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Deutsche Protektorate

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German South-West Africa. German South-West Africa, or present-day Namibia, was a colony of the German Empire from 1884 until 1915, when it was occupied by South African forces fighting on the side of Great Britain in World War I. The brief history of the colony was marked by a series of insurrections by the Khoekhoe and Hereros against German rule, insurrections that the authorities suppressed with extraordinary harshness.

The German ambition was to populate the colony with large numbers of settlers from Germany, much as the British had done in other parts of Africa. By 1914 more than 9,000 German settlers were living in the colony, but the dry climate and lack of water was a limiting factor on further settlement and expansion. Theodor Rehbock was a noted German hydraulic engineer who was asked by a local syndicate to study the colony’s water resources and their potential use in irrigation projects. B. Kundrus: Moderne Imperialisten | H-Soz-Kult. Im Jahre 1912, so berichtet Birthe Kundrus, wurde am Geburtstag des Kaisers in Windhoek ein Kriegerdenkmal zu Ehren der in den Kriegen gegen Nama und Herero gefallenen deutschen Soldaten enthüllt.

„Der eherne Reiter der Schutztruppe“, so wurde auf der Einweihungsfeier erläutert, „[…] verkündet der Welt, daß wir hier Herren sind und bleiben werden“ (S. 216). Das viereinhalb Meter hohe Reiterstandbild war Resultat eines mehrjährigen Prozesses kolonialen Räsonierens, einer Suche nach einer Denkmalform, die geeignet war, die deutschen Kriegstoten zu ehren, ohne „daß die Eingeborenen in der Darstellung einen Triumph für sich erblicken können“ (S. 214). Im Ergebnis wurden nun keine gefallenen Schutztruppler dargestellt, und auch die Nama und Herero fanden weder als kämpfende noch als besiegte Gegner Eingang in die Denkmalsgestaltung. Diese verwies, wie Kundrus treffend bemerkt, „die Kolonisierten […] visuell nach außen“ (S. 218). Deutsches Koloniallexikon 1920, SCHNEE, H.(Buchstabe: Zölle_und_Zolltarife) Zölle und Zolltarife. 1. Allgemeines. 2. Beschränkungen der Zollgesetzgebung durch internationale Vereinbarungen. 3.

Einfuhrzölle. 4. 1. 2. 3. 4. .5. Page. Zur Einführung. Zur Einführung: Die Deutschen und die Südsee Hermann Joseph Hiery Die Beschäftigung der Deutschen mit dem Pazifik, oder wie er von ihnen bis heute vornehmlich genannt wird, der Südsee, hat eine lange Geschichte. Dies gilt sowohl für die breite Öffentlichkeit wie für die Wissenschaft. Für beide stehen am Anfang wohl die beiden Forster, Georg und Reinhold, deren Wirken bei der zweiten Expedition Cooks erst die Popularisierung der Südsee und deren Bevölkerung begründete.

Die wissenschaftlichen Aufzeichnungen Georg Forsters sind bis heute eine Hauptquelle für die europäische Kontaktgeschichte mit dem Pazifik. 7. Samoa Apia 1857 Le Utu Saa Vaa (Mulifanua) 1865 Vailele 1867 Bismarckarchipel Pemé, Hermitinseln 1874 Niata, Duke of York-Insel 1875 Uruputput, Makada-Insel 1876 Rolavio, Matupi-Insel 1877 Nusa, Neu-Irland 1880 Kapsu, Neu-Irland 1881 Mikronesien Rul und Nif, Jap 1874 Jaluit, Marshallinseln 1876 Oleai, Karolinen 1877. JAHRESBERICHTE FÜR DEUTSCHE GESCHICHTE. (W. Schüßler) I. Allgemeines. Seine Vorlesungen an der Berliner Wirtschaftshochschule hat G. K. v. Es, daß der Verf. die Tätigkeit der Deutschen in den Kolonien, die Entwicklung des Ackerbaus, die Gesundheitspflege, die Mission besonders auf die Urteile von Engländern, Amerikanern und Franzosen stützt, die bekanntlich vor dem Kriege anders dachten als in Versailles.

