Betriebssysteme

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Live Betriebssysteme

Der Begriff Direktstartsystem oder Live-System bezeichnet in der Rechentechnik ein Betriebssystem , das ohne Installation und Beeinflussung des Inhaltes einer im System vorhandenen Festplatte gestartet werden kann. Das gesamte Betriebssystem wird dazu in der Regel auf ein Startmedium wie eine CD-ROM oder ein USB-Stick installiert, was das Starten eines Rechners ohne Festspeicher oder ohne vorinstalliertem Betriebssystem ermöglicht. Mit Hilfe von Direktstartsystemen, die neben einer CD-ROM selbst auch auf anderen startfähigen Wechseldatenträgern installiert werden können, können auch Rechner ohne Festspeicher (wie z.B. eine Festplatte ), sowie Rechner mit beschädigtem Massenspeicher oder mit beschädigtem (vorinstalliertem) Betriebssystem gestartet werden. In der Regel wird dann vom entsprechenden Speichermedium gestartet. Bei Windows -Rechnern müssen die Einstellungen dafür gegebenenfalls im BIOS vorgenommen und bei Mac -Rechnern die C-Taste gedrückt werden.

Live-System

http://de.wikipedia.org/wiki/Live-System
DOS

Als PC-kompatibles DOS werden kleine und einfache Betriebssysteme für Computer bezeichnet, die kompatibel zu disketten -basierten Betriebssystemen ( DOS ) sind. Dabei gelten diese Betriebssysteme als PC-kompatibel oder MS-DOS-kompatibel, wenn diese auf einem IBM-PC oder einem IBM-PC-kompatiblen Computer lauffähig sind und es ermöglichen, die Programme laufen zu lassen, die auch in MS-DOS ausgeführt werden können. Die Wurzeln der DOS-Systeme für Heimcomputer liegen in Betriebssystemen für Mainframes , die ab den mittleren 1960er Jahren verfügbar wurden. Damals lösten Magnetplatten die Magnetbänder als wichtigster Massenspeicher ab. http://de.wikipedia.org/wiki/PC-kompatibles_DOS

PC-kompatibles DOS

Linux

Linux

http://de.wikipedia.org/wiki/Linux DEC Alpha , ARM , AVR32 , Blackfin , C6x , ETRAX CRIS , FR-V , H8/300 , Hexagon , Itanium , M32R , m68k , MicroBlaze , MIPS , mn10300 , OpenRISC , PA-RISC , PowerPC , s390 , S+core , SuperH , SPARC , TILE64 , Unicore32 , x86 , Xtensa Tuz , ein australischer Beutelteufel mit aufgesetztem Schnabel, der 2009 für drei Monate Tux als Linux-Maskottchen ersetzte Als Linux (dt. [ ˈliːnʊks ]) oder GNU/Linux ( siehe GNU/Linux-Namensstreit ) werden in der Regel freie , unix-ähnliche Mehrbenutzer - Betriebssysteme bezeichnet, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU -Software basieren.
Windows

Unix

Unix

http://de.wikipedia.org/wiki/Unix Unix (englische Aussprache [ ˈjuːnɪks ]) ist ein Mehrbenutzer - Betriebssystem . Es wurde im August 1969 [1] von Bell Laboratories zur Unterstützung der Softwareentwicklung entwickelt. Heute steht Unix allgemein für Betriebssysteme , die entweder ihren Ursprung im Unixsystem von AT&T (ursprünglich Bell Laboratories ) haben oder dessen Konzepte implementieren. Da UNIX eine eingetragene Marke der Open Group ist, dürfen nur zertifizierte Systeme den Namen UNIX führen. Dementsprechend nutzt man in der Fachliteratur üblicherweise UNIX (in Großbuchstaben oder Kapitälchen ) zur Kennzeichnung „zertifizierter Systeme“, während Unix als Bezeichnung für unixartige Systeme verwendet wird. Unixartige Systeme können in Unix-Derivate und unixoide Systeme eingeteilt werden.
Slipstreaming

http://de.wikipedia.org/wiki/Slipstreaming

Slipstreaming

Als Slipstreaming bezeichnet man das Integrieren eines oder mehrerer Service Packs , Hotfixes oder Patches in das Installationsmedium einer Microsoft Windows - oder -Office - CD beziehungsweise eines anderen Software-Produktes. Somit wird die direkte Installation einer aktuellen Version der Software ermöglicht ohne im Anschluss manuell weitere Zusatzpakete zu installieren. Der Begriff an sich wird 'CoffeeCup Software' zugeschrieben, die ihn 1996 eingeführt haben sollen. Er wurde geprägt, um Korrekturen und Erweiterungen zu einer Software hinzuzufügen, ohne die Versionsnummer der Originalausgabe ändern zu müssen. Einfach gesagt, bedeutet Slipstreaming, eine Änderung oder Korrektur an einer existierenden Datei vorzunehmen, ohne deshalb eine neue Versionsnummer zu benötigen. Diese Methode verringert die Anzahl der öffentlich bekannten Änderungen und reduziert die Anzahl neuer Auflagen mit eigener Versionsnummer.
Auf unserer Website finden Sie viele Informationen, die “Bad Guys” negativ einsetzen könnten. “Good Guys” können sich mit diesen Informationen besser schützen. Die wichtige Frage ist also, ob die “Good Guys” sicherer sind, wenn wir diese Informationen nicht verbreiten. Unserer Meinung nach sind die “Bad Guys” gut gerüstet, weswegen die “Good Guys” aufrüsten müssen.

SemperVideo.de

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