Mobility

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Www.oliverwyman.de/media-de/20120307_PM_Charts_Future_Mobility.pdf. Mit Twitter Verkehrsströme visualisieren » Zukunft Mobilität » Amsterdam, Asien, Australien, Berkeley, Berlin, China, Echtzeit, Eric Fischer, Europa, Los Angeles, Melbourne, Moskau, New York, Niederlande, San Francisco, Telematik, Verkehr, Visualisierung. In diesem Blog möchten wir die Strategien für die Mobilität von morgen skizzieren, informieren und diskutieren.

Mit Twitter Verkehrsströme visualisieren » Zukunft Mobilität » Amsterdam, Asien, Australien, Berkeley, Berlin, China, Echtzeit, Eric Fischer, Europa, Los Angeles, Melbourne, Moskau, New York, Niederlande, San Francisco, Telematik, Verkehr, Visualisierung

Wir möchten uns mit diversen Problemen unserer Zeit beschäftigen und dabei alle Verkehrsträger im Blick behalten. Dieser Blog soll dabei helfen, die Herausforderungen von morgen ein wenig mehr ins Bewusstsein zu rücken, Alternativen und mögliche Lösungsansätze vorzustellen und umfassend zu informieren: Denn man muss die Vergangenheit kennen, die Gegenwart analysieren um die Zukunft entwickeln zu können. (Mehr...) Erste fahrerlose Güterzüge sollen ab 2014 in Australien verkehren » Zukunft Mobilität » Australien, Autohaul, Eisenbahn, Lokomotive, Rio Tinto, Schienennetz, Terminals, Verkehr, Züge, Zukunft. Von Martin Randelhoff Der Bergbaukonzern Rio Tinto plant ab 2014 erste fahrerlose Güterzüge durch Australien fahren zu lassen.

Erste fahrerlose Güterzüge sollen ab 2014 in Australien verkehren » Zukunft Mobilität » Australien, Autohaul, Eisenbahn, Lokomotive, Rio Tinto, Schienennetz, Terminals, Verkehr, Züge, Zukunft

Die Züge binden die Eisenerzminen in der Pilbara-Region an drei Verladehäfen an und verkehren auf dem etwa 1.500 Kilometer langen Schienennetz, das sich im Privateigentum von Rio Tinto befindet. Die Investitionen in Schienennetz und Rollmaterial belaufen sich auf 518 Millionen US-Dollar (etwa 390 Millionen Euro). Am 06. Juli 2012 hat Rio Tinto bekannt gegeben, dass Ansaldo STS für 317,5 Millionen Australische Dollar das automatische Zugsteuerungssystem entwickeln und soll. DFKI kombiniert elektrisches Fahrrad und Smartphone zum intelligenten Fitnessgerät. Wie kann Ausdauertraining interessanter und individueller gestaltet werden?

DFKI kombiniert elektrisches Fahrrad und Smartphone zum intelligenten Fitnessgerät

Mit der Kombination aus Fahrrad und Mobiltelefon gibt das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) eine Antwort auf diese Frage. Das intelligente Fitnessgerät MENTORbike kann über das Handy mit seinem Fahrer interagieren und sich automatisch an ihn anpassen. Ein MENTORbike besteht aus einem Pedelec – einem hybrid mit Muskelkraft und Elektromotor betriebenen Fahrrad – welches mittels eines Smartphones mit einem körpernahen Sensornetzwerk sowie mit einer intelligenten Diensteplattform im Internet verknüpft ist. Ein solches Trainingsgerät kann körperliche Aktivität direkt anhand physiologischer (z.B. Herzfrequenz) und physikalischer Daten (z.B. erbrachte Leistung und Position) individuell überwachen und steuern. Somit ermöglicht das System ein Radfahrtraining, das sich an die individuellen Bedürfnisse seines Nutzers anpasst. Kontakt: Dr.

