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Die Oberkategorie enthält Artikel, die einen umfassenden Überblick über ein ökonomisches Themengebiet geben oder zu allgemein sind, um sie in eine der Unterkategorien einzuordnen. Wirtschaftswissenschaft. Diese Kategorie enthält wirtschaftswissenschaftliche Fachgebiete sowie Unterkategorien für wirtschaftswissenschaftliche HochschulenForschungsinstituteWirtschaftswissenschaftler (Ökonomen) Unterkategorien Es werden 20 von insgesamt 20 Unterkategorien in dieser Kategorie angezeigt:In Klammern die Anzahl der enthaltenen Kategorien (K), Seiten (S), Dateien (D) Seiten in der Kategorie „Wirtschaftswissenschaft“

Wirtschaftswissenschaft

BWL

Betriebswirtschaftslehre. Die Betriebswirtschaftslehre befasst sich mit planerischen, organisatorischen und rechentechnischen Entscheidungen in Betrieben.

Betriebswirtschaftslehre

Unterkategorien Es werden 15 von insgesamt 15 Unterkategorien in dieser Kategorie angezeigt:In Klammern die Anzahl der enthaltenen Kategorien (K), Seiten (S), Dateien (D) Seiten in der Kategorie „Betriebswirtschaftslehre“ Kreativitätstechnik. Concept-Map. Begriffslandkarte.

Concept-Map

Kreatives Schreiben. Kreatives Schreiben ist eine Bezeichnung für Schreibansätze, die davon ausgehen, dass Schreiben ein kreativ-sprachlicher Prozess ist, zu dem jeder Mensch methodisch angeleitet werden kann.

Kreatives Schreiben

Kreatives Schreiben geht damit über klassischen Schreibunterricht hinaus, indem der Schwerpunkt auf den Prozess des Schreibens selbst gelegt und "durch assoziative, gestaltende und überarbeitende Methoden trainiert"[1] wird. Eine einheitliche Beschreibung dessen, was kreatives Schreiben umfasst, lässt sich kaum geben, weil die Ansätze sich in Grundlagen, Methoden und Zielen zum Teil sehr stark unterscheiden.[2] Begriff und Geschichte[Bearbeiten] Der Ausdruck „kreatives Schreiben“ leitet sich ursprünglich vom englischen 'creative writing' ab.

Erstmals taucht der Ausdruck am Ende des 19. Wird "kreatives Schreiben" in einem weiteren Sinn verstanden, so fallen unter den Begriff sämtliche Schreibformen, die auf Methoden der Ideenfindung zurückgreifen. Laterales Denken. Laterales Denken (vom lateinischen latus für „Seite“), umgangssprachlich auch Querdenken genannt, ist eine Denkmethode, die als Kreativitätstechnik und zur Lösung von Problemen eingesetzt werden kann.

Laterales Denken

Begriff[Bearbeiten] Der Begriff wurde 1967 von Edward de Bono eingeführt und seitdem in zahlreichen Veröffentlichungen verwendet. Gelegentlich wird in der Fachsprache auch der Begriff nichtlineares Denken gebraucht. Umgangssprachlich sagt man auch Querdenken oder um die Ecke denken.

Mind-Map & Brainstorming / Mindmapping

Provokationstechnik. Die Provokationstechnik ist eine Methode zur Ideenfindung, die von Edward de Bono eingeführt wurde.

Provokationstechnik

Sie wirkt, indem sie mit Hilfe von so genannten Provokationen bestehende Annahmen und Sichtweisen in Frage stellt. Sie existiert in vielen Variationen und gehört zu den wichtigsten Kategorien von Kreativitätstechniken. Provokation[Bearbeiten] In der Ideenfindung werden Provokationen benutzt, die das Denken aus den gewohnten Bahnen werfen, indem sie gezielt bestehende Annahmen und Erfahrungen in Frage stellen oder unerwartete Anregungen liefern. Sie helfen somit, die Betriebsblindheit zu überwinden und neue Sichtweisen zu ermöglichen. Personalwesen. Personalwesen. Betriebswirtschaftslehre. Die Betriebswirtschaftslehre (BWL) (englisch: business administration), auch als Betriebsökonomie bezeichnet, ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften.

Betriebswirtschaftslehre

Wie ihre Schwesterdisziplin, die Volkswirtschaftslehre (VWL) (englisch: economics), basiert die BWL auf der Annahme, dass Güter grundsätzlich knapp sind und dementsprechend einen ökonomischen Umgang erfordern. Im Unterschied zur abstrakteren Volkswirtschaftslehre nimmt die Betriebswirtschaftslehre zumeist dabei die Perspektive von einzelnen Betrieben ein. Ziele sind dabei die Beschreibung und Erklärung sowie die konkrete Unterstützung der zumeist von mehreren Personen getragenen Entscheidungsprozesse in Unternehmen. Eine Ausnahme bildet hier die Portfoliotheorie, die als Teilgebiet der BWL börsennotierte Unternehmen aus Sicht von Investoren betrachtet.

Geschichte[Bearbeiten] Betrieb. Betriebswirtschaftlich relevante Wirtschaftseinheiten Begriff[Bearbeiten] Das Wort Betrieb leitet sich vom Verb „betreiben“ ab.

