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Programmieren / Informatik

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Informationstechnik. Informationstechnik. Informationstechnik (kurz IT, häufig englische Aussprache [aɪ tiː]) ist ein Oberbegriff für die Informations- und Datenverarbeitung sowie für die dafür benötigte Hard- und Software (Informationstechnisches System).

Informationstechnik

Der teils synonym verwendete Begriff Informationstechnologie kommt aus dem Englischen bzw. Amerikanischen und ist eine (eigentlich falsche) Übersetzung des englischen Begriffes information technology (siehe auch: Technologie). Bedeutung[Bearbeiten] Der Informationstechnik nahe ist die Technische Informatik, die sich unter anderem mit Schaltnetzen und -werken sowie dem Aufbau und der Organisation von Computern beschäftigt. Aber auch die (Hardware-)Aspekte der Ausgabe- und Eingabegeräte, also klassische und zukünftige Mensch-Maschine-Schnittstellen (Human-Computer Interfaces), gehören in diesen Bereich. Digitale Signalverarbeitung und Kommunikationstechnik sind wiederum Grundlage für Rechnernetze. IT-Architektur.

Proxy

IT-Sicherheit. Diese Kategorie soll alle Artikel zum Thema Sicherheit von Rechnern und Telekommunikationssystemen enthalten.

IT-Sicherheit

Unterkategorien Es werden 13 von insgesamt 13 Unterkategorien in dieser Kategorie angezeigt:In Klammern die Anzahl der enthaltenen Kategorien (K), Seiten (S), Dateien (D) Seiten in der Kategorie „IT-Sicherheit“ Es werden 200 von insgesamt 269 Seiten in dieser Kategorie angezeigt: Informationssicherheit. In der Praxis orientiert sich die Informationssicherheit im Rahmen des IT-Sicherheitsmanagements unter anderem an der internationalen ISO/IEC 27000-Reihe.

Informationssicherheit

Im deutschsprachigen Raum ist ein Vorgehen nach IT-Grundschutz verbreitet. Im Bereich der Evaluierung und Zertifizierung von IT-Produkten und -systemen findet die Norm ISO/IEC 15408 (Common Criteria) häufig Anwendung. Begriffsdefinitionen zur Thematik IT-Sicherheit[Bearbeiten] Viele der nachfolgenden Begriffe werden je nach Autor und sprachlichem Umfeld unterschiedlich interpretiert.

Sicherheitssoftware. Sicherheitssoftware ist Software zur Abwehr und Vermeidung unerwünschter Eingriffe.

Sicherheitssoftware

Sie richtet sich gegen Programme aus Kategorie:Malware und Kategorie:Spionagesoftware und dient der Einhaltung gesetzlicher oder vom Benutzer definierter Bestimmungen.

Verschlüsselungssoftware

Captcha. Diceware. Zwei Würfel Diceware ist eine einfache Methode, sichere und leicht erinnerbare Passwörter und Passphrasen mit Hilfe eines Würfels zu erzeugen.

Diceware

Für die Erzeugung einer Passphrase werden mehrere Wörter aus einer speziellen Wortliste ausgewählt und aneinander gehängt. Die Wörter werden mittels eines Würfels, der hier als Zufallszahlengenerator dient, ermittelt. Für jedes Wort werden fünf Würfelwürfe gebraucht, deren Augen als Ziffern einer fünfstelligen senären Zahl dienen, beispielsweise 43142. Anhand dieser Zahl wird das zugehörige Wort aus der Wortliste ausgewählt. Trotz der großen Länge der Passphrasen kann man sich gut an sie erinnern, da die einzelnen Wörter als Einheiten gemerkt werden können.

Passwort / Password

IT-Standard. Schnittstelle. Benutzerschnittstelle. Tastatur : Informationstechnikunternehmen. IT Foren, Tuts, News & Infos, Magz. Informatik. Angewandte Informatik. Big Data. Künstliche Intelligenz. Informatik nach Fachgebiet. Praktische Informatik : Theoretische Informatik. Informationstheorie. !Prevent! !Redundancy! @ Pearltrees. Informatik und Gesellschaft. Augmented Reality. Datenschutz. Internet. Liste (Informatik) Liste von Abkürzungen (Computer) Dies ist eine Liste technischer Abkürzungen, die im IT-Bereich verwendet werden.

Liste von Abkürzungen (Computer)

A[Bearbeiten] B[Bearbeiten] C[Bearbeiten]

Kategorie: Organisation (Informatik)

Praktische Informatik. Datenbank. Info: Dies ist eine Objektkategorie für Artikel, die das Kriterium „ist ein(e) …“ gegenüber dem Kategorienamen erfüllen.

Datenbank

Dies gilt auch für sämtliche Artikel in Unterkategorien. Die Einordnung dieser Kategorie ist je nach Regelung des Fachbereichs in Objektkategorien und in Themenkategorien möglich. Abgrenzung: Eine Datenbank verzeichnet auf digitale Weise Objekte beliebiger Art. Datenbanken, die digitale Objekte verzeichnen, sind Kategorie:Datenarchive (Digitales Verzeichnis digitaler Objekte). Datenbank. Ein DBS besteht aus zwei Teilen: der Verwaltungssoftware, genannt Datenbankmanagementsystem (DBMS) und der Menge der zu verwaltenden Daten, der Datenbank (DB) im engeren Sinn, zum Teil auch „Datenbasis“ genannt.

