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Drugs & War

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History of U.S. Military Interventions since 1890. By Dr. Zoltan Grossman The following is a partial list of U.S. military interventions from 1890 to 2014. Below the list is a Briefing on the History of U.S. Military Interventions. The list and briefing are also available as a powerpoint presentation. This guide does not include: mobilizations of the National Guard offshore shows of naval strength reinforcements of embassy personnel the use of non-Defense Department personnel (such as the Drug Enforcement Administration) military exercises non-combat mobilizations (such as replacing postal strikers) the permanent stationing of armed forces covert actions where the U.S. did not play a command and control role the use of small hostage rescue units most uses of proxy troops U.S. piloting of foreign warplanes foreign or domestic disaster assistance military training and advisory programs not involving direct combat civic action programs and many other military activities.

Quotes in Christian Science Monitor and The Independent. The Largest Covert Operation in CIA History. Mr. Johnson is the author of Blowback: The Costs and Consequences of American Empire and The Sorrows of Empire: Militarism, Secrecy and the End of the Republic, to be published in January by Metropolitan Books. The Central Intelligence Agency has an almost unblemished record of screwing up every "secret" armed intervention it ever undertook. From the overthrow of the Iranian government in 1953 through the Bay of Pigs, the failed attempts to assassinate Fidel Castro of Cuba and Patrice Lumumba of the Republic of Congo, the Phoenix Program in Vietnam, the "secret war" in Laos, aid to the Greek colonels who seized power in 1967, the 1973 killing of Salvador Allende in Chile and Ronald Reagan's Iran-contra war against Nicaragua, there is not a single instance in which the agency's activities did not prove acutely embarrassing to the United States.

Wilson was not discriminating in his largess. The CIA "bluebloods" fired Avrakotos in the summer of 1986, and he retired to Rome. Peter Dale Scott. Peter Dale Scott. Peter Dale Scott, 2007 Peter Dale Scott (* 11. Januar 1929 in Montreal) ist ein kanadischer Politologe, Anglist, Sachbuchautor, Dichter und ehemaliger Diplomat. Er war Anglistik-Professor an der University of California, Berkeley, bis zu seiner Emeritierung 1994.

Leben[Bearbeiten] Scott ist der Sohn des kanadischen Dichters und Verfassungsrechtlers F. Von 1957 bis 1961 war er im diplomatischen Dienst tätig, unter anderem an der kanadischen Botschaft in Polen. Scott ist Verfasser von Gedichten, in denen er u. a. politische Themen verarbeitet. Positionen und Theorien[Bearbeiten] Als Verfasser von politischen Sachbüchern setzte sich Scott mit zahlreichen Aspekten der US-amerikanischen Politik, insbesondere der US-Außenpolitik, in einer sehr kritischen Weise auseinander. Die Theorie der „Tiefenpolitik“[Bearbeiten] „Parapolitik“[Bearbeiten] Kritik an Konzepten der US-Außenpolitik[Bearbeiten] Bibliographie[Bearbeiten] Siehe auch[Bearbeiten] Einzelnachweise[Bearbeiten] Weblinks[Bearbeiten] Gary Webb (Journalist) Nach einer abgebrochenen Ausbildung an einer Journalistenschule wurde Gary Webb Redakteur bei der Kentucky Post und von 1988 bis 1997 bei der San Jose Mercury News.

Er erhielt 1980 den Investigate and Editors Award und 1990 zusammen mit seinem Team der San Jose Mercury News den Pulitzer-Preis für eine Reportage über das Erdbeben in der San Francisco Bay Area 1989. 1994 erhielt er den Mencken Award. Wegen seiner kontroversen Artikelserie Dark Alliance geriet Webb 1996 unter starke Kritik der großen amerikanischen Medien.