II. Außer der Arbeit von Stuhlmacher über Bismarcks Kolonialpolitik auf Grund der deutschen Aktenpublikation -- durch welche M. v. Aus einem bestimmten Anlaß hatte ich mich mit Lüderitz zu beschäftigen, und mußte sehen, daß nichts Authentisches vorlag. Besonders eingehend stellte ich im 2. Und möglichst große Stücke des Zululandes zu gewinnen, mit dem großartigen Gedanken, dann den Buren die Hand zu reichen und, unter Hinleitung des großen deutschen Auswandererstroms, ein deutsch-burisches Südafrika von Meer zu Meer zu begründen. Zufällig hat Amalia Lawrence Hodge <1936, 1105> -- eine Schülerin A. W. Das Buch von A. III. E. Schutzgebietsgesetz. Das Schutzgebietsgesetz (SchGG) vom 17. April 1886 war ein Gesetz über die Rechtsverhältnisse in den deutschen Kolonien (Kolonialrecht).

Es regelte die allgemeine Straf- und Zivilgerichtsbarkeit, im Besonderen das Arbeitsrecht, das Vermögensrecht, Fragen der Staatsangehörigkeit, der „Mischehe“, Verwaltungsfragen, Strafvorschriften, die Anwendbarkeit deutschen Rechts sowie Bergbau- und Schürfrechte. Durch das Schutzgebietsgesetz wurde die einheimische Bevölkerung der deutschen Souveränität unterworfen. Die rechtliche Stellung der Einheimischen war aber widersprüchlich geregelt. Einzelnachweise[Bearbeiten] Hochspringen ↑ § 1 Die Schutzgewalt in den deutschen Schutzgebieten übt der Kaiser im Namen des Reiches aus.Hochspringen ↑ Ernst Rudolf Huber: Deutsche Verfassungsgeschichte. Literatur[Bearbeiten] Ignacio Czeguhn: Das Verordnungsrecht in den deutschen Kolonien. Weblinks[Bearbeiten] Deutscher Grenzkolonialismus. Askania-Nowa (Naturschutzgebiet) Jährlich kommen etwa 200.000 Besucher nach Askania-Nowa.

Das Biosphärenreservat liegt im Rajon Tschaplynka im Süden der Oblast Cherson 145 km östlich der Oblasthauptstadt Cherson, 31 km östlich vom Rajonzentrum Tschaplynka und 55 km nördlich vom Sywasch. Die nächsten Eisenbahnstationen befinden sich im 72 km entfernten Kalantschak und im 76 km entfernten Nowoolexijiwka. 10-Hrywnja Silber-Gedenkmünze von 1998 „100-Jahre Przewalski-Pferde in Askania-Nowa“ Dessen Nachkommen begannen, neben der Zucht von Nutzvieh, 1874 einen Zoo und 1887 einen Botanischen Garten zu errichten. Der Urenkel von Friedrich Fein, Friedrich von Falz-Fein, erwarb 1896 eine Herde wilder Elenantilopen, um sie zu domestizieren. Bernhard Grzimek: Wildes Tier, Weißer Mann. Farasan-Inseln. Die saudi-arabischen Farasan-Inseln (arabisch ‏جزر فرسان‎‎ Ǧuzur Farasān, englische Schreibweise Juzur Farasān) sind eine koralline Inselgruppe im Roten Meer Geographie[Bearbeiten] Geologie und Tierwelt[Bearbeiten] Die Farasan-Inseln sind Plattformriffe die typischerweise aus Kalkstein bestehen.