Betrieb

Es soll ausdrücken, dass jemand ein Geschäft betreibt, Anlagen betreibt, um vorhandenen Bedarf zu decken. Formelsammlung Betriebswirtschaftslehre. Diese Formelsammlung soll einen Überblick über gängige Formeln aus dem Bereich der Betriebswirtschaftslehre geben.

Formelsammlung Betriebswirtschaftslehre

Dabei sind die Zeichenerklärungen entweder eingangs allgemein angegeben oder in Sonderfällen an entsprechender Stelle. Weitere Informationen zu den Modellen und Formeln sind im entsprechenden Hauptartikel zum Thema zu finden. K: Kosten/Aufwand.

Marketing

Outsourcing. E-Business / Micropayment. Finanzierung. Die Finanzierung beinhaltet die Kapitalbeschaffung durch Ausgabe von Wertpapieren, die Kapitalrückzahlung und -umschichtung bis hin zur umfassenden "Versorgung eines Unternehmens mit Kapital". Finanzmarkt. Devisenmarkt. Währung. Finanzdienstleistung. Bankwesen. Alle Artikel, zum Bankwesenzur Bankbetriebslehre Für Artikel zu einzelnen Bankunternehmen (Banken, Kreditinstitute) siehe Kategorie:Kreditinstitut. Unterkategorien. Zahlungsverkehr : Kreditgeschäft. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Diese Kategorie ist eine Unterkategorie zu Kategorie:Zinsgeschäft und behandelt die Besonderheiten des aktiven Zinsgeschäftes. Für das passive Zinsgeschäft siehe Kategorie:Kundeneinlage.

Unterkategorien. Bonitätsprüfung. Bonität. Allgemeines[Bearbeiten] Die Bonität beinhaltet mithin regelmäßig zwei Kriterien, von denen die wirtschaftliche Rückzahlungsfähigkeit im Vordergrund der Analyse steht. Ratingagentur.

Schufa

Wirtschaftsförderung. Unternehmensgründung / Startup. Personalmanagement / Personalwesen. Logistik. Logistik. Rechnungswesen. Das Rechnungswesen ist Bestandteil des Informationssystems einer Unternehmung zur Erfassung, Speicherung und Verarbeitung wirtschaftlich relevanter quantitativer Informationen über den realisierten oder geplanten Unternehmungsprozeß. Rechnungswesen. Controlling. Buchführung. Buchführung. Buchungssatz. Buchhaltung & Co.

Kontenrahmen & Co.

Entgeltabrechnung. Die Entgeltabrechnung im Arbeitsverhältnis, auch Lohnabrechnung, Gehaltsabrechnung, Monatsabrechnung, ist eine Dokument in Textform, das Angaben über Abrechnungszeitraum und Zusammensetzung des Arbeitsentgelts enthält, insbesondere über Art und Höhe der Zuschläge, Zulagen, sonstige Vergütungen, Art und Höhe der Abzüge, Abschlagszahlungen sowie Vorschüsse. Entgeltabrechnung nach § 108 GewO[Bearbeiten] Gehalt + berechnen. Arbeitsentgelt. Das Arbeitsentgelt ist im Arbeitsrecht die Leistung, in der Regel ein Geldbetrag, die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer aufgrund eines zwischen den beiden geschlossenen Arbeitsvertrages schuldet.

Abgabenrechner. Sozialversicherung. Solidaritätszuschlag. Berechnung[Bearbeiten] Der Solidaritätszuschlag beträgt 5,5 Prozent des Steuerbetrags aus Einkommen-, Kapitalertrag- und Körperschaftsteuer (§ 4 SolzG). Er wird erst erhoben, wenn die monatliche Lohnsteuer in den Lohnsteuerklassen (LStKl) I, II, IV bis VI mehr als 81 € beträgt und in der LStKl III mehr als 162 € (§ 3 Absatz 4 Nr. 1 SolzG).

Bei der jährlichen Einkommensteuer lauten die Beträge bei Einzelveranlagung 972 € pro Jahr oder bei Zusammenveranlagung 1.944 € pro Jahr (§ 3 Absatz 3 SolzG). Dies führt dazu, dass Bruttomonatseinkommen bis 1397,99 € in der LStKl I und bis 2642,99 € in der LStKl III nicht mit dem Solidaritätszuschlag belastet werden. Kirchensteuer (Deutschland)

Gehaltsanalyse

Finanzplan. Planung & Organisation. Planung + Organisation (~en) Firma / Firmen. VWL. Volkswirtschaftslehre. Finanzwissenschaft. Finanzwissenschaft. Finanzen. Steuern und Abgaben. Steuern + Abgaben : Einkommensteuer (Deutschland) Umsatzsteuer. Volkswirtschaft. Makroökonomie. Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. Geldtheorie. Geldtheorie. Geld. Geld und Finanzen. Arbeit : Welt. Wirtschaftspolitik. Geldpolitik. Leitzins. Wirtschaftszweig. Handel und Dienstleistung. Handel. Fairer Handel. Fairer Handel.

Fair trade

Fairhandelsimporteur. Portal:Wirtschaft. Börse. Weiteres. Wirtschaftsrecht.