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Einfluss auf NLP

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Milton H. Erickson. Leben[Bearbeiten] Milton H. Erickson wurde als zweites von neun Kindern der Eheleute Albert und Clara Erickson geboren. Sein Vater war ein Kind norwegischer Einwanderer, seine Mutter stammte aus einer alteingesessenen Familie in Neu-England. Im Alter von fünf Jahren zog seine Familie nach Lowell (Wisconsin), wo er die Grundschule besuchte und anschließend die High School im nahen Wishfield. Er litt an Legasthenie. Sein Spitzname war damals „Dictionary“, was in seinem Unverständnis im Umgang mit dem Wörterbuch begründet war. 1919, kurz nach Abschluss der Highschool, erkrankte Erickson an Kinderlähmung und fiel ins Koma.

Im zweiten Jahr auf der Universität beschäftigte sich Erickson mit Hypnose. 1925 heiratete er das erste Mal. 1928 schloss er sein Studium mit einem Master of Arts (M. 1935 wurde die Ehe geschieden. 1939 erhielt er die Approbation als Facharzt für Psychiatrie. 1947 zog er sich eine Verletzung durch einen Fahrradsturz zu. 1953 erkrankte er an Post-Polio-Syndrom. M. Abraham Maslow. Abraham Harold Maslow (* 1. April 1908 in Brooklyn, New York City; † 8. Juni 1970 in Menlo Park, Kalifornien[1]) war ein US-amerikanischer Psychologe. Er gilt als ein Gründervater der Humanistischen Psychologie. Leben[Bearbeiten] Maslow war das älteste von sieben Kindern. Seine Eltern waren jüdisch-ukrainische Immigranten. Maslow starb am 8. Leistungen[Bearbeiten] Er ist insbesondere durch die Maslowsche Bedürfnispyramide bekannt geworden, die ein Entwicklungsmodell der Hierarchie menschlicher Bedürfnisse darstellt.

Maslow untersucht den Existentialismus, um daraus Erkenntnisse für Psychologen zu erhalten. Motivation und Menschenbild[Bearbeiten] Einer Motivationstheorie liegt zumeist ein Menschenbild zugrunde, in dem die Frage diskutiert wird, was Motivation überhaupt ist und wie sie sich steigern lässt. Maslow postuliert, dass jeder Mensch grundsätzlich eine wesentliche, biologisch begründete innere Natur besitzt.

Bedürfnispyramide nach Maslow[Bearbeiten] Bedürfnispyramide nach Maslow. Fritz Perls. Fritz Perls (1923) Friedrich Salomon „Fritz“ Perls – auch Frederick S. Perls – (* 8. Juli 1893 in Berlin; † 14. Mai 1970 in Chicago) war ein Psychiater und Psychotherapeut deutsch-jüdischer Herkunft. Leben[Bearbeiten] Perls begann nach seinem Abitur am Askanischen Gymnasium im Jahr 1914 Medizin zu studieren. 1927 begegnete Fritz Perls zum ersten Mal Wilhelm Reich, und zwar in Wien, wo Perls an Reichs "technischen Seminaren" teilnahm.[2] Später, 1930, als Reich nach Berlin zurückgekehrt war, wurde Reich Perls' Lehranalytiker.

Südafrika[Bearbeiten] Im April 1933 floh die Familie Perls nach der nationalsozialistischen Machtergreifung zunächst in die Niederlande, nach Amsterdam, und anschließend, 1934, dann nach Südafrika.[4] Fritz und Laura Perls gründeten dort das South African Institute for Psychoanalysis. 1936 hielt Fritz Perls auf einem Psychoanalytischen Kongress in der Tschechoslowakei seinen ersten Vortrag mit dem Titel „Orale Widerstände“. USA und Kanada[Bearbeiten] Virginia Satir. Virginia Satir (* 26. Juni 1916, Neillsville, Wisconsin; † 10. September 1988, Kalifornien) war eine der bedeutendsten Familientherapeutinnen. Oft wird sie auch als Mutter der Familientherapie bezeichnet. Virginia Satir Überblick[Bearbeiten] Virginia Satir lehrte das Fach Familiendynamik am Illinois State Psychiatric Institute.

Ihr wurde ein Ehrendoktorat der University of Wisconsin verliehen. Ihre Arbeit[Bearbeiten] Pionierin der Familientherapie[Bearbeiten] Noch heute orientieren sich viele Therapeuten an Virginia Satirs wegweisenden Aussagen zur Familientherapie. Die Systemische Familientherapie geht davon aus, dass bei den Mitgliedern einer Familie und in der Familie als Ganzes »Selbstheilungskräfte« vorhanden sind, die in der Therapie mobilisiert werden können. In ihrem therapeutischen Ansatz ist der Selbstwert einer Person der Schlüssel aller Phänomene unseres geistigen und sozialen Lebens. Familienskulptur - Familienrekonstruktion - Aufstellungen für Familien[Bearbeiten] Anklagen. Gregory Bateson.