Die Inselgruppe entstand nach dem Ende der letzten Eiszeit im Zuge des ansteigenden Meeresspiegels. Die Inseln sind ein Schutzgebiet und dienen als Winterquartier für Zugvögel aus Europa.[3] Sie waren die Heimat der ausgestorbenen arabischen Gazelle. Geschichte[Bearbeiten] Seit Fund zweier lateinischer Bauinschriften aus dem zweiten Jahrhundert n. 1900 bis 1902 betrieb die deutsche Kriegsmarine eine Kohlestation zur Versorgung ihrer Schiffe auf dieser Inselgruppe.[5] Auf der Pariser Friedenskonferenz hatte 1919 Italien Anspruch auf die zwischen Asir und Jemen umstrittenen Inseln erhoben, doch Großbritannien übergab sie an die Idrisiden von Asir, 1934 fielen sie mit Asir an Saudi-Arabien. f1. Madagaskarplan. Der so genannte Madagaskarplan (auch Madagaskar-Plan) war eine vom nationalsozialistischen Regime Deutschlands zu Beginn des Zweiten Weltkriegs kurzzeitig verfolgte Erwägung, vier Millionen europäische Juden auf die vor der Ostküste Afrikas gelegene Insel Madagaskar, damals eine französische Kolonie, zu vertreiben.

Der antisemitische Plan wurde nach der Niederlage Frankreichs im Juni 1940 im Reichssicherheitshauptamt (RSHA) und im Auswärtigen Amt des Deutschen Reiches ausgearbeitet. Er wurde allerdings nie umgesetzt – beispielsweise mit der Begründung des anhaltenden Seekriegs gegen Großbritannien. So endeten die Arbeiten am Madagaskarplan noch im selben Jahr. Stattdessen wurde ein Großteil der europäischen Juden im Holocaust ermordet. Vorgeschichte im internationalen Kontext[Bearbeiten] „… Es muss ein nationales Zuhause für die Juden gefunden werden; der beste Ort ist Madagaskar.

Polnische Kommission 1937[Bearbeiten] Am 5. Beginn der Planungen (1940)[Bearbeiten] Am 18. Deutsch-Mittelafrika. Die Formung der Kolonie „Deutsch-Mittelafrika“ war eines der am dauerhaftesten verfolgten deutschen Kriegsziele im Ersten und im Zweiten Weltkrieg, die diesbezüglichen Bemühungen spielten in beiden Kriegen aber nur eine untergeordnete Rolle in der deutschen Politik. Staatssekretär Wilhelm Heinrich Solf, 1904 Vorkriegspläne[Bearbeiten] Uganda-Vertrag[Bearbeiten] Carl Peters versuchte 1890 einen Schutzvertrag mit dem König von Buganda, Mwanga II., im heutigen Uganda abzuschließen.

Der Vertrag sollte den Grundstein zur Ausdehnung Deutsch-Ostafrikas zu einem deutschen Indien in Afrika legen. Die Ratifizierung des Vertrags, so die kolonialdeutsche Hoffnung, hätte Deutschland Einfluss zwischen dem Kongobecken, dem Sudan und Ostafrika verschafft. Angola-Vertrag[Bearbeiten] Erster Weltkrieg[Bearbeiten] Zentrales Ziel der deutschen Kolonialpolitik war ein möglichst geschlossenes Kolonialreich in Zentralafrika durch Landbrücken zwischen den Kolonien Ostafrika, Südwestafrika und Kamerun.

Neuschwabenland. Landkarte der Antarktis. Das rot hinterlegte Territorium zeigt die Ausdehnung der von der Deutschen Antarktischen Expedition 1938/39 besuchten Region Antarktikas Geographie[Bearbeiten] Neuschwabenland gliedert sich in ein eisbedecktes nördliches Vorland, das von der Küste bzw. der Schelfeiskante allmählich bis auf über 1000 m ansteigt (Ritscherhochland und Hellehallet). Südlich daran schließt sich die Region der aus dem Eis aufragenden Nunataks und Bergketten mit Höhen über 3000 m an. Die Bergketten stauen die Gletscher des Polarplateaus auf über 2000 m auf.