Sein offiziell als Suizid deklarierter, unter ungewöhnlichen Umständen eingetretener gewaltsamer Tod im Jahr 2004 wird von zahlreichen Beobachtern in den USA kritisch hinterfragt. Dark Alliance: The CIA, the Contras, and the Crack Cocaine Explosion, Seven Stories Press, 1999, ISBN 1-888363-93-2Als Co-Autor in: Kristina Boriesson (Hg.): Zensor USA. Wie die amerikanische Presse zum Schweigen gebracht wird. Hauptthesen von Webb in den Dark Alliance-Artikeln. Barry Seal (Drogenschmuggler) Barry Seal Adler Berriman Seal, bekannter als Barry Seal (* 16. Juli 1939; † 19. Februar 1986 in Baton Rouge, Louisiana) war ein CIA-Agent und Drogenschmuggler, der nach eigener Aussage seit Ende der 1970er Jahre Kokain im Auftrag mittel- und südamerikanischer Drogenhändler in die USA flog. Er gilt als einer der größten und erfolgreichsten Drogenschmuggler in der Geschichte, der Straßenverkaufswert der von ihm importierten Drogen wird offiziell auf drei bis fünf Milliarden US-Dollar geschätzt.

Nach Aufdeckung seiner Geschäfte im Jahr 1984 wurde er Kronzeuge der amerikanischen Anti-Drogenbehörde DEA. Im Februar 1986 wurde er von einem Team von sieben kolumbianischen Auftragsmördern in Baton Rouge, Louisiana auf offener Straße erschossen. Seal arbeitete mit Eugene Hasenfus zusammen, der am 5. Iran-Contra-Affäre. Die Iran-Contra-Affäre, in Anlehnung an die Watergate-Affäre auch Irangate genannt, war ein politischer Skandal während der Amtszeit von US-Präsident Ronald Reagan. Waffengeschäfte[Bearbeiten] Dies war auch deshalb in mehrerer Hinsicht innen- und geopolitisch problematisch, weil der Iran seit der mehr als einjährigen Geiselnahme 52 amerikanischer Bürger während der Revolution 1979 als mit den USA verfeindeter Staat galt. Gleichzeitig führte er Krieg gegen den Irak, bei dem die USA tendenziell, wenn auch nicht offiziell, eher den Irak unter Saddam Hussein unterstützten.

Drogenschmuggel[Bearbeiten] In den Anhörungen zu der Affäre im US-Kongress kam auch ans Licht, dass die Contras über Jahre mehrere Tonnen Kokain in die USA geschmuggelt hatten und die CIA diese Aktivitäten kannte und duldete. Aus den Erlösen des Drogenverkaufs finanzierten die paramilitärischen Contra-Verbände ihren Kampf gegen die linksgerichtete Regierung der Sandinisten. Nachwirkungen[Bearbeiten] Zitate[Bearbeiten] Iran-Contra Revisited. "At last, the Reagan administration's Iran-Contra affair finally has a comprehensive history worthy of the scandal ... Malcolm Byrne has told the complex story in brilliant fashion. "— Seymour Hersh Advance praise for Iran-Contra: Reagan's Scandal and the Unchecked Abuse of Presidential Power by Malcolm Byrne: "A remarkable book about a remarkable scandal that shook American politics more than a quarter century ago.

" Bruce Riedel , author of What We Won: America's Secret War in Afghanistan "A thrilling account of secrecy, connivance and manipulation ... Maziar Bahari , author of Then They Came for Me "Outstanding and meticulously researched. " Cynthia J. "The definitive volume on the Iran-Contra scandal and its impact. " Farideh Farhi , University of Hawaii, Manoa "This book reopens the vitally important argument over Ronald Reagan's presidency. " Walter Lafeber , Professor Emeritus, Cornell University Gary Sick , Columbia University "A compelling and revelatory account. " After three separate U.S. Air America. Air America-Pilotenmütze Air America war eine US-amerikanische Fluggesellschaft, die von der CIA kontrolliert wurde und verdeckte Operationen in Südostasien während des Vietnamkriegs durchführte.

