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Sozialversicherung

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Deutsche Sozialversicherung. Arbeitslosenversicherung. Eine Arbeitslosenversicherung (AV) ist eine Sozialversicherung, die das vorrangige Ziel hat, arbeitslosen Menschen während ihrer Arbeitssuche ein Einkommen zu sichern.

Arbeitslosenversicherung

Krankenversicherung. Krankenversicherung. Eine Krankenversicherung erstattet den Versicherten die Kosten (voll oder teilweise) für die Behandlung bei Erkrankungen, bei Mutterschaft und oft auch nach Unfällen.

Krankenversicherung

Sie ist Teil des Gesundheits- und in vielen Ländern auch des Sozialversicherungssystems. In einigen Ländern kommen neben finanziellen Leistungen auch Sachleistungen hinzu. Ob die Folgekosten von Unfällen von der Krankenversicherung oder einer speziellen Unfallversicherung übernommen werden, ist ebenfalls länderspezifisch geregelt. Ausgestaltung[Bearbeiten] Die Mitgliedschaft in einer Krankenversicherung gilt entweder als freiwillig (Versicherungsfreiheit: Private, zusätzliche, oder Zusatzkrankenversicherung) oder gesetzlich vorgeschrieben (Versicherungspflicht: Gesetzliche oder obligatorische Krankenversicherung). Krankenversicherung in Deutschland. Gesetzliche Krankenversicherung. Kategorie:Gesetzliche Krankenkasse. Diese Kategorie sammelt einzelne, konkrete gesetzliche Krankenkassen.

Kategorie:Gesetzliche Krankenkasse

Private Krankenkassen sollten in die Kategorie:Versicherungsunternehmen eingeordnet werden, Übersichtsartikel zu gesetzlichen Krankenkassen in Kategorie:Gesetzliche Krankenversicherung Unterkategorien. Kategorie:Ersatzkasse. Techniker Krankenkasse (TK) Gesetzliche Krankenversicherung. Geschichte[Bearbeiten] Mit dem Reichsgesetz vom 15.

Gesetzliche Krankenversicherung

Juni 1883 wurde das Krankenversicherungsgesetz geschaffen, das die Krankenversicherungspflicht für Arbeiter einführte.[2] Bereits vorher gab es durch Gesetz vom 29. April 1869 die gemeindliche Krankenpflegeversicherung in Bayern. Dieses waren weltweit die ersten Gesetze, die den Krankenschutz der unteren Einkommensschichten regelte. Der Personenkreis war begrenzt auf abhängig Beschäftigte mit einem Jahreseinkommen von höchstens 2000 Mark und gewährte im Krankheitsfall ein Einkommen von mindestens 60 % des Lohns. Österreich verabschiedete nach deutschem Vorbild am 30. Aufgaben[Bearbeiten] Aufgabe der gesetzlichen Krankenversicherung ist es, die Gesundheit der Versicherten zu erhalten, wiederherzustellen oder ihren Gesundheitszustand zu bessern (§ 1 SGB V). Alle Versicherten haben grundsätzlich den gleichen Leistungsanspruch, dessen Umfang im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) festgelegt und durch § 12 Abs. 1 SGB V begrenzt ist.

Pflegeversicherung. Historische Entwicklung und Einordnung.

Pflegeversicherung

Rentenversicherung. Gesetzliche Rentenversicherung. Gesetzliche Rentenversicherung ist die Bezeichnung für ein von Nationalstaaten geschaffenes gesetzliches Alters- und/oder Hinterbliebenensicherungssystem, das zusätzlich oft auch zur Absicherung gesundheitlicher Risiken dient.

Gesetzliche Rentenversicherung

Die Rentenversicherung als Sozialversicherung[Bearbeiten] Dies kann in anderen Ländern anders geregelt sein. Gesetzliche Rentenversicherung (Deutschland) Die gesetzliche Rentenversicherung (RV) in Deutschland ist ein Zweig des gegliederten Sozialversicherungssystems, der vorwiegend der Alterssicherung von Beschäftigten dient.

Gesetzliche Rentenversicherung (Deutschland)

Daneben unterliegen weitere Personen der Versicherungspflicht, aber auch freiwillige Versicherung ist möglich. Neben den Altersrenten werden Renten bei verminderter Erwerbsfähigkeit und Renten an Hinterbliebene (Renten wegen Todes) sowie Leistungen zur Rehabilitation erbracht. Die gesetzliche Rentenversicherung wird im Wesentlichen durch ein Umlageverfahren finanziert. Die jeweiligen Beitragszahler bringen die Renten der aus dem Arbeitsleben Ausgeschiedenen auf und erwerben selbst einen Anspruch auf ihre eigene (kommende) Rente (Generationenvertrag). Es gibt erhebliche Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt. Arbeitgeber. Arbeitgeber ist, wer die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers kraft Arbeitsvertrages fordern kann und das Arbeitsentgelt schuldet.