Die eisfreien Gebiete sind morphologisch sehr unterschiedlich ausgeprägt. Jahreszeitlich eisfreie Seen[Bearbeiten] Eine geographische Besonderheit Neuschwabenlands sind seine im antarktischen Sommer eisfreien Seen. Seen mit dauernder Eisbedeckung[Bearbeiten] Klima und Vegetation[Bearbeiten] Neuschwabenland hat ein hochpolares Klima mit Temperaturen ganzjährig unterhalb des Gefrierpunktes. Fauna[Bearbeiten] Geologie[Bearbeiten] Deutsche Antarktische Expedition 1938/39. Motiv einer im Oktober 1939 an Expeditionsmitglieder überreichten Gedenkmedaille Landkarte der Antarktis.

Das rot hinterlegte Territorium zeigt die Ausdehnung der von der Deutschen Antarktischen Expedition 1938/39 überflogenen Region Antarktikas Die Deutsche Antarktische Expedition 1938/39 war die dritte offizielle Antarktisexpedition des Deutschen Reiches. Sie wurde durch den „Beauftragten für den Vierjahresplan“ Hermann Göring angeordnet; die Planung und Vorbereitung oblag Ministerialrat Helmuth Wohlthat. Vorbereitung[Bearbeiten] Durchführung[Bearbeiten] Die Deutsche Antarktische Expedition erreichte am 19.

Wissenschaftliche Auswertung[Bearbeiten] Bis 1942 fertigte Otto von Gruber detaillierte topografische Karten vom östlichen Neuschwabenland im Maßstab 1:50.000 und eine Übersichtskarte Neuschwabenlands an. Öffentliche Wahrnehmung[Bearbeiten] Infolge der geheimen Vorbereitung erfuhr die Öffentlichkeit im Vorfeld nichts von der Expedition. Siehe auch[Bearbeiten] Weblinks[Bearbeiten] Kolonialpolizei. Als Kolonialpolizei wurden Polizeitruppen in europäischen und US-amerikanischen Kolonien oder Protektoraten in Afrika, Asien, Lateinamerika und Ozeanien bezeichnet.

Sie wurden mit dem Ende der Kolonialherrschaft entweder aufgelöst oder aber in nationalstaatliche Polizeien umgewandelt. Das Führungspersonal bestand in der Regel aus Offizieren der Kolonialmacht, während die Mannschaften und Unteroffiziere aus der einheimischen Bevölkerung rekrutiert wurden. Eines der bekanntesten Mitglieder einer Kolonialpolizei war der britische Schriftsteller George Orwell, der von 1922 bis 1927 in der India Imperial Police diente.

Carabinieri delle colonie italiane Deutsche Kolonialpolizeien[Bearbeiten] Polizeitruppe in den afrikanischen Kolonien des Deutschen Kaiserreiches (vor 1910) Das Deutsche Kaiserreich unterhielt in allen deutschen Kolonien Polizeitruppen; einen Sonderfall bildete aufgrund seines staatsrechtlichen Status das so genannte Pachtgebiet Kiautschou. In den 16 Bezirken bzw. Deutsche Kolonialschule für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe. Die Deutsche Kolonialschule Wilhelmshof um 1910 Die Deutsche Kolonialschule für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe GmbH wurde am 23. Mai 1898, unter dem Protektorat und Vorsitz des Fürsten Wilhelm zu Wied in dessen Schloss Neuwied in der Rechtsform einer GmbH gegründet. In der Aufsichtsratssitzung am selben Tag wurde Witzenhausen als Sitz der Schule offiziell bestätigt. Die Deutsche Kolonialschule (DKS) wurde 1944 geschlossen und ab 1957 als Deutsches Institut für tropische und subtropische Landwirtschaft (DITSL) weitergeführt.[1] Wurzeln[Bearbeiten] Denkmal für Ernst Albert Fabarius im Innenhof des ehemaligen Wilhelmitenklosters Die Deutsche Kolonialschule (DKS) hatte ihre Wurzeln einerseits im kolonialistisch-imperialistischen Gedankengut des Kaiserreiches.