Nach außen hin trat sie dabei als zivile Fluggesellschaft auf. Geschichte[Bearbeiten] Hervorgegangen ist die Fluggesellschaft aus der Civil Air Transport (CAT), die im Besitz von Claire Lee Chennault Nachschubflüge an die chinesische Front im Zweiten Weltkrieg durchgeführt hatte. Als dem Unternehmen in der Nachkriegszeit der Bankrott drohte, wurde es als Tarngesellschaft 1949 von der CIA angekauft. Von 1959 bis 1962 gewährte Air America direkte und indirekte Unterstützung für die Operationen Ambidextrous, Hotfoot und White Star (Training für die laotischen Streitkräfte). Von 1962 bis 1975 setzte Air America US-amerikanisches Personal ein, um logistische Unterstützung für die Secret Army zu gewährleisten, transportierte Flüchtlinge und machte sogar Aufklärungsflüge.

Filme[Bearbeiten] Alfred W. Geheimdienst-Politik unter Drogeneinfluss. Alfred McCoy, Professor für Geschichte an der Universität Wisconsin, stellt in seinem Buch "Die CIA und das Heroin" die unheilvolle Rolle der CIA bei der Verbreitung von Heroin und Kokain auf dem Globus dar. Aus der historischen Aufarbeitung ist eine scharfe Abrechnung mit der prohibitiven Drogenpolitik geworden. Seit nunmehr 30 Jahren erforscht McCoy die Bemühungen der CIA, in den strategisch wichtigen Regionen der Welt mithilfe unterschiedlicher Machthaber den Einfluss der USA aufrecht zu erhalten. 1971 reiste er erstmals nach Südostasien, um den Bündnissen zwischen Drogenbaronen und Geheimdiensten auf die Spur zu kommen.

Heraus kam "The Politics of Heroin in Southeast Asia", ein Buch, in dem er den Heroinhandel "eher enthüllte als erklärte", wie McCoy heute sagt. Sein Credo: Das Vorgehen der CIA war in Burma, Laos, Afghanistan gleich und ist heute in Südamerika ähnlich: Die lokalen Stammesgesellschaften oder Clans wurden von der CIA im Kampf gegen den Kommunismus mobilisiert. USA: Die Drogen, das Öl und der Krieg, 22.08.2004. Von Thomas Immanuel Steinberg* Afghanistan ist verheert, Kolumbien siecht, Indochina hat jahrzehntelang geblutet. Warum das Gemetzel, warum die Bomben? Peter Dale Scott verengt die weite Frage nach dem Warum von Kriegen auf ein bescheidenes Worum: Worum kämpften die Kriegsgegner, worum vor allem die Weltmacht, die an all den Kriegen beteiligt war?

Der Buchtitel »Die Drogen, das Öl und der Krieg« liefert die Stichworte: um Öl und um Heroin in Afghanistan, um Kokain in Kolumbien, um Opium in Indochina. Beide, Öl und Drogen, waren Ziel und Mittel in allen drei Kriegsgebieten. Ziel der USA ist die Sicherung von Öl sowohl für den eigenen als auch vor fremdem Bedarf, sowohl für die eigene Kriegsmaschine als auch vor fremdem Einsatz. Scott ist promovierter Politikwissenschaftler. Beherrschendes Motiv aller Interventionen war das Öl, auch im Drogenland Kolumbien. Charakteristisch sei die Beschränkung auf das Militärische. Peter Dale Scott: Die Drogen, das Öl und der Krieg.

Zur "USA-Seite" Current Worldwide Illicit Cultivation of Opium Poppy and Production of Opium. Current Worldwide Annual Prevalence of Opiates among Adults. Current Worldwide Illicit Cultivation of Coca Bush and Production of Cocaine. Current Worldwide Annual Prevalence of Cocaine among Adults. The Narco News Bulletin. 2004.02.08 - CIA and US Government are drug dealers for Banking mafia! Record opium output forecast in Afghanistan Opium output hit a record high in Afghanistan in 2003, with another increase expected this year in the war-torn country that does not have any other real exports, a conference was told on Sunday. Two years after the ruling Taliban were ousted from power by a US-led coalition, opium production has skyrocketed as farmers crank up output... The Taliban outlawed opium cultivation and had almost stamped out the practise. Afghan output now accounts for two-thirds of world opium production and officials have voiced concern because it is spreading to areas in the country where it has not been grown before.

