem PC, der über Modem ans Internet angeschlossen ist bis zu einem Mac in den USA, der auf dem Tisch eines Mitarbeiters der Firma X steht:

Tools zum Ausprobieren

Skype. Kinder und das mobile Netz: Erst surfen, dann schwimmen. Von Alfred Krüger Kaum aus den Windeln, schon unterwegs im Netz: Jedes dritte Kleinkind nutzt Mobilgeräte - lange bevor es schwimmen oder Schuhe binden kann.

Kinder und das mobile Netz: Erst surfen, dann schwimmen

Aber Tablet und Co. können die Kleinen überfordern, warnen Experten. Der Safer Internet Day soll helfen, sicher durchs mobile Netz zu surfen. Verwirrt tippt das Baby auf die Zeitschrift und wischt über die Seiten. Vergeblich, die Bilder bewegen sich nicht. Jedes dritte Kleinkind spielt mit Smartphones Dass Kinder immer früher mit Mobilgeräten in Kontakt kommen, zeigen nicht nur solche Videos bei YouTube.

Lernen Kinder heute also eher den Umgang mit Smartphones als Fertigkeiten, die sie in der analogen Welt benötigen? "Mobile Revolution" kann Kinder überfordern Festzuhalten bleibt: Die "mobile Revolution" hat Müsgens zufolge einen enormen Einfluss auf den Tagesablauf und das soziale Miteinander der Menschen. Wie Blogs die Gesellschaft klüger machen - Internet. Wer auf Resonanz hofft, denkt und formuliert klarer.

Wie Blogs die Gesellschaft klüger machen - Internet

Natürlich ist es ein Wahnsinn. Natürlich ist es völlig unnötig, dass Millionen von Menschen ununterbrochen das Internet vollschreiben, mit Notizen, Beobachtungen, Sinnsprüchen, Tagebuchgebrabbel und Tiraden aller Art. In einer Studie wurde das ganze Ausmaß vor Kurzem zusammengerechnet: Jeden Tag produzieren wir Internettext, der ungefähr 36 Millionen Büchern entspricht. 400 Millionen Twitter-Mitteilungen.

Mehr als eine Million Blog-Einträge, rund zwei Millionen Kommentare allein auf Plattformen wie WordPress. Auf Facebook werden täglich 16 Milliarden Wörter getippt. Ubm.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2013/3313/pdf/doc.pdf.

Facebook

Handys für Senioren. Start - geocaching.de. Geocaching mit Opencaching. Broschüren - A1 Internet für Alle. Studie: Facebook ist für Jugendliche "tot" - Facebook. Facebook ist für Jugendliche "tot".

Studie: Facebook ist für Jugendliche "tot" - Facebook

Eine in acht EU-Ländern durchgeführte und fünfzehn Monate andauernde Studie kam zu dem Ergebnis, dass Teenager das soziale Netzwerk zunehmend "uncooler" finden und sich anderen Portalen zuwenden. Der an der Studie beteiligter Anthropologe Daniel Miller gibt an, dass die Teenager stattdessen auf Twitter, Instagram (im Besitz von Facebook), Snapchat und WhatsApp umsteigen, um weiterhin Kontakt mit Freunden aufrecht zu erhalten.

Mama und Papa auf Facebook Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg gab angesichts des "Teenager-Problems" bereits an, dass das Portal "nicht cool aber nützlich sein soll". Dieses Attribut dürfte für die untersuchte Altersgruppe jedoch keine wirkliche Rolle spielen, die Tatsache, dass deren Daten für kommerzielle Zwecke verwendet werden, ebenso nicht. Privatsphäre spielt keine Rolle Social Media verändert Gesellschaft nicht. MindMap. Overview different tools / Überblick zu div. tools Inside Free Technology for Teachers: Ten Terrific Mind Mapping and Brainstorming Tools.

MindMap

Bloggen in Großveranstaltungen. Oh ha, mehr als 2 Jahre (!)

Bloggen in Großveranstaltungen

Ist es her, dass hier etwas Neues erschienen ist. Einen Vortrag auf einer Tagung in der eigenen Uni will ich zum Anlass nehmen, um dieses Schweigen zu brechen. Ich hoffe neben Diss (ja, läuft immer noch) ab und zu ein paar Minuten Zeit zu finden, um über aktuelle Projekte zu berichten. Anlass heute ist ein Vortrag zusammen mit Aysun Kul auf der DeLFI 2013, die als Teil der Gesamtkonferenz “Interaktive Vielfalt” vom 8. bis 11.9. hier an der Uni Bremen stattfand. In dem 15-minütigen Vortrag habe ich unser eingereichtes Paper mit dem Titel “Bloggen in Großveranstaltungen vorgestellt”.

In diesem Beitrag soll am Beispiel der Ringvorlesung „Umgang mit Heterogenität in der Schule“ dargestellt werden, wie Blogs in Großveranstaltungen (Vorlesungen mit mehr als 250 Teilnehmenden) erfolgreich eingesetzt werden können, um die Aktivität und Interaktion der Studierenden zu fördern sowie Lernprozesse zu initiieren.