Arbeitgeber

Die Arbeitgeberstellung wird maßgeblich vom Direktionsrecht geprägt, kraft dessen der Arbeitgeber die konkrete Leistungspflicht des Arbeitnehmers hinsichtlich Art, Ort und Zeit näher gestalten kann. Eine gesetzliche Definition des Begriffs existiert nicht. Rechtsformen[Bearbeiten] Arbeitgeber kann sein Siehe auch: Rechtsformen. Arbeitgeber und Betriebsverfassung[Bearbeiten] Gesetzliche Unfallversicherung. Aufgaben.

Gesetzliche Unfallversicherung

Sozialversicherung. Sozialversicherung. Die Sozialversicherung ist ein Versicherungssystem, bei dem die versicherten Risiken Krankheit, Mutterschaft, Pflegebedürftigkeit, Arbeitsunfall, Berufskrankheit, Arbeitslosigkeit, Erwerbsminderung, Alter und Tod gemeinsam von allen Versicherten getragen werden.

Sozialversicherung

Sie ist keine Sachversicherung. Bei der gesetzlichen Sozialversicherung besteht Versicherungspflicht, um eine Auslese nach Personen mit hohen und niedrigen Risiken (z.B. Gesunde und Kranke) zu vermeiden und einen solidarischen Ausgleich unter den Versicherten unabhängig von der Höhe der geleisteten Beiträge zu erzielen. Es werden auch solche Personen einbezogen, die ansonsten aufgrund ihres niedrigen Einkommens oder hoher Risiken keinen anderweitigen Schutz, zum Beispiel durch eine private Versicherung, erlangen könnten.

Kategorie:Sozialversicherung nach Staat. Sozialversicherung (Deutschland) Sozialversicherung (Deutschland) Die gesetzliche Sozialversicherung ist in Deutschland die wichtigste Institution der sozialen Sicherung. Die Für- und Vorsorge durch die Sozialversicherung ist gesetzlich eng geregelt, die Organisation erfolgt durch selbstverwaltete Versicherungsträger. Der Leistungsbedarf eines Jahres wird nahezu vollständig aus dem Beitragsaufkommen der Versicherungspflicht des gleichen Jahres bestritten, d. h. angesammeltes Kapital dient im Wesentlichen nur als kurzzeitige Schwankungsreserve (Nachhaltigkeitsrücklage, Generationenvertrag). Die Leistungen werden vorwiegend als für alle Versicherten gleiche Sachleistungen (Solidaritätsprinzip) oder als beitragsabhängige Geldleistungen (zum Beispiel Renten, Krankengeld) erbracht.

Zu den Aufgaben der Sozialversicherung gehören neben den Versicherungsleistungen im engeren Sinn auch Prävention und Rehabilitation. Geschichte der Sozialversicherung in Deutschland. Ursprünge der Sozialversicherungen[Bearbeiten] Deutsches Kaiserreich[Bearbeiten] Staatliche Systeme entstanden im Deutschen Kaiserreich bereits am Ende des 19. Jahrhunderts. Das Deutsche Kaiserreich war damit weltweit der Vorreiter beim Aufbau von staatlichen Sozialsystemen. Beitragsbemessungsgrenze. Die Beitragsbemessungsgrenze ist eine Sozialversicherungs-Rechengröße in Deutschland und bezeichnet den Bruttolohnbetrag, bis zu dem maximal Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung errechnet werden. Der Teil des Bruttolohns, der die Beitragsbemessungsgrenze übersteigt, bleibt für die Beitragsberechnung außer Betracht. Pflichtversicherung. Das Gegenstück zur Pflichtversicherung ist die Freiwillige Versicherung für Menschen, die nicht der Versicherungspflicht unterliegen.

Pflichtversicherung und Vertragsfreiheit[Bearbeiten] Eine gesetzliche Pflichtversicherung steht im Widerspruch zum Prinzip der Vertragsfreiheit, die in Deutschland aufgrund Art. 2 Abs. 1 GG ein Grundrecht darstellt. Die Einschränkung der Vertragsfreiheit durch eine Pflichtversicherung bedarf daher einer besonderen Begründung. Gründe sind beispielsweise der Schutz Dritter (bei Haftpflichtversicherungen), der Gesundheitsschutz oder der Verbraucherschutz. Von liberaler Seite werden Pflichtversicherungen teilweise als Paternalismus kritisiert. Krankenversicherung. Deutsche Rentenversicherung. Krankenversicherung.

Krankenversicherung

Versicherungen.