Datenbank

Die Verwaltungssoftware organisiert intern die strukturierte Speicherung der Daten und kontrolliert alle lesenden und schreibenden Zugriffe auf die Datenbank. Zur Abfrage und Verwaltung der Daten bietet ein Datenbanksystem eine Datenbanksprache an. Datenbanksysteme gibt es in verschiedenen Formen. Die Art und Weise, wie ein solches System Daten speichert und verwaltet, wird durch das Datenbankmodell festgelegt. Die gebräuchlichste Form eines Datenbanksystems ist das Relationale Datenbanksystem. Datenbankmodellierung.

Datenbankdesign

Datenbanksprache. SQL. IT-Standard. Datenformat. Parallelverarbeitung. Verteiltes System. Verteiltes System. Ein Verteiltes System ist nach der Definition von Andrew Tanenbaum ein Zusammenschluss unabhängiger Computer, die sich für den Benutzer als ein einziges System präsentieren.

Verteiltes System

Peter Löhr definiert es etwas grundlegender als „eine Menge interagierender Prozesse (oder Prozessoren), die über keinen gemeinsamen Speicher verfügen und daher über Nachrichten miteinander kommunizieren“. Klassifizierungen[Bearbeiten] Meist unterscheidet man in Client-Server-System: Viele Clients greifen auf einen oder mehrere Server zu.Verteilte Anwendung: Durch die Programmierung der Anwendung wird das verteilte System erstellt.Verteiltes Betriebssystem: Das Betriebssystem selbst ist verteilt, für Benutzer und Anwendungen ist dies nicht sichtbar. Gründe[Bearbeiten] Mit verteilten Systemen kann eine echte Nebenläufigkeit realisiert werden; das heißt, dass mehrere Prozesse echt gleichzeitig ausgeführt werden können. Weitere Gründe:[1] Verteiltes Dateisystem. Verteiltes Rechnen. Verteiltes Rechnen. Idee[Bearbeiten] Hintergrund ist die Überlegung, dass die Hauptprozessoren vieler Rechner zeitweise nicht ausgelastet sind, da der Anwender meistens nur mit wenigen Programmen arbeitet, welche nur einen Teil der gesamten CPU-Leistung beanspruchen.

Verteiltes Rechnen

Diese ungenutzten Ressourcen möchte man beim verteilten Rechnen nutzbar machen. Hierzu wird eine entsprechende Client-Software auf dem betroffenen Rechner installiert, die diese Aufgaben meistens weitgehend im Hintergrund übernimmt. Prinzip[Bearbeiten] Verteiltes Rechnen muss organisiert werden. Will man sich nun an der Problemlösung beteiligen, das heißt die ungenutzte Rechenleistung eines Computers zur Verfügung stellen, lädt man zunächst die Clientsoftware auf den Computer, installiert diese und testet die Installation mittels vorgegebener Testdaten. Liste der Projekte verteilten Rechnens.

BOINC

Cloud Computing : Crowdsourcing. Renderfarm. Gegenüber einem einzelnen Supercomputer zum Berechnen der Bilder hat die Renderfarm diverse Vorteile: Wenn ein einzelner Computer ausfällt, rechnen die anderen Systeme weiter, d.h. der ausgefallene Computer kann im laufenden Betrieb ersetzt werden. Steht nicht genügend Rechenkapazität zur Verfügung, kann die Renderfarm leicht erweitert werden. Die einzelnen Computer sind günstig und problemlos erhältlich und können nach Abschluss des Projekts anderweitig genutzt werden. Auch ist es möglich, die ohnehin in einem Unternehmen vorhandenen Büro-Computer zur Nachtzeit für Rendering-Aufgaben mitzunutzen. Die zugrundeliegende technische Thematik wird eingehend im Artikel Computercluster dargestellt. Viele 3D-Grafikprogramme verfügen bereits im Standardumfang oder als Modul über die Möglichkeit, eine Renderfarm aufzubauen.

Virtualisierung

Rechnernetze. Artikel zum Thema Rechnernetz als Teil der IT-Architektur siehe auch Kategorie:Rechnernetzwerk für einzelne, konkrete Rechnernetze Unterkategorien. Netzwerktechnik. Netzwerkarchitektur. WLAN / Wi-Fi / Funknetz / Wireless : MAC-Adresse. Netzwerkprotokoll. Netzwerkprotokoll (Vermittlungsschicht) ICMP. Netzwerkprotokoll auf Anwendungsschicht. In diese Kategorie sind Protokolle der Anwendungsschicht einsortiert. Da in der Realität Anwendungen die Schichten 5, 6 und 7 des OSI-Modells implementieren (Sitzung, Darstellung, Anwendung), kann dies eher auf das TCP/IP-Referenzmodell bezogen werden, da dort diese drei Schichten des OSI-Modells zu einer einzigen Anwendungsschicht zusammengefasst sind. Unterkategorien.

Telnet

Server. Server. Serversoftware. Webanwendung. Eine Webanwendung ist ein Computer-Programm, das auf einem Webserver ausgeführt wird, wobei eine Interaktion mit dem Benutzer ausschließlich über einen Webbrowser erfolgt. Rechnernetz / Netzwerke & Server. Softwaretechnik. Programmierung. Programmierung. Programmierparadigma. Programmierwerkzeug. API / Programmierschnittstelle. Programmiersprache. Imperative Programmiersprache. C. C++ Java. Objektorientierte Programmiersprache. Programmiersprache. Skriptsprache. Scripts. ECMAScript. JavaScript. PHP. Python. Web-Entwicklung. Adobe Flash. Webframework. Freies Webframework. Zeichenkodierung. Sprache (Informatik)

Beschreibungssprache. HTML. XHTML. HTML5. CSS. XML.