Automobile

Teleportation and forcefields possible within decades, says Professor Michio Kaku. U-Bahn Leichtbau. Siemens hat mit der neuen Metro Inspiro nach eigenen Angaben eine der leichtesten U-Bahnen, die es derzeit auf dem Markt gibt, entwickelt.

U-Bahn Leichtbau

Die Ingenieure von Rail Systems setzten dafür unter anderem auf Aluminium-Leichtbauweise und ein gewichtsoptimiertes Fahrwerk. Ein aus sechs Wagen bestehender Zug werde so um etwa sechs Tonnen und damit mehr als drei Prozent leichter als ein vergleichbarer Zug. Im Detail konnten beispielsweise bei den Vorbauten der Wagen, in denen die Kupplungen angebracht sind, 500 kg eingespart werden. Sie sind nun so konstruiert, dass sie auf leichten Aluminiumprofilen basieren. Der gesamte Wagenkasten wurde einer Computeranalyse mit der Finite-Elemente-Methode unterzogen, um zu sehen, wo Material weggelassen werden kann, ohne die Funktion zu beeinträchtigen.

Im Wagen selbst erfüllen einzelne Komponenten möglichst mehrere Funktionen. Der Nutzen: Die Bahn verbraucht weniger Energie oder kann entsprechend mehr Fahrgäste zuladen. Boxx Elektro Rad: 129 Kilometer Reichweite mit einer Akkuladung. Das Boxx Elektro Rad ist aufgrund seiner fast 130 Kilometer Reichweite, die es mit einer Akkuladung zurücklegen kann, sicherlich als ein alternatives Fortbewegungsmittel für die Stadt und kurze Überlandstrecken.

Boxx Elektro Rad: 129 Kilometer Reichweite mit einer Akkuladung

Ob sich das Boxx Elektro Rad allerdings als schön bezeichnen lässt, liegt dabei wohl eher im Auge des Betrachters. Boxx Elektro Bike mit 130 km Reichweite. Zukunft Mobilität. Oekomotive.net. Smartlab: Systembaukasten Elektromobilität. Unser Systembaukasten hält zehn Elektromobilitätslösungen vom Zweirad- bis zum Infrastrukturkonzept für Sie bereit.

smartlab: Systembaukasten Elektromobilität

Sie wollen dem Bedürfnis Ihrer Kunden nach Erneuerbaren Energien und Nachhaltigkeit nachkommen? Sie wollen Ihre Infrastrukturen weiter ausbauen und neue Geschäftsfelder erschließen? Sie wollen Know-how aufbauen und langfristig von Elektromobilität profitieren? Dann ist dieser Systembaukasten genau das Richtige für Sie. Denn als lokaler Energieversorger bewältigen Sie schon heute die Herausforderungen im Energiedienstleistungsgeschäft und die Herausforderungen Erneuerbarer Energien. Zudem haben Sie kommunale Infrastrukturen, regionales kundenvertrauen, vielfach sogar Erfahrungen im öffentlichen Personennahverkehr - und eine große Chance für die Zukunft: Elektromobilität! Mapping the Road Ahead for Autonomous Cars. Autonomous cars, once the stuff of science fiction, are here.

Mapping the Road Ahead for Autonomous Cars

Google’s self-driving Toyota Prius hybrids have racked up more than 140,000 miles on public roads. Audi has sent a driverless TTS racing to the summit of Pikes Peak. Just about every major automaker has similar projects underway. Despite the rapid advances — four years ago the most sophisticated autonomous vehicles were capable of only short distances and low speeds — we’re still a long way from the day we’re all letting the robot drive.

Wired recently talked to half a dozen experts about the road ahead. Wired: Google’s self-driving cars are logging more miles per year on California freeways than the average driver. Sven Beiker, co-director, Center for Automotive Research, Stanford University: Are we talking about a car where the driver can sit back and doesn’t have to do anything? Think of supposedly automated airplanes. Paul Saffo, futurist: There’s the question of customer acceptance. Photo: Audi.