Deutsche Kolonialschule GmbH (1897–1899)[Bearbeiten] Ernst Albert Fabarius verfasste 1897 die vertrauliche Denkschrift zur Gründung einer Kolonialschule für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe. Am 23. Am 15. Der Lehrbetrieb wurde am 9. Kolonialpolitisches Amt der NSDAP. Das Kolonialpolitische Amt der NSDAP wurde 1934 gegründet. Aufgabe war die Planungen zur erneuten Inbesitznahme der ehemaligen deutschen Kolonien. Nachdem das Amt zu Beginn des Zweiten Weltkrieges an Bedeutung gewonnen hatte, wurde es nach der militärischen Wende 1943 aufgelöst. Anfänge[Bearbeiten] Es gab mehrere Vorgängerorganisationen für kolonialpolitische Fragen in der NSDAP. Zuletzt gab es ein Kolonialreferat des Wehrpolitischen Amtes der Partei beim Stab der Obersten SA-Führung. Über die frühe Entwicklung des Amtes existieren nur wenige Quellen. Ausbau[Bearbeiten] Eröffnung des Kolonialpolitischen Schulungshauses in Ladeburg-Bernau (Redner: Franz von Epp, sitzend von r.n.l.

Der Versuch Epps, durch eine Eingabe an Adolf Hitler 1938 das Amt zu einem staatlichen Reichskolonialamt umzuwandeln, scheiterte. Auch die innere Struktur wandelte sich. Später gab es Nebenstellen in Paris und Brüssel mit der Aufgabe, die Unterlagen der dortigen Kolonialministerien auszuwerten. darunter u.a. Franz Ritter von Epp. Heinrich Schnee. Reichskolonialbund. Deutsch-Südwestafrikanischer Luftfahrerverein. Liste der deutschen Kolonialbahnen. Deutsches Kolonialhaus. Kolonialwirtschaftliches Komitee. Deutsche Kolonialgesellschaft für Südwestafrika. Jaluit-Gesellschaft. Neuguinea-Kompagnie. Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft. Deutsches Koloniallexikon 1920, SCHNEE, H.(Buchstabe: Afrikanische_Gesellschaft_und_Afrikafonds)

Noqui. Bartholomäus von Werner. Duke-of-York-Inseln. Pondoland. Santa Lucia Bay. Otto von Diederichs. Georg Franzius. Kiautschou. Deutsch-Samoa. Nauru. Karolinen. Palauinseln. Marshallinseln. Marianen. Salomon-Inseln. Bismarck-Archipel. Kaiser-Wilhelms-Land. Otto Finsch. Deutsch-Neuguinea. Karl Ludwig Jühlke. Deutsch-Somaliküste. Brüder Denhardt. Sultanat Witu.

Carl Peters. Deutsch-Ostafrika. Gottlieb Leonhard Gaiser. Mahinland. Kapitaï und Koba. Kamerun (deutsche Kolonie) Deutsche Kolonie Togo. Gustav Nachtigal. Deutsch-Westafrika. Deutsch-Südwestafrika. Lüderitzland. Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie. Fort Groß Friedrichsburg. Groß Friedrichsburg (Kolonie) Kurländische Kolonialgeschichte. Hanauisch-Indien. Klein-Venedig (Venezuela) Deutsche Kolonien und Schutzgebiete. Deutsche Schutzgebiete – Uncyclopedia. Schutztruppe. Afrikanische_Kolonialsoldaten_als_Kanonenfutter. Rugaruga. Askari. Deutsches Koloniallexikon 1920, SCHNEE, H.(Buchstabe: Grundeigentum) Deutsches Koloniallexikon 1920, SCHNEE, H.(Buchstabe: Deutsche_Kolonialgesellschaft_fuer_Suedwestafrika)