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Bombardierung

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Gelsenkirchen - 6. November 1944 - Nekropole Gelsenkirchen-Schalke. Flammendes Inferno Dies irae, dies illa.Solvet saeclum in favilla.Teste David cum Sibylla. Tag des Zornes, Schreckensstunde,flammend sinkt die Welt zugrundenach Sibylls und Davids Munde. "Die neunmalklugen Autoren der jüngeren Generation fanden mein Beharren auf Augenzeugenschaft hoffnungslos naiv - für sie war alles nur eine Frage der Textstruktur. " Hans Christoph Buch in DER SPIEGEL, Hbg, 42/2008, S. 169. Augenzeugenbericht von Joseph P. "Wenn jemand diese Stadt liebt, dann bin ich es, weil ich mit jeder Faser meines Herzens, mit jedem Blutstropfen, mit tausendfältigen Tränen an sie gebunden bin" Joseph P.

Unser Wohnumfeld: Die Familien Dr. Noch während dieser Meldung brach die entfesselte Hölle los. Ich wurde beim Hinuntersprinten aus dem 1. . ↑ Seitenanfang Nachdem die ersten Angriffswellen mit 738 Flugzeugen nach einer knappen Stunde, die uns wie eine Ewigkeit lähmte, abgeflaut war, wollten wir den Luftschutzkeller, über dem die Ruinen brannten, verlassen. Epilog zum Schalker Lokalkolorit: Gelsenkirchen - - Militär-Standort Gelsenkirchen 1933-1945. Fronttruppenteile Folgende Truppen/Truppenteile waren in der Zeit von 1933-1945 in Gelsenkirchen stationiert:Landesschützen-Bataillon 471Landesschützen-Bataillon 871Flak-Regiment 46Flakgruppe DorstenFlak-Abteilung 12Flak-Abteilung 234Flakscheinwerfer-Abteilung 248Flak-Abteilung 445III.

/Flakscheinwerfer-Abteilung 611 Kommandobehörden / Dienststellen Wehrbezirks-Kommando (WK VI, Wehrersatzbezirk Münster / Westfalen. Wehrbezirks-Kommandos Gelsenkirchen: Generalmajor Claus Hempel vom 01. Einrichtungen: Außenkommando KZ Buchenwald - Gelsenberg-Lager, Gerichtsgefängnis Gelsenkirchen, div. Militärischer Standort Buer FronttruppenteileFlughafen Gelsenkirchen-BuerWehrmacht-Gefangenen-Abteilung Buer5.

Wach-Bataillone Die Wach-Bataillone gehörten als Ordnungstruppen zusammen mit der Feldgendarmerie zu den Versorgungstruppen des Feldheeres (Allgemeine Heeresmitteilungen AHM Nr. 842/42). Quelle: Tessin, Georg: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945. Militär-Flugplatz in Gelsenkirchen-Buer. Das Berger Feld in Buer "Bin viel da auf dem Flugplatz gewesen (...). Wir Kinder haben den startenden Flugzeugen der M-109, Ju 52 und auch der Ju 87 zugeschaut. Ich habe im Löschteich auf dem Gelände das Schwimmen gelernt. Ich kann mich noch gut erinnern an den Abend, als die Hangars und die Kommadantur gesprengt wurden.

Bin am anderen Morgen in den gesprengten Hangars gewesen und habe in der Kanzel eines abgeschossenen englischen Flugzeugs gesessen. Von deutschen Soldaten war nichts mehr zu sehen. (...) Einer meiner Spielkameraden ist unmittelbar neben der Einfahrt zum Flughafen von einem amerikanischen Soldaten erschossen worden, ein zweiter erhielt einen Armdurchschuss. (...) " Quelle: WAZ, 19. Kaserne und Flugplatz Nutzung als Militärflugplatz Unter anderen waren dort von Dezember 1939 bis November 1940 bis zu 36 Messerschmitt Bf 110 C/D stationiert, Einheit: II.

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, Freundliche Grüße und Glück Auf, Andreas Jordan. Gelsenkirchen - Linnenbrink Gelsenkirchen und das SS-Arbeitskommando K.L. Buchenwald, Gelsenkirchen-Horst. Das Gelsenberglager Dieses Gelände, der Linnenbrink, ist einer der sensibelsten Orte in Gelsenkirchen. Dort befand sich im Jahr 1944 ein Außenlager des Vernichtungslagers Buchenwald. In den Akten wird das Lager als "SS Arbeitskommando K.L. Buchenwald, Gelsenberg-Benzin A.G., Gelsenkirchen-Horst" geführt. Bei Bombenangriffen zwischen dem 11.-13. September 1944 kamen dort etwa 150 Frauen und Mädchen ums Leben. Sie gehörten zu den 2000 ungarischen Zwangsarbeiterinnen jüdischen Glaubens, die zur Zwangsarbeit auf dem Gelände der Gelsenberg-Benzin AG eingesetzt waren. Nach den Bombardierungen Wiedersprüchlich Schon im Juli 1948 wurde am Linnenbrinksweg ein Mahnmal für die Opfer aufgestellt. Im Zuge der Werkserweiterung von Gelsenberg Anfang der 50er Jahre wurde dieses Denkmal auf den Friedhof Horst-Süd verbracht.

Der Stadthistoriker Dr. Zweifel an der offiziellen Darstellung Größere Kartenansicht Die BP, das ISG, die Gelsenberg Benzin AG und das SS-Arbeitskommando Andreas Jordan, März 2008 Mr. Gelsenkirchen - Die Bombenangriffe 1940 - 1945. Report and Comments: Royal Air Force and US Air Corps. Aus Friedrich Schiller, Lied von der Glocke Der Bombenkrieg über der Ruhr aus dem Blickwinkel der alliierten Bomberbesatzungen der Royal Air Force und des US Air Corps Report and Comments: Bennet/Crew, Royal Air Force.

Raid to Gelsenkirchen on June 12th, 1944, Nordstern, Gelsenberg Plant RAF Wickenby (1 Group), Lincolnshire, England F/O Bob Bennet - Operations Record May/Aug 1944 and further writings from the Navigator, Mid-Upper gunner and Bomb Aimer of the crew of Bennet's Beavers. F/O Bennet/Crew posted to RAF Wickenby: 626 Squadron - 10 May 1944 Pilot - F/O Bennet (Bob) Engineer - Sgt. 12 June 1944: Op 8: Lancaster R2: F/O Bennet/Crew Pilot's comments: Gelsenkirchen Oil refinery - Ruhr Valley. Navigator's comments: (near Essen), in the Ruhr. Mid-Upper Gunner's comments: Gelsenkirchen, Ruhr Valley, Germany.

Bomb Aimer's recollections: We were hit by flak and my size saved my life. Command.co.uk/ww2peopleswar/user/68/u1456068.shtml The raid on the 18th of July 1944: Gelsenkirchen - Gelsenkirchen im Bombenkrieg. Strassenkarte Gelsenkirchen-Schalke, Bombenangriffe 6. November 1944. "Leergebrannt ist die Stätte, wilder Stürme rauhes Bette, in den öden Fensterhöhlen wohnt das Grauen, und des Himmels Wolken schauen tief hinein" Aus Friedrich von Schiller, Das Lied von der Glocke Strassenkarte Gelsenkirchen-Schalke Erklärungen zu den nummerierten Positionen 1: Kaiserstraße 71, (Heute: Kurt-Schumacher-Straße) Wohnhaus und Praxis Dr. Hans Kassner (Augenarzt); Familie Paul Krause. Eigentümer: Herdfabrik Küppersbusch. 2: Gebäude des Feuerwehrmuseums, Kaiserstraße 67. 3: Eckhaus Kaiserstraße/Grillostraße. 4: Eckhaus Grillostraße/Schalker Straße mit Rückfront zur Kaiserstraße. 5: Die in nassen Decken eingehüllten (5 oder 6 ?)

6: Haus mit Praxis des Dr. med. 7: Gebäude Ecke Grillostraße und Anton-Hechenberger-Straße, zuvor Viktoriastraße, jetzt Königsberger Straße. 8: Schalker Markt. 9: Eckhaus Schalker Markt/Gewerkenstraße. 10: Krypta der katholischen Pfarrkirche St. 11: Eckgebäude Grillostraße/Schalker Straße. 12: Eckhaus Grillostraße/Schalker Straße. 13: Grillostraße 57. Bomb Sight - Mapping the World War 2 London Blitz Bomb Census. Bombardierung von Rotterdam 1940.

Rotterdam nach dem Luftangriff und anschließender Enttrümmerung Ablauf[Bearbeiten] Die deutsche Wehrmacht griff die Niederlande in den Morgenstunden des 10. Mai 1940 an. Um vom Geschehen am Boden abzulenken, drangen zunächst Maschinen der Luftwaffe in den niederländischen Luftraum ein, vermeintlich auf dem Flug nach England. Sie kehrten jedoch über der Nordsee um und griffen Den Haag an. Rotterdam, Luftaufnahme von Bränden nach dem Bombardement Gegen Mittag einigte man sich, das Ultimatum auf 18 Uhr zu verschieben. Einige der Bomben setzten Öltanks im Hafenbereich in Brand, deren Feuer sich wegen des starken Westwinds auf die Stadt verteilte und zu weiteren Zerstörungen beitrug.

Die Gesamtkapitulation der niederländischen Streitkräfte war die Folge des Rotterdam Blitzes. Einzelnachweise[Bearbeiten] Hochspringen ↑ Hans Umbreit: Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg. Rotterdam Blitz. The Rotterdam Blitz was the aerial bombardment of Rotterdam by the Luftwaffe (German air force) on 14 May 1940, during the German invasion of the Netherlands in World War II. The objective was to support the German troops fighting in the city, break Dutch resistance and force the Dutch to surrender. Even though preceding negotiations resulted in a ceasefire, the bombardment took place nonetheless, in conditions which remain controversial, and destroyed almost the entire historic city centre, killing nearly nine hundred civilians and leaving 30,000 people homeless.

[contradiction] The psychological and physical success of the raid, from the German perspective, led the Oberkommando der Luftwaffe (OKL) to threaten to destroy the city of Utrecht if the Dutch Government did not surrender. The Dutch capitulated early the next morning. Prelude[edit] The Wehrmacht finally attacked the Netherlands in the early hours of 10 May 1940. Battle for Rotterdam[edit] The bombing[edit] Aftermath[edit] Strategic bombing during World War II. Strategic bombing during World War II was the sustained aerial attack on railways, harbors, cities, workers' housing, and industrial districts in enemy territory during World War II.

Strategic bombing is a military strategy which is distinct from both close air support of ground forces and tactical air power.[13] During World War II, it was believed by many military strategists of air power that major victories could be won by attacking industrial and political infrastructure, rather than purely military targets.[14] Strategic bombing often involved bombing areas inhabited by civilians and sometimes bombing campaigns were deliberately designed to target civilian populations in order to terrorize, disorganize, and disrupt their usual activities. International law at the outset of World War II did not specifically forbid aerial bombardment of cities despite the prior occurrence of such bombing during World War I, the Spanish Civil War, and the Second Sino-Japanese War. Europe[edit]