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Klaus Wowereit: "Region kann auf Jobmaschine Flughafen nicht verzichten" - Landespolitik. 31.01.2011 14:44 Uhr Bild vergrößern Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit sprach mit Berlin Maximal über die Perspektiven der Stadt in der Industriepolitik, ein Verkehrskonzept für den öffentlichen Nahverkehr und die Bedeutung des neuen Großflughafens BBI für die Region.

Klaus Wowereit: "Region kann auf Jobmaschine Flughafen nicht verzichten" - Landespolitik

Herr Wowereit, seit Frühjahr 2010 gibt es den Masterplan Industrie. Wie viele Arbeitsplätze wollen Sie in diesem Sektor in die Hauptstadt holen? Möglichst viele, das ist doch klar. Wie wollen Sie den Nachwuchs in der Region halten? Das ist auch Aufgabe der Wirtschaft in der Region. In Berlin gibt es einen großen Nachholbedarf bei Bau und Infrastruktur. Die finanziellen Möglichkeiten Berlins sind angesichts unserer Verschuldung sehr begrenzt. Das Chaos im öffentlichen Nahverkehr dauert an. Für Wirtschaft, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kommt es darauf an, dass es ein funktionierendes Nahverkehrssystem gibt und wirtschaftliche Schäden möglichst gering gehalten werden. Ja. O Sapo não lava o pé - DVD Galinha Pintadinha - Desenho Infantil. Borboletinha - DVD Galinha Pintadinha 2 - Desenho Infantil. ORTSTERMIN: Frotzeleien vor vollem Haus - Wirtschaft.

28.01.2011 21:38 Uhrvon Cay Dobberke Berlins Regierender Bürgermeister ist nicht gerade als Unternehmerfreund bekannt.

ORTSTERMIN: Frotzeleien vor vollem Haus - Wirtschaft

Beim „Businessfrühstück“ der IHK und des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller fühlt sich Klaus Wowereit aber sichtlich wohl: Er vermisse IHK-Präsident Eric Schweitzer, sagt er frotzelnd und fragt, ob dieser wohl gerade die grüne Berliner Spitzenkandidatin Renate Künast bei ihrem Ausflug in den Botanischen Garten begleite. Und er freue sich angesichts des vollen Saals im Ludwig-Erhard-Haus, dass „der Regierende noch immer zieht“.

Manche Trends würden in den Medien nur negativ dargestellt, obwohl sie auch erfreuliche Aspekte hätten, findet der SPD-Politiker. Dass die Wohnungsmieten in Berlin steigen, gelte als „Malaise“, obwohl es „die bessere wirtschaftliche Lage zeigt“. IHK - Wowereit: Steigende Mieten sind gutes Zeichen für Berlin - Berlin. Sie befinden sich hier: Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat die steigenden Mieten in Berlin als ein positives Zeichen gewertet.

IHK - Wowereit: Steigende Mieten sind gutes Zeichen für Berlin - Berlin

Aus wirtschaftspolitischer Sicht sei immer klar gewesen, dass sich das Preisniveau verändern werde, je besser es Berlin gehe, sagte er am Freitag bei einer Diskussionsveranstaltung der Handelskammer und des Wirtschaftsklubs VBKI im Gebäude der Industrie- und Handelskammer (IHK). Wowereit präsentierte sich schlagfertig und merkte mit Blick auf die Grünen spitz an, warum die IHK denn zuletzt politische Kräfte hofiert hätte, die etwa beim Thema A 100 gegen die Interessen der Wirtschaft handelten. Steigende Mieten seien kein Problem, wenn auch die Einkommen stiegen. Man müsse sich daran gewöhnen, dass die Stadt nicht mehr so preiswert ist, wie sie einmal war. Wowereit verwies auf die positive Entwicklung, die die Stadt in den zehn Jahren seiner Regierungszeit genommen habe. Integrationsdebatte: Wowereit kontra Sarrazin: Der Regierende schreibt ein Buch. 28.01.2011 15:30 Uhrvon Sebastian Leber und Ulrich Zawatka-Gerlach Bilder Wahlkampfschrift oder Bestseller-Replik?