"The conference is looking at income alternatives, demand reduction and law enforcement," said Adam Bouloukos, deputy representative of the UN Office on Drugs and Crime (UNODC). UNODC has estimated that the output could be worth $US2.3 billion, compared to Afghanistan's official exports of $US40 million to its neighbour Pakistan. Comment. U.S. To Stay in Afghanistan To Harvest Opium Crop? Is the real reason President Obama would like to keep U.S. troops in Afghanistan until 2024 to allow the CIA to cash in on its $50 billion annual opium crop? When the Taliban ruled Pakistan, if nothing else, it suppressed the opium trade.

It is indisputable this situation radically worsened after the U.S. invaded. Professor Michel Chossudovsky of Global Research, Montreal, wrote: "The Taliban prohibition had indeed caused the beginning of a heroin shortage in Europe by the end of 2001. " After the October 2001 invasion, though, opium prices spiraled.

Indeed, noted Canadian journalist Eric Walberg wrote in his "Postmodern Imperialism"(Clarity): "Within two years of the CIA operation in Afghanistan,the Pakistan-Afghanistan borderlands became the world's top heroin producer. " He writes, "opium production has increased 33 fold from 185 tons in 2001 to 6100 tons in 2006. Former Rep. Paul said: "The CIA was very much involved in the Iran-Contra scandals. Gareev added, "I don't make anything up. CIA Organized Crime, The CIA and the Savings and Loan Scandal. Internet article The savings and loan scandal of the 1980s has been depicted in a myriad of ways.

To some, it is "the greatest ... scandal in American history" (Thomas, 1991: 30). To others it is the single greatest case of fraud in the history of crime (Seattle Times, June 11, 1991). Some analysts see it as the natural result of the ethos of greed promulgated by the Reagan administration (Simon and Eitzen, 1993: 50).

And to some it was a premeditated conspiracy to move covert funds out of the country for use by the U.S. Intelligence Agency (Bainerman, 1992: 275). There is precious little difference between those people who society designates as respectable and law abiding and those people society castigates as hoodlums and thugs. The world of corporate finance and corporate capital is as criminogenic and probably more criminogenic than any poverty-wracked slum neighborhood. Palmer National Bank: The Washington, D.C. Harvey McLean's partner in the Palmer National Bank was Stefan Halper. The Politics of Heroin; CIA Complicity In The Global Drug Trade.

[INTERVIEW] Alfred W. McCoy is professor of Southeast Asian History at the University of Wisconsin, Madison. Educated at Columbia and Yale, he has spent the past twenty years writing about Southeast Asian history and politics. Mr. McCoy participated in Causes and Cures: National Teleconference on the Narcotics Epidemic Saturday, November 9 1991, at Marble Collegiate Church in Manhattan.

PD: How did you come to write The Politics of Heroin; CIA Complicity In The Global Drug Trade? AM: In 1971 I was a graduate student doing Southeast Asian History at Yale University. She decided this would be a great idea for a book and asked me to do a background book on the heroin plague that was sweeping the forces then fighting in South Vietnam.

The Politics of Heroin in Southeast Asia by A. McCoy. Allegations of CIA drug trafficking. Central Intelligence Agency Some sources say that the United States Central Intelligence Agency (CIA) has been involved in several drug trafficking operations. Some of these reports claim that congressional evidence indicates that the CIA worked with groups which it knew were involved in drug trafficking, so that these groups would provide them with useful intelligence and material support, in exchange for allowing their criminal activities to continue,[1] and impeding or preventing their arrest, indictment, and imprisonment by U.S. law enforcement agencies.[2] Afghanistan (Soviet Union)[edit] The CIA supported various Afghan rebel commanders, such as Mujahideen leader Gulbuddin Hekmatyar, who were fighting against the government of Afghanistan and the forces of the Soviet Union which were its supporters.[3] Historian Alfred W.

Golden Triangle[edit] CIA and Kuomintang opium smuggling operations[edit] United States[edit] Iran-Contra affair[edit] In 1996, CIA Director John M. Mexico[edit]