Integrationsdebatte: Wowereit kontra Sarrazin: Der Regierende schreibt ein Buch

Auch der Regierende Bürgermeister Wowereit verfasst ein Buch zur Integrationsdebatte. Im Mai soll die Gegenposition zu Thilo Sarrazin erscheinen. Es klingt wie eine 120 Seiten lange Antwort auf Thilo Sarrazin: Wenige Monate vor den Wahlen zum Abgeordnetenhaus will der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) ein eigenes Buch zur Integrationsdebatte veröffentlichen. Die Inhaltsangabe legt nahe, dass Wowereit in dem Buch eine deutliche Gegenposition zu den umstrittenen Thesen Thilo Sarrazins aus dessen Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ beziehen wird. Am gestrigen Donnerstag wollte sich Wowereit zunächst nicht zu dem Buchprojekt äußern.

Ein Buch zur Integration – das ist Wowereit eigentlich nicht auf den Leib geschrieben. „Mut zur Integration“ soll nicht die einzige Veröffentlichung Wowereits zu diesem Thema sein. Jetzt spricht Wowereit: BILD exklusiv beim Regierenden Bürgermeister - Berlin - Berlin. Mitte – Berliner Rathaus, 1.

Jetzt spricht Wowereit: BILD exklusiv beim Regierenden Bürgermeister - Berlin - Berlin

Stock, Zimmer-Nummer 105. Hier regiert mit Blick auf den Neptunbrunnen Klaus Wowereit (57, SPD) die deutsche Hauptstadt. Parkettboden, schwarze Ledersofas, moderne Kunst an der Wand, hinterm Schreibtisch zwei Fahnen: schwarz-rot-gold und Berliner Bär. Von draußen der Lärm archäologischer Grabungen am Rathaus. Es gibt Kaffee und Wasser – keine Kekse. BILD: Nach fast zehn Jahren im Amt – macht Ihnen Ihr Job eigentlich noch Spaß, Herr Wowereit? 24.01.2011: Momentaufnahme (Tageszeitung Neues Deutschland) Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit hat derzeit gut lachen.

24.01.2011: Momentaufnahme (Tageszeitung Neues Deutschland)

In den Umfragen liegen seine Sozialdemokraten stabil vor den geschrumpften Grünen, auch intern, in Fraktion und Partei, hat der Regierende nach harscher Kritik an der offensichtlichen Regierungsmüdigkeit sein Ansehen inzwischen wieder aufpoliert: Kärrnertour durch alle zwölf Bezirke und unnachahmliche Volksnähe sei Dank. Und jetzt präsentiert die SPD nach ihrer Fraktionsklausur auch noch ein Rund-um-Sorglos-Paket für alle: Subventioniertes Schulessen, Stärkung der Familien und Alleinerziehenden, Ganztagsbetreuung an Kitas und Schulen.

Das klingt gut und erinnert nicht zuletzt an die Beitragsfreiheit für das dritte Kita-Jahr aus dem letzten Wahlkampf, das der SPD sicher einige Stimmen im bürgerlichen Lager eingebracht haben dürfte. Trotzdem handelt es sich lediglich um eine Momentaufnahme. : Geschlossen wie selten. Kommentar zur SPD-Klausur Die SPD präsentiert sich auf ihrer Klausur bereit für den Wahlkampf Selten hat man die Berliner SPD so geschlossen gesehen. Mit der Familienpolitik hat Fraktionschef Michael Müller der Klausur in Dresden ein Thema verpasst, bei dem man viel richtig und wenig falsch machen kann - erst recht nicht, wenn die Feindin im Bund steht: Sozialministerin von der Leyen und ihre Aufstockung von Hartz IV um fünf Euro samt chipkartenbasiertem Bildungsgutschein. Zur Geschlossenheit der Sozialdemokraten gehört auch, dass sich derjenige zurücknimmt, der alleine den Wahlerfolg am 18.

September garantiert: Klaus Wowereit trat im Kreis seiner Genossen nicht als Einpeitscher auf, sondern als Gleicher unter